„Nun kann ich zum ersten Mal nach Jahren leben, ohne immer zu denken, es geht etwas schief.“ So erzählte Sahara Romero ihre Geschichte auf dem EuroELSO Congress in Dublin (6. bis 8. Mai), der sich mit lebensrettenden extrakorporalen Therapien beschäftigt. Hier geht es um eine Reise zurück ins Leben dank klinischem Fachwissen und fortschrittlichen Technologien zum Überleben, die eine radikale Wende zum Positiven bewirkten.
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Antonio Petralia, CEO of Eurosets; Sahara Romero, patient; dr. Mario Andrés Mercado Díaz, Intensive care specialist at the Clínica Shaio in Bogotá; Estefanía Giraldo Bejarano, specialist ECMO nurse at the Clínica Shaio in Bogotá
Sahara lebte seit dem frühen Erwachsenenalter mit einer schweren Herzkrankheit. Die ersten Anzeichen einer Herzschwäche traten mit elf Jahren auf. „Wenn ich einfache Bewegungen wie Gymnastik ausführte, wurde ich sehr müde und spürte Schmerzen in meiner Brust. Zuerst war nicht klar, was los war.” Das war der Beginn von regelmäßigen medizinischen Untersuchungen, täglichen Einschränkungen und ständiger Überwachung.
Von Jahr zu Jahr verschlechterte sich der Zustand. „Sahara musste sich vier Mal auf die Unterstützung von ECMO verlassen. Das letzte Mal im März 2023 verzeichnete sie einen Herzstillstand und ein Multiorganversagen setzte ein. Zu diesem Zeitpunkt bestand das klinische Ziel darin, die Vitalfunktionen aufrechtzuerhalten und die Patientin bis zu einer potenziellen Herztransplantation zu stabilisieren,“ erläuterte Dr. Mario Andrés Mercado Díaz, Notarzt an der Shaio Clinic in Bogotá.
Während dieser kritischen Phase spielte ECMOlife eine wichtige Rolle. Das System für extrakorporale Überlebenshilfe wurde von Eurosets entwickelt, einem italienischen Biomedizinunternehmen. An der Shaio Clinic, einem kardiovaskulären Exzellenzzentrum wurde ECMOlife eine kritische Komponente für die Pflege von Sahara. „Dank der Technologie konnten wir den Kreislauf technisch stützen, die Vitalwerte der Patientin ständig überwachen und eine außerordentlich komplexe klinische Situation sicher managen," sagte Estefanía Giraldo Bejarano, eine auf ECM spezialisierte Pflegekraft. „Wir mussten dafür sorgen, dass Sahara für die Transplantation im bestmöglichen Zustand war.“
Nach einem Jahr des Wartens und des Hoffens, in dem Sahara – unterstützt von ECMO – ihren Geburtstag im Krankenhaus feierte, kam schließlich der Anruf: ein Spenderherz war verfügbar.
Heute lebt Sahara ein normales Leben, ein Zustand, den sie vor Jahren nicht für möglich gehalten hätte. „Jetzt kann ich ohne Angst an die Zukunft denken.” Diese Worte geben den wahren Wert einer komplexen klinischen Behandlung wieder: nicht nur Überleben, sondern zurück ins Leben und das tun, was man am liebsten tut.
Ihr Fall zeigt, wie Fortschritte bei extrakorporalen Technologien für Überlebenshilfe in den kritischsten Momenten Zeit gewinnen können, wodurch sich neue Möglichkeiten für die Behandlung ergeben. „Mit Lösungen wie ECMO Systems können Situationen gemeistert werden, die noch vor Jahren aussichtslos erschienen. Das verbessert die Aussichten von Patienten und ihre Lebensqualität,” meinte Antonio Petralia, CEO von Eurosets.
Sahara's Story macht die wahre Bedeutung von medizinischem Fachwissen und Innovation deutlich: dass Technologie nicht dem Selbstzweck dient, sondern ein stiller Verbündeter im Sinne der Genesung des Patienten ist.
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