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23/02/2017 - 09:11

Länderminister kritisieren Abschiebungen nach Afghanistan

Mehrere Länderminister haben die fortgesetzten Abschiebungen von Flüchtlingen in das Bürgerkriegsland Afghanistan kritisiert. Es gebe derzeit keine Regionen in dem Land, in die eine Rückkehr in Sicherheit und Würde möglich sei, sagte Schleswig-Holsteins Innenminister Stefan Studt (SPD) am Donnerstag im Deutschlandfunk. Er widersprach damit erneut Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU), aber auch der Haltung der SPD-Regierungsmitglieder im Bund.

Länderminister kritisieren Abschiebungen nach Afghanistan

Mehrere Länderminister haben die fortgesetzten Abschiebungen von Flüchtlingen in das Bürgerkriegsland Afghanistan kritisiert. Es gebe derzeit keine Regionen in dem Land, in die eine Rückkehr in Sicherheit und Würde möglich sei, sagte Schleswig-Holsteins Innenminister Stefan Studt (SPD) am Donnerstag im Deutschlandfunk. Er widersprach damit erneut Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU), aber auch der Haltung der SPD-Regierungsmitglieder im Bund.


23/02/2017 - 10:03

Bericht: Bundesamt braucht immer länger für Asylverfahren

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) braucht einem Medienbericht zufolge immer länger, um Asylverfahren abzuschließen. Im vierten Quartal 2016 dauerte es im Schnitt 8,1 Monate, bis über ein Asylantrag entschieden wurde, wie aus einer Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Parlamentsanfrage hervorgeht, aus der die Zeitungen der Funke Mediengruppe (Donnerstagsausgaben) berichten.

Bericht: Bundesamt braucht immer länger für Asylverfahren

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) braucht einem Medienbericht zufolge immer länger, um Asylverfahren abzuschließen. Im vierten Quartal 2016 dauerte es im Schnitt 8,1 Monate, bis über ein Asylantrag entschieden wurde, wie aus einer Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Parlamentsanfrage hervorgeht, aus der die Zeitungen der Funke Mediengruppe (Donnerstagsausgaben) berichten.


23/02/2017 - 04:08

Neue Runde der Syrien-Friedensgespräche unter UN-Schirmherrschaft in Genf

Unter Schirmherrschaft der UNO unternehmen die Konfliktparteien im Syrien-Krieg ab Donnerstag einen neuen Versuch zur Beilegung des Konflikts. Delegationen der syrischen Regierung von Präsident Baschar al-Assad sowie der Rebellen kommen in Genf zu neuen Friedensgesprächen zusammen. Seit dem Scheitern der vorangegangenen UN-vermittelten Gesprächsrunde im April 2016 hat sich das Kräfteverhältnis zu Ungunsten der Aufständischen verändert: So eroberten die Regierungstruppen die Metropole Aleppo zurück.

Neue Runde der Syrien-Friedensgespräche unter UN-Schirmherrschaft in Genf

Unter Schirmherrschaft der UNO unternehmen die Konfliktparteien im Syrien-Krieg ab Donnerstag einen neuen Versuch zur Beilegung des Konflikts. Delegationen der syrischen Regierung von Präsident Baschar al-Assad sowie der Rebellen kommen in Genf zu neuen Friedensgesprächen zusammen. Seit dem Scheitern der vorangegangenen UN-vermittelten Gesprächsrunde im April 2016 hat sich das Kräfteverhältnis zu Ungunsten der Aufständischen verändert: So eroberten die Regierungstruppen die Metropole Aleppo zurück.


22/02/2017 - 20:53

Forscherteam entdeckt rund um Zwergstern Trappist-1 sieben erdähnliche Planeten

Ein internationales Forscherteam hat in etwa 40 Lichtjahren Entfernung von der Erde sieben erdähnliche Planeten entdeckt - und ist nun davon überzeugt, die bislang vielversprechendste Fährte zu außerirdischen Leben verfolgen zu können. Auf drei der Planeten rund um den Zwergstern namens Trappist-1 könnte es womöglich Wasser geben und damit die Voraussetzung für Leben, erklärten die Forscher am Mittwoch im Fachmagazin "Nature".

Forscherteam entdeckt rund um Zwergstern Trappist-1 sieben erdähnliche Planeten

Ein internationales Forscherteam hat in etwa 40 Lichtjahren Entfernung von der Erde sieben erdähnliche Planeten entdeckt - und ist nun davon überzeugt, die bislang vielversprechendste Fährte zu außerirdischen Leben verfolgen zu können. Auf drei der Planeten rund um den Zwergstern namens Trappist-1 könnte es womöglich Wasser geben und damit die Voraussetzung für Leben, erklärten die Forscher am Mittwoch im Fachmagazin "Nature".


23/02/2017 - 07:40

Grenzstreit mit Mexiko - US-Minister zu Gesprächen in Nachbarland

Vor dem Hintergrund der jüngsten Spannungen zwischen den USA und Mexiko ist US-Außenminister Rex Tillerson am Donnerstag zu Gesprächen in das südliche Nachbarland gereist. Für den Nachmittag war ein Treffen mit dem mexikanischen Präsidenten Enrique Peña Nieto geplant, an dem auch US-Heimatschutzminister John Kelly teilnehmen sollte. Nach US-Angaben soll es dabei um die Sicherung der Grenzen, die Zusammenarbeit in der Strafverfolgung sowie den Handel gehen.

Grenzstreit mit Mexiko - US-Minister zu Gesprächen in Nachbarland

Vor dem Hintergrund der jüngsten Spannungen zwischen den USA und Mexiko ist US-Außenminister Rex Tillerson am Donnerstag zu Gesprächen in das südliche Nachbarland gereist. Für den Nachmittag war ein Treffen mit dem mexikanischen Präsidenten Enrique Peña Nieto geplant, an dem auch US-Heimatschutzminister John Kelly teilnehmen sollte. Nach US-Angaben soll es dabei um die Sicherung der Grenzen, die Zusammenarbeit in der Strafverfolgung sowie den Handel gehen.


23/02/2017 - 09:09

Deutscher Staat verbucht 2016 höchsten Überschuss seit der Wiedervereinigung

Mit fast 24 Milliarden Euro hat der deutsche Staat im vorigen Jahr den höchsten Überschuss seit der Wiedervereinigung verbucht. Bund, Länder, Sozialversicherungen und Kommunen hätten 23,7 Milliarden Euro mehr eingenommen als ausgegeben, teilte das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden unter Verweis auf aktualisierte Zahlen mit. Alle vier Ebenen erwirtschafteten dabei auch jeweils für sich einen Finanzüberschuss.

Deutscher Staat verbucht 2016 höchsten Überschuss seit der Wiedervereinigung

Mit fast 24 Milliarden Euro hat der deutsche Staat im vorigen Jahr den höchsten Überschuss seit der Wiedervereinigung verbucht. Bund, Länder, Sozialversicherungen und Kommunen hätten 23,7 Milliarden Euro mehr eingenommen als ausgegeben, teilte das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden unter Verweis auf aktualisierte Zahlen mit. Alle vier Ebenen erwirtschafteten dabei auch jeweils für sich einen Finanzüberschuss.


23/02/2017 - 10:16

Ai Weiwei: Jeder von uns könnte ein Flüchtling sein

Der chinesische Künstler und Dissident Ai Weiwei hat die Politik der Abschottung in den USA und in Europa kritisiert. Menschen, die das Privileg hätten, in Frieden zu leben, müssten sich mit der Flüchtlingskrise besser auseinandersetzen, sagte der Künstler in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AFP. Frieden sei immer nur vorübergehend. "Jeder könnte ein Flüchtling sein. Es könnten Sie sein oder ich."

Ai Weiwei: Jeder von uns könnte ein Flüchtling sein

Der chinesische Künstler und Dissident Ai Weiwei hat die Politik der Abschottung in den USA und in Europa kritisiert. Menschen, die das Privileg hätten, in Frieden zu leben, müssten sich mit der Flüchtlingskrise besser auseinandersetzen, sagte der Künstler in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AFP. Frieden sei immer nur vorübergehend. "Jeder könnte ein Flüchtling sein. Es könnten Sie sein oder ich."

23/02/2017 - 04:09

US-Minister zu Besuch beim mexikanischen Präsidenten

US-Außenminister Rex Tillerson und Heimatschutzminister John Kelly sind am Donnerstag zu Besuch beim mexikanischen Präsidenten Enrique Peña Nieto. Nach US-Angaben soll es bei dem Treffen um die Sicherung der Grenzen, die Zusammenarbeit in der Strafverfolgung sowie den Handel gehen.

US-Minister zu Besuch beim mexikanischen Präsidenten

US-Außenminister Rex Tillerson und Heimatschutzminister John Kelly sind am Donnerstag zu Besuch beim mexikanischen Präsidenten Enrique Peña Nieto. Nach US-Angaben soll es bei dem Treffen um die Sicherung der Grenzen, die Zusammenarbeit in der Strafverfolgung sowie den Handel gehen.


23/02/2017 - 08:51

Trump-Regierung nimmt freie Toilettenwahl für Transgender zurück

Die Regierung von US-Präsident Donald Trump hat die von seinem Vorgänger Barack Obama angeordnete freie Toilettenwahl für Transgender an öffentlichen Schulen wieder rückgängig gemacht. Das Justiz- und das Bildungsministerium setzten die landesweite Richtlinie für Transgender-Schüler am Mittwochabend außer Kraft. Die Anweisung der Obama-Regierung sei rechtlich nicht ausreichend begründet, erklärte das Weiße Haus. Die Bundesstaaten und Schulbezirke sollen nun wieder selbst entscheiden.

Trump-Regierung nimmt freie Toilettenwahl für Transgender zurück

Die Regierung von US-Präsident Donald Trump hat die von seinem Vorgänger Barack Obama angeordnete freie Toilettenwahl für Transgender an öffentlichen Schulen wieder rückgängig gemacht. Das Justiz- und das Bildungsministerium setzten die landesweite Richtlinie für Transgender-Schüler am Mittwochabend außer Kraft. Die Anweisung der Obama-Regierung sei rechtlich nicht ausreichend begründet, erklärte das Weiße Haus. Die Bundesstaaten und Schulbezirke sollen nun wieder selbst entscheiden.


23/02/2017 - 04:08

Neue Runde der Syrien-Friedensgespräche unter UN-Schirmherrschaft in Genf

Unter Schirmherrschaft der UNO unternehmen die Konfliktparteien im Syrien-Krieg ab Donnerstag einen neuen Versuch zur Beilegung des Konflikts. Delegationen der syrischen Regierung von Präsident Baschar al-Assad sowie der Rebellen kommen in Genf zu neuen Friedensgesprächen zusammen. Seit dem Scheitern der vorangegangenen UN-vermittelten Gesprächsrunde im April 2016 hat sich das Kräfteverhältnis zu Ungunsten der Aufständischen verändert: So eroberten die Regierungstruppen die Metropole Aleppo zurück.

Neue Runde der Syrien-Friedensgespräche unter UN-Schirmherrschaft in Genf

Unter Schirmherrschaft der UNO unternehmen die Konfliktparteien im Syrien-Krieg ab Donnerstag einen neuen Versuch zur Beilegung des Konflikts. Delegationen der syrischen Regierung von Präsident Baschar al-Assad sowie der Rebellen kommen in Genf zu neuen Friedensgesprächen zusammen. Seit dem Scheitern der vorangegangenen UN-vermittelten Gesprächsrunde im April 2016 hat sich das Kräfteverhältnis zu Ungunsten der Aufständischen verändert: So eroberten die Regierungstruppen die Metropole Aleppo zurück.


23/02/2017 - 04:07

Ukip hofft bei Nachwahl in Brexit-Hochburg auf zweiten Parlamentssitz

Die rechtspopulistische EU-kritische Ukip-Partei hofft bei einer Nachwahl in Großbritannien auf einen Sitz im Unterhaus. In der Stadt Stoke-on-Trent, die seit Jahrzehnten von der linksgerichteten Labour-Partei im Unterhaus vertreten wird, geht der neue Ukip-Chef Paul Nuttall am Donnerstag selbst ins Rennen. In der wirtschaftlich angeschlagenen Stadt hatte eine große Mehrheit im Juni für den Austritt aus der EU gestimmt.

Ukip hofft bei Nachwahl in Brexit-Hochburg auf zweiten Parlamentssitz

Die rechtspopulistische EU-kritische Ukip-Partei hofft bei einer Nachwahl in Großbritannien auf einen Sitz im Unterhaus. In der Stadt Stoke-on-Trent, die seit Jahrzehnten von der linksgerichteten Labour-Partei im Unterhaus vertreten wird, geht der neue Ukip-Chef Paul Nuttall am Donnerstag selbst ins Rennen. In der wirtschaftlich angeschlagenen Stadt hatte eine große Mehrheit im Juni für den Austritt aus der EU gestimmt.


23/02/2017 - 09:26

Brasiliens Außenminister tritt zurück

In Brasilien hat die Regierung von Präsident Michel Temer erneut einen Minister verloren: Außenminister José Serra gab am Mittwoch seinen Rücktritt bekannt und gab gesundheitliche Probleme zur Begründung an. Diese machten es ihm unmöglich, "mit dem Rhythmus Schritt zu halten, der mit der Funktion des Außenministers einhergeht".

Brasiliens Außenminister tritt zurück

In Brasilien hat die Regierung von Präsident Michel Temer erneut einen Minister verloren: Außenminister José Serra gab am Mittwoch seinen Rücktritt bekannt und gab gesundheitliche Probleme zur Begründung an. Diese machten es ihm unmöglich, "mit dem Rhythmus Schritt zu halten, der mit der Funktion des Außenministers einhergeht".


23/02/2017 - 10:32

Polens Regierung besetzt Kommandoposten in Armee seit 2015 fast komplett um

Die rechtskonservative Regierung in Polen hat seit ihrem Amtsantritt 2015 rund 90 Prozent der Posten im Generalstab der Streitkräfte neu besetzt. Dies gab das Verteidigungsministerium in Warschau am Mittwoch bekannt. Es teilte nicht mit, wie viele Generäle abgelöst oder versetzt wurden. Der Personalwechsel erfolgte im Rahmen einer Reform, mit der Verteidigungsminister Antoni Macierewicz die verschiedenen Teilstreitkräfte der Armee seiner Kontrolle unterstellte.

Polens Regierung besetzt Kommandoposten in Armee seit 2015 fast komplett um

Die rechtskonservative Regierung in Polen hat seit ihrem Amtsantritt 2015 rund 90 Prozent der Posten im Generalstab der Streitkräfte neu besetzt. Dies gab das Verteidigungsministerium in Warschau am Mittwoch bekannt. Es teilte nicht mit, wie viele Generäle abgelöst oder versetzt wurden. Der Personalwechsel erfolgte im Rahmen einer Reform, mit der Verteidigungsminister Antoni Macierewicz die verschiedenen Teilstreitkräfte der Armee seiner Kontrolle unterstellte.


23/02/2017 - 09:47

Tausende Menschen in Kalifornien vor Überschwemmungen geflüchtet

Durch schwere Überflutungen sind in Kalifornien tausende Menschen zum Verlassen ihrer Häuser und Wohnungen gezwungen worden. Die Evakuierungsaktion in der Stadt San Jose wurde nötig, weil starke Regenfälle den Fluss Coyote Creek über die Ufer treten ließen, wie die örtlichen Behörden am Mittwoch mitteilten. Der Fluss führt durch das Silicon Valley, in dem die High-Tech- und Softwarebranche der USA ihren Hauptsitz hat.

Tausende Menschen in Kalifornien vor Überschwemmungen geflüchtet

Durch schwere Überflutungen sind in Kalifornien tausende Menschen zum Verlassen ihrer Häuser und Wohnungen gezwungen worden. Die Evakuierungsaktion in der Stadt San Jose wurde nötig, weil starke Regenfälle den Fluss Coyote Creek über die Ufer treten ließen, wie die örtlichen Behörden am Mittwoch mitteilten. Der Fluss führt durch das Silicon Valley, in dem die High-Tech- und Softwarebranche der USA ihren Hauptsitz hat.

23/02/2017 - 09:05

Länderminister kritisieren Abschiebungen nach Afghanistan

Mehrere Länderminister haben die fortgesetzten Abschiebungen von Flüchtlingen in das Bürgerkriegsland Afghanistan kritisiert. Es gebe derzeit keine Regionen in dem Land, in die eine Rückkehr in Sicherheit und Würde möglich sei, sagte Schleswig-Holsteins Innenminister Stefan Studt (SPD) am Donnerstag im Deutschlandfunk. Er widersprach damit erneut Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU), aber auch der Haltung der SPD-Regierungsmitglieder im Bund.

Länderminister kritisieren Abschiebungen nach Afghanistan

Mehrere Länderminister haben die fortgesetzten Abschiebungen von Flüchtlingen in das Bürgerkriegsland Afghanistan kritisiert. Es gebe derzeit keine Regionen in dem Land, in die eine Rückkehr in Sicherheit und Würde möglich sei, sagte Schleswig-Holsteins Innenminister Stefan Studt (SPD) am Donnerstag im Deutschlandfunk. Er widersprach damit erneut Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU), aber auch der Haltung der SPD-Regierungsmitglieder im Bund.


23/02/2017 - 09:09

Deutscher Staat verbucht 2016 höchsten Überschuss seit der Wiedervereinigung

Mit fast 24 Milliarden Euro hat der deutsche Staat im vorigen Jahr den höchsten Überschuss seit der Wiedervereinigung verbucht. Bund, Länder, Sozialversicherungen und Kommunen hätten 23,7 Milliarden Euro mehr eingenommen als ausgegeben, teilte das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden unter Verweis auf aktualisierte Zahlen mit. Alle vier Ebenen erwirtschafteten dabei auch jeweils für sich einen Finanzüberschuss.

Deutscher Staat verbucht 2016 höchsten Überschuss seit der Wiedervereinigung

Mit fast 24 Milliarden Euro hat der deutsche Staat im vorigen Jahr den höchsten Überschuss seit der Wiedervereinigung verbucht. Bund, Länder, Sozialversicherungen und Kommunen hätten 23,7 Milliarden Euro mehr eingenommen als ausgegeben, teilte das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden unter Verweis auf aktualisierte Zahlen mit. Alle vier Ebenen erwirtschafteten dabei auch jeweils für sich einen Finanzüberschuss.


23/02/2017 - 10:03

Bericht: Bundesamt braucht immer länger für Asylverfahren

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) braucht einem Medienbericht zufolge immer länger, um Asylverfahren abzuschließen. Im vierten Quartal 2016 dauerte es im Schnitt 8,1 Monate, bis über ein Asylantrag entschieden wurde, wie aus einer Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Parlamentsanfrage hervorgeht, aus der die Zeitungen der Funke Mediengruppe (Donnerstagsausgaben) berichten.

Bericht: Bundesamt braucht immer länger für Asylverfahren

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) braucht einem Medienbericht zufolge immer länger, um Asylverfahren abzuschließen. Im vierten Quartal 2016 dauerte es im Schnitt 8,1 Monate, bis über ein Asylantrag entschieden wurde, wie aus einer Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Parlamentsanfrage hervorgeht, aus der die Zeitungen der Funke Mediengruppe (Donnerstagsausgaben) berichten.


23/02/2017 - 10:16

Ai Weiwei: Jeder von uns könnte ein Flüchtling sein

Der chinesische Künstler und Dissident Ai Weiwei hat die Politik der Abschottung in den USA und in Europa kritisiert. Menschen, die das Privileg hätten, in Frieden zu leben, müssten sich mit der Flüchtlingskrise besser auseinandersetzen, sagte der Künstler in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AFP. Frieden sei immer nur vorübergehend. "Jeder könnte ein Flüchtling sein. Es könnten Sie sein oder ich."

Ai Weiwei: Jeder von uns könnte ein Flüchtling sein

Der chinesische Künstler und Dissident Ai Weiwei hat die Politik der Abschottung in den USA und in Europa kritisiert. Menschen, die das Privileg hätten, in Frieden zu leben, müssten sich mit der Flüchtlingskrise besser auseinandersetzen, sagte der Künstler in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AFP. Frieden sei immer nur vorübergehend. "Jeder könnte ein Flüchtling sein. Es könnten Sie sein oder ich."


22/02/2017 - 14:42

Gestohlenes Eingangstor zurück in KZ-Gedenkstätte Dachau

Das 2014 gestohlene und 2016 in Norwegen wieder entdeckte historische Eingangstor des Konzentrationslagers Dachau ist zurück an seinem Ursprungsort. Am Mittwoch nahm eine Delegation um den Präsidenten des Internationalen Dachaukomitees, Jean-Michel Thomas, und Bayerns Kultusminister Ludwig Spaenle (CSU) das Tor mit der zynischen Aufschrift "Arbeit macht frei" an der KZ-Gedenkstätte Dachau in Empfang. Spaenle erklärte, dies sei ein "wichtiger historischer Moment".

Gestohlenes Eingangstor zurück in KZ-Gedenkstätte Dachau

Das 2014 gestohlene und 2016 in Norwegen wieder entdeckte historische Eingangstor des Konzentrationslagers Dachau ist zurück an seinem Ursprungsort. Am Mittwoch nahm eine Delegation um den Präsidenten des Internationalen Dachaukomitees, Jean-Michel Thomas, und Bayerns Kultusminister Ludwig Spaenle (CSU) das Tor mit der zynischen Aufschrift "Arbeit macht frei" an der KZ-Gedenkstätte Dachau in Empfang. Spaenle erklärte, dies sei ein "wichtiger historischer Moment".


22/02/2017 - 11:43

Umfrage: SPD hält sich oberhalb der 30-Prozent-Marke

Die Sozialdemokraten richten sich über der 30-Prozent-Marke ein: In dem am Mittwoch veröffentlichten "Stern-RTL-Wahltrend" erreichte die SPD wie in den beiden Vorwochen 31 Prozent. Sie bleib damit drei Prozentpunkte hinter der CDU/CSU, die unverändert auf 34 Prozent kam. Die Linke blieb bei acht Prozent, die Grünen stagnierten bei sieben Prozent.

Umfrage: SPD hält sich oberhalb der 30-Prozent-Marke

Die Sozialdemokraten richten sich über der 30-Prozent-Marke ein: In dem am Mittwoch veröffentlichten "Stern-RTL-Wahltrend" erreichte die SPD wie in den beiden Vorwochen 31 Prozent. Sie bleib damit drei Prozentpunkte hinter der CDU/CSU, die unverändert auf 34 Prozent kam. Die Linke blieb bei acht Prozent, die Grünen stagnierten bei sieben Prozent.


22/02/2017 - 13:29

Städtetag fordert von Bundesländern mehr Stellen bei der Polizei

Der Deutsche Städtetag hat die Bundesländer dazu aufgefordert, mehr Polizisten einzustellen. Die Lebensqualität vor Ort hänge wesentlich von der Gewährleistung der Sicherheit ab, erklärte der kommunale Spitzenverband am Mittwoch nach einem Treffen seiner Gremien in Osnabrück. "Dazu brauchen wir vor allem eine höhere Präsenz der Polizei." Die Länder seien in der Pflicht.

Städtetag fordert von Bundesländern mehr Stellen bei der Polizei

Der Deutsche Städtetag hat die Bundesländer dazu aufgefordert, mehr Polizisten einzustellen. Die Lebensqualität vor Ort hänge wesentlich von der Gewährleistung der Sicherheit ab, erklärte der kommunale Spitzenverband am Mittwoch nach einem Treffen seiner Gremien in Osnabrück. "Dazu brauchen wir vor allem eine höhere Präsenz der Polizei." Die Länder seien in der Pflicht.

23/02/2017 - 10:31

PSA-Chef verspricht Opel-Beschäftigten partnerschaftliche Zusammenarbeit

Der Chef des französischen Autobauers PSA, Carlos Tavares, hat für den Fall einer Übernahme von Opel eine Zusammenarbeit mit den deutschen Gewerkschaften versprochen. Bei der Bilanz-Pressekonferenz des Unternehmens am Donnerstag in Paris sagte Tavares, er sei zu einer Partnerschaft mit "den Beschäftigten, den Gewerkschaften und der Regierung" in Deutschland entschlossen. Erneut gab der PSA-Chef eine Job- und Standortgarantie ab.

PSA-Chef verspricht Opel-Beschäftigten partnerschaftliche Zusammenarbeit

Der Chef des französischen Autobauers PSA, Carlos Tavares, hat für den Fall einer Übernahme von Opel eine Zusammenarbeit mit den deutschen Gewerkschaften versprochen. Bei der Bilanz-Pressekonferenz des Unternehmens am Donnerstag in Paris sagte Tavares, er sei zu einer Partnerschaft mit "den Beschäftigten, den Gewerkschaften und der Regierung" in Deutschland entschlossen. Erneut gab der PSA-Chef eine Job- und Standortgarantie ab.


23/02/2017 - 10:29

Aktionärsschützer gegen gesetzliche Regelung der Managergehälter

Der Präsident der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW), Ulrich Hocker, hat sich gegen die Pläne der SPD zur gesetzlichen Begrenzung von Managergehältern ausgesprochen. "Wir glauben nicht, dass wir ein Gesetz brauchen", sagte Hocker der "Passauer Neuen Presse" (Donnerstagsausgabe). Eine Begrenzung der steuerlichen Absetzbarkeit halte er für "Quatsch", weil sie sich leicht umgehen ließe. "Große Unternehmen zahlen Milliarden-Beträge an Steuern. Das, was sie durch die steuerliche Berücksichtigung der Managerbezüge als Betriebsausgaben sparen, ist zu vernachlässigen", sagte Hocker.

Aktionärsschützer gegen gesetzliche Regelung der Managergehälter

Der Präsident der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW), Ulrich Hocker, hat sich gegen die Pläne der SPD zur gesetzlichen Begrenzung von Managergehältern ausgesprochen. "Wir glauben nicht, dass wir ein Gesetz brauchen", sagte Hocker der "Passauer Neuen Presse" (Donnerstagsausgabe). Eine Begrenzung der steuerlichen Absetzbarkeit halte er für "Quatsch", weil sie sich leicht umgehen ließe. "Große Unternehmen zahlen Milliarden-Beträge an Steuern. Das, was sie durch die steuerliche Berücksichtigung der Managerbezüge als Betriebsausgaben sparen, ist zu vernachlässigen", sagte Hocker.


23/02/2017 - 05:39

US-Elektroautobauer Tesla rutscht wieder in die roten Zahlen

Der US-Elektroautobauer Tesla ist wieder in die roten Zahlen gerutscht. In seinem am Mittwoch vorgelegten Quartalsbericht meldete das Unternehmen wieder einen Verlust. Beim Umsatz konnte Tesla die Erwartungen allerdings übertreffen.

US-Elektroautobauer Tesla rutscht wieder in die roten Zahlen

Der US-Elektroautobauer Tesla ist wieder in die roten Zahlen gerutscht. In seinem am Mittwoch vorgelegten Quartalsbericht meldete das Unternehmen wieder einen Verlust. Beim Umsatz konnte Tesla die Erwartungen allerdings übertreffen.


23/02/2017 - 07:57

Autobauer PSA steigert Gewinn 2016 um 80 Prozent

Der französische Autobauer PSA Peugeot Citroën, der Opel übernehmen will, hat am Donnerstag glänzende Zahlen präsentiert. PSA konnte den Gewinn im vergangenen fast verdoppeln; er stieg um 79 Prozent auf 2,15 Milliarden Euro, wie der Konzern mitteilte. Die Aktionäre, darunter der französische Staat, sollen erstmals seit 2011 wieder eine Dividende bekommen.

Autobauer PSA steigert Gewinn 2016 um 80 Prozent

Der französische Autobauer PSA Peugeot Citroën, der Opel übernehmen will, hat am Donnerstag glänzende Zahlen präsentiert. PSA konnte den Gewinn im vergangenen fast verdoppeln; er stieg um 79 Prozent auf 2,15 Milliarden Euro, wie der Konzern mitteilte. Die Aktionäre, darunter der französische Staat, sollen erstmals seit 2011 wieder eine Dividende bekommen.


23/02/2017 - 08:08

Verbraucherstimmung trübt sich ein

Die Verbraucherstimmung hat sich im Februar etwas eingetrübt. Das Marktforschungsunternehmen GfK senkte seine Prognose für das Konsumklima im März von 10,2 auf 10 Punkte. Als Gründe nannte die GfK am Donnerstag Unsicherheiten wegen des Regierungswechsels in den USA sowie die zuletzt wieder höhere Inflationsrate.

Verbraucherstimmung trübt sich ein

Die Verbraucherstimmung hat sich im Februar etwas eingetrübt. Das Marktforschungsunternehmen GfK senkte seine Prognose für das Konsumklima im März von 10,2 auf 10 Punkte. Als Gründe nannte die GfK am Donnerstag Unsicherheiten wegen des Regierungswechsels in den USA sowie die zuletzt wieder höhere Inflationsrate.


23/02/2017 - 10:26

Ko-Chef Saikawa führt japanischen Autobauer Nissan künftig allein

Führungswechsel bei Nissan: Der japanische Autobauer wird künftig von Hiroto Saikawa allein geführt. Der bisherige Ko-Vorstandschef Carlos Ghosn tritt von dem Posten zurück, bleibt aber Aufsichtsratschef der Gruppe Renault-Nissan-Mitsubishi, wie der Konzern am Donnerstagmorgen mitteilte. Der Wechsel wird am 1. April vollzogen.

Ko-Chef Saikawa führt japanischen Autobauer Nissan künftig allein

Führungswechsel bei Nissan: Der japanische Autobauer wird künftig von Hiroto Saikawa allein geführt. Der bisherige Ko-Vorstandschef Carlos Ghosn tritt von dem Posten zurück, bleibt aber Aufsichtsratschef der Gruppe Renault-Nissan-Mitsubishi, wie der Konzern am Donnerstagmorgen mitteilte. Der Wechsel wird am 1. April vollzogen.


23/02/2017 - 10:05

Apple zieht ab April in neue Firmenzentrale um

Der US-Technologiekonzern Apple zieht ab April in seine neue Firmenzentrale um. Der Umzug werde mehr als sechs Monate dauern, und die Bauarbeiten würden während dieser Zeit fortgesetzt, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Die neue Zentrale, entworfen vom Stararchitekten Norman Foster und an eine fliegende Untertasse erinnernd, hatte noch der verstorbene Apple-Gründer Steve Jobs in Auftrag gegeben. Eigentlich sollte "Apple Park" schon 2015 fertig sein.

Apple zieht ab April in neue Firmenzentrale um

Der US-Technologiekonzern Apple zieht ab April in seine neue Firmenzentrale um. Der Umzug werde mehr als sechs Monate dauern, und die Bauarbeiten würden während dieser Zeit fortgesetzt, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Die neue Zentrale, entworfen vom Stararchitekten Norman Foster und an eine fliegende Untertasse erinnernd, hatte noch der verstorbene Apple-Gründer Steve Jobs in Auftrag gegeben. Eigentlich sollte "Apple Park" schon 2015 fertig sein.

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