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20/01/2018 - 22:37

Miliz: Zehn Tote bei türkischer Offensive auf Kurden-Enklave Afrin

Bei der Offensive der türkischen Streitkräfte auf die nordsyrische Kurden-Enklave Afrin sind am Samstag nach Angaben der örtlichen Kurdenmiliz mindestens zehn Menschen getötet worden. Unter den Toten seien sieben Zivilisten, darunter ein Kind, sagte Birusk Hasakeh, Sprecher der Kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG). Außerdem seien zwei weibliche und ein männlicher Kämpfer getötet worden.

Miliz: Zehn Tote bei türkischer Offensive auf Kurden-Enklave Afrin

Bei der Offensive der türkischen Streitkräfte auf die nordsyrische Kurden-Enklave Afrin sind am Samstag nach Angaben der örtlichen Kurdenmiliz mindestens zehn Menschen getötet worden. Unter den Toten seien sieben Zivilisten, darunter ein Kind, sagte Birusk Hasakeh, Sprecher der Kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG). Außerdem seien zwei weibliche und ein männlicher Kämpfer getötet worden.


20/01/2018 - 22:13

Angriff auf Luxushotel in Kabul

Bewaffnete haben am Samstag ein Luxushotel in der afghanischen Hauptstadt Kabul angegriffen. Vier Angreifer schossen im Hotel Intercontinental auf Gäste, wie ein Vertreter des afghanischen Geheimdienstes der Nachrichtenagentur AFP sagte. Der Angriff dauerte am Abend an. In afghanischen Medienberichten war von zahlreichen Toten die Rede, die Behörden sprachen zunächst lediglich von einem getöteten Angreifer. Das Hotel gehört nicht zu der bekannten Kette InterContinental.

Angriff auf Luxushotel in Kabul

Bewaffnete haben am Samstag ein Luxushotel in der afghanischen Hauptstadt Kabul angegriffen. Vier Angreifer schossen im Hotel Intercontinental auf Gäste, wie ein Vertreter des afghanischen Geheimdienstes der Nachrichtenagentur AFP sagte. Der Angriff dauerte am Abend an. In afghanischen Medienberichten war von zahlreichen Toten die Rede, die Behörden sprachen zunächst lediglich von einem getöteten Angreifer. Das Hotel gehört nicht zu der bekannten Kette InterContinental.


20/01/2018 - 22:10

Mindestens 17 Tote bei Feuer in Fabrik in Indien

Bei einem Brand in einer Fabrik vor den Toren der indischen Hauptstadt Neu Delhi sind am Samstag mindestens 17 Arbeiter ums Leben gekommen. Das Feuer brach nach Angaben von Behördenvertretern im Keller einer dreistöckigen Plastikfabrik im Industriegebiet Bawana aus und breitete sich rasch in die oberen Stockwerke aus. Rund zwei Dutzend Arbeiter wurden von den Flammen eingeschlossen.

Mindestens 17 Tote bei Feuer in Fabrik in Indien

Bei einem Brand in einer Fabrik vor den Toren der indischen Hauptstadt Neu Delhi sind am Samstag mindestens 17 Arbeiter ums Leben gekommen. Das Feuer brach nach Angaben von Behördenvertretern im Keller einer dreistöckigen Plastikfabrik im Industriegebiet Bawana aus und breitete sich rasch in die oberen Stockwerke aus. Rund zwei Dutzend Arbeiter wurden von den Flammen eingeschlossen.


20/01/2018 - 20:13

Papst äußert Mitgefühl für Opfer von Klimaphänomen El Niño in Peru

Papst Franziskus hat in Peru Mitgefühl für die Opfer von Unwettern im Zusammenhang mit dem Klimaphänomen El Niño geäußert. "Ihr wurdet von dem Phänomen El Niño schwer getroffen", sagte der Pontifex am Samstag bei einer Messe am Strand von Huanchaco vor rund 200.000 Gläubigen. "Dessen schmerzhafte Folgen sind in zahlreichen Familien noch immer spürbar, vor allem bei Familien, die ihre Häuser noch nicht wieder aufbauen konnten. Deshalb wollte ich hier mit euch beten."

Papst äußert Mitgefühl für Opfer von Klimaphänomen El Niño in Peru

Papst Franziskus hat in Peru Mitgefühl für die Opfer von Unwettern im Zusammenhang mit dem Klimaphänomen El Niño geäußert. "Ihr wurdet von dem Phänomen El Niño schwer getroffen", sagte der Pontifex am Samstag bei einer Messe am Strand von Huanchaco vor rund 200.000 Gläubigen. "Dessen schmerzhafte Folgen sind in zahlreichen Familien noch immer spürbar, vor allem bei Familien, die ihre Häuser noch nicht wieder aufbauen konnten. Deshalb wollte ich hier mit euch beten."


20/01/2018 - 19:07

Zehntausende demonstrieren in US-Städten gegen Präsident Trump

Zehntausende Menschen sind am Samstag in zahlreichen Städten der USA gegen Präsident Donald Trump auf die Straße gegangen. Genau ein Jahr nach dessen Amtseinführung versammelten sich große Menschenmengen in Washington, New York, Chicago, Denver und anderen Städten zum Women's March, dem sich im vergangenen Jahr landesweit drei Millionen Menschen angeschlossen hatten. Insgesamt waren in mehr als 300 Städten Protestaktionen angekündigt.

Zehntausende demonstrieren in US-Städten gegen Präsident Trump

Zehntausende Menschen sind am Samstag in zahlreichen Städten der USA gegen Präsident Donald Trump auf die Straße gegangen. Genau ein Jahr nach dessen Amtseinführung versammelten sich große Menschenmengen in Washington, New York, Chicago, Denver und anderen Städten zum Women's March, dem sich im vergangenen Jahr landesweit drei Millionen Menschen angeschlossen hatten. Insgesamt waren in mehr als 300 Städten Protestaktionen angekündigt.


20/01/2018 - 18:18

Türkei startet Boden- und Luftoffensive gegen kurdische Stellungen in Nordsyrien

Die türkische Armee hat ihre angekündigte Luft- und Bodenoffensive gegen kurdische Stellungen im Norden Syriens gestartet. Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan sagte am Samstag, die Offensive auf die von Kurden kontrollierte Stadt Afrin habe "de facto" begonnen. Die türkische Armee erklärte, die "Operation Olivenzweig" richte sich gegen die Kurdenmiliz YPG und die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS). Russland äußerte sich "besorgt" und zog seine Soldaten aus dem umkämpften Gebiet ab.

Türkei startet Boden- und Luftoffensive gegen kurdische Stellungen in Nordsyrien

Die türkische Armee hat ihre angekündigte Luft- und Bodenoffensive gegen kurdische Stellungen im Norden Syriens gestartet. Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan sagte am Samstag, die Offensive auf die von Kurden kontrollierte Stadt Afrin habe "de facto" begonnen. Die türkische Armee erklärte, die "Operation Olivenzweig" richte sich gegen die Kurdenmiliz YPG und die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS). Russland äußerte sich "besorgt" und zog seine Soldaten aus dem umkämpften Gebiet ab.


20/01/2018 - 17:22

Zeitung: Schulz will mit kämpferischer Rede für Koalitionsverhandlungen werben

SPD-Chef Martin Schulz will den Sonderparteitag der Sozialdemokraten am Sonntag in Bonn einem Zeitungsbericht zufolge mit einer kämpferischen Rede für ein Ja zu Koalitionsverhandlungen mit der Union gewinnen. Schulz wolle dabei sieben inhaltliche Erfolge der Sondierungsgespräche mit den Unionsparteien in den Fokus nehmen, berichtete die "Welt am Sonntag" unter Berufung auf SPD-Führungskreise am Samstag.

Zeitung: Schulz will mit kämpferischer Rede für Koalitionsverhandlungen werben

SPD-Chef Martin Schulz will den Sonderparteitag der Sozialdemokraten am Sonntag in Bonn einem Zeitungsbericht zufolge mit einer kämpferischen Rede für ein Ja zu Koalitionsverhandlungen mit der Union gewinnen. Schulz wolle dabei sieben inhaltliche Erfolge der Sondierungsgespräche mit den Unionsparteien in den Fokus nehmen, berichtete die "Welt am Sonntag" unter Berufung auf SPD-Führungskreise am Samstag.

20/01/2018 - 22:37

Miliz: Zehn Tote bei türkischer Offensive auf Kurden-Enklave Afrin

Bei der Offensive der türkischen Streitkräfte auf die nordsyrische Kurden-Enklave Afrin sind am Samstag nach Angaben der örtlichen Kurdenmiliz mindestens zehn Menschen getötet worden. Unter den Toten seien sieben Zivilisten, darunter ein Kind, sagte Birusk Hasakeh, Sprecher der Kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG). Außerdem seien zwei weibliche und ein männlicher Kämpfer getötet worden.

Miliz: Zehn Tote bei türkischer Offensive auf Kurden-Enklave Afrin

Bei der Offensive der türkischen Streitkräfte auf die nordsyrische Kurden-Enklave Afrin sind am Samstag nach Angaben der örtlichen Kurdenmiliz mindestens zehn Menschen getötet worden. Unter den Toten seien sieben Zivilisten, darunter ein Kind, sagte Birusk Hasakeh, Sprecher der Kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG). Außerdem seien zwei weibliche und ein männlicher Kämpfer getötet worden.


20/01/2018 - 22:13

Angriff auf Luxushotel in Kabul

Bewaffnete haben am Samstag ein Luxushotel in der afghanischen Hauptstadt Kabul angegriffen. Vier Angreifer schossen im Hotel Intercontinental auf Gäste, wie ein Vertreter des afghanischen Geheimdienstes der Nachrichtenagentur AFP sagte. Der Angriff dauerte am Abend an. In afghanischen Medienberichten war von zahlreichen Toten die Rede, die Behörden sprachen zunächst lediglich von einem getöteten Angreifer. Das Hotel gehört nicht zu der bekannten Kette InterContinental.

Angriff auf Luxushotel in Kabul

Bewaffnete haben am Samstag ein Luxushotel in der afghanischen Hauptstadt Kabul angegriffen. Vier Angreifer schossen im Hotel Intercontinental auf Gäste, wie ein Vertreter des afghanischen Geheimdienstes der Nachrichtenagentur AFP sagte. Der Angriff dauerte am Abend an. In afghanischen Medienberichten war von zahlreichen Toten die Rede, die Behörden sprachen zunächst lediglich von einem getöteten Angreifer. Das Hotel gehört nicht zu der bekannten Kette InterContinental.


20/01/2018 - 22:10

Mindestens 17 Tote bei Feuer in Fabrik in Indien

Bei einem Brand in einer Fabrik vor den Toren der indischen Hauptstadt Neu Delhi sind am Samstag mindestens 17 Arbeiter ums Leben gekommen. Das Feuer brach nach Angaben von Behördenvertretern im Keller einer dreistöckigen Plastikfabrik im Industriegebiet Bawana aus und breitete sich rasch in die oberen Stockwerke aus. Rund zwei Dutzend Arbeiter wurden von den Flammen eingeschlossen.

Mindestens 17 Tote bei Feuer in Fabrik in Indien

Bei einem Brand in einer Fabrik vor den Toren der indischen Hauptstadt Neu Delhi sind am Samstag mindestens 17 Arbeiter ums Leben gekommen. Das Feuer brach nach Angaben von Behördenvertretern im Keller einer dreistöckigen Plastikfabrik im Industriegebiet Bawana aus und breitete sich rasch in die oberen Stockwerke aus. Rund zwei Dutzend Arbeiter wurden von den Flammen eingeschlossen.


20/01/2018 - 20:13

Papst äußert Mitgefühl für Opfer von Klimaphänomen El Niño in Peru

Papst Franziskus hat in Peru Mitgefühl für die Opfer von Unwettern im Zusammenhang mit dem Klimaphänomen El Niño geäußert. "Ihr wurdet von dem Phänomen El Niño schwer getroffen", sagte der Pontifex am Samstag bei einer Messe am Strand von Huanchaco vor rund 200.000 Gläubigen. "Dessen schmerzhafte Folgen sind in zahlreichen Familien noch immer spürbar, vor allem bei Familien, die ihre Häuser noch nicht wieder aufbauen konnten. Deshalb wollte ich hier mit euch beten."

Papst äußert Mitgefühl für Opfer von Klimaphänomen El Niño in Peru

Papst Franziskus hat in Peru Mitgefühl für die Opfer von Unwettern im Zusammenhang mit dem Klimaphänomen El Niño geäußert. "Ihr wurdet von dem Phänomen El Niño schwer getroffen", sagte der Pontifex am Samstag bei einer Messe am Strand von Huanchaco vor rund 200.000 Gläubigen. "Dessen schmerzhafte Folgen sind in zahlreichen Familien noch immer spürbar, vor allem bei Familien, die ihre Häuser noch nicht wieder aufbauen konnten. Deshalb wollte ich hier mit euch beten."


20/01/2018 - 19:07

Zehntausende demonstrieren in US-Städten gegen Präsident Trump

Zehntausende Menschen sind am Samstag in zahlreichen Städten der USA gegen Präsident Donald Trump auf die Straße gegangen. Genau ein Jahr nach dessen Amtseinführung versammelten sich große Menschenmengen in Washington, New York, Chicago, Denver und anderen Städten zum Women's March, dem sich im vergangenen Jahr landesweit drei Millionen Menschen angeschlossen hatten. Insgesamt waren in mehr als 300 Städten Protestaktionen angekündigt.

Zehntausende demonstrieren in US-Städten gegen Präsident Trump

Zehntausende Menschen sind am Samstag in zahlreichen Städten der USA gegen Präsident Donald Trump auf die Straße gegangen. Genau ein Jahr nach dessen Amtseinführung versammelten sich große Menschenmengen in Washington, New York, Chicago, Denver und anderen Städten zum Women's March, dem sich im vergangenen Jahr landesweit drei Millionen Menschen angeschlossen hatten. Insgesamt waren in mehr als 300 Städten Protestaktionen angekündigt.


20/01/2018 - 18:18

Türkei startet Boden- und Luftoffensive gegen kurdische Stellungen in Nordsyrien

Die türkische Armee hat ihre angekündigte Luft- und Bodenoffensive gegen kurdische Stellungen im Norden Syriens gestartet. Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan sagte am Samstag, die Offensive auf die von Kurden kontrollierte Stadt Afrin habe "de facto" begonnen. Die türkische Armee erklärte, die "Operation Olivenzweig" richte sich gegen die Kurdenmiliz YPG und die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS). Russland äußerte sich "besorgt" und zog seine Soldaten aus dem umkämpften Gebiet ab.

Türkei startet Boden- und Luftoffensive gegen kurdische Stellungen in Nordsyrien

Die türkische Armee hat ihre angekündigte Luft- und Bodenoffensive gegen kurdische Stellungen im Norden Syriens gestartet. Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan sagte am Samstag, die Offensive auf die von Kurden kontrollierte Stadt Afrin habe "de facto" begonnen. Die türkische Armee erklärte, die "Operation Olivenzweig" richte sich gegen die Kurdenmiliz YPG und die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS). Russland äußerte sich "besorgt" und zog seine Soldaten aus dem umkämpften Gebiet ab.


20/01/2018 - 15:32

Nord- und Südkorea werden bei Olympia-Eröffnungsfeier gemeinsam einlaufen

Nord- und Südkorea werden bei den Olympischen Winterspielen im Februar bei der Eröffnungsfeier gemeinsam einlaufen und zusammen ein Damen-Eishockey-Team stellen. Insgesamt wird Nordkorea bei den Winterspielen im südkoreanischen Pyeongchang mit 22 Athleten in drei Sportarten und fünf Disziplinen vertreten sein, wie der deutsche Chef des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), Thomas Bach, am Samstag nach einem Treffen in Lausanne bekanntgab. Bach sprach von einem "Meilenstein".

Nord- und Südkorea werden bei Olympia-Eröffnungsfeier gemeinsam einlaufen

Nord- und Südkorea werden bei den Olympischen Winterspielen im Februar bei der Eröffnungsfeier gemeinsam einlaufen und zusammen ein Damen-Eishockey-Team stellen. Insgesamt wird Nordkorea bei den Winterspielen im südkoreanischen Pyeongchang mit 22 Athleten in drei Sportarten und fünf Disziplinen vertreten sein, wie der deutsche Chef des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), Thomas Bach, am Samstag nach einem Treffen in Lausanne bekanntgab. Bach sprach von einem "Meilenstein".

20/01/2018 - 17:22

Zeitung: Schulz will mit kämpferischer Rede für Koalitionsverhandlungen werben

SPD-Chef Martin Schulz will den Sonderparteitag der Sozialdemokraten am Sonntag in Bonn einem Zeitungsbericht zufolge mit einer kämpferischen Rede für ein Ja zu Koalitionsverhandlungen mit der Union gewinnen. Schulz wolle dabei sieben inhaltliche Erfolge der Sondierungsgespräche mit den Unionsparteien in den Fokus nehmen, berichtete die "Welt am Sonntag" unter Berufung auf SPD-Führungskreise am Samstag.

Zeitung: Schulz will mit kämpferischer Rede für Koalitionsverhandlungen werben

SPD-Chef Martin Schulz will den Sonderparteitag der Sozialdemokraten am Sonntag in Bonn einem Zeitungsbericht zufolge mit einer kämpferischen Rede für ein Ja zu Koalitionsverhandlungen mit der Union gewinnen. Schulz wolle dabei sieben inhaltliche Erfolge der Sondierungsgespräche mit den Unionsparteien in den Fokus nehmen, berichtete die "Welt am Sonntag" unter Berufung auf SPD-Führungskreise am Samstag.


20/01/2018 - 16:21

Sechsjähriger Junge stirbt bei Schwimmkurs

Bei einem Schwimmkurs in einem Hallenbad im nordrhein-westfälischen Bad Oeynhausen ist am Samstag ein sechsjähriger Junge ums Leben gekommen. Wie die Polizei mitteilte, nahmen an dem Schwimmkurs unter der Leitung eines Schwimmlehrers zwölf Kinder im Alter von vier bis sechs Jahren teil. Während des Kurses habe der Bademeister plötzlich das Kind auf dem Grund des Beckens bemerkt.

Sechsjähriger Junge stirbt bei Schwimmkurs

Bei einem Schwimmkurs in einem Hallenbad im nordrhein-westfälischen Bad Oeynhausen ist am Samstag ein sechsjähriger Junge ums Leben gekommen. Wie die Polizei mitteilte, nahmen an dem Schwimmkurs unter der Leitung eines Schwimmlehrers zwölf Kinder im Alter von vier bis sechs Jahren teil. Während des Kurses habe der Bademeister plötzlich das Kind auf dem Grund des Beckens bemerkt.


20/01/2018 - 16:09

Mächtige SPD-Verbände setzen Parteispitze vor Sonderparteitag unter Druck

Kurz vor Beginn des Sonderparteitags der SPD am Sonntag in Bonn haben zwei mächtige Landesverbände den Druck auf die Parteispitze erhöht. Die Landesverbände aus Nordrhein-Westfalen und Hessen forderten "substanzielle Verbesserungen" gegenüber dem Ergebnis der Sondierungen. CDU-Vize Thomas Strobl kritisiert die neuen Forderungen aus der SPD und wandte sich gegen Nachverhandlungen.

Mächtige SPD-Verbände setzen Parteispitze vor Sonderparteitag unter Druck

Kurz vor Beginn des Sonderparteitags der SPD am Sonntag in Bonn haben zwei mächtige Landesverbände den Druck auf die Parteispitze erhöht. Die Landesverbände aus Nordrhein-Westfalen und Hessen forderten "substanzielle Verbesserungen" gegenüber dem Ergebnis der Sondierungen. CDU-Vize Thomas Strobl kritisiert die neuen Forderungen aus der SPD und wandte sich gegen Nachverhandlungen.


20/01/2018 - 13:48

Bahn will sturmsicherer werden

Die Deutsche Bahn will sich angesichts der massiven Schäden und zahlreichen Zugausfälle durch Orkan "Friederike" künftig besser gegen Stürme wappnen. Nachdem während des Unwetters zahlreiche Bäume auf Gleise gestürzt waren, soll künftig ein intensiveres "Vegetationsmanagement" die Bahn Schritt für Schritt sturmsicherer machen, wie ein Sprecher am Samstag erklärte. Der Fahrgastverband Pro Bahn sprach sich dafür aus, Bäume erst in größerem Abstand zu Gleisen zu pflanzen.

Bahn will sturmsicherer werden

Die Deutsche Bahn will sich angesichts der massiven Schäden und zahlreichen Zugausfälle durch Orkan "Friederike" künftig besser gegen Stürme wappnen. Nachdem während des Unwetters zahlreiche Bäume auf Gleise gestürzt waren, soll künftig ein intensiveres "Vegetationsmanagement" die Bahn Schritt für Schritt sturmsicherer machen, wie ein Sprecher am Samstag erklärte. Der Fahrgastverband Pro Bahn sprach sich dafür aus, Bäume erst in größerem Abstand zu Gleisen zu pflanzen.


20/01/2018 - 13:40

Baerbock: Opferrolle der AfD "totaler Quatsch"

Die mögliche neue Vorsitzende der Grünen, Annalena Baerbock, hat Vorwürfe der AfD zurückgewiesen, wonach die Partei wegen der gescheiterten Wahl von Kandidaten im Bundestag in ihren parlamentarischen Rechten beschnitten werde. Es sei "totaler Quatsch", wenn die AfD sage, sie bekomme ihre Rechte nicht, sagte Baerbock dem Deutschlandfunk. Auch Kandidaten der Grünen und der Linken hätten in der Vergangenheit nur knappe oder gar keine Mehrheiten erhalten.

Baerbock: Opferrolle der AfD

Die mögliche neue Vorsitzende der Grünen, Annalena Baerbock, hat Vorwürfe der AfD zurückgewiesen, wonach die Partei wegen der gescheiterten Wahl von Kandidaten im Bundestag in ihren parlamentarischen Rechten beschnitten werde. Es sei "totaler Quatsch", wenn die AfD sage, sie bekomme ihre Rechte nicht, sagte Baerbock dem Deutschlandfunk. Auch Kandidaten der Grünen und der Linken hätten in der Vergangenheit nur knappe oder gar keine Mehrheiten erhalten.


20/01/2018 - 09:39

CDU-Vize Klöckner befürchtet bei "Groko"-Nein der SPD Erstarken der Extremisten

Die CDU-Vizevorsitzende Julia Klöckner hat die SPD zu Koalitionsverhandlungen mit der Union aufgefordert, um schnell für eine stabile Regierung zu sorgen und ein Erstarken von Extremisten zu verhindern. Es sei verständlich, "dass viele Sozialdemokraten mit sich ringen", sagte Klöckner der "Rheinischen Post" vom Samstag. "Ich kann aber nur an sie appellieren, dass sie am Ende das große Ganze im Blick haben." Es gehe "um die Regierungsfähigkeit in Deutschland und darum, dass die Ränder nicht gestärkt werden", sagte Klöckner.

CDU-Vize Klöckner befürchtet bei

Die CDU-Vizevorsitzende Julia Klöckner hat die SPD zu Koalitionsverhandlungen mit der Union aufgefordert, um schnell für eine stabile Regierung zu sorgen und ein Erstarken von Extremisten zu verhindern. Es sei verständlich, "dass viele Sozialdemokraten mit sich ringen", sagte Klöckner der "Rheinischen Post" vom Samstag. "Ich kann aber nur an sie appellieren, dass sie am Ende das große Ganze im Blick haben." Es gehe "um die Regierungsfähigkeit in Deutschland und darum, dass die Ränder nicht gestärkt werden", sagte Klöckner.


20/01/2018 - 08:25

Wehrbeauftragter hält Bundeswehr als Ganzes derzeit für "nicht einsetzbar"

Der Wehrbeauftragte des Bundestages, Hans-Peter Bartels (SPD), hält die Bundeswehr als Ganzes derzeit für "nicht einsetzbar". Trotz eines leicht steigenden Etats habe sich die Einsatzbereitschaft weiter verschlechtert, sagte Bartels dem Magazin "Focus". Während Auslandseinsätze mit kleinen Kontingenten gut gingen, sei die Bundeswehr als Ganzes "im Rahmen der kollektiven Verteidigung derzeit nicht einsetzbar".

Wehrbeauftragter hält Bundeswehr als Ganzes derzeit für

Der Wehrbeauftragte des Bundestages, Hans-Peter Bartels (SPD), hält die Bundeswehr als Ganzes derzeit für "nicht einsetzbar". Trotz eines leicht steigenden Etats habe sich die Einsatzbereitschaft weiter verschlechtert, sagte Bartels dem Magazin "Focus". Während Auslandseinsätze mit kleinen Kontingenten gut gingen, sei die Bundeswehr als Ganzes "im Rahmen der kollektiven Verteidigung derzeit nicht einsetzbar".

20/01/2018 - 18:11

Vergleichsportal: Gasrechnung 2017 so günstig wie seit zehn Jahren nicht mehr

Der Heizbedarf der deutschen Haushalte ist dem Vergleichsportal Verivox zufolge im vergangenen Jahr leicht gesunken. 2017 seien insbesondere die Monate März und Oktober vergleichsweise mild gewesen, erklärte Verivox am Samstag. Über das gesamte Jahr hinweg hätten Verbraucher fünf Prozent weniger Heizenergie aufwenden müssen als im Jahr zuvor. Die Kosten für Verbraucher entwickelten sich dabei allerdings unterschiedlich: Gaskunden konnten ihre Rechnung im Vergleich zum Vorjahr senken - Heizölkunden mussten mehr aufbringen.

Vergleichsportal: Gasrechnung 2017 so günstig wie seit zehn Jahren nicht mehr

Der Heizbedarf der deutschen Haushalte ist dem Vergleichsportal Verivox zufolge im vergangenen Jahr leicht gesunken. 2017 seien insbesondere die Monate März und Oktober vergleichsweise mild gewesen, erklärte Verivox am Samstag. Über das gesamte Jahr hinweg hätten Verbraucher fünf Prozent weniger Heizenergie aufwenden müssen als im Jahr zuvor. Die Kosten für Verbraucher entwickelten sich dabei allerdings unterschiedlich: Gaskunden konnten ihre Rechnung im Vergleich zum Vorjahr senken - Heizölkunden mussten mehr aufbringen.


20/01/2018 - 15:13

Zehntausende demonstrieren in Berlin für Wende in der Agrarpolitik

Unter dem Motto "Wir haben es satt" sind in Berlin zehntausende Menschen für eine Wende in der Agrarpolitik auf die Straße gegangen. An der Großdemonstration beteiligten sich nach Angaben der Veranstalter 33.000 Menschen, die Polizei sprach von "mehreren zehntausend" Teilnehmern. Sie forderten unter anderem einen Ausstieg aus dem umstrittenen Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat und riefen die kommende Bundesregierung zu einer neuen Agrarpolitik auf.

Zehntausende demonstrieren in Berlin für Wende in der Agrarpolitik

Unter dem Motto "Wir haben es satt" sind in Berlin zehntausende Menschen für eine Wende in der Agrarpolitik auf die Straße gegangen. An der Großdemonstration beteiligten sich nach Angaben der Veranstalter 33.000 Menschen, die Polizei sprach von "mehreren zehntausend" Teilnehmern. Sie forderten unter anderem einen Ausstieg aus dem umstrittenen Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat und riefen die kommende Bundesregierung zu einer neuen Agrarpolitik auf.


19/01/2018 - 22:04

Brexit lässt Packung von bekannter britischer Keksmarke schrumpfen

Der Brexit lässt die Kekspackungen der bei den Briten beliebten Marke McVitie's schrumpfen: Wegen des fallenden Wechselkurses des Pfund und dadurch steigender Preise für Importprodukte wird die Packung von 500 Gramm auf 400 Gramm verkleinert, wie der Hersteller Pladis am Freitag mitteilte.

Brexit lässt Packung von bekannter britischer Keksmarke schrumpfen

Der Brexit lässt die Kekspackungen der bei den Briten beliebten Marke McVitie's schrumpfen: Wegen des fallenden Wechselkurses des Pfund und dadurch steigender Preise für Importprodukte wird die Packung von 500 Gramm auf 400 Gramm verkleinert, wie der Hersteller Pladis am Freitag mitteilte.


19/01/2018 - 17:45

Auch in Dieselgipfel-Expertengruppe zur Nachrüstung gibt es Verzögerungen

Nach dem Streit um alternative Antriebe in einer der Diesel-Expertengruppen gibt es auch in dem Gremium zum Thema Nachrüstung Verzögerungen. Der für Freitag angesetzte Termin in der Expertenrunde wurde verschoben, stattdessen wurde für den 29. Januar ein neuer Unterarbeitsgruppen-Termin eingerichtet, um den Entwurf des Abschlussberichts zu diskutieren, sagte Marion Jungbluth vom Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) der Nachrichtenagentur AFP.

Auch in Dieselgipfel-Expertengruppe zur Nachrüstung gibt es Verzögerungen

Nach dem Streit um alternative Antriebe in einer der Diesel-Expertengruppen gibt es auch in dem Gremium zum Thema Nachrüstung Verzögerungen. Der für Freitag angesetzte Termin in der Expertenrunde wurde verschoben, stattdessen wurde für den 29. Januar ein neuer Unterarbeitsgruppen-Termin eingerichtet, um den Entwurf des Abschlussberichts zu diskutieren, sagte Marion Jungbluth vom Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) der Nachrichtenagentur AFP.


19/01/2018 - 16:45

Coca-Cola setzt sich Recycling-Ziel von hundert Prozent bis 2030

Der US-Getränkekonzern Coca-Cola will bis zum Jahr 2030 hundert Prozent seines Verpackungsaufkommens recyceln. Bis dahin solle für jede verkaufte Dose oder Flasche die selbe Menge an Verpackungsmaterial wiederverwertet werden, teilte Coca-Cola am Freitag in Atlanta mit. Das Unternehmen verpflichte sich zudem, weniger Plastik zu verwenden und so die Meere vor Plastikmüll zu schützen.

Coca-Cola setzt sich Recycling-Ziel von hundert Prozent bis 2030

Der US-Getränkekonzern Coca-Cola will bis zum Jahr 2030 hundert Prozent seines Verpackungsaufkommens recyceln. Bis dahin solle für jede verkaufte Dose oder Flasche die selbe Menge an Verpackungsmaterial wiederverwertet werden, teilte Coca-Cola am Freitag in Atlanta mit. Das Unternehmen verpflichte sich zudem, weniger Plastik zu verwenden und so die Meere vor Plastikmüll zu schützen.


19/01/2018 - 14:32

China weltweit wichtigster Markt für Elektroautos

China ist im vergangenen Jahr der mit Abstand wichtigste Absatzmarkt für Elektroautos gewesen. Der Vorsprung gegenüber den USA vergrößerte sich 2017 deutlich, wie aus einer am Freitag veröffentlichten Studie des Center of Automotive Management (CAM) hervorgeht. Auf dem dritten Platz bei den Absatzzahlen folgt Norwegen vor Deutschland mit rund 54.500 verkauften Autos. Hierzulande erwarten die Forscher erst nach dem Jahr 2020 einen deutlichen Anstieg.

China weltweit wichtigster Markt für Elektroautos

China ist im vergangenen Jahr der mit Abstand wichtigste Absatzmarkt für Elektroautos gewesen. Der Vorsprung gegenüber den USA vergrößerte sich 2017 deutlich, wie aus einer am Freitag veröffentlichten Studie des Center of Automotive Management (CAM) hervorgeht. Auf dem dritten Platz bei den Absatzzahlen folgt Norwegen vor Deutschland mit rund 54.500 verkauften Autos. Hierzulande erwarten die Forscher erst nach dem Jahr 2020 einen deutlichen Anstieg.


19/01/2018 - 14:24

Mit dem Taxi durch Deutschland auf Rechnung der Bahn

Das Sturmtief "Friederike" hat nicht nur Millionenschäden am Schienennetz verursacht - auf die Deutsche Bahn kommen zusätzlich hohe Kosten für Entschädigungen wie Taxifahrten und Hotelübernachtungen zu. Noch ließen sich die Kosten dafür aber "nicht kalkulieren", sagte ein Bahnsprecher am Freitag in Berlin. Das liege unter anderem daran, dass Taxifahrer, die auf Kosten der Bahn Gäste transportierten, dies erst im Nachhinein abrechnen.

Mit dem Taxi durch Deutschland auf Rechnung der Bahn

Das Sturmtief "Friederike" hat nicht nur Millionenschäden am Schienennetz verursacht - auf die Deutsche Bahn kommen zusätzlich hohe Kosten für Entschädigungen wie Taxifahrten und Hotelübernachtungen zu. Noch ließen sich die Kosten dafür aber "nicht kalkulieren", sagte ein Bahnsprecher am Freitag in Berlin. Das liege unter anderem daran, dass Taxifahrer, die auf Kosten der Bahn Gäste transportierten, dies erst im Nachhinein abrechnen.

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