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26/05/2017 - 11:14

Juncker bemüht sich um Relativierung von harscher Trump-Kritik an Deutschland

Nach Bekanntwerden der scharfen Kritik von US-Präsident Donald Trump an der deutschen Handelspolitik hat sich EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker um Schadensbegrenzung bemüht. "Er hat nicht gesagt, die Deutschen benehmen sich schlecht. Er hat gesagt, wir haben ein Problem", sagte Juncker auf Deutsch am Freitag kurz vor Beginn des G7-Gipfels im sizilianischen Taormina. "Es ist nicht wahr, dass der US-Präsident einen aggressiven Ansatz gewählt hat", fügte er hinzu.

Juncker bemüht sich um Relativierung von harscher Trump-Kritik an Deutschland

Nach Bekanntwerden der scharfen Kritik von US-Präsident Donald Trump an der deutschen Handelspolitik hat sich EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker um Schadensbegrenzung bemüht. "Er hat nicht gesagt, die Deutschen benehmen sich schlecht. Er hat gesagt, wir haben ein Problem", sagte Juncker auf Deutsch am Freitag kurz vor Beginn des G7-Gipfels im sizilianischen Taormina. "Es ist nicht wahr, dass der US-Präsident einen aggressiven Ansatz gewählt hat", fügte er hinzu.


26/05/2017 - 08:53

FBI nimmt Trumps Schwiegersohn Kushner in Russland-Affäre ins Visier

In der Affäre um einen möglichen russischen Einfluss auf die US-Wahl ist Donald Trumps Schwiegersohn Jared Kushner ins Visier der Ermittler geraten: US-Medien berichteten am Donnerstag unter Berufung auf Regierungsquellen, die Bundespolizei FBI interessiere sich für die Kontakte des Präsidentenberaters Kushner zu Vertretern Moskaus. Es gebe bisher aber keine Hinweise darauf, dass der Ehemann von Trumps Tochter Ivanka persönlich beschuldigt werde.

FBI nimmt Trumps Schwiegersohn Kushner in Russland-Affäre ins Visier

In der Affäre um einen möglichen russischen Einfluss auf die US-Wahl ist Donald Trumps Schwiegersohn Jared Kushner ins Visier der Ermittler geraten: US-Medien berichteten am Donnerstag unter Berufung auf Regierungsquellen, die Bundespolizei FBI interessiere sich für die Kontakte des Präsidentenberaters Kushner zu Vertretern Moskaus. Es gebe bisher aber keine Hinweise darauf, dass der Ehemann von Trumps Tochter Ivanka persönlich beschuldigt werde.


26/05/2017 - 08:51

Trumps Wirtschaftsberater kritisiert Klimaschutz-Zusagen als wachstumsschädlich

Der Wirtschaftsberater von US-Präsident Donald Trump hat die Verpflichtungen der USA aus dem Pariser Klimaschutzabkommen als wachstumsschädlich kritisiert. "Wir wissen, dass das von der Vorgängerregierung akzeptierte Niveau das Wirtschaftswachstum in den USA stark abschwächen würde", sagte Gary Cohn am Freitag an Bord des Präsidentenflugzeugs Air Force One auf dem Weg zum G7-Gipfel der sieben großen Industriestaaten im italienischen Taormina.

Trumps Wirtschaftsberater kritisiert Klimaschutz-Zusagen als wachstumsschädlich

Der Wirtschaftsberater von US-Präsident Donald Trump hat die Verpflichtungen der USA aus dem Pariser Klimaschutzabkommen als wachstumsschädlich kritisiert. "Wir wissen, dass das von der Vorgängerregierung akzeptierte Niveau das Wirtschaftswachstum in den USA stark abschwächen würde", sagte Gary Cohn am Freitag an Bord des Präsidentenflugzeugs Air Force One auf dem Weg zum G7-Gipfel der sieben großen Industriestaaten im italienischen Taormina.


26/05/2017 - 08:45

Polizei in Essen nimmt 32-Jährigen unter Anschlagsverdacht fest

Unter dem Verdacht der Planung eines Anschlags haben Spezialkräfte der nordrhein-westfälischen Polizei in Essen einen 32-jährigen Mann festgenommen. Wie die Beamten am Donnerstagabend mitteilten, erfolgte der Zugriff im Nordviertel der Ruhrgebietsstadt. Der Verdächtige habe "möglicherweise einen Anschlag geplant", es lägen aber "keine Erkenntnisse für eine konkrete Anschlagsgefahr vor".

Polizei in Essen nimmt 32-Jährigen unter Anschlagsverdacht fest

Unter dem Verdacht der Planung eines Anschlags haben Spezialkräfte der nordrhein-westfälischen Polizei in Essen einen 32-jährigen Mann festgenommen. Wie die Beamten am Donnerstagabend mitteilten, erfolgte der Zugriff im Nordviertel der Ruhrgebietsstadt. Der Verdächtige habe "möglicherweise einen Anschlag geplant", es lägen aber "keine Erkenntnisse für eine konkrete Anschlagsgefahr vor".


26/05/2017 - 08:55

Griechenlands Ex-Regierungschef Papademos bei Anschlag in Athen verletzt

Griechenlands Ex-Ministerpräsident Lucas Papademos ist am Donnerstag bei einem Anschlag in Athen verletzt worden. Offenbar explodierte eine Briefbombe, als Papademos in seinem Auto seine Post öffnete, wie der staatliche Fernsehsender ERT berichtete. Krankenhausangaben zufolge erlitt der 69-Jährige leichte Verletzungen an Brust, Bauch und Beinen. Auch zwei seiner Leibwächter wurden demnach leicht verletzt. Zu dem Anschlag bekannte sich zunächst niemand.

Griechenlands Ex-Regierungschef Papademos bei Anschlag in Athen verletzt

Griechenlands Ex-Ministerpräsident Lucas Papademos ist am Donnerstag bei einem Anschlag in Athen verletzt worden. Offenbar explodierte eine Briefbombe, als Papademos in seinem Auto seine Post öffnete, wie der staatliche Fernsehsender ERT berichtete. Krankenhausangaben zufolge erlitt der 69-Jährige leichte Verletzungen an Brust, Bauch und Beinen. Auch zwei seiner Leibwächter wurden demnach leicht verletzt. Zu dem Anschlag bekannte sich zunächst niemand.


26/05/2017 - 09:31

Verurteilter Mörder im US-Bundesstaat Alabama im achten Anlauf hingerichtet

Im achten Anlauf hat der US-Bundesstaat Alabama einen verurteilten Mörder hinrichten lassen. Der 75-jährige Tommy Arthur sei am Donnerstagabend durch eine Giftspritze gestorben, teilte Alabamas Generalstaatsanwalt Steve Marshall mit. Zuvor waren Arthurs Anwälte beim Obersten Gerichtshof in Washington mit dem Versuch gescheitert, die Exekution in letzter Minute zu stoppen.

Verurteilter Mörder im US-Bundesstaat Alabama im achten Anlauf hingerichtet

Im achten Anlauf hat der US-Bundesstaat Alabama einen verurteilten Mörder hinrichten lassen. Der 75-jährige Tommy Arthur sei am Donnerstagabend durch eine Giftspritze gestorben, teilte Alabamas Generalstaatsanwalt Steve Marshall mit. Zuvor waren Arthurs Anwälte beim Obersten Gerichtshof in Washington mit dem Versuch gescheitert, die Exekution in letzter Minute zu stoppen.


26/05/2017 - 09:38

Deutsche würden Haushaltsüberschuss in Infrastruktur stecken

Eine deutliche Mehrheit der Deutschen würde den Milliardenüberschuss im Bundeshaushalt einer Umfrage zufolge in die Infrastruktur investieren. Nach Meinung von 60 Prozent der Befragten sollte das Geld unter anderem in Straßen und Schulen gesteckt werden, wie die am Freitag veröffentlichte repräsentative Erhebung des Instituts Emnid für das Magazin "Focus" ergab. 19 Prozent würden demnach Steuern senken, 17 Prozent Schulden zurückzahlen.

Deutsche würden Haushaltsüberschuss in Infrastruktur stecken

Eine deutliche Mehrheit der Deutschen würde den Milliardenüberschuss im Bundeshaushalt einer Umfrage zufolge in die Infrastruktur investieren. Nach Meinung von 60 Prozent der Befragten sollte das Geld unter anderem in Straßen und Schulen gesteckt werden, wie die am Freitag veröffentlichte repräsentative Erhebung des Instituts Emnid für das Magazin "Focus" ergab. 19 Prozent würden demnach Steuern senken, 17 Prozent Schulden zurückzahlen.

26/05/2017 - 11:14

Juncker bemüht sich um Relativierung von harscher Trump-Kritik an Deutschland

Nach Bekanntwerden der scharfen Kritik von US-Präsident Donald Trump an der deutschen Handelspolitik hat sich EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker um Schadensbegrenzung bemüht. "Er hat nicht gesagt, die Deutschen benehmen sich schlecht. Er hat gesagt, wir haben ein Problem", sagte Juncker auf Deutsch am Freitag kurz vor Beginn des G7-Gipfels im sizilianischen Taormina. "Es ist nicht wahr, dass der US-Präsident einen aggressiven Ansatz gewählt hat", fügte er hinzu.

Juncker bemüht sich um Relativierung von harscher Trump-Kritik an Deutschland

Nach Bekanntwerden der scharfen Kritik von US-Präsident Donald Trump an der deutschen Handelspolitik hat sich EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker um Schadensbegrenzung bemüht. "Er hat nicht gesagt, die Deutschen benehmen sich schlecht. Er hat gesagt, wir haben ein Problem", sagte Juncker auf Deutsch am Freitag kurz vor Beginn des G7-Gipfels im sizilianischen Taormina. "Es ist nicht wahr, dass der US-Präsident einen aggressiven Ansatz gewählt hat", fügte er hinzu.


26/05/2017 - 08:53

FBI nimmt Trumps Schwiegersohn Kushner in Russland-Affäre ins Visier

In der Affäre um einen möglichen russischen Einfluss auf die US-Wahl ist Donald Trumps Schwiegersohn Jared Kushner ins Visier der Ermittler geraten: US-Medien berichteten am Donnerstag unter Berufung auf Regierungsquellen, die Bundespolizei FBI interessiere sich für die Kontakte des Präsidentenberaters Kushner zu Vertretern Moskaus. Es gebe bisher aber keine Hinweise darauf, dass der Ehemann von Trumps Tochter Ivanka persönlich beschuldigt werde.

FBI nimmt Trumps Schwiegersohn Kushner in Russland-Affäre ins Visier

In der Affäre um einen möglichen russischen Einfluss auf die US-Wahl ist Donald Trumps Schwiegersohn Jared Kushner ins Visier der Ermittler geraten: US-Medien berichteten am Donnerstag unter Berufung auf Regierungsquellen, die Bundespolizei FBI interessiere sich für die Kontakte des Präsidentenberaters Kushner zu Vertretern Moskaus. Es gebe bisher aber keine Hinweise darauf, dass der Ehemann von Trumps Tochter Ivanka persönlich beschuldigt werde.


26/05/2017 - 08:51

Trumps Wirtschaftsberater kritisiert Klimaschutz-Zusagen als wachstumsschädlich

Der Wirtschaftsberater von US-Präsident Donald Trump hat die Verpflichtungen der USA aus dem Pariser Klimaschutzabkommen als wachstumsschädlich kritisiert. "Wir wissen, dass das von der Vorgängerregierung akzeptierte Niveau das Wirtschaftswachstum in den USA stark abschwächen würde", sagte Gary Cohn am Freitag an Bord des Präsidentenflugzeugs Air Force One auf dem Weg zum G7-Gipfel der sieben großen Industriestaaten im italienischen Taormina.

Trumps Wirtschaftsberater kritisiert Klimaschutz-Zusagen als wachstumsschädlich

Der Wirtschaftsberater von US-Präsident Donald Trump hat die Verpflichtungen der USA aus dem Pariser Klimaschutzabkommen als wachstumsschädlich kritisiert. "Wir wissen, dass das von der Vorgängerregierung akzeptierte Niveau das Wirtschaftswachstum in den USA stark abschwächen würde", sagte Gary Cohn am Freitag an Bord des Präsidentenflugzeugs Air Force One auf dem Weg zum G7-Gipfel der sieben großen Industriestaaten im italienischen Taormina.


26/05/2017 - 11:22

Griechische Polizei prüft nach Anschlag auf Papademos mögliche Sicherheitslücken

Nach dem Anschlag auf Ex-Ministerpräsident Lucas Papademos prüft die griechische Polizei mögliche Sicherheitslücken. Die Ermittlungen der Anti-Terror-Einheit der Polizei konzentrieren sich auf den genauen Inhalt der Briefbombe und auf die Frage, "ob die Sicherheitsvorkehrungen eingehalten wurden", sagte ein Polizeisprecher am Freitag. Nach einer Reihe von Briefbomben-Anschlägen muss die Post von griechischen Politikern und Wirtschaftsbossen normalerweise vorab kontrolliert werden.

Griechische Polizei prüft nach Anschlag auf Papademos mögliche Sicherheitslücken

Nach dem Anschlag auf Ex-Ministerpräsident Lucas Papademos prüft die griechische Polizei mögliche Sicherheitslücken. Die Ermittlungen der Anti-Terror-Einheit der Polizei konzentrieren sich auf den genauen Inhalt der Briefbombe und auf die Frage, "ob die Sicherheitsvorkehrungen eingehalten wurden", sagte ein Polizeisprecher am Freitag. Nach einer Reihe von Briefbomben-Anschlägen muss die Post von griechischen Politikern und Wirtschaftsbossen normalerweise vorab kontrolliert werden.


26/05/2017 - 09:31

Verurteilter Mörder im US-Bundesstaat Alabama im achten Anlauf hingerichtet

Im achten Anlauf hat der US-Bundesstaat Alabama einen verurteilten Mörder hinrichten lassen. Der 75-jährige Tommy Arthur sei am Donnerstagabend durch eine Giftspritze gestorben, teilte Alabamas Generalstaatsanwalt Steve Marshall mit. Zuvor waren Arthurs Anwälte beim Obersten Gerichtshof in Washington mit dem Versuch gescheitert, die Exekution in letzter Minute zu stoppen.

Verurteilter Mörder im US-Bundesstaat Alabama im achten Anlauf hingerichtet

Im achten Anlauf hat der US-Bundesstaat Alabama einen verurteilten Mörder hinrichten lassen. Der 75-jährige Tommy Arthur sei am Donnerstagabend durch eine Giftspritze gestorben, teilte Alabamas Generalstaatsanwalt Steve Marshall mit. Zuvor waren Arthurs Anwälte beim Obersten Gerichtshof in Washington mit dem Versuch gescheitert, die Exekution in letzter Minute zu stoppen.


26/05/2017 - 08:53

US-Politiker Gianforte zieht nach Attacke auf Journalisten in US-Kongress ein

Der wegen eines mutmaßlichen tätlichen Angriffs auf einen britischen Zeitungsjournalisten in die Schlagzeilen geratene konservative US-Politiker Greg Gianforte zieht in den Kongress in Washington ein. Am Donnerstag gewann der Republikaner die heiß umkämpfte Nachwahl für einen Sitz im Repräsentantenhaus im Bundesstaat Montana, wie der Sender CNN berichtete.

US-Politiker Gianforte zieht nach Attacke auf Journalisten in US-Kongress ein

Der wegen eines mutmaßlichen tätlichen Angriffs auf einen britischen Zeitungsjournalisten in die Schlagzeilen geratene konservative US-Politiker Greg Gianforte zieht in den Kongress in Washington ein. Am Donnerstag gewann der Republikaner die heiß umkämpfte Nachwahl für einen Sitz im Repräsentantenhaus im Bundesstaat Montana, wie der Sender CNN berichtete.


26/05/2017 - 09:44

Eine neue Festnahme und eine Freilassung nach Anschlag in Manchester

Nach dem Selbstmordanschlag in Manchester hat die Polizei einen weiteren Verdächtigen festgenommen. Der Mann sei am Freitagmorgen im Stadtviertel Moss Side in der nordwestenglischen Stadt festgenommen worden, teilte die Polizei mit. Ein zuvor festgenommener Mann wurde dagegen wieder freilassen. Gegen ihn werden nach Polizeiangaben keine Anschuldigungen mehr erhoben.

Eine neue Festnahme und eine Freilassung nach Anschlag in Manchester

Nach dem Selbstmordanschlag in Manchester hat die Polizei einen weiteren Verdächtigen festgenommen. Der Mann sei am Freitagmorgen im Stadtviertel Moss Side in der nordwestenglischen Stadt festgenommen worden, teilte die Polizei mit. Ein zuvor festgenommener Mann wurde dagegen wieder freilassen. Gegen ihn werden nach Polizeiangaben keine Anschuldigungen mehr erhoben.

26/05/2017 - 08:45

Polizei in Essen nimmt 32-Jährigen unter Anschlagsverdacht fest

Unter dem Verdacht der Planung eines Anschlags haben Spezialkräfte der nordrhein-westfälischen Polizei in Essen einen 32-jährigen Mann festgenommen. Wie die Beamten am Donnerstagabend mitteilten, erfolgte der Zugriff im Nordviertel der Ruhrgebietsstadt. Der Verdächtige habe "möglicherweise einen Anschlag geplant", es lägen aber "keine Erkenntnisse für eine konkrete Anschlagsgefahr vor".

Polizei in Essen nimmt 32-Jährigen unter Anschlagsverdacht fest

Unter dem Verdacht der Planung eines Anschlags haben Spezialkräfte der nordrhein-westfälischen Polizei in Essen einen 32-jährigen Mann festgenommen. Wie die Beamten am Donnerstagabend mitteilten, erfolgte der Zugriff im Nordviertel der Ruhrgebietsstadt. Der Verdächtige habe "möglicherweise einen Anschlag geplant", es lägen aber "keine Erkenntnisse für eine konkrete Anschlagsgefahr vor".


26/05/2017 - 00:23

Menschenrechts-Gericht untersucht Fall von Deniz Yücel

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte will sich in Kürze mit dem Fall des in der Türkei inhaftierten Journalisten Deniz Yücel befassen. Das geht aus einem Schreiben des Straßburger Gerichts an Yücels Anwalt hervor, wie "Die Welt" am Donnerstag in ihrer Online-Ausgabe berichtet. Der deutsch-türkische "Welt"-Korrespondent hatte Beschwerde gegen seine Untersuchungshaft eingelegt.

Menschenrechts-Gericht untersucht Fall von Deniz Yücel

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte will sich in Kürze mit dem Fall des in der Türkei inhaftierten Journalisten Deniz Yücel befassen. Das geht aus einem Schreiben des Straßburger Gerichts an Yücels Anwalt hervor, wie "Die Welt" am Donnerstag in ihrer Online-Ausgabe berichtet. Der deutsch-türkische "Welt"-Korrespondent hatte Beschwerde gegen seine Untersuchungshaft eingelegt.


26/05/2017 - 09:38

Deutsche würden Haushaltsüberschuss in Infrastruktur stecken

Eine deutliche Mehrheit der Deutschen würde den Milliardenüberschuss im Bundeshaushalt einer Umfrage zufolge in die Infrastruktur investieren. Nach Meinung von 60 Prozent der Befragten sollte das Geld unter anderem in Straßen und Schulen gesteckt werden, wie die am Freitag veröffentlichte repräsentative Erhebung des Instituts Emnid für das Magazin "Focus" ergab. 19 Prozent würden demnach Steuern senken, 17 Prozent Schulden zurückzahlen.

Deutsche würden Haushaltsüberschuss in Infrastruktur stecken

Eine deutliche Mehrheit der Deutschen würde den Milliardenüberschuss im Bundeshaushalt einer Umfrage zufolge in die Infrastruktur investieren. Nach Meinung von 60 Prozent der Befragten sollte das Geld unter anderem in Straßen und Schulen gesteckt werden, wie die am Freitag veröffentlichte repräsentative Erhebung des Instituts Emnid für das Magazin "Focus" ergab. 19 Prozent würden demnach Steuern senken, 17 Prozent Schulden zurückzahlen.


26/05/2017 - 09:41

Flughafen Berlin-Schönefeld wegen Brands teilweise evakuiert

Wegen eines Brands im Außenbereich sind Teile des Flughafens Berlin-Schönefeld am Freitagmorgen zeitweilig evakuiert worden. Wie die Bundespolizei mitteilte, waren zwei Terminals betroffen. Nach Angaben des Betreibers kam es zu Verzögerungen beim Checkin.

Flughafen Berlin-Schönefeld wegen Brands teilweise evakuiert

Wegen eines Brands im Außenbereich sind Teile des Flughafens Berlin-Schönefeld am Freitagmorgen zeitweilig evakuiert worden. Wie die Bundespolizei mitteilte, waren zwei Terminals betroffen. Nach Angaben des Betreibers kam es zu Verzögerungen beim Checkin.


26/05/2017 - 10:31

Umfrage: Mehrheit der Deutschen für mehr Spielstraßen und autofreien Sonntag

Eine große Mehrheit der Deutschen befürwortet einer Umfrage zufolge mehr Spielstraßen in Wohngebieten. In einer am Freitag veröffentlichten Befragung des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag des Deutschen Kinderhilfswerks sprachen sich 79 Prozent dafür aus, mehr verkehrsberuhigte Bereiche einzurichten, damit Kindern mehr Platz zum Spielen zur Verfügung steht. Knapp jeder fünfte (19 Prozent) lehnt dies ab.

Umfrage: Mehrheit der Deutschen für mehr Spielstraßen und autofreien Sonntag

Eine große Mehrheit der Deutschen befürwortet einer Umfrage zufolge mehr Spielstraßen in Wohngebieten. In einer am Freitag veröffentlichten Befragung des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag des Deutschen Kinderhilfswerks sprachen sich 79 Prozent dafür aus, mehr verkehrsberuhigte Bereiche einzurichten, damit Kindern mehr Platz zum Spielen zur Verfügung steht. Knapp jeder fünfte (19 Prozent) lehnt dies ab.


25/05/2017 - 12:20

Britischer Historiker Garton Ash mit Aachener Karlspreis ausgezeichnet

Für seine Verdienste um die europäische Einigung ist der britische Historiker Timothy Garton Ash am Donnerstag mit dem Internationalen Karlspreis der Stadt Aachen ausgezeichnet worden. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier würdigte den 61-Jährigen in einer Ansprache als "leidenschaftlichen Verfechter der Idee von Europa, von Freiheit und Aufklärung und Demokratie". Garton Ash sei "Chronist der Realität Europas, seines Wachsens und Werdens und auch seiner Widersprüche".

Britischer Historiker Garton Ash mit Aachener Karlspreis ausgezeichnet

Für seine Verdienste um die europäische Einigung ist der britische Historiker Timothy Garton Ash am Donnerstag mit dem Internationalen Karlspreis der Stadt Aachen ausgezeichnet worden. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier würdigte den 61-Jährigen in einer Ansprache als "leidenschaftlichen Verfechter der Idee von Europa, von Freiheit und Aufklärung und Demokratie". Garton Ash sei "Chronist der Realität Europas, seines Wachsens und Werdens und auch seiner Widersprüche".


24/05/2017 - 15:07

AfD bekommt nach Unregelmäßigkeiten in NRW 2204 Stimmen mehr

Die AfD hat nach Prüfung des Ergebnisses der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2204 Zweitstimmen mehr als nach dem vorläufigen Endergebnis. Wie Landeswahlleiter Wolfgang Schellen am Mittwoch in Düsseldorf mitteilte, ändern die Fehler aber nichts an der Sitzverteilung im Düsseldorfer Landtag. Für einen Sitz mehr hätte die AfD demnach knapp 9800 weitere Stimmen benötigt.

AfD bekommt nach Unregelmäßigkeiten in NRW 2204 Stimmen mehr

Die AfD hat nach Prüfung des Ergebnisses der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2204 Zweitstimmen mehr als nach dem vorläufigen Endergebnis. Wie Landeswahlleiter Wolfgang Schellen am Mittwoch in Düsseldorf mitteilte, ändern die Fehler aber nichts an der Sitzverteilung im Düsseldorfer Landtag. Für einen Sitz mehr hätte die AfD demnach knapp 9800 weitere Stimmen benötigt.

26/05/2017 - 10:29

Anleger in Asien reagieren enttäuscht auf Opec-Entscheidung

Die Anleger in Asien haben enttäuscht auf die Entscheidung der Opec zur Drosselung der Ölförderung reagiert. An der Börse in Tokio schloss der Leitindex Nikkei am Freitag 0,64 Prozent im Minus, der breitere Topix-Index fiel um 0,57 Prozent. Auch in Hongkong gab die Börse leicht nach.

Anleger in Asien reagieren enttäuscht auf Opec-Entscheidung

Die Anleger in Asien haben enttäuscht auf die Entscheidung der Opec zur Drosselung der Ölförderung reagiert. An der Börse in Tokio schloss der Leitindex Nikkei am Freitag 0,64 Prozent im Minus, der breitere Topix-Index fiel um 0,57 Prozent. Auch in Hongkong gab die Börse leicht nach.


25/05/2017 - 08:43

Deutsche Bank im Fokus von Trumps Russland-Affäre

In den Untersuchungen zur Russland-Affäre rund um US-Präsident Donald Trump ist nun auch die Deutsche Bank in den Fokus geraten. Abgeordnete der oppositionellen Demokraten forderten in einem am Mittwoch in Washington bekannt gewordenen Brief das Finanzinstitut auf, seine Geschäftsbeziehungen zu dem Immobilienmilliardär offenzulegen und mögliche Informationen über dessen Verbindungen nach Russland zu übermitteln.

Deutsche Bank im Fokus von Trumps Russland-Affäre

In den Untersuchungen zur Russland-Affäre rund um US-Präsident Donald Trump ist nun auch die Deutsche Bank in den Fokus geraten. Abgeordnete der oppositionellen Demokraten forderten in einem am Mittwoch in Washington bekannt gewordenen Brief das Finanzinstitut auf, seine Geschäftsbeziehungen zu dem Immobilienmilliardär offenzulegen und mögliche Informationen über dessen Verbindungen nach Russland zu übermitteln.


25/05/2017 - 11:48

Gaskonzern Linde und US-Konkurrent Praxair kommen umstrittener Fusion näher

Der Industriegaskonzern Linde und der US-Konkurrent Praxair haben ihre Fusionspläne einen entscheidenden Schritt vorangetrieben. Die Verhandlungsteams beider Seiten hätten eine "grundsätzliche Einigung" zu dem angestrebten Zusammenschluss erzielt, teilte Linde am Mittwoch mit. Die Fusion steht demnach unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Aufsichtsräte beider Unternehmen.

Gaskonzern Linde und US-Konkurrent Praxair kommen umstrittener Fusion näher

Der Industriegaskonzern Linde und der US-Konkurrent Praxair haben ihre Fusionspläne einen entscheidenden Schritt vorangetrieben. Die Verhandlungsteams beider Seiten hätten eine "grundsätzliche Einigung" zu dem angestrebten Zusammenschluss erzielt, teilte Linde am Mittwoch mit. Die Fusion steht demnach unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Aufsichtsräte beider Unternehmen.


25/05/2017 - 11:46

Zypries kritisiert drohendes Laptop-Verbot auf Flügen in die USA

Auf ihrer USA-Reise hat Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD) das mögliche Laptop-Verbot auf Flügen von Europa in die Vereinigten Staaten heftig kritisiert. "Ein Laptop-Verbot würde mobiles Arbeiten auf Flügen unterbinden und dadurch Schäden in Millionenhöhe für unsere Unternehmen bedeuten", sagte Zypries dem "Handelsblatt" vom Mittwoch. Der Zeitung zufolge geht das Bundeswirtschaftsministerium von einem möglichen Schaden von 160 Millionen Euro für die deutsche Wirtschaft aus.

Zypries kritisiert drohendes Laptop-Verbot auf Flügen in die USA

Auf ihrer USA-Reise hat Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD) das mögliche Laptop-Verbot auf Flügen von Europa in die Vereinigten Staaten heftig kritisiert. "Ein Laptop-Verbot würde mobiles Arbeiten auf Flügen unterbinden und dadurch Schäden in Millionenhöhe für unsere Unternehmen bedeuten", sagte Zypries dem "Handelsblatt" vom Mittwoch. Der Zeitung zufolge geht das Bundeswirtschaftsministerium von einem möglichen Schaden von 160 Millionen Euro für die deutsche Wirtschaft aus.


25/05/2017 - 11:44

Von Trump gelobter Motorradhersteller Harley-Davidson baut Fabrik in Thailand

Der zuletzt von US-Präsident Donald Trump gelobte Motorradhersteller Harley-Davidson baut eine Fabrik in Thailand. Das bestätigte eine Unternehmenssprecherin am Donnerstag. Es ist die dritte Produktionsstätte der legendären US-Marke im Ausland. Trump hatte Harley-Davidson zuletzt dafür gelobt, Arbeitsplätze in dem Vereinigten Staaten zu halten.

Von Trump gelobter Motorradhersteller Harley-Davidson baut Fabrik in Thailand

Der zuletzt von US-Präsident Donald Trump gelobte Motorradhersteller Harley-Davidson baut eine Fabrik in Thailand. Das bestätigte eine Unternehmenssprecherin am Donnerstag. Es ist die dritte Produktionsstätte der legendären US-Marke im Ausland. Trump hatte Harley-Davidson zuletzt dafür gelobt, Arbeitsplätze in dem Vereinigten Staaten zu halten.


25/05/2017 - 14:38

Bericht: Ermittlungen wegen Betrugsbeihilfe gegen Bosch auch im Fall Daimler

Im Dieselskandal ermittelt die Staatsanwaltschaft Stuttgart einem Bericht zufolge auch im Zusammenhang mit dem Fall Daimler gegen Mitarbeiter des Zulieferers Bosch. "Wir ermitteln auch im Fall Daimler gegen Bosch-Mitarbeiter wegen des Verdachts auf Beihilfe", zitierte das "Handelsblatt" aus Düsseldorf am Donnerstag in einer Vorabmitteilung einen Sprecher der baden-württembergischen Ermittlungsbehörde. Dieses Verfahren sei getrennt vom Fall Volkswagen zu sehen.

Bericht: Ermittlungen wegen Betrugsbeihilfe gegen Bosch auch im Fall Daimler

Im Dieselskandal ermittelt die Staatsanwaltschaft Stuttgart einem Bericht zufolge auch im Zusammenhang mit dem Fall Daimler gegen Mitarbeiter des Zulieferers Bosch. "Wir ermitteln auch im Fall Daimler gegen Bosch-Mitarbeiter wegen des Verdachts auf Beihilfe", zitierte das "Handelsblatt" aus Düsseldorf am Donnerstag in einer Vorabmitteilung einen Sprecher der baden-württembergischen Ermittlungsbehörde. Dieses Verfahren sei getrennt vom Fall Volkswagen zu sehen.


25/05/2017 - 21:52

Auch GM wegen angeblicher Abgas-Schummelei verklagt

Nach Volkswagen und Fiat Chrysler ist jetzt General Motors (GM) an der Reihe: Der größte US-Automobilhersteller ist jetzt in den Vereinigten Staaten wegen angeblicher Manipulationen der Abgaswerte bei Dieselwagen verklagt worden. In derselben am Donnerstag bei einem Gericht im Bundesstaat Michigan eingereichten Klage wird auch die deutsche Zulieferfirma Bosch beschuldigt: Sie soll als "aktiver Handelnder" an den angeblichen Tricksereien beteiligt gewesen sein.

Auch GM wegen angeblicher Abgas-Schummelei verklagt

Nach Volkswagen und Fiat Chrysler ist jetzt General Motors (GM) an der Reihe: Der größte US-Automobilhersteller ist jetzt in den Vereinigten Staaten wegen angeblicher Manipulationen der Abgaswerte bei Dieselwagen verklagt worden. In derselben am Donnerstag bei einem Gericht im Bundesstaat Michigan eingereichten Klage wird auch die deutsche Zulieferfirma Bosch beschuldigt: Sie soll als "aktiver Handelnder" an den angeblichen Tricksereien beteiligt gewesen sein.

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