Icon Solutions – das Fintech aus dem Vereinigten Königreich, das Banken die Entwicklung und Implementierung modernster Zahlungssysteme ermöglicht – hat eine Referenzimplementierung veröffentlicht, die demonstriert, wie Banken das Icon Payments Framework (IPF) nutzen können, um die Unterstützung der Zahlungsabwicklung mit Hilfe von auf Distributed-Ledger-Technologie (DLT) basierenden digitalen Vermögenswerten zu beschleunigen. Das IPF ist sowohl hinsichtlich der Art der digitalen Vermögenswerte als auch des DLT-Netzwerks, auf dem diese ausgegeben werden, agnostisch und reduziert somit das Risiko einer Fragmentierung bei zunehmender Verbreitung.
Digitale Vermögenswerte wie Stablecoins, tokenisierte Einlagen, Einlagentoken und digitale Währungen von Zentralbanken (Central Bank Digital Currencies, CBDCs) erleben einen dynamischen Aufstieg, da sie schnellere, kostengünstigere und intelligentere Zahlungen ermöglichen. Doch durch das Aufkommen verschiedener Arten digitaler Vermögenswerte und DLT-Netzwerke, die auch mit der bestehenden Finanzinfrastruktur funktionieren müssen, sind die Banken mit Fragmentierung und operativer Komplexität konfrontiert. Erschwerend kommt hinzu, dass bereits vorhandene Anbieterlösungen die Auswahl einschränken und Banken an bestimmte Systeme binden, sodass die für die Unterstützung DLT-basierter Zahlungen erforderlichen Änderungen nur langsam, kostspielig und risikobehaftet umgesetzt werden können.
Im Gegensatz zu diesen Legacy-Lösungen ist das IPF ein Entwicklungsframework für den Zahlungsverkehr, mit dem Banken ihre Systeme schrittweise und nach ihren eigenen Vorstellungen transformieren können – wodurch sich die Implementierung erwiesenermaßen 4x schneller durchführen lässt und die Gesamtbetriebskosten um bis zu 50 % gesenkt werden. Führende Banken wie Citi, UBS, NatWest und BNP Paribas vertrauen auf das IPF, das bereits in Produktionsumgebungen für DLT-basierte Clearing- und Abwicklungsprozesse eingesetzt wird.
Um der steigenden Nachfrage seitens der Branche und dem Interoperabilitätsbedarf gerecht zu werden, der mit der zunehmenden Verbreitung dieser Technologie einhergeht, demonstriert die neue Referenzimplementierung, wie Banken das IPF nutzen können, um Zahlungen mit digitalen Vermögenswerten unter Verwendung beliebiger DLT-Netzwerke zu integrieren und zu koordinieren – bei gleichzeitiger nahtloser Anbindung an bestehende Kernbankensysteme und die Zahlungsinfrastruktur.
„Der Übergang von der Experimentierphase mit digitalen Vermögenswerten hin zur Implementierung ist ein klares Marktsignal, dass sich alle Banken auf den Aufbau einer konsolidierten Zahlungsinfrastruktur konzentrieren müssen, die jede Art von Zahlung jederzeit und überall unterstützen kann“, so Arjeh van Oijen, Head of Product Management bei Icon. „Banken beginnen inzwischen, das Potenzial des digitalen Geldes zu erschließen. Das IPF ist dabei die einzige Lösung, die die nötige Flexibilität bietet, um neue Dienste schnell, sicher und kosteneffizient auf den Markt zu bringen – ohne auf externe Anbieter angewiesen zu sein.“
Um eine Demo der Referenzimplementierung für digitale Vermögenswerte mit dem IPF anzusehen und zu erfahren, wie das IPF genutzt werden kann, um Initiativen voranzutreiben, kontaktieren Sie Icon bitte hier.
Über Icon Solutions
Icon Solutions ist ein Fintech-Unternehmen, das seit 2009 fortschrittliche Zahlungssysteme entwickelt und implementiert.
Unser Kernprodukt – das Icon Payments Framework (IPF) – ist ein international bewährtes Entwicklungsframework für Zahlungslösungen, auf das Tier-1-Banken auf der ganzen Welt vertrauen, darunter Citi, NatWest, UBS und BNP Paribas.
Mit dem IPF stehen Banken die erforderlichen Technologien und Prozesse zur Verfügung, um die Transformation ihrer Zahlungsinfrastruktur eigenständig voranzutreiben. Es ermöglicht Ihnen eine deutlich schnellere Entwicklung, Erprobung und Einführung von Lösungen zur Zahlungsabwicklung, während Sie die vollständige Kontrolle über Zeitpläne und Kosten behalten.
Weitere Informationen erhalten Sie unter iconsolutions.com.
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