WELTWEITER SCOOP: AFP VERBREITET ALS ERSTE NACHRICHTENAGENTUR FOTO DES TOTEN EX-MACHTHABERS GADDAFI
Als erste Nachrichtenagentur weltweit hat Agence France-Presse (AFP) ein Foto des getöteten libyschen Machthabers Muammar el Gaddafi verbreitet.
Leipzig (AFP) | 25/03/2026 - 17:49:25 | Bei Verbot: Nur Ministerium entscheidet über Zuordnung von Bargeld zu Vereinsvermögen
Hamburg (AFP) | 25/03/2026 - 17:22:01 | Honda und Sony legen gemeinsames E-Auto-Projekt auf Eis
Jaunde (AFP) | 25/03/2026 - 17:00:15 | Internationale Handelskammer warnt vor "schlimmster Industriekrise" der Geschichte
Frankfurt (Oder) (AFP) | 25/03/2026 - 16:52:48 | Gericht in Brandenburg verneint Anspruch auf Schadenersatz nach Sturz in Zoo
Lingen (AFP) | 25/03/2026 - 16:52:02 | Illegale Cannabisplantage in ehemaligem Pferdestall in Niedersachsen entdeckt
Frankfurt (Oder) (AFP) | 25/03/2026 - 16:51:42 | Anlagebetrug: Frau aus Brandenburg verliert mehr als hunderttausend Euro
Teheran (AFP) | 25/03/2026 - 16:03:32 | Staatsfernsehen: Iran weist US-Plan für Ende des Krieges zurück
Frankfurt am Main (AFP) | 25/03/2026 - 16:01:42 | IG Metall will Betriebsratswahl bei Tesla anfechten
Moskau (AFP) | 25/03/2026 - 15:59:49 | Nach Angriff auf iranisches Akw Buschehr: Moskau zieht russische Mitarbeiter ab
Teheran (AFP) | 25/03/2026 - 15:54:19 | Staatsfernsehen: Iran weist US-Plan für Ende des Krieges zurück
Als erste Nachrichtenagentur weltweit hat Agence France-Presse (AFP) ein Foto des getöteten libyschen Machthabers Muammar el Gaddafi verbreitet.
Der in Berlin lebende AFP Fotograf John MacDougall ist am Montag, den 25. Januar, mit dem 2. Preis des deutschen „Rückblende“ Fotowettbewerbs ausgezeichnet worden.
Die Arbeit der AFP-Fotoredakteure ist Gegenstand der Installation „Newsroom –Editeure“ des Düsseldorfer Fotografen und Multimediakünstlers Andreas Langenfeld, die im Rahmen der 1. Biennale für aktuelle Fotografie vom 8. September bis 5. November in Mannheim und Ludwigshafen zu sehen ist.
Am 12. September stimmt das Europäische Parlament über eine Anpassung des Urheberrechts ab. GEMA-Vorstandsvorsitzender Dr. Harald Heker fordert die Politik auf, ihr Mandat ernst zu nehmen und die kulturelle Vielfalt im digitalen Zeitalter zu sichern.