Le président chinois Xi déclare au sommet des Brics que la guerre au Moyen-Orient ne sert pas les "intérêts communs" (média d’État)
Le président chinois Xi Jinping a déclaré samedi que la guerre au Moyen-Orient, déclenchée par des frappes américano-israéliennes contre l’Iran fin février, ne sert pas les "intérêts communs", a rapporté l'agence de presse officielle Xinhua.
"Alors que la situation au Moyen-Orient et dans la région du Golfe continue d’évoluer, la guerre qui s’y déroule a causé de lourdes pertes aux populations de toute la région", a déclaré le président chinois à New Delhi, selon Xinhua, alors que la capitale indienne accueille un sommet des Brics auquel participe notamment le président iranien Massoud Pezeshkian. Elle "ne sert pas les intérêts communs de la communauté internationale", a-t-il ajouté.
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