WELTWEITER SCOOP: AFP VERBREITET ALS ERSTE NACHRICHTENAGENTUR FOTO DES TOTEN EX-MACHTHABERS GADDAFI
Als erste Nachrichtenagentur weltweit hat Agence France-Presse (AFP) ein Foto des getöteten libyschen Machthabers Muammar el Gaddafi verbreitet.
Tokio (AFP) | 14/02/2026 - 05:00:39 | Japan lässt festgenommenen Kapitän von chinesischem Fischerboot wieder frei
Düsseldorf (AFP) | 14/02/2026 - 04:23:23 | Justizministerin Hubig gegen Strafmündigkeit von Kindern unter 14 Jahren
Berlin (AFP) | 14/02/2026 - 03:17:58 | Rechnungshof-Präsident kritisiert Beschaffungsamt der Bundeswehr
Washington (AFP) | 14/02/2026 - 02:24:30 | US-Armee: Drei Tote bei Angriff auf mutmaßliches Drogenboot in der Karibik
Washington (AFP) | 14/02/2026 - 02:07:08 | Ausweispflicht und Nachweis von Staatsbürgerschaft: Trump droht Wahlreform per Dekret an
Berlin (AFP) | 14/02/2026 - 01:13:51 | Umweltminister Schneider: Autobauer sollen mehr deutschen Stahl kaufen
Potsdam (AFP) | 14/02/2026 - 00:53:25 | Dritte Länder-Tarifrunde wird am Samstag fortgesetzt
Berlin (AFP) | 14/02/2026 - 00:09:21 | Datenschützer kritisieren Pläne zum Einsatz von Bodycams bei DB-Personal
London (AFP) | 13/02/2026 - 23:50:22 | Europa als "schlafender Riese": Starmer will in München für Eigenständigkeit werben
Havanna (AFP) | 13/02/2026 - 23:43:15 | Feuer in Ölraffinerie in Kuba
Als erste Nachrichtenagentur weltweit hat Agence France-Presse (AFP) ein Foto des getöteten libyschen Machthabers Muammar el Gaddafi verbreitet.
Der in Berlin lebende AFP Fotograf John MacDougall ist am Montag, den 25. Januar, mit dem 2. Preis des deutschen „Rückblende“ Fotowettbewerbs ausgezeichnet worden.
Die Arbeit der AFP-Fotoredakteure ist Gegenstand der Installation „Newsroom –Editeure“ des Düsseldorfer Fotografen und Multimediakünstlers Andreas Langenfeld, die im Rahmen der 1. Biennale für aktuelle Fotografie vom 8. September bis 5. November in Mannheim und Ludwigshafen zu sehen ist.
Am 12. September stimmt das Europäische Parlament über eine Anpassung des Urheberrechts ab. GEMA-Vorstandsvorsitzender Dr. Harald Heker fordert die Politik auf, ihr Mandat ernst zu nehmen und die kulturelle Vielfalt im digitalen Zeitalter zu sichern.