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23/01/2018 - 03:46

Weltwirtschaftsforum beginnt in Davos

Im Schweizer Skiort Davos beginnt am Dienstag das Weltwirtschaftsforum, in dessen Mittelpunkt die Frage stehen soll, wie "in einer zerrissenen Welt eine gemeinsame Zukunft" entstehen kann. Zu dem Treffen haben sich 3000 Teilnehmer angemeldet, darunter 70 Staats- und Regierungschefs und rund 1900 Konzernlenker. Aus Europa reisen unter anderem Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, die britische Premierministerin Theresa May und Italiens Ministerpräsident Paolo Gentiloni an.

Weltwirtschaftsforum beginnt in Davos

Im Schweizer Skiort Davos beginnt am Dienstag das Weltwirtschaftsforum, in dessen Mittelpunkt die Frage stehen soll, wie "in einer zerrissenen Welt eine gemeinsame Zukunft" entstehen kann. Zu dem Treffen haben sich 3000 Teilnehmer angemeldet, darunter 70 Staats- und Regierungschefs und rund 1900 Konzernlenker. Aus Europa reisen unter anderem Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, die britische Premierministerin Theresa May und Italiens Ministerpräsident Paolo Gentiloni an.


23/01/2018 - 03:45

Oscar-Nominierungen werden verkündet - Fatih Akin hofft

Die US-Filmakademie gibt am Dienstag (ab 14.22 Uhr MEZ) ihre Oscar-Nominierungen bekannt. Aus deutscher Perspektive richtet sich die Aufmerksamkeit besonders darauf, ob Regisseur Fatih Akin mit seinem Thriller "Aus dem Nichts" in die Endrunde um die begehrtesten Filmpreise der Welt einzieht. Seine Chancen auf den Einzug ins Oscar-Finale stehen offenbar nicht schlecht.

Oscar-Nominierungen werden verkündet - Fatih Akin hofft

Die US-Filmakademie gibt am Dienstag (ab 14.22 Uhr MEZ) ihre Oscar-Nominierungen bekannt. Aus deutscher Perspektive richtet sich die Aufmerksamkeit besonders darauf, ob Regisseur Fatih Akin mit seinem Thriller "Aus dem Nichts" in die Endrunde um die begehrtesten Filmpreise der Welt einzieht. Seine Chancen auf den Einzug ins Oscar-Finale stehen offenbar nicht schlecht.


23/01/2018 - 00:41

Ende der Haushaltssperre in den USA

Die durch politischen Streit verursachte Haushaltssperre für die US-Regierung endet nach drei Tagen. Der Kongress in Washington verabschiedete am Montag eine Übergangslösung für den Haushalt, die bis zum 8. Februar gilt. Hunderttausende von Bundesbediensteten, die am Montag zuhause geblieben waren, werden damit am Dienstag zur Arbeit zurückkehren.

Ende der Haushaltssperre in den USA

Die durch politischen Streit verursachte Haushaltssperre für die US-Regierung endet nach drei Tagen. Der Kongress in Washington verabschiedete am Montag eine Übergangslösung für den Haushalt, die bis zum 8. Februar gilt. Hunderttausende von Bundesbediensteten, die am Montag zuhause geblieben waren, werden damit am Dienstag zur Arbeit zurückkehren.


22/01/2018 - 23:32

US-Senat stimmt für Ende der Haushaltssperre

Die Haushaltssperre für die US-Regierung wird voraussichtlich bald wieder aufgehoben. Drei Tage nach Beginn der weitgehenden Stilllegung der Bundesbehörden stimmte am Montag der Senat in Washington für ihr Ende. Haushaltsgelder sollen demnach für eine Übergangszeit bis zum 8. Februar freigegeben werden. Damit die als "Shutdown" bezeichnete Blockade aufgehoben wird, muss nun noch das Repräsentantenhaus zustimmen. Es galt als wahrscheinlich, dass auch diese Kammer des Kongresses ihren Segen gibt.

US-Senat stimmt für Ende der Haushaltssperre

Die Haushaltssperre für die US-Regierung wird voraussichtlich bald wieder aufgehoben. Drei Tage nach Beginn der weitgehenden Stilllegung der Bundesbehörden stimmte am Montag der Senat in Washington für ihr Ende. Haushaltsgelder sollen demnach für eine Übergangszeit bis zum 8. Februar freigegeben werden. Damit die als "Shutdown" bezeichnete Blockade aufgehoben wird, muss nun noch das Repräsentantenhaus zustimmen. Es galt als wahrscheinlich, dass auch diese Kammer des Kongresses ihren Segen gibt.


22/01/2018 - 22:47

Starke Schneefälle beeinträchtigen Anreise zum Weltwirtschaftsforum

Tagelange starke Schneefälle haben am Montag die Anreise zahlreicher Teilnehmer des Weltwirtschaftsforums in Davos erschwert. Der Skiort in den Schweizer Alpen war am Abend von einer dicken Schneeschicht bedeckt. In den vergangenen sechs Tagen seien 159 Zentimeter Schnee gefallen - eine Schneemenge, wie sie nur alle 20 Jahre beobachtet werde, teilte das Institut für Schnee- und Lawinenstudien mit. In der Nacht zum Dienstag seien weitere 20 bis 40 Zentimeter Schnee zu erwarten.

Starke Schneefälle beeinträchtigen Anreise zum Weltwirtschaftsforum

Tagelange starke Schneefälle haben am Montag die Anreise zahlreicher Teilnehmer des Weltwirtschaftsforums in Davos erschwert. Der Skiort in den Schweizer Alpen war am Abend von einer dicken Schneeschicht bedeckt. In den vergangenen sechs Tagen seien 159 Zentimeter Schnee gefallen - eine Schneemenge, wie sie nur alle 20 Jahre beobachtet werde, teilte das Institut für Schnee- und Lawinenstudien mit. In der Nacht zum Dienstag seien weitere 20 bis 40 Zentimeter Schnee zu erwarten.


22/01/2018 - 22:28

Facebook erkennt Risiko für Demokratie durch Netzwerke an

Der Onlineriese Facebook hat eingeräumt, dass die Verbreitung von Falschnachrichten in den sozialen Netzwerken eine Gefahr für die Demokratie darstelle. Der Konzern sei dazu entschlossen, "die negativen Einflüsse zu bekämpfen und sicherzustellen, dass unsere Plattform jenseits von Zweifeln eine Quelle für das demokratische Gemeinwohl darstellt", erklärte am Montag die für globale Politik zuständige Facebook-Managerin Katie Harbath.

Facebook erkennt Risiko für Demokratie durch Netzwerke an

Der Onlineriese Facebook hat eingeräumt, dass die Verbreitung von Falschnachrichten in den sozialen Netzwerken eine Gefahr für die Demokratie darstelle. Der Konzern sei dazu entschlossen, "die negativen Einflüsse zu bekämpfen und sicherzustellen, dass unsere Plattform jenseits von Zweifeln eine Quelle für das demokratische Gemeinwohl darstellt", erklärte am Montag die für globale Politik zuständige Facebook-Managerin Katie Harbath.


22/01/2018 - 22:20

Erdogan will bei Afrin-Offensive "keinen Schritt zurück weichen"

Die Türkei hat ihre Offensive gegen Kurdenstellungen in Nordsyrien am Montag weiter intensiviert. Am dritten Tag ihres Angriffs in der syrischen Region Afrin lieferte sich die Armee heftige Kämpfe mit den kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG), Präsident Recep Tayyip Erdogan zeigte sich zugleich entschlossen, die Offensive zum Abschluss zu führen. Vor einer Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats riefen die USA zur "Zurückhaltung" auf.

Erdogan will bei Afrin-Offensive

Die Türkei hat ihre Offensive gegen Kurdenstellungen in Nordsyrien am Montag weiter intensiviert. Am dritten Tag ihres Angriffs in der syrischen Region Afrin lieferte sich die Armee heftige Kämpfe mit den kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG), Präsident Recep Tayyip Erdogan zeigte sich zugleich entschlossen, die Offensive zum Abschluss zu führen. Vor einer Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats riefen die USA zur "Zurückhaltung" auf.

23/01/2018 - 03:46

Weltwirtschaftsforum beginnt in Davos

Im Schweizer Skiort Davos beginnt am Dienstag das Weltwirtschaftsforum, in dessen Mittelpunkt die Frage stehen soll, wie "in einer zerrissenen Welt eine gemeinsame Zukunft" entstehen kann. Zu dem Treffen haben sich 3000 Teilnehmer angemeldet, darunter 70 Staats- und Regierungschefs und rund 1900 Konzernlenker. Aus Europa reisen unter anderem Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, die britische Premierministerin Theresa May und Italiens Ministerpräsident Paolo Gentiloni an.

Weltwirtschaftsforum beginnt in Davos

Im Schweizer Skiort Davos beginnt am Dienstag das Weltwirtschaftsforum, in dessen Mittelpunkt die Frage stehen soll, wie "in einer zerrissenen Welt eine gemeinsame Zukunft" entstehen kann. Zu dem Treffen haben sich 3000 Teilnehmer angemeldet, darunter 70 Staats- und Regierungschefs und rund 1900 Konzernlenker. Aus Europa reisen unter anderem Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, die britische Premierministerin Theresa May und Italiens Ministerpräsident Paolo Gentiloni an.


23/01/2018 - 02:30

UN-Expertengremium fordert robustere Gegenwehr von Blauhelmen bei Angriffen

Die Blauhelmsoldaten der Vereinten Nationen sollen sich angesichts zunehmender Angriffe verstärkt mit Gewalt zur Wehr setzen: Zu diesem Schluss kommt ein Expertengutachten, das die UNO am Montag in New York vorlegte. Mit den Empfehlungen reagierte das Fachleutegremium unter Führung eines früheren UN-Kommandeurs auf die deutlich gestiegene Zahl der Einsatztoten in den vergangenen Jahren. UN-Generalsekretär Antonio Guterres hatte die Empfehlungen bereits im Dezember entgegengenommen.

UN-Expertengremium fordert robustere Gegenwehr von Blauhelmen bei Angriffen

Die Blauhelmsoldaten der Vereinten Nationen sollen sich angesichts zunehmender Angriffe verstärkt mit Gewalt zur Wehr setzen: Zu diesem Schluss kommt ein Expertengutachten, das die UNO am Montag in New York vorlegte. Mit den Empfehlungen reagierte das Fachleutegremium unter Führung eines früheren UN-Kommandeurs auf die deutlich gestiegene Zahl der Einsatztoten in den vergangenen Jahren. UN-Generalsekretär Antonio Guterres hatte die Empfehlungen bereits im Dezember entgegengenommen.


23/01/2018 - 01:02

Frankreich verstärkt Nato-Bataillon unter deutscher Führung in Litauen

Das von Deutschland geführte Nato-Bataillon in Litauen hat Verstärkung aus Frankreich bekommen. In einer Zeremonie wurden die 300 französischen Soldaten am Montag am Stützpunkt Rukla in die multinationale Truppe eingegliedert, mit der die Nato verstärkte Präsenz in Grenznähe zu Russland demonstrieren will. Die Nato-Kräfte stellten sicher, "dass die Litauer ihr Leben in Sicherheit führen können", sagte der deutsche Bataillon-Kommandeur Thorsten Gensler.

Frankreich verstärkt Nato-Bataillon unter deutscher Führung in Litauen

Das von Deutschland geführte Nato-Bataillon in Litauen hat Verstärkung aus Frankreich bekommen. In einer Zeremonie wurden die 300 französischen Soldaten am Montag am Stützpunkt Rukla in die multinationale Truppe eingegliedert, mit der die Nato verstärkte Präsenz in Grenznähe zu Russland demonstrieren will. Die Nato-Kräfte stellten sicher, "dass die Litauer ihr Leben in Sicherheit führen können", sagte der deutsche Bataillon-Kommandeur Thorsten Gensler.


23/01/2018 - 00:41

Ende der Haushaltssperre in den USA

Die durch politischen Streit verursachte Haushaltssperre für die US-Regierung endet nach drei Tagen. Der Kongress in Washington verabschiedete am Montag eine Übergangslösung für den Haushalt, die bis zum 8. Februar gilt. Hunderttausende von Bundesbediensteten, die am Montag zuhause geblieben waren, werden damit am Dienstag zur Arbeit zurückkehren.

Ende der Haushaltssperre in den USA

Die durch politischen Streit verursachte Haushaltssperre für die US-Regierung endet nach drei Tagen. Der Kongress in Washington verabschiedete am Montag eine Übergangslösung für den Haushalt, die bis zum 8. Februar gilt. Hunderttausende von Bundesbediensteten, die am Montag zuhause geblieben waren, werden damit am Dienstag zur Arbeit zurückkehren.


22/01/2018 - 23:32

US-Senat stimmt für Ende der Haushaltssperre

Die Haushaltssperre für die US-Regierung wird voraussichtlich bald wieder aufgehoben. Drei Tage nach Beginn der weitgehenden Stilllegung der Bundesbehörden stimmte am Montag der Senat in Washington für ihr Ende. Haushaltsgelder sollen demnach für eine Übergangszeit bis zum 8. Februar freigegeben werden. Damit die als "Shutdown" bezeichnete Blockade aufgehoben wird, muss nun noch das Repräsentantenhaus zustimmen. Es galt als wahrscheinlich, dass auch diese Kammer des Kongresses ihren Segen gibt.

US-Senat stimmt für Ende der Haushaltssperre

Die Haushaltssperre für die US-Regierung wird voraussichtlich bald wieder aufgehoben. Drei Tage nach Beginn der weitgehenden Stilllegung der Bundesbehörden stimmte am Montag der Senat in Washington für ihr Ende. Haushaltsgelder sollen demnach für eine Übergangszeit bis zum 8. Februar freigegeben werden. Damit die als "Shutdown" bezeichnete Blockade aufgehoben wird, muss nun noch das Repräsentantenhaus zustimmen. Es galt als wahrscheinlich, dass auch diese Kammer des Kongresses ihren Segen gibt.


22/01/2018 - 22:20

Erdogan will bei Afrin-Offensive "keinen Schritt zurück weichen"

Die Türkei hat ihre Offensive gegen Kurdenstellungen in Nordsyrien am Montag weiter intensiviert. Am dritten Tag ihres Angriffs in der syrischen Region Afrin lieferte sich die Armee heftige Kämpfe mit den kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG), Präsident Recep Tayyip Erdogan zeigte sich zugleich entschlossen, die Offensive zum Abschluss zu führen. Vor einer Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats riefen die USA zur "Zurückhaltung" auf.

Erdogan will bei Afrin-Offensive

Die Türkei hat ihre Offensive gegen Kurdenstellungen in Nordsyrien am Montag weiter intensiviert. Am dritten Tag ihres Angriffs in der syrischen Region Afrin lieferte sich die Armee heftige Kämpfe mit den kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG), Präsident Recep Tayyip Erdogan zeigte sich zugleich entschlossen, die Offensive zum Abschluss zu führen. Vor einer Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats riefen die USA zur "Zurückhaltung" auf.


22/01/2018 - 21:43

Staatsanwaltschaft: Attentäter von Finsbury-Park-Moschee "besessen" von Muslimen

Bei dem Lieferwagen-Anschlag auf Muslime vor einer Moschee in London im vergangenen Juni hat der mutmaßliche Attentäter nach Angaben der Staatsanwaltschaft so viele Menschen wie möglich töten wollen. Der 48-jährige Fahrer Darren Osborne habe versucht, "so viele aus der Gruppe wie möglich" zu töten, sagte Staatsanwalt Jonathan Rees am Montag zum Prozessauftakt in der britischen Hauptstadt. Der aus Wales stammende Osborne weist alle Vorwürfe zurück.

Staatsanwaltschaft: Attentäter von Finsbury-Park-Moschee

Bei dem Lieferwagen-Anschlag auf Muslime vor einer Moschee in London im vergangenen Juni hat der mutmaßliche Attentäter nach Angaben der Staatsanwaltschaft so viele Menschen wie möglich töten wollen. Der 48-jährige Fahrer Darren Osborne habe versucht, "so viele aus der Gruppe wie möglich" zu töten, sagte Staatsanwalt Jonathan Rees am Montag zum Prozessauftakt in der britischen Hauptstadt. Der aus Wales stammende Osborne weist alle Vorwürfe zurück.

23/01/2018 - 03:15

Deutschland verzögert trotz Zusage Aufnahme von Flüchtlingen aus UN-Lagern

Deutschland hat für 2018 bisher keinen einzigen Platz für Flüchtlinge aus den Lagern des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR in Nordafrika oder im Nahen Osten zur Umsiedlung nach Deutschland angeboten. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte der UNO Mitte 2017 insgesamt 40.000 so genannte Resettlement-Plätze in Europa in Aussicht gestellt - über eine konkrete Aufnahme sei bislang aber "noch keine Entscheidung" getroffen worden, heißt es in der Antwort der Bundesregierung auf eine Grünen-Anfrage, aus der die "Rheinische Post" (Dienstagsausgabe) zitierte.

Deutschland verzögert trotz Zusage Aufnahme von Flüchtlingen aus UN-Lagern

Deutschland hat für 2018 bisher keinen einzigen Platz für Flüchtlinge aus den Lagern des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR in Nordafrika oder im Nahen Osten zur Umsiedlung nach Deutschland angeboten. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte der UNO Mitte 2017 insgesamt 40.000 so genannte Resettlement-Plätze in Europa in Aussicht gestellt - über eine konkrete Aufnahme sei bislang aber "noch keine Entscheidung" getroffen worden, heißt es in der Antwort der Bundesregierung auf eine Grünen-Anfrage, aus der die "Rheinische Post" (Dienstagsausgabe) zitierte.


22/01/2018 - 19:22

Parteichefs von Union und SPD bereiten bei Treffen Koalitionsverhandlungen vor

Einen Tag nach der Entscheidung der Sozialdemokraten für Koalitionsverhandlungen mit der Union sind die Parteichefs von Union und SPD am Montagabend zu einem Spitzengespräch zusammengekommen. Es gehe jetzt darum, "Verhandlungen über die Bildung einer Bundesregierung aufzunehmen", sagte SPD-Chef Martin Schulz, als er zu dem Treffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und CSU-Chef Horst Seehofer an der CDU-Zentrale in Berlin eintraf.

Parteichefs von Union und SPD bereiten bei Treffen Koalitionsverhandlungen vor

Einen Tag nach der Entscheidung der Sozialdemokraten für Koalitionsverhandlungen mit der Union sind die Parteichefs von Union und SPD am Montagabend zu einem Spitzengespräch zusammengekommen. Es gehe jetzt darum, "Verhandlungen über die Bildung einer Bundesregierung aufzunehmen", sagte SPD-Chef Martin Schulz, als er zu dem Treffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und CSU-Chef Horst Seehofer an der CDU-Zentrale in Berlin eintraf.


22/01/2018 - 17:18

Wedel beklagt "medialen Pranger" nach Vorwürfen sexueller Belästigung

Der Regisseur Dieter Wedel hat sich nach gegen ihn erhobenen Vorwürfen sexueller Belästigung über einen "medialen Pranger" beklagt und sich als Intendant der Bad Hersfelder Festspiele zurückgezogen. "Seit mehr als zwei Wochen sehe ich mich einer nicht enden wollenden Flut schwerster, öffentlich in den Medien erhobener Anschuldigen und Vorwürfe ausgesetzt", erklärte Wedel am Montag. Der Regisseur weist die Vorwürfe zurück.

Wedel beklagt

Der Regisseur Dieter Wedel hat sich nach gegen ihn erhobenen Vorwürfen sexueller Belästigung über einen "medialen Pranger" beklagt und sich als Intendant der Bad Hersfelder Festspiele zurückgezogen. "Seit mehr als zwei Wochen sehe ich mich einer nicht enden wollenden Flut schwerster, öffentlich in den Medien erhobener Anschuldigen und Vorwürfe ausgesetzt", erklärte Wedel am Montag. Der Regisseur weist die Vorwürfe zurück.


22/01/2018 - 15:54

Große Lawinengefahr in den Alpen

In den Alpen besteht weiterhin eine deutlich erhöhte Lawinengefahr. Der Lawinenwarndienst Bayern erhöhte am Montag für den gesamten Alpenraum die Warnstufe von drei auf vier, die zweithöchste Gefahrenstufe. Aus Steilhängen aller Höhenlagen sei mit der Selbstauslösung vieler mittlerer, teilweise auch großer Lawinen zu rechnen. Auch in den kommenden Tagen werde die Lawinensituation angesichts des Tauwetters angespannt bleiben, Unternehmungen abseits gesicherter Pisten seien nicht zu empfehlen.

Große Lawinengefahr in den Alpen

In den Alpen besteht weiterhin eine deutlich erhöhte Lawinengefahr. Der Lawinenwarndienst Bayern erhöhte am Montag für den gesamten Alpenraum die Warnstufe von drei auf vier, die zweithöchste Gefahrenstufe. Aus Steilhängen aller Höhenlagen sei mit der Selbstauslösung vieler mittlerer, teilweise auch großer Lawinen zu rechnen. Auch in den kommenden Tagen werde die Lawinensituation angesichts des Tauwetters angespannt bleiben, Unternehmungen abseits gesicherter Pisten seien nicht zu empfehlen.


22/01/2018 - 15:37

Postbote öffnete über 1400 Briefe und Pakete auf der Suche nach Wertsachen

Ein Postbote hat in Wolgast in Mecklenburg-Vorpommern offenbar mehr als 1400 Briefe und zahlreiche Pakete geöffnet, nach Wertsachen durchsucht und danach weggeworfen. Vor allem Glückwunschkarten und Sendungen mit Smartphones, Kleincomputern oder Kosmetika habe der 29-Jährige seit Oktober 2017 nicht zugestellt, teilte die Polizei in Anklam am Montag mit.

Postbote öffnete über 1400 Briefe und Pakete auf der Suche nach Wertsachen

Ein Postbote hat in Wolgast in Mecklenburg-Vorpommern offenbar mehr als 1400 Briefe und zahlreiche Pakete geöffnet, nach Wertsachen durchsucht und danach weggeworfen. Vor allem Glückwunschkarten und Sendungen mit Smartphones, Kleincomputern oder Kosmetika habe der 29-Jährige seit Oktober 2017 nicht zugestellt, teilte die Polizei in Anklam am Montag mit.


22/01/2018 - 15:25

Sohn und Schwiegertochter sollen Eltern in Franken getötet haben

Gut einen Monat nach dem spurlosen Verschwinden eines Ehepaares aus dem Landkreis Nürnberger Land hat die Polizei die beiden Leichen gefunden. Die 70 und 66 Jahre alten Eltern sollen von ihrem Sohn und dessen Frau ermordet worden sein, wie das Polizeipräsidium Mittelfranken am Montag mitteilte. Der 25 Jahre alte Sohn und dessen 22 Jahre alte Frau wurden von Spezialkräften festgenommen, kurz darauf wurden die Leichen entdeckt.

Sohn und Schwiegertochter sollen Eltern in Franken getötet haben

Gut einen Monat nach dem spurlosen Verschwinden eines Ehepaares aus dem Landkreis Nürnberger Land hat die Polizei die beiden Leichen gefunden. Die 70 und 66 Jahre alten Eltern sollen von ihrem Sohn und dessen Frau ermordet worden sein, wie das Polizeipräsidium Mittelfranken am Montag mitteilte. Der 25 Jahre alte Sohn und dessen 22 Jahre alte Frau wurden von Spezialkräften festgenommen, kurz darauf wurden die Leichen entdeckt.


22/01/2018 - 15:17

SPD will vor Koalitionsverhandlungen erst einmal intern beraten

Nach dem knappen SPD-Parteitagsvotum für Koalitionsverhandlungen mit CDU und CSU ist der tatsächliche Verhandlungsbeginn noch offen. Die SPD werde "jetzt erstmal in dieser Woche beraten", wie sie in die Verhandlungen gehe, "auf welcher Grundlage, in welcher strukturellen und auch in welcher personellen Zusammensetzung", sagte Parteichef Martin Schulz am Montag in Berlin. Allerdings soll es noch am Montagabend ein Spitzengespräch der drei Parteichefs geben.

SPD will vor Koalitionsverhandlungen erst einmal intern beraten

Nach dem knappen SPD-Parteitagsvotum für Koalitionsverhandlungen mit CDU und CSU ist der tatsächliche Verhandlungsbeginn noch offen. Die SPD werde "jetzt erstmal in dieser Woche beraten", wie sie in die Verhandlungen gehe, "auf welcher Grundlage, in welcher strukturellen und auch in welcher personellen Zusammensetzung", sagte Parteichef Martin Schulz am Montag in Berlin. Allerdings soll es noch am Montagabend ein Spitzengespräch der drei Parteichefs geben.

23/01/2018 - 03:45

BGH verhandelt zu Arzt-Bewertungsportalen

Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe verhandelt am Dienstag (9.00 Uhr) über die Frage, ob Arzt-Bewertungsportale im Internet immer eine vollständige Liste aller Ärzte anbieten dürfen. Im konkreten Fall verlangt eine Kölner Hautärztin von dem Bewertungsportal Jameda, ihr Profil komplett zu löschen.

BGH verhandelt zu Arzt-Bewertungsportalen

Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe verhandelt am Dienstag (9.00 Uhr) über die Frage, ob Arzt-Bewertungsportale im Internet immer eine vollständige Liste aller Ärzte anbieten dürfen. Im konkreten Fall verlangt eine Kölner Hautärztin von dem Bewertungsportal Jameda, ihr Profil komplett zu löschen.


23/01/2018 - 03:44

Bundessozialgericht verhandelt zwei Fälle der gesetzlichen Unfallversicherung

Das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel verhandelt am Dienstag zwei wichtige Fälle aus dem Bereich der gesetzlichen Unfallversicherung. Im ersten Fall (10.00 Uhr) wollte der Kläger wegen einer Glatteis-Warnung vor der Fahrt zur Arbeit prüfen, wie glatt die Straße tatsächlich ist; er stürzte danach auf dem Rückweg zum Auto.

Bundessozialgericht verhandelt zwei Fälle der gesetzlichen Unfallversicherung

Das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel verhandelt am Dienstag zwei wichtige Fälle aus dem Bereich der gesetzlichen Unfallversicherung. Im ersten Fall (10.00 Uhr) wollte der Kläger wegen einer Glatteis-Warnung vor der Fahrt zur Arbeit prüfen, wie glatt die Straße tatsächlich ist; er stürzte danach auf dem Rückweg zum Auto.


23/01/2018 - 01:42

US-Regierung verhängt hohe Zölle auf importierte Solarmodule und Waschmaschinen

Die US-Regierung hat hohe Zölle auf den Import von Solarmodulen und Waschmaschinen verhängt, um die Konkurrenz aus China zu schwächen. Die Zölle auf Solarmodule sollen bis zu 30 Prozent betragen und auf Waschmaschinen bis zu 50 Prozent, teilte der US-Handelsbeauftragte Robert Lighthizer am Montag in Washington mit. Die billigen Importe hätten den Produzenten in den USA "ernsthaften Schaden" zugefügt, begründete er den Schritt.

US-Regierung verhängt hohe Zölle auf importierte Solarmodule und Waschmaschinen

Die US-Regierung hat hohe Zölle auf den Import von Solarmodulen und Waschmaschinen verhängt, um die Konkurrenz aus China zu schwächen. Die Zölle auf Solarmodule sollen bis zu 30 Prozent betragen und auf Waschmaschinen bis zu 50 Prozent, teilte der US-Handelsbeauftragte Robert Lighthizer am Montag in Washington mit. Die billigen Importe hätten den Produzenten in den USA "ernsthaften Schaden" zugefügt, begründete er den Schritt.


22/01/2018 - 22:47

Starke Schneefälle beeinträchtigen Anreise zum Weltwirtschaftsforum

Tagelange starke Schneefälle haben am Montag die Anreise zahlreicher Teilnehmer des Weltwirtschaftsforums in Davos erschwert. Der Skiort in den Schweizer Alpen war am Abend von einer dicken Schneeschicht bedeckt. In den vergangenen sechs Tagen seien 159 Zentimeter Schnee gefallen - eine Schneemenge, wie sie nur alle 20 Jahre beobachtet werde, teilte das Institut für Schnee- und Lawinenstudien mit. In der Nacht zum Dienstag seien weitere 20 bis 40 Zentimeter Schnee zu erwarten.

Starke Schneefälle beeinträchtigen Anreise zum Weltwirtschaftsforum

Tagelange starke Schneefälle haben am Montag die Anreise zahlreicher Teilnehmer des Weltwirtschaftsforums in Davos erschwert. Der Skiort in den Schweizer Alpen war am Abend von einer dicken Schneeschicht bedeckt. In den vergangenen sechs Tagen seien 159 Zentimeter Schnee gefallen - eine Schneemenge, wie sie nur alle 20 Jahre beobachtet werde, teilte das Institut für Schnee- und Lawinenstudien mit. In der Nacht zum Dienstag seien weitere 20 bis 40 Zentimeter Schnee zu erwarten.


22/01/2018 - 17:57

Amazon eröffnet Supermarkt ohne Kassen

Ein Supermarkt ohne Kassen und Kassierer: Amazon hat am Montag in Seattle im US-Westküstenstaat Washington einen völlig neuartigen Lebensmittelladen eröffnet, mit dem der US-Onlineriese die traditionellen Supermärkte herausfordert. Die Kunden können sich die gewünschten Waren in die Taschen füllen und den Laden dann einfach verlassen, ohne an einer Kasse Schlange zu stehen.

Amazon eröffnet Supermarkt ohne Kassen

Ein Supermarkt ohne Kassen und Kassierer: Amazon hat am Montag in Seattle im US-Westküstenstaat Washington einen völlig neuartigen Lebensmittelladen eröffnet, mit dem der US-Onlineriese die traditionellen Supermärkte herausfordert. Die Kunden können sich die gewünschten Waren in die Taschen füllen und den Laden dann einfach verlassen, ohne an einer Kasse Schlange zu stehen.


22/01/2018 - 17:38

Nordea-Bank verbietet Angestellten den Handel mit Bitcoins

Die schwedische Großbank Nordea verbietet ihren Angestellten den Handel mit Kryptowährungen wie Bitcoin. Die Risiken seien zu hoch und der Schutz der Angestellten sowie der Bank sei ungenügend, erklärte die Bank am Montag. Ab dem 28. Februar dürfen Mitarbeiter demnach nicht mehr in Kryptowährungen investieren. Angestellte die bereits Bitcoins besitzen, müssten sie aber nicht verkaufen, auch wenn Nordea das empfehle.

Nordea-Bank verbietet Angestellten den Handel mit Bitcoins

Die schwedische Großbank Nordea verbietet ihren Angestellten den Handel mit Kryptowährungen wie Bitcoin. Die Risiken seien zu hoch und der Schutz der Angestellten sowie der Bank sei ungenügend, erklärte die Bank am Montag. Ab dem 28. Februar dürfen Mitarbeiter demnach nicht mehr in Kryptowährungen investieren. Angestellte die bereits Bitcoins besitzen, müssten sie aber nicht verkaufen, auch wenn Nordea das empfehle.


22/01/2018 - 16:51

Toyota kündigt Investition in nordfranzösisches Werk an

Der japanische Autobauer Toyota will 300 Millionen Euro in sein Werk im nordfranzösischen Onnaing investieren. Das kündigte Werksdirektor Luciano Biondo bei einem Besuch des französischen Präsidenten Emmanuel Macron am Montag an. Toyotas Vize-Präsident Didier Leroy sagte AFP, er selbst habe diese Entscheidung getroffen, und zwar in Japan. Das Werk werde modernisiert, kündigte Leroy an. "Manches ist schon seit dem Start des Werks hier."

Toyota kündigt Investition in nordfranzösisches Werk an

Der japanische Autobauer Toyota will 300 Millionen Euro in sein Werk im nordfranzösischen Onnaing investieren. Das kündigte Werksdirektor Luciano Biondo bei einem Besuch des französischen Präsidenten Emmanuel Macron am Montag an. Toyotas Vize-Präsident Didier Leroy sagte AFP, er selbst habe diese Entscheidung getroffen, und zwar in Japan. Das Werk werde modernisiert, kündigte Leroy an. "Manches ist schon seit dem Start des Werks hier."

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