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21/01/2018 - 19:06

Weg für Koalitionsverhandlungen von Union und SPD frei

Union und SPD verhandeln über die Bildung einer erneuten großen Koalition. Ein SPD-Sonderparteitag stimmte am Sonntag in Bonn mit knapper Mehrheit dafür, Verhandlungen mit CDU und CSU aufzunehmen. Allerdings fordern die Sozialdemokraten Nachbesserungen am Sondierungsergebnis von Union und SPD. Führende Unionspolitiker pochten darauf, an Kernpunkten der Sondierungen nicht zu rütteln.

Weg für Koalitionsverhandlungen von Union und SPD frei

Union und SPD verhandeln über die Bildung einer erneuten großen Koalition. Ein SPD-Sonderparteitag stimmte am Sonntag in Bonn mit knapper Mehrheit dafür, Verhandlungen mit CDU und CSU aufzunehmen. Allerdings fordern die Sozialdemokraten Nachbesserungen am Sondierungsergebnis von Union und SPD. Führende Unionspolitiker pochten darauf, an Kernpunkten der Sondierungen nicht zu rütteln.


21/01/2018 - 18:46

Berlin und Paris dringen nach Start von türkischer Offensive auf Ende der Kämpfe

Deutschland und Frankreich haben nach dem Beginn der türkischen Militäroffensive in der nordsyrischen Kurdenregion Afrin auf ein Ende der Kämpfe gedrungen. Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) warnte am Sonntag vor "unkalkulierbaren Risiken" der militärischen Konfrontation. Die französische Verteidigungsministerin Florence Parly forderte, die Kämpfe müssten "gestoppt" werden. Die USA riefen die Türkei zur "Zurückhaltung" auf.

Berlin und Paris dringen nach Start von türkischer Offensive auf Ende der Kämpfe

Deutschland und Frankreich haben nach dem Beginn der türkischen Militäroffensive in der nordsyrischen Kurdenregion Afrin auf ein Ende der Kämpfe gedrungen. Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) warnte am Sonntag vor "unkalkulierbaren Risiken" der militärischen Konfrontation. Die französische Verteidigungsministerin Florence Parly forderte, die Kämpfe müssten "gestoppt" werden. Die USA riefen die Türkei zur "Zurückhaltung" auf.


21/01/2018 - 18:25

Merkel begrüßt Ja der SPD für Koalitionsverhandlungen

Die CDU-Vorsitzende Angela Merkel hat das Votum des SPD-Parteitags für die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen mit der Union begrüßt. "Damit ist der Weg frei für Koalitionsverhandlungen", sagte Merkel am Sonntag in Berlin. Die Gespräche mit den Sozialdemokraten sollten "sehr schnell aufgenommen" werden.

Merkel begrüßt Ja der SPD für Koalitionsverhandlungen

Die CDU-Vorsitzende Angela Merkel hat das Votum des SPD-Parteitags für die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen mit der Union begrüßt. "Damit ist der Weg frei für Koalitionsverhandlungen", sagte Merkel am Sonntag in Berlin. Die Gespräche mit den Sozialdemokraten sollten "sehr schnell aufgenommen" werden.


21/01/2018 - 18:09

Jusos wollen Widerstand gegen große Koalition fortsetzen

Nach dem SPD-Parteitagsvotum für Koalitionsverhandlungen mit der Union hat Juso-Chef Kevin Kühnert weiteren Widerstand gegen eine Neuauflage der großen Koalition angekündigt. "Ich bin weiterhin sehr, sehr skeptisch", sagte Kühnert nach dem Sonderparteitag der Sozialdemokraten am Sonntag in Bonn. Es gebe weiter "grundsätzliche Erwägungen" gegen eine große Koalition, außerdem seien die Sondierungsergebnisse "nicht ausreichend".

Jusos wollen Widerstand gegen große Koalition fortsetzen

Nach dem SPD-Parteitagsvotum für Koalitionsverhandlungen mit der Union hat Juso-Chef Kevin Kühnert weiteren Widerstand gegen eine Neuauflage der großen Koalition angekündigt. "Ich bin weiterhin sehr, sehr skeptisch", sagte Kühnert nach dem Sonderparteitag der Sozialdemokraten am Sonntag in Bonn. Es gebe weiter "grundsätzliche Erwägungen" gegen eine große Koalition, außerdem seien die Sondierungsergebnisse "nicht ausreichend".


21/01/2018 - 17:43

90.000 nationalistische Griechen demonstrieren in Namensstreit mit Mazedonien

In der nordgriechischen Hafenstadt Thessaloniki haben am Sonntag zehntausende Menschen gegen einen Kompromiss im Streit um den künftigen Namen des Nachbarlandes Mazedonien protestiert. Nach Angaben der Polizei demonstrierten rund 90.000 Menschen dagegen, dass das Land künftig das Wort "Mazedonien" im Namen trägt. Die Organisatoren sprachen von mindestens 400.000 Teilnehmern.

90.000 nationalistische Griechen demonstrieren in Namensstreit mit Mazedonien

In der nordgriechischen Hafenstadt Thessaloniki haben am Sonntag zehntausende Menschen gegen einen Kompromiss im Streit um den künftigen Namen des Nachbarlandes Mazedonien protestiert. Nach Angaben der Polizei demonstrierten rund 90.000 Menschen dagegen, dass das Land künftig das Wort "Mazedonien" im Namen trägt. Die Organisatoren sprachen von mindestens 400.000 Teilnehmern.


21/01/2018 - 16:44

SPD-Parteitag stimmt für Aufnahme von Koalitionsverhandlungen

Die SPD hat sich auf ihrem Sonderparteitag in Bonn für die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen mit der Union entschieden. Eine Mehrheit von 56 Prozent der Delegierten machte am Sonntagnachmittag dafür nach einer kontroversen Debatte den Weg frei. Beschlossen wurde aber auch die Forderung nach Nachbesserungen der bisher erreichten Sondierungsergebnisse in wichtigen Politikfeldern.

SPD-Parteitag stimmt für Aufnahme von Koalitionsverhandlungen

Die SPD hat sich auf ihrem Sonderparteitag in Bonn für die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen mit der Union entschieden. Eine Mehrheit von 56 Prozent der Delegierten machte am Sonntagnachmittag dafür nach einer kontroversen Debatte den Weg frei. Beschlossen wurde aber auch die Forderung nach Nachbesserungen der bisher erreichten Sondierungsergebnisse in wichtigen Politikfeldern.


21/01/2018 - 16:01

Irakisches Gericht verurteilt Deutsche wegen IS-Mitgliedschaft zum Tode

Ein irakisches Gericht hat eine Deutsche wegen Mitgliedschaft in der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) zum Tode verurteilt. Bei der Frau handelt es sich laut einem Bericht von NDR, WDR und "Süddeutscher Zeitung" vom Sonntag um eine aus Mannheim stammende Deutsch-Marokkanerin namens Lamia K. Ein Gerichtssprecher in Bagdad sagte, sie habe "logistische Unterstützung und Hilfe für die Terrorgruppe geleistet, um Verbrechen zu verüben".

Irakisches Gericht verurteilt Deutsche wegen IS-Mitgliedschaft zum Tode

Ein irakisches Gericht hat eine Deutsche wegen Mitgliedschaft in der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) zum Tode verurteilt. Bei der Frau handelt es sich laut einem Bericht von NDR, WDR und "Süddeutscher Zeitung" vom Sonntag um eine aus Mannheim stammende Deutsch-Marokkanerin namens Lamia K. Ein Gerichtssprecher in Bagdad sagte, sie habe "logistische Unterstützung und Hilfe für die Terrorgruppe geleistet, um Verbrechen zu verüben".

21/01/2018 - 19:09

UNO: Sechs Tote bei Katholikenmärschen in Demokratischer Republik Kongo

Bei der gewaltsamen Niederschlagung von Protesten gegen den kongolesischen Präsidenten Joseph Kabila sind nach UN-Angaben mindestens sechs Menschen getötet worden. Dutzende weitere Menschen wurden bei den verbotenen Katholikenmärschen am Sonntag im ganzen Land verletzt, wie die UN-Mission in der Demokratischen Republik Kongo (Monusco) mitteilte. Die Polizei setzte Tränengas und scharfe Munition ein und schoss auch direkt auf Kirchen. Papst Franziskus rief die Behörden zum Verzicht auf Gewalt auf.

UNO: Sechs Tote bei Katholikenmärschen in Demokratischer Republik Kongo

Bei der gewaltsamen Niederschlagung von Protesten gegen den kongolesischen Präsidenten Joseph Kabila sind nach UN-Angaben mindestens sechs Menschen getötet worden. Dutzende weitere Menschen wurden bei den verbotenen Katholikenmärschen am Sonntag im ganzen Land verletzt, wie die UN-Mission in der Demokratischen Republik Kongo (Monusco) mitteilte. Die Polizei setzte Tränengas und scharfe Munition ein und schoss auch direkt auf Kirchen. Papst Franziskus rief die Behörden zum Verzicht auf Gewalt auf.


21/01/2018 - 18:46

Berlin und Paris dringen nach Start von türkischer Offensive auf Ende der Kämpfe

Deutschland und Frankreich haben nach dem Beginn der türkischen Militäroffensive in der nordsyrischen Kurdenregion Afrin auf ein Ende der Kämpfe gedrungen. Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) warnte am Sonntag vor "unkalkulierbaren Risiken" der militärischen Konfrontation. Die französische Verteidigungsministerin Florence Parly forderte, die Kämpfe müssten "gestoppt" werden. Die USA riefen die Türkei zur "Zurückhaltung" auf.

Berlin und Paris dringen nach Start von türkischer Offensive auf Ende der Kämpfe

Deutschland und Frankreich haben nach dem Beginn der türkischen Militäroffensive in der nordsyrischen Kurdenregion Afrin auf ein Ende der Kämpfe gedrungen. Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) warnte am Sonntag vor "unkalkulierbaren Risiken" der militärischen Konfrontation. Die französische Verteidigungsministerin Florence Parly forderte, die Kämpfe müssten "gestoppt" werden. Die USA riefen die Türkei zur "Zurückhaltung" auf.


21/01/2018 - 17:43

90.000 nationalistische Griechen demonstrieren in Namensstreit mit Mazedonien

In der nordgriechischen Hafenstadt Thessaloniki haben am Sonntag zehntausende Menschen gegen einen Kompromiss im Streit um den künftigen Namen des Nachbarlandes Mazedonien protestiert. Nach Angaben der Polizei demonstrierten rund 90.000 Menschen dagegen, dass das Land künftig das Wort "Mazedonien" im Namen trägt. Die Organisatoren sprachen von mindestens 400.000 Teilnehmern.

90.000 nationalistische Griechen demonstrieren in Namensstreit mit Mazedonien

In der nordgriechischen Hafenstadt Thessaloniki haben am Sonntag zehntausende Menschen gegen einen Kompromiss im Streit um den künftigen Namen des Nachbarlandes Mazedonien protestiert. Nach Angaben der Polizei demonstrierten rund 90.000 Menschen dagegen, dass das Land künftig das Wort "Mazedonien" im Namen trägt. Die Organisatoren sprachen von mindestens 400.000 Teilnehmern.


21/01/2018 - 17:18

Pence bekommt bei Nahost-Reise Kritik an Jerusalem-Entscheidung zu hören

Bei seiner Nahost-Reise ist US-Vizepräsident Mike Pence mit Kritik an der Anerkennung Jerusalems als israelische Hauptstadt konfrontiert worden. Der jordanische König Abdullah II. sagte am Sonntag bei einem Treffen mit Pence in Amman, er habe seine "Sorgen" über die umstrittene Entscheidung von US-Präsident Donald Trump wiederholt zum Ausdruck gebracht.

Pence bekommt bei Nahost-Reise Kritik an Jerusalem-Entscheidung zu hören

Bei seiner Nahost-Reise ist US-Vizepräsident Mike Pence mit Kritik an der Anerkennung Jerusalems als israelische Hauptstadt konfrontiert worden. Der jordanische König Abdullah II. sagte am Sonntag bei einem Treffen mit Pence in Amman, er habe seine "Sorgen" über die umstrittene Entscheidung von US-Präsident Donald Trump wiederholt zum Ausdruck gebracht.


21/01/2018 - 17:11

Vier Tote und sieben Verletzte bei Hotel-Brand in Prag

Bei einem Brand in einem Hotel in Prag sind am Wochenende vier Menschen ums Leben gekommen. Zwei schwer verletzte Frauen seien am Sonntag gestorben, teilte ein Sprecher des Universitätskrankenhauses am Sonntag in der tschechischen Hauptstadt mit. Laut Medienberichten waren ein 21-jähriger Deutscher und eine 20 Jahre alte Südkoreanerin unter den Toten. Sieben Menschen waren bei dem Brand am Samstag verletzt worden.

Vier Tote und sieben Verletzte bei Hotel-Brand in Prag

Bei einem Brand in einem Hotel in Prag sind am Wochenende vier Menschen ums Leben gekommen. Zwei schwer verletzte Frauen seien am Sonntag gestorben, teilte ein Sprecher des Universitätskrankenhauses am Sonntag in der tschechischen Hauptstadt mit. Laut Medienberichten waren ein 21-jähriger Deutscher und eine 20 Jahre alte Südkoreanerin unter den Toten. Sieben Menschen waren bei dem Brand am Samstag verletzt worden.


21/01/2018 - 16:35

Spanische Justiz will Katalanen Puigdemont in Dänemark festnehmen lassen

Der von Madrid abgesetzte katalanische Regionalpräsident Carles Puigdemont hat erneut die spanische Justiz auf den Plan aufgerufen. Die Generalstaatsanwaltschaft erklärte am Sonntag, für den Fall dass sich Puigdemont am Montag - wie von ihm angekündigt - nach Dänemark begebe, werde sie den mit dem Fall befassten Richter umgehend auffordern, einen neuen internationalen Haftbefehl gegen den Politiker zu erlassen. Ziel sei es, Puigdemont festnehmen und an Spanien ausliefern zu lassen.

Spanische Justiz will Katalanen Puigdemont in Dänemark festnehmen lassen

Der von Madrid abgesetzte katalanische Regionalpräsident Carles Puigdemont hat erneut die spanische Justiz auf den Plan aufgerufen. Die Generalstaatsanwaltschaft erklärte am Sonntag, für den Fall dass sich Puigdemont am Montag - wie von ihm angekündigt - nach Dänemark begebe, werde sie den mit dem Fall befassten Richter umgehend auffordern, einen neuen internationalen Haftbefehl gegen den Politiker zu erlassen. Ziel sei es, Puigdemont festnehmen und an Spanien ausliefern zu lassen.


21/01/2018 - 16:01

Irakisches Gericht verurteilt Deutsche wegen IS-Mitgliedschaft zum Tode

Ein irakisches Gericht hat eine Deutsche wegen Mitgliedschaft in der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) zum Tode verurteilt. Bei der Frau handelt es sich laut einem Bericht von NDR, WDR und "Süddeutscher Zeitung" vom Sonntag um eine aus Mannheim stammende Deutsch-Marokkanerin namens Lamia K. Ein Gerichtssprecher in Bagdad sagte, sie habe "logistische Unterstützung und Hilfe für die Terrorgruppe geleistet, um Verbrechen zu verüben".

Irakisches Gericht verurteilt Deutsche wegen IS-Mitgliedschaft zum Tode

Ein irakisches Gericht hat eine Deutsche wegen Mitgliedschaft in der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) zum Tode verurteilt. Bei der Frau handelt es sich laut einem Bericht von NDR, WDR und "Süddeutscher Zeitung" vom Sonntag um eine aus Mannheim stammende Deutsch-Marokkanerin namens Lamia K. Ein Gerichtssprecher in Bagdad sagte, sie habe "logistische Unterstützung und Hilfe für die Terrorgruppe geleistet, um Verbrechen zu verüben".

21/01/2018 - 19:06

Weg für Koalitionsverhandlungen von Union und SPD frei

Union und SPD verhandeln über die Bildung einer erneuten großen Koalition. Ein SPD-Sonderparteitag stimmte am Sonntag in Bonn mit knapper Mehrheit dafür, Verhandlungen mit CDU und CSU aufzunehmen. Allerdings fordern die Sozialdemokraten Nachbesserungen am Sondierungsergebnis von Union und SPD. Führende Unionspolitiker pochten darauf, an Kernpunkten der Sondierungen nicht zu rütteln.

Weg für Koalitionsverhandlungen von Union und SPD frei

Union und SPD verhandeln über die Bildung einer erneuten großen Koalition. Ein SPD-Sonderparteitag stimmte am Sonntag in Bonn mit knapper Mehrheit dafür, Verhandlungen mit CDU und CSU aufzunehmen. Allerdings fordern die Sozialdemokraten Nachbesserungen am Sondierungsergebnis von Union und SPD. Führende Unionspolitiker pochten darauf, an Kernpunkten der Sondierungen nicht zu rütteln.


21/01/2018 - 18:25

Merkel begrüßt Ja der SPD für Koalitionsverhandlungen

Die CDU-Vorsitzende Angela Merkel hat das Votum des SPD-Parteitags für die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen mit der Union begrüßt. "Damit ist der Weg frei für Koalitionsverhandlungen", sagte Merkel am Sonntag in Berlin. Die Gespräche mit den Sozialdemokraten sollten "sehr schnell aufgenommen" werden.

Merkel begrüßt Ja der SPD für Koalitionsverhandlungen

Die CDU-Vorsitzende Angela Merkel hat das Votum des SPD-Parteitags für die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen mit der Union begrüßt. "Damit ist der Weg frei für Koalitionsverhandlungen", sagte Merkel am Sonntag in Berlin. Die Gespräche mit den Sozialdemokraten sollten "sehr schnell aufgenommen" werden.


21/01/2018 - 18:09

Jusos wollen Widerstand gegen große Koalition fortsetzen

Nach dem SPD-Parteitagsvotum für Koalitionsverhandlungen mit der Union hat Juso-Chef Kevin Kühnert weiteren Widerstand gegen eine Neuauflage der großen Koalition angekündigt. "Ich bin weiterhin sehr, sehr skeptisch", sagte Kühnert nach dem Sonderparteitag der Sozialdemokraten am Sonntag in Bonn. Es gebe weiter "grundsätzliche Erwägungen" gegen eine große Koalition, außerdem seien die Sondierungsergebnisse "nicht ausreichend".

Jusos wollen Widerstand gegen große Koalition fortsetzen

Nach dem SPD-Parteitagsvotum für Koalitionsverhandlungen mit der Union hat Juso-Chef Kevin Kühnert weiteren Widerstand gegen eine Neuauflage der großen Koalition angekündigt. "Ich bin weiterhin sehr, sehr skeptisch", sagte Kühnert nach dem Sonderparteitag der Sozialdemokraten am Sonntag in Bonn. Es gebe weiter "grundsätzliche Erwägungen" gegen eine große Koalition, außerdem seien die Sondierungsergebnisse "nicht ausreichend".


21/01/2018 - 16:44

SPD-Parteitag stimmt für Aufnahme von Koalitionsverhandlungen

Die SPD hat sich auf ihrem Sonderparteitag in Bonn für die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen mit der Union entschieden. Eine Mehrheit von 56 Prozent der Delegierten machte am Sonntagnachmittag dafür nach einer kontroversen Debatte den Weg frei. Beschlossen wurde aber auch die Forderung nach Nachbesserungen der bisher erreichten Sondierungsergebnisse in wichtigen Politikfeldern.

SPD-Parteitag stimmt für Aufnahme von Koalitionsverhandlungen

Die SPD hat sich auf ihrem Sonderparteitag in Bonn für die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen mit der Union entschieden. Eine Mehrheit von 56 Prozent der Delegierten machte am Sonntagnachmittag dafür nach einer kontroversen Debatte den Weg frei. Beschlossen wurde aber auch die Forderung nach Nachbesserungen der bisher erreichten Sondierungsergebnisse in wichtigen Politikfeldern.


21/01/2018 - 15:07

Nahles warnt vor Reaktion der Bürger bei Neuwahlen

SPD-Fraktionschefin Andrea Nahles hat mit einem kämpferischen Debattenbeitrag den Sonderparteitag zur Zustimmung zu Koalitionsverhandlungen mit der Union aufgerufen. "Wir geben doch die SPD nicht auf in dem Moment, wo wir uns entscheiden, mit den anderen zu regieren", sagte Nahles am Sonntag in ihrem mehrfach von Applaus unterbrochenen Beitrag. Den Kritikern einer neuen großen Koalition fehle "jede Antwort" auf die großen Fragen.

Nahles warnt vor Reaktion der Bürger bei Neuwahlen

SPD-Fraktionschefin Andrea Nahles hat mit einem kämpferischen Debattenbeitrag den Sonderparteitag zur Zustimmung zu Koalitionsverhandlungen mit der Union aufgerufen. "Wir geben doch die SPD nicht auf in dem Moment, wo wir uns entscheiden, mit den anderen zu regieren", sagte Nahles am Sonntag in ihrem mehrfach von Applaus unterbrochenen Beitrag. Den Kritikern einer neuen großen Koalition fehle "jede Antwort" auf die großen Fragen.


21/01/2018 - 14:20

Kontroverse Debatte auf SPD-Parteitag über Koalitionsverhandlungen

Auf dem SPD-Sonderparteitag in Bonn sind Befürworter und Gegner einer großen Koalition erneut hart aufeinandergeprallt. Während SPD-Chef Martin Schulz und weitere Mitglieder der Parteispitze am Sonntag für die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen warben, stellten sich vor allem jüngere Delegierte dagegen. Um Kritikern einer neuen "GroKo" entgegenzukommen, wurde die Forderung nach Nachbesserungen der Sondierungsergebnisse von Union und SPD in den Leitantrag der Parteispitze aufgenommen.

Kontroverse Debatte auf SPD-Parteitag über Koalitionsverhandlungen

Auf dem SPD-Sonderparteitag in Bonn sind Befürworter und Gegner einer großen Koalition erneut hart aufeinandergeprallt. Während SPD-Chef Martin Schulz und weitere Mitglieder der Parteispitze am Sonntag für die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen warben, stellten sich vor allem jüngere Delegierte dagegen. Um Kritikern einer neuen "GroKo" entgegenzukommen, wurde die Forderung nach Nachbesserungen der Sondierungsergebnisse von Union und SPD in den Leitantrag der Parteispitze aufgenommen.


21/01/2018 - 14:10

Deutsche Bahn will sturmsicherer werden

Angesichts massiver Schäden und zahlreicher Zugausfälle durch Orkan "Friederike" will sich die Deutsche Bahn künftig besser gegen Stürme wappnen. Mit einem neuen Aktionsplan soll die Gefahr, dass Bäume auf die Gleise stürzen, künftig "deutlich" reduziert werden, wie die Bahn am Sonntag mitteilte. Personenverkehrsvorstand Berthold Huber verteidigte unterdessen den deutschlandweiten Fernverkehrsstopp wegen des schweren Wintersturms.

Deutsche Bahn will sturmsicherer werden

Angesichts massiver Schäden und zahlreicher Zugausfälle durch Orkan "Friederike" will sich die Deutsche Bahn künftig besser gegen Stürme wappnen. Mit einem neuen Aktionsplan soll die Gefahr, dass Bäume auf die Gleise stürzen, künftig "deutlich" reduziert werden, wie die Bahn am Sonntag mitteilte. Personenverkehrsvorstand Berthold Huber verteidigte unterdessen den deutschlandweiten Fernverkehrsstopp wegen des schweren Wintersturms.

21/01/2018 - 15:50

Kraftfahrbundesamt verpflichtet Audi zum Rückruf von V6-Dieselmodellen

Das Kraftfahrtbundesamt verpflichtet den Autobauer Audi zum Rückruf von mehr als 100.000 V6-Dieselmodellen. Bei der Überprüfung der Modelle A4, A5, A6, A7, A8, Q5 und Q7 seien "unzulässige Abschalteinrichtungen" nachgewiesen worden, bestätigte das Bundesverkehrsministerium einen Bericht der "Bild am Sonntag". Die Behörde habe deshalb verpflichtende Rückrufe angeordnet. In Deutschland sind demnach 77.600 und weltweit insgesamt 127.000 Fahrzeuge betroffen.

Kraftfahrbundesamt verpflichtet Audi zum Rückruf von V6-Dieselmodellen

Das Kraftfahrtbundesamt verpflichtet den Autobauer Audi zum Rückruf von mehr als 100.000 V6-Dieselmodellen. Bei der Überprüfung der Modelle A4, A5, A6, A7, A8, Q5 und Q7 seien "unzulässige Abschalteinrichtungen" nachgewiesen worden, bestätigte das Bundesverkehrsministerium einen Bericht der "Bild am Sonntag". Die Behörde habe deshalb verpflichtende Rückrufe angeordnet. In Deutschland sind demnach 77.600 und weltweit insgesamt 127.000 Fahrzeuge betroffen.


21/01/2018 - 15:13

Zehntausende demonstrieren in Berlin für Wende in der Agrarpolitik

Unter dem Motto "Wir haben es satt" sind in Berlin zehntausende Menschen für eine Wende in der Agrarpolitik auf die Straße gegangen. An der Großdemonstration am Samstag beteiligten sich nach Angaben der Veranstalter 33.000 Menschen, die Polizei sprach von "mehreren zehntausend" Teilnehmern. Sie forderten unter anderem ein Aus für das umstrittene Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat und riefen die kommende Bundesregierung zu einer neuen Agrarpolitik auf.

Zehntausende demonstrieren in Berlin für Wende in der Agrarpolitik

Unter dem Motto "Wir haben es satt" sind in Berlin zehntausende Menschen für eine Wende in der Agrarpolitik auf die Straße gegangen. An der Großdemonstration am Samstag beteiligten sich nach Angaben der Veranstalter 33.000 Menschen, die Polizei sprach von "mehreren zehntausend" Teilnehmern. Sie forderten unter anderem ein Aus für das umstrittene Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat und riefen die kommende Bundesregierung zu einer neuen Agrarpolitik auf.


21/01/2018 - 14:23

Deutsche Bahn will sturmsicherer werden

Angesichts massiver Schäden und zahlreicher Zugausfälle durch Orkan "Friederike" will sich die Deutsche Bahn künftig besser gegen Stürme wappnen. Mit einem neuen Aktionsplan soll die Gefahr, dass Bäume auf die Gleise stürzen, künftig "deutlich" reduziert werden, wie die Bahn am Sonntag mitteilte. Personenverkehrsvorstand Berthold Huber verteidigte unterdessen den deutschlandweiten Fernverkehrsstopp wegen des schweren Wintersturms.

Deutsche Bahn will sturmsicherer werden

Angesichts massiver Schäden und zahlreicher Zugausfälle durch Orkan "Friederike" will sich die Deutsche Bahn künftig besser gegen Stürme wappnen. Mit einem neuen Aktionsplan soll die Gefahr, dass Bäume auf die Gleise stürzen, künftig "deutlich" reduziert werden, wie die Bahn am Sonntag mitteilte. Personenverkehrsvorstand Berthold Huber verteidigte unterdessen den deutschlandweiten Fernverkehrsstopp wegen des schweren Wintersturms.


21/01/2018 - 09:33

Bahn verteidigt bundesweite Einstellung des Fernverkehrs bei Orkan "Friederike"

Die Deutsche Bahn hat die deutschlandweite Einstellung des Fernverkehrs wegen des Orkans "Friederike" verteidigt. "Die Entscheidung, die Sicherheit unserer Fahrgäste und Mitarbeiter über alles zu stellen, war richtig", sagte Personenverkehrsvorstand Berthold Huber der "Bild am Sonntag". In weiten Teilen Deutschlands seien wegen des Sturms weder Flug-, Auto- noch Bahnverkehr möglich gewesen. "Ich danke auch unseren Kunden für ihr Verständnis und ihre Geduld trotz massiver Verspätungen und Zugausfälle", sagte Huber der Zeitung.

Bahn verteidigt bundesweite Einstellung des Fernverkehrs bei Orkan

Die Deutsche Bahn hat die deutschlandweite Einstellung des Fernverkehrs wegen des Orkans "Friederike" verteidigt. "Die Entscheidung, die Sicherheit unserer Fahrgäste und Mitarbeiter über alles zu stellen, war richtig", sagte Personenverkehrsvorstand Berthold Huber der "Bild am Sonntag". In weiten Teilen Deutschlands seien wegen des Sturms weder Flug-, Auto- noch Bahnverkehr möglich gewesen. "Ich danke auch unseren Kunden für ihr Verständnis und ihre Geduld trotz massiver Verspätungen und Zugausfälle", sagte Huber der Zeitung.


20/01/2018 - 18:11

Vergleichsportal: Gasrechnung 2017 so günstig wie seit zehn Jahren nicht mehr

Der Heizbedarf der deutschen Haushalte ist dem Vergleichsportal Verivox zufolge im vergangenen Jahr leicht gesunken. 2017 seien insbesondere die Monate März und Oktober vergleichsweise mild gewesen, erklärte Verivox am Samstag. Über das gesamte Jahr hinweg hätten Verbraucher fünf Prozent weniger Heizenergie aufwenden müssen als im Jahr zuvor. Die Kosten für Verbraucher entwickelten sich dabei allerdings unterschiedlich: Gaskunden konnten ihre Rechnung im Vergleich zum Vorjahr senken - Heizölkunden mussten mehr aufbringen.

Vergleichsportal: Gasrechnung 2017 so günstig wie seit zehn Jahren nicht mehr

Der Heizbedarf der deutschen Haushalte ist dem Vergleichsportal Verivox zufolge im vergangenen Jahr leicht gesunken. 2017 seien insbesondere die Monate März und Oktober vergleichsweise mild gewesen, erklärte Verivox am Samstag. Über das gesamte Jahr hinweg hätten Verbraucher fünf Prozent weniger Heizenergie aufwenden müssen als im Jahr zuvor. Die Kosten für Verbraucher entwickelten sich dabei allerdings unterschiedlich: Gaskunden konnten ihre Rechnung im Vergleich zum Vorjahr senken - Heizölkunden mussten mehr aufbringen.


20/01/2018 - 15:13

Zehntausende demonstrieren in Berlin für Wende in der Agrarpolitik

Unter dem Motto "Wir haben es satt" sind in Berlin zehntausende Menschen für eine Wende in der Agrarpolitik auf die Straße gegangen. An der Großdemonstration beteiligten sich nach Angaben der Veranstalter 33.000 Menschen, die Polizei sprach von "mehreren zehntausend" Teilnehmern. Sie forderten unter anderem einen Ausstieg aus dem umstrittenen Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat und riefen die kommende Bundesregierung zu einer neuen Agrarpolitik auf.

Zehntausende demonstrieren in Berlin für Wende in der Agrarpolitik

Unter dem Motto "Wir haben es satt" sind in Berlin zehntausende Menschen für eine Wende in der Agrarpolitik auf die Straße gegangen. An der Großdemonstration beteiligten sich nach Angaben der Veranstalter 33.000 Menschen, die Polizei sprach von "mehreren zehntausend" Teilnehmern. Sie forderten unter anderem einen Ausstieg aus dem umstrittenen Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat und riefen die kommende Bundesregierung zu einer neuen Agrarpolitik auf.


19/01/2018 - 22:04

Brexit lässt Packung von bekannter britischer Keksmarke schrumpfen

Der Brexit lässt die Kekspackungen der bei den Briten beliebten Marke McVitie's schrumpfen: Wegen des fallenden Wechselkurses des Pfund und dadurch steigender Preise für Importprodukte wird die Packung von 500 Gramm auf 400 Gramm verkleinert, wie der Hersteller Pladis am Freitag mitteilte.

Brexit lässt Packung von bekannter britischer Keksmarke schrumpfen

Der Brexit lässt die Kekspackungen der bei den Briten beliebten Marke McVitie's schrumpfen: Wegen des fallenden Wechselkurses des Pfund und dadurch steigender Preise für Importprodukte wird die Packung von 500 Gramm auf 400 Gramm verkleinert, wie der Hersteller Pladis am Freitag mitteilte.

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