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15/08/2018 - 10:57

Zahl der Todesopfer durch Brückeneinsturz in Genua auf 38 gestiegen

Nach dem verheerenden Einsturz einer Autobahnbrücke im norditalienischen Genua ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 38 gestiegen. Italiens Innenminister Matteo Salvini sagte am Mittwoch bei einer Pressekonferenz in Kalabrien, es gebe 38 bestätigte Todesopfer und mehrere Vermisste. Am Nachmittag wollte sich Salvini zum Unglücksort begeben.

Zahl der Todesopfer durch Brückeneinsturz in Genua auf 38 gestiegen

Nach dem verheerenden Einsturz einer Autobahnbrücke im norditalienischen Genua ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 38 gestiegen. Italiens Innenminister Matteo Salvini sagte am Mittwoch bei einer Pressekonferenz in Kalabrien, es gebe 38 bestätigte Todesopfer und mehrere Vermisste. Am Nachmittag wollte sich Salvini zum Unglücksort begeben.


15/08/2018 - 10:27

KfW-Studie: Kommunaler Investitionsstau von knapp 50 Milliarden Euro bei Schulen

Der kommunale Investitionsstau an Schulen ist nach einer Analyse der staatlichen Förderbank KfW auf knapp 50 Milliarden Euro angewachsen. Der Investitionsrückstand stieg im Vergleich zum Vorjahr um 14,9 Milliarden Euro auf 47,7 Milliarden Euro, wie die KfW am Mittwoch mitteilte. Gründe dafür sind demnach steigende Schülerzahlen und der Ausbau der Ganztagsbetreuung.

KfW-Studie: Kommunaler Investitionsstau von knapp 50 Milliarden Euro bei Schulen

Der kommunale Investitionsstau an Schulen ist nach einer Analyse der staatlichen Förderbank KfW auf knapp 50 Milliarden Euro angewachsen. Der Investitionsrückstand stieg im Vergleich zum Vorjahr um 14,9 Milliarden Euro auf 47,7 Milliarden Euro, wie die KfW am Mittwoch mitteilte. Gründe dafür sind demnach steigende Schülerzahlen und der Ausbau der Ganztagsbetreuung.


15/08/2018 - 10:26

Rom will nach Brückeneinsturz in Genua Autobahnbetreiber zur Rechenschaft ziehen

Nach dem schweren Brückeneinsturz in Genua mit über 30 Toten will die italienische Regierung den Autobahnbetreiber zur Rechenschaft ziehen. Zunächst müsse die Führung des Unternehmens Autostrade per l'Italia zurücktreten, forderte Verkehrsminister Danilo Toninelli am Mittwoch im Netzwerk Facebook. Außerdem prüfe die Regierung die Auflösung des Vertrags mit der Firma sowie Bußgeldforderungen in Höhe von bis zu 150 Millionen Euro.

Rom will nach Brückeneinsturz in Genua Autobahnbetreiber zur Rechenschaft ziehen

Nach dem schweren Brückeneinsturz in Genua mit über 30 Toten will die italienische Regierung den Autobahnbetreiber zur Rechenschaft ziehen. Zunächst müsse die Führung des Unternehmens Autostrade per l'Italia zurücktreten, forderte Verkehrsminister Danilo Toninelli am Mittwoch im Netzwerk Facebook. Außerdem prüfe die Regierung die Auflösung des Vertrags mit der Firma sowie Bußgeldforderungen in Höhe von bis zu 150 Millionen Euro.


15/08/2018 - 10:15

46 Afghanen mit neuerlichem Sammelflug abgeschoben - 25 davon kamen aus Bayern

Im Zuge einer erneuten Sammelabschiebung sind in der Nacht zu Mittwoch 46 abgelehnte Asylbewerber nach Afghanistan zurückgeführt worden - mehr als die Hälfte davon aus Bayern. Unter den 25 Flüchtlingen aus dem Freistaat befanden sich sieben rechtskräftig verurteilte Straftäter, wie Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) mitteilte. Die von München aus gestartete Maschine habe demnach auch zwei Flüchtlinge aus Bayern an Bord, die sich der Mitwirkung an der Identitätsfeststellung verweigert hätten.

46 Afghanen mit neuerlichem Sammelflug abgeschoben - 25 davon kamen aus Bayern

Im Zuge einer erneuten Sammelabschiebung sind in der Nacht zu Mittwoch 46 abgelehnte Asylbewerber nach Afghanistan zurückgeführt worden - mehr als die Hälfte davon aus Bayern. Unter den 25 Flüchtlingen aus dem Freistaat befanden sich sieben rechtskräftig verurteilte Straftäter, wie Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) mitteilte. Die von München aus gestartete Maschine habe demnach auch zwei Flüchtlinge aus Bayern an Bord, die sich der Mitwirkung an der Identitätsfeststellung verweigert hätten.


15/08/2018 - 09:17

Türkei erhöht Zölle auf mehrere US-Produkte deutlich

Im Streit mit den USA hat die türkische Regierung die Zölle auf den Import mehrerer US-Produkte deutlich angehoben. Damit reagiere Ankara auf "bewusste Angriffe der amerikanischen Regierung auf unsere Wirtschaft", schrieb Vize-Präsident Fuat Okay am Mittwoch im Kurzbotschaftendienst Twitter. Betroffen sind unter anderem Autos, alkoholische Getränke, Tabak- und Kosmetikprodukte.

Türkei erhöht Zölle auf mehrere US-Produkte deutlich

Im Streit mit den USA hat die türkische Regierung die Zölle auf den Import mehrerer US-Produkte deutlich angehoben. Damit reagiere Ankara auf "bewusste Angriffe der amerikanischen Regierung auf unsere Wirtschaft", schrieb Vize-Präsident Fuat Okay am Mittwoch im Kurzbotschaftendienst Twitter. Betroffen sind unter anderem Autos, alkoholische Getränke, Tabak- und Kosmetikprodukte.


15/08/2018 - 09:08

Experte: Auch deutsche Brücken "verrotten gefährlich"

Nach dem Brücken-Unglück in Genua warnt ein Experte, dass auch in Deutschland viele Brücken marode seien. "Unsere Brücken verrotten gefährlich, ein Einsturzrisiko kann inzwischen nicht mehr ausgeschlossen werden", sagte der Brücken-Architekt Richard Dietrich den Zeitungen des Redaktionsnetzwerk Deutschland (Mittwochausgaben). Dietrich sieht vor allem im überwiegend verwendeten Werkstoff Beton ein Problem. Schäden würden dadurch erst spät sichtbar.

Experte: Auch deutsche Brücken

Nach dem Brücken-Unglück in Genua warnt ein Experte, dass auch in Deutschland viele Brücken marode seien. "Unsere Brücken verrotten gefährlich, ein Einsturzrisiko kann inzwischen nicht mehr ausgeschlossen werden", sagte der Brücken-Architekt Richard Dietrich den Zeitungen des Redaktionsnetzwerk Deutschland (Mittwochausgaben). Dietrich sieht vor allem im überwiegend verwendeten Werkstoff Beton ein Problem. Schäden würden dadurch erst spät sichtbar.


15/08/2018 - 08:25

Kaiser Akihito äußert "tiefe Reue" über Japans Rolle im Weltkrieg

Zum 73. Jahrestag von Japans Kapitulation hat Kaiser Akihito "tiefe Reue" über die Taten seines Landes im Zweiten Weltkrieg geäußert. Er hoffe "aufrichtig, dass sich die Gräuel des Kriegs nie mehr wiederholen", sagte der 84-jährige Monarch am Mittwoch bei einer Zeremonie in Tokio. Der rechtsgerichtete Ministerpräsident Shinzo Abe, der bei der Gedenkfeier ebenfalls sprach, vermied anders als der Kaiser Worte des Bedauerns.

Kaiser Akihito äußert

Zum 73. Jahrestag von Japans Kapitulation hat Kaiser Akihito "tiefe Reue" über die Taten seines Landes im Zweiten Weltkrieg geäußert. Er hoffe "aufrichtig, dass sich die Gräuel des Kriegs nie mehr wiederholen", sagte der 84-jährige Monarch am Mittwoch bei einer Zeremonie in Tokio. Der rechtsgerichtete Ministerpräsident Shinzo Abe, der bei der Gedenkfeier ebenfalls sprach, vermied anders als der Kaiser Worte des Bedauerns.

15/08/2018 - 10:57

Zahl der Todesopfer durch Brückeneinsturz in Genua auf 38 gestiegen

Nach dem verheerenden Einsturz einer Autobahnbrücke im norditalienischen Genua ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 38 gestiegen. Italiens Innenminister Matteo Salvini sagte am Mittwoch bei einer Pressekonferenz in Kalabrien, es gebe 38 bestätigte Todesopfer und mehrere Vermisste. Am Nachmittag wollte sich Salvini zum Unglücksort begeben.

Zahl der Todesopfer durch Brückeneinsturz in Genua auf 38 gestiegen

Nach dem verheerenden Einsturz einer Autobahnbrücke im norditalienischen Genua ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 38 gestiegen. Italiens Innenminister Matteo Salvini sagte am Mittwoch bei einer Pressekonferenz in Kalabrien, es gebe 38 bestätigte Todesopfer und mehrere Vermisste. Am Nachmittag wollte sich Salvini zum Unglücksort begeben.


15/08/2018 - 09:53

Israel öffnet Grenzübergang zu Gazastreifen nach fünfwöchiger Sperrung

Nach fünfwöchiger Sperrung hat Israel seinen einzigen Grenzübergang zum Gazastreifen für den Warenverkehr wieder vollständig geöffnet. Ein Konvoi aus dutzenden Lastwagen passierte am Mittwochmorgen in Kerem Schalom die Grenze von Israel in das Palästinensergebiet, wie ein AFP-Journalist berichtete. Israelische und palästinensische Behördenvertreter bestätigten die Öffnung. Die Lkw hatten Treibstoff und andere Güter geladen.

Israel öffnet Grenzübergang zu Gazastreifen nach fünfwöchiger Sperrung

Nach fünfwöchiger Sperrung hat Israel seinen einzigen Grenzübergang zum Gazastreifen für den Warenverkehr wieder vollständig geöffnet. Ein Konvoi aus dutzenden Lastwagen passierte am Mittwochmorgen in Kerem Schalom die Grenze von Israel in das Palästinensergebiet, wie ein AFP-Journalist berichtete. Israelische und palästinensische Behördenvertreter bestätigten die Öffnung. Die Lkw hatten Treibstoff und andere Güter geladen.


15/08/2018 - 08:56

Buddhistischer Verbandschef in China tritt nach Missbrauchsvorwürfen zurück

Nach Missbrauchsvorwürfen hat der Chef der staatlichen Buddhismus-Vereinigung in China seinen Posten aufgegeben. Dem prominenten Klostervorsteher Xuecheng wird vorgeworfen, Nonnen zum Sex genötigt zu haben. Der Verband gab den Rücktritt am Mittwoch auf seiner Website bekannt. Er nannte keine Details zu den Gründen oder zu den Ermittlungen gegen Xuecheng.

Buddhistischer Verbandschef in China tritt nach Missbrauchsvorwürfen zurück

Nach Missbrauchsvorwürfen hat der Chef der staatlichen Buddhismus-Vereinigung in China seinen Posten aufgegeben. Dem prominenten Klostervorsteher Xuecheng wird vorgeworfen, Nonnen zum Sex genötigt zu haben. Der Verband gab den Rücktritt am Mittwoch auf seiner Website bekannt. Er nannte keine Details zu den Gründen oder zu den Ermittlungen gegen Xuecheng.


15/08/2018 - 08:25

Kaiser Akihito äußert "tiefe Reue" über Japans Rolle im Weltkrieg

Zum 73. Jahrestag von Japans Kapitulation hat Kaiser Akihito "tiefe Reue" über die Taten seines Landes im Zweiten Weltkrieg geäußert. Er hoffe "aufrichtig, dass sich die Gräuel des Kriegs nie mehr wiederholen", sagte der 84-jährige Monarch am Mittwoch bei einer Zeremonie in Tokio. Der rechtsgerichtete Ministerpräsident Shinzo Abe, der bei der Gedenkfeier ebenfalls sprach, vermied anders als der Kaiser Worte des Bedauerns.

Kaiser Akihito äußert

Zum 73. Jahrestag von Japans Kapitulation hat Kaiser Akihito "tiefe Reue" über die Taten seines Landes im Zweiten Weltkrieg geäußert. Er hoffe "aufrichtig, dass sich die Gräuel des Kriegs nie mehr wiederholen", sagte der 84-jährige Monarch am Mittwoch bei einer Zeremonie in Tokio. Der rechtsgerichtete Ministerpräsident Shinzo Abe, der bei der Gedenkfeier ebenfalls sprach, vermied anders als der Kaiser Worte des Bedauerns.


15/08/2018 - 08:08

Zwei griechische Soldaten nach Monaten in türkischer Haft wieder zuhause

Nach mehr als fünf Monaten in türkischer Haft sind zwei griechische Soldaten wieder in ihrer Heimat angekommen. Die beiden landeten am Mittwochmorgen am Flughafen von Thessaloniki, nachdem ein Gericht am Vortag ihre Freilassung angeordnet hatte, wie ein AFP-Reporter berichtete. Die Männer, die während einer Grenzpatrouille auf türkisches Gebiet geraten waren, wurden vom griechischen Verteidigungsminister Panos Kammenos und von ihren Eltern empfangen.

Zwei griechische Soldaten nach Monaten in türkischer Haft wieder zuhause

Nach mehr als fünf Monaten in türkischer Haft sind zwei griechische Soldaten wieder in ihrer Heimat angekommen. Die beiden landeten am Mittwochmorgen am Flughafen von Thessaloniki, nachdem ein Gericht am Vortag ihre Freilassung angeordnet hatte, wie ein AFP-Reporter berichtete. Die Männer, die während einer Grenzpatrouille auf türkisches Gebiet geraten waren, wurden vom griechischen Verteidigungsminister Panos Kammenos und von ihren Eltern empfangen.


15/08/2018 - 06:57

Hunderte Rettungskräfte suchen nach Brückeneinsturz in Genua nach Verschütteten

Nach dem verheerenden Einsturz einer Autobahnbrücke im norditalienischen Genua mit dutzenden Toten haben die Rettungskräfte in der Nacht zum Mittwoch unter den Trümmern weiter nach Überlebenden gesucht. Mit Flutlicht und der Unterstützung von Spürhunden suchten hunderte Einsatzkräfte unter den schweren Betonteilen nach Verschütteten. Regierungschef Giuseppe Conte forderte bei einem Besuch am Unglücksort am Abend eine Überprüfung der "gesamten Infrastruktur" im Land.

Hunderte Rettungskräfte suchen nach Brückeneinsturz in Genua nach Verschütteten

Nach dem verheerenden Einsturz einer Autobahnbrücke im norditalienischen Genua mit dutzenden Toten haben die Rettungskräfte in der Nacht zum Mittwoch unter den Trümmern weiter nach Überlebenden gesucht. Mit Flutlicht und der Unterstützung von Spürhunden suchten hunderte Einsatzkräfte unter den schweren Betonteilen nach Verschütteten. Regierungschef Giuseppe Conte forderte bei einem Besuch am Unglücksort am Abend eine Überprüfung der "gesamten Infrastruktur" im Land.


15/08/2018 - 05:49

Empörung über Nazi-Formulierung von australischem Senator in Einwanderungsdebatte

Ein australischer Politiker hat mit Forderungen nach einer "Endlösung" bei der Einwanderung und einem Zuwanderungsverbot für Muslime für große Empörung gesorgt. In seiner Antrittsrede verwendete der Senator aus dem australischen Bundesstaat Queensland, Fraser Anning, am Dienstagabend die Formulierung in Anlehnung an die von den Nationalsozialisten propagierte "Endlösung der Judenfrage".

Empörung über Nazi-Formulierung von australischem Senator in Einwanderungsdebatte

Ein australischer Politiker hat mit Forderungen nach einer "Endlösung" bei der Einwanderung und einem Zuwanderungsverbot für Muslime für große Empörung gesorgt. In seiner Antrittsrede verwendete der Senator aus dem australischen Bundesstaat Queensland, Fraser Anning, am Dienstagabend die Formulierung in Anlehnung an die von den Nationalsozialisten propagierte "Endlösung der Judenfrage".

15/08/2018 - 10:27

KfW-Studie: Kommunaler Investitionsstau von knapp 50 Milliarden Euro bei Schulen

Der kommunale Investitionsstau an Schulen ist nach einer Analyse der staatlichen Förderbank KfW auf knapp 50 Milliarden Euro angewachsen. Der Investitionsrückstand stieg im Vergleich zum Vorjahr um 14,9 Milliarden Euro auf 47,7 Milliarden Euro, wie die KfW am Mittwoch mitteilte. Gründe dafür sind demnach steigende Schülerzahlen und der Ausbau der Ganztagsbetreuung.

KfW-Studie: Kommunaler Investitionsstau von knapp 50 Milliarden Euro bei Schulen

Der kommunale Investitionsstau an Schulen ist nach einer Analyse der staatlichen Förderbank KfW auf knapp 50 Milliarden Euro angewachsen. Der Investitionsrückstand stieg im Vergleich zum Vorjahr um 14,9 Milliarden Euro auf 47,7 Milliarden Euro, wie die KfW am Mittwoch mitteilte. Gründe dafür sind demnach steigende Schülerzahlen und der Ausbau der Ganztagsbetreuung.


15/08/2018 - 10:15

46 Afghanen mit neuerlichem Sammelflug abgeschoben - 25 davon kamen aus Bayern

Im Zuge einer erneuten Sammelabschiebung sind in der Nacht zu Mittwoch 46 abgelehnte Asylbewerber nach Afghanistan zurückgeführt worden - mehr als die Hälfte davon aus Bayern. Unter den 25 Flüchtlingen aus dem Freistaat befanden sich sieben rechtskräftig verurteilte Straftäter, wie Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) mitteilte. Die von München aus gestartete Maschine habe demnach auch zwei Flüchtlinge aus Bayern an Bord, die sich der Mitwirkung an der Identitätsfeststellung verweigert hätten.

46 Afghanen mit neuerlichem Sammelflug abgeschoben - 25 davon kamen aus Bayern

Im Zuge einer erneuten Sammelabschiebung sind in der Nacht zu Mittwoch 46 abgelehnte Asylbewerber nach Afghanistan zurückgeführt worden - mehr als die Hälfte davon aus Bayern. Unter den 25 Flüchtlingen aus dem Freistaat befanden sich sieben rechtskräftig verurteilte Straftäter, wie Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) mitteilte. Die von München aus gestartete Maschine habe demnach auch zwei Flüchtlinge aus Bayern an Bord, die sich der Mitwirkung an der Identitätsfeststellung verweigert hätten.


15/08/2018 - 09:08

Experte: Auch deutsche Brücken "verrotten gefährlich"

Nach dem Brücken-Unglück in Genua warnt ein Experte, dass auch in Deutschland viele Brücken marode seien. "Unsere Brücken verrotten gefährlich, ein Einsturzrisiko kann inzwischen nicht mehr ausgeschlossen werden", sagte der Brücken-Architekt Richard Dietrich den Zeitungen des Redaktionsnetzwerk Deutschland (Mittwochausgaben). Dietrich sieht vor allem im überwiegend verwendeten Werkstoff Beton ein Problem. Schäden würden dadurch erst spät sichtbar.

Experte: Auch deutsche Brücken

Nach dem Brücken-Unglück in Genua warnt ein Experte, dass auch in Deutschland viele Brücken marode seien. "Unsere Brücken verrotten gefährlich, ein Einsturzrisiko kann inzwischen nicht mehr ausgeschlossen werden", sagte der Brücken-Architekt Richard Dietrich den Zeitungen des Redaktionsnetzwerk Deutschland (Mittwochausgaben). Dietrich sieht vor allem im überwiegend verwendeten Werkstoff Beton ein Problem. Schäden würden dadurch erst spät sichtbar.


15/08/2018 - 08:46

Polizei findet statt gesuchter Frau das Drogenzimmer eines Kiffer-Pärchens

Dumm gelaufen für ein Kifferpärchen ist am Dienstag ein Polizeieinsatz im rheinland-pfälzischen Freimersheim. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, wollte sie eigentlich eine per Haftbefehl gesuchte Frau an ihrer Wohnanschrift festnehmen. Da es auf dem Anwesen keine Klingel gab, klopften die Beamten überall. In einem Anbau ging dabei die Tür auf und dahinter fanden die Polizisten jede Menge Drogenutensilien sowie Marihuana.

Polizei findet statt gesuchter Frau das Drogenzimmer eines Kiffer-Pärchens

Dumm gelaufen für ein Kifferpärchen ist am Dienstag ein Polizeieinsatz im rheinland-pfälzischen Freimersheim. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, wollte sie eigentlich eine per Haftbefehl gesuchte Frau an ihrer Wohnanschrift festnehmen. Da es auf dem Anwesen keine Klingel gab, klopften die Beamten überall. In einem Anbau ging dabei die Tür auf und dahinter fanden die Polizisten jede Menge Drogenutensilien sowie Marihuana.


15/08/2018 - 00:33

Flüchtlingsrat: Erneuter Abschiebeflug nach Afghanistan in München gestartet

Vom Flughafen München ist am Dienstagabend ein Abschiebeflug nach Afghanistan gestartet. Eine Sprecherin des Bayerischen Flüchtlingsrats sagte, an Bord der Maschine seien etwa 46 Afghanen gewesen.

Flüchtlingsrat: Erneuter Abschiebeflug nach Afghanistan in München gestartet

Vom Flughafen München ist am Dienstagabend ein Abschiebeflug nach Afghanistan gestartet. Eine Sprecherin des Bayerischen Flüchtlingsrats sagte, an Bord der Maschine seien etwa 46 Afghanen gewesen.


14/08/2018 - 17:33

Merkel will Kindergeld-Debatte auf EU-Ebene weiter vorantreiben

In der Debatte über Kindergeldzahlungen für im Ausland lebende Kinder hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) angekündigt, das Thema auf EU-Ebene weiter vorantreiben zu wollen. Bei einer Diskussionsveranstaltung mit Bürgern in Jena hob Merkel am Dienstag zugleich zur Einordnung hervor, in Deutschland werde für 15 Millionen Kinder Kindergeld gezahlt, davon lebten etwa 270.000 im Ausland und wiederum 30.000 davon seien deutsch.

Merkel will Kindergeld-Debatte auf EU-Ebene weiter vorantreiben

In der Debatte über Kindergeldzahlungen für im Ausland lebende Kinder hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) angekündigt, das Thema auf EU-Ebene weiter vorantreiben zu wollen. Bei einer Diskussionsveranstaltung mit Bürgern in Jena hob Merkel am Dienstag zugleich zur Einordnung hervor, in Deutschland werde für 15 Millionen Kinder Kindergeld gezahlt, davon lebten etwa 270.000 im Ausland und wiederum 30.000 davon seien deutsch.


14/08/2018 - 16:37

Merkel für enge Migrationspartnerschaften mit Afrika

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich für eine enge Partnerschaft mit Afrika ausgesprochen, um die Migration nach Europa zu steuern. Das Ziel müssten Vereinbarungen sein, mit denen "beide Seiten gewinnen", sagte Merkel am Dienstag bei einer Diskussionsveranstaltung mit Bürgern in Jena. "Wir, weil wir nicht alle Flüchtlinge aufnehmen können und wollen. Und die anderen aber auch, weil sie für ihre Jugend Perspektiven sehen."

Merkel für enge Migrationspartnerschaften mit Afrika

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich für eine enge Partnerschaft mit Afrika ausgesprochen, um die Migration nach Europa zu steuern. Das Ziel müssten Vereinbarungen sein, mit denen "beide Seiten gewinnen", sagte Merkel am Dienstag bei einer Diskussionsveranstaltung mit Bürgern in Jena. "Wir, weil wir nicht alle Flüchtlinge aufnehmen können und wollen. Und die anderen aber auch, weil sie für ihre Jugend Perspektiven sehen."

15/08/2018 - 10:26

Rom will nach Brückeneinsturz in Genua Autobahnbetreiber zur Rechenschaft ziehen

Nach dem schweren Brückeneinsturz in Genua mit über 30 Toten will die italienische Regierung den Autobahnbetreiber zur Rechenschaft ziehen. Zunächst müsse die Führung des Unternehmens Autostrade per l'Italia zurücktreten, forderte Verkehrsminister Danilo Toninelli am Mittwoch im Netzwerk Facebook. Außerdem prüfe die Regierung die Auflösung des Vertrags mit der Firma sowie Bußgeldforderungen in Höhe von bis zu 150 Millionen Euro.

Rom will nach Brückeneinsturz in Genua Autobahnbetreiber zur Rechenschaft ziehen

Nach dem schweren Brückeneinsturz in Genua mit über 30 Toten will die italienische Regierung den Autobahnbetreiber zur Rechenschaft ziehen. Zunächst müsse die Führung des Unternehmens Autostrade per l'Italia zurücktreten, forderte Verkehrsminister Danilo Toninelli am Mittwoch im Netzwerk Facebook. Außerdem prüfe die Regierung die Auflösung des Vertrags mit der Firma sowie Bußgeldforderungen in Höhe von bis zu 150 Millionen Euro.


15/08/2018 - 09:17

Türkei erhöht Zölle auf mehrere US-Produkte deutlich

Im Streit mit den USA hat die türkische Regierung die Zölle auf den Import mehrerer US-Produkte deutlich angehoben. Damit reagiere Ankara auf "bewusste Angriffe der amerikanischen Regierung auf unsere Wirtschaft", schrieb Vize-Präsident Fuat Okay am Mittwoch im Kurzbotschaftendienst Twitter. Betroffen sind unter anderem Autos, alkoholische Getränke, Tabak- und Kosmetikprodukte.

Türkei erhöht Zölle auf mehrere US-Produkte deutlich

Im Streit mit den USA hat die türkische Regierung die Zölle auf den Import mehrerer US-Produkte deutlich angehoben. Damit reagiere Ankara auf "bewusste Angriffe der amerikanischen Regierung auf unsere Wirtschaft", schrieb Vize-Präsident Fuat Okay am Mittwoch im Kurzbotschaftendienst Twitter. Betroffen sind unter anderem Autos, alkoholische Getränke, Tabak- und Kosmetikprodukte.


15/08/2018 - 08:52

Grüne werfen Bundesregierung bei Luftverschmutzung Hinhaltepolitik vor

Die Grünen werfen der Bundesregierung im Kampf gegen die Luftverschmutzung eine "Hinhaltepolitik" vor. Die den betroffenen Städten bislang dafür in Aussicht gestellten rund 130 Millionen Euro wirkten "lediglich wie ein billiges Trostpflaster", sagte Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter der "Neuen Osnabrücker Zeitung" vom Mittwoch. Von der ursprünglich versprochenen eine Milliarde Euro für bessere Luft in den Städten sei dagegen im Bundeshaushalt noch kein Cent eingestellt worden.

Grüne werfen Bundesregierung bei Luftverschmutzung Hinhaltepolitik vor

Die Grünen werfen der Bundesregierung im Kampf gegen die Luftverschmutzung eine "Hinhaltepolitik" vor. Die den betroffenen Städten bislang dafür in Aussicht gestellten rund 130 Millionen Euro wirkten "lediglich wie ein billiges Trostpflaster", sagte Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter der "Neuen Osnabrücker Zeitung" vom Mittwoch. Von der ursprünglich versprochenen eine Milliarde Euro für bessere Luft in den Städten sei dagegen im Bundeshaushalt noch kein Cent eingestellt worden.


15/08/2018 - 08:50

Bericht: Fluggastrechteportal verklagt Ryanair wegen Streiks

Das deutsche Fluggastrechteportal Flightright hat wegen der Streiks in der vergangenen Woche Klage gegen den irischen Billigflieger Ryanair eingereicht. "Wir kämpfen dafür, dass Fluggäste zu ihrem Recht kommen", sagte Flightright-Rechtsexperte Oskar de Felice dem "Handelsblatt" vom Mittwoch. Der Streik sei "die logische Konsequenz von Ryanairs fragwürdiger Personalpolitik".

Bericht: Fluggastrechteportal verklagt Ryanair wegen Streiks

Das deutsche Fluggastrechteportal Flightright hat wegen der Streiks in der vergangenen Woche Klage gegen den irischen Billigflieger Ryanair eingereicht. "Wir kämpfen dafür, dass Fluggäste zu ihrem Recht kommen", sagte Flightright-Rechtsexperte Oskar de Felice dem "Handelsblatt" vom Mittwoch. Der Streik sei "die logische Konsequenz von Ryanairs fragwürdiger Personalpolitik".


15/08/2018 - 04:05

Kabinett befasst sich mit Zwischenfrüchten als Tierfutter wegen anhaltender Dürre

Vor dem Hintergrund der Dürreperiode in Deutschland befasst sich das Bundeskabinett am Mittwoch mit der Nutzung sogenannter ökologischer Vorrangflächen für die Tierfütterung (ab 09.30 Uhr). Dabei geht es um die Möglichkeit, Zwischenfrüchte wie Klee für die Futternutzung freizugeben, weil den Bauern wegen der Trockenheit und Hitze das Tierfutter ausgeht. Zwischenfrüchte sind Pflanzen, die eigentlich zur Verbesserung der Bodenqualität angebaut werden.

Kabinett befasst sich mit Zwischenfrüchten als Tierfutter wegen anhaltender Dürre

Vor dem Hintergrund der Dürreperiode in Deutschland befasst sich das Bundeskabinett am Mittwoch mit der Nutzung sogenannter ökologischer Vorrangflächen für die Tierfütterung (ab 09.30 Uhr). Dabei geht es um die Möglichkeit, Zwischenfrüchte wie Klee für die Futternutzung freizugeben, weil den Bauern wegen der Trockenheit und Hitze das Tierfutter ausgeht. Zwischenfrüchte sind Pflanzen, die eigentlich zur Verbesserung der Bodenqualität angebaut werden.


15/08/2018 - 04:05

Verdi startet Tarifverhandlungen mit Ryanair für das Kabinenpersonal

Im Konflikt um die Arbeitsbedingungen bei Ryanair startet die Gewerkschaft Verdi am Mittwoch Tarifverhandlungen für die rund tausend Kabinenbeschäftigten der irischen Fluggesellschaft in Deutschland. Die Gespräche finden in Dublin statt, dort hat der Billigflieger seinen Sitz. Die Dienstleistungsgewerkschaft fordert für das Kabinenpersonal mehr Geld und eine bessere Absicherung. Verdi verlangt, dass Ryanair die hiesigen Sozialstandards anerkennt.

Verdi startet Tarifverhandlungen mit Ryanair für das Kabinenpersonal

Im Konflikt um die Arbeitsbedingungen bei Ryanair startet die Gewerkschaft Verdi am Mittwoch Tarifverhandlungen für die rund tausend Kabinenbeschäftigten der irischen Fluggesellschaft in Deutschland. Die Gespräche finden in Dublin statt, dort hat der Billigflieger seinen Sitz. Die Dienstleistungsgewerkschaft fordert für das Kabinenpersonal mehr Geld und eine bessere Absicherung. Verdi verlangt, dass Ryanair die hiesigen Sozialstandards anerkennt.


15/08/2018 - 02:35

Milliarden-Vergleich in den USA mit britischer Großbank RBS besiegelt

Das US-Justizministerium hat einen Vergleich in Milliardenhöhe mit der britischen Großbank Royal Bank of Scotland (RBS) bestätigt. Wie das Ministerium am Dienstag mitteilte, muss die RBS wegen des Verkaufs hochriskanter hypothekenbesicherter Wertpapiere vor der Finanzkrise von 2008 eine Zahlung von 4,9 Milliarden Dollar (4,3 Milliarden Euro) leisten.

Milliarden-Vergleich in den USA mit britischer Großbank RBS  besiegelt

Das US-Justizministerium hat einen Vergleich in Milliardenhöhe mit der britischen Großbank Royal Bank of Scotland (RBS) bestätigt. Wie das Ministerium am Dienstag mitteilte, muss die RBS wegen des Verkaufs hochriskanter hypothekenbesicherter Wertpapiere vor der Finanzkrise von 2008 eine Zahlung von 4,9 Milliarden Dollar (4,3 Milliarden Euro) leisten.

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