Ärzte, Experten für öffentliche Gesundheit und führende Zahnmediziner fordern, die Mundgesundheit als Teil der allgemeinen Gesundheit zu betrachten. Ihre Botschaft ist eindeutig: Gesündere Zähne und gesünderes Zahnfleisch sind über den Mund hinaus von Bedeutung. Deshalb sollte eine wirksame tägliche Vorbeugung zum festen Bestandteil der Gesundheitsversorgung werden.
Diese Pressemitteilung enthält multimediale Inhalte. Die vollständige Mitteilung hier ansehen: https://www.businesswire.com/news/home/20261015575014/de/

Die Mundgesundheit ist Teil der allgemeinen Gesundheit. Führende Gesundheitsexperten fordern, die Mundgesundheit in die alltägliche Gesundheitsvorsorge zu integrieren. Prävention sollte bereits zu Hause beginnen, durch gesundheitsfördernde Gewohnheiten und die tägliche Pflege von Zähnen und Zahnfleisch.
Der neue internationale Konsens geht weit über die Zahnmedizin hinaus. Er vereint Experten aus Parodontologie, Kardiologie, Diabetesversorgung, Allgemeinmedizin, öffentlicher Gesundheit, Sozialwesen und Gesundheitsbildung. Die von der European Federation of Periodontology (EFP) und der European Association of Dental Public Health (EADPH) einberufene Gruppe fordert Regierungen, Gesundheitssysteme und Fachkräfte im Gesundheitswesen dazu auf, die Mundgesundheit in Prävention, berufliche Aus- und Weiterbildung, Regelversorgung sowie gesundheitspolitische Maßnahmen einzubeziehen.
„Munderkrankungen, Herzerkrankungen, Diabetes und Krebs haben dieselben Ursachen: Zucker, Tabak, Alkohol und soziale Benachteiligung. Es ergibt keinen Sinn, sie einzeln zu verhüten“, so Professor Moritz Kebschull, ehemaliger Präsident der EFP und Hauptautor der Publikation. „Das Besondere an diesem Konsens ist, wer ihn verfasst hat: Parodontologen und Experten für öffentliche Zahn- und Mundgesundheit gemeinsam mit Kardiologen und Hausärzten. Am eindeutigsten ist die Studienlage bei Diabetes. Hier kann die Behandlung von Zahnfleischerkrankungen Patienten dabei helfen, ihren Blutzucker besser zu kontrollieren.“
Professor Anton Sculean, Generalsekretär der EFP und Mitautor, fügte hinzu: „Jeder Arzt, jede Pflegekraft und jeder Apotheker sollte in der Lage sein, grundlegende Ratschläge zum Zähneputzen, zur Reinigung der Zahnzwischenräume und zu regelmäßigen Zahnarztbesuchen zu geben. Zahnärzte sollten über Munderkrankungen hinausblicken und beispielsweise Hinweise auf einen bislang unerkannten Diabetes erkennen.“
Professor Andreas Stavropoulos, Schatzmeister der EFP und Mitautor, kommentierte: „Munderkrankungen verursachen Kosten von schätzungsweise 710 Milliarden US-Dollar pro Jahr, und der Großteil dieser Belastung ist vermeidbar. Die Einbindung der Mundgesundheit in Strategien zur Bekämpfung chronischer Erkrankungen, in gemeinsame Patientenakten und Überweisungswege ist eine sinnvolle Gesundheitspolitik und ein effizienter Umgang mit begrenzten Ressourcen.“
„Viel zu lange wurde die Mundgesundheit losgelöst von der Gesundheit des Körpers betrachtet. Dieser Konsens stellt klar, dass beides zusammengehört“, sagte Benjamin Binot, Global President, P&G Oral Care. „Unsere Aufgabe ist es, diese wissenschaftlichen Erkenntnisse so zugänglich zu machen, dass Menschen sie jeden Morgen und jeden Abend praktisch umsetzen können. Dazu gehören Produkte, deren Wirksamkeit belegt ist, verständliche Empfehlungen und Partnerschaften, die die Mundgesundheit in den allgemeinen Gesundheitsdialog einbringen.“
Die in der Fachzeitschrift Periodontology 2000 veröffentlichte Publikation „Oral Health and Systemic Health Outcomes: A Call for Interdisciplinary Action“ („Mundgesundheit und systemische Gesundheit: Ein Aufruf zu interdisziplinärem Handeln“) überführt die verfügbaren wissenschaftlichen Erkenntnisse in praktische Empfehlungen für die Öffentlichkeit, Fachkräfte im Gesundheitswesen und politische Entscheidungsträger. Munderkrankungen betreffen weltweit rund 3,5 Milliarden Menschen und weisen viele gemeinsame Risikofaktoren mit anderen großen Erkrankungen auf, darunter zugesetzter Zucker, Tabak, schädlicher Alkoholkonsum sowie ein ungleicher Zugang zu Versorgung und gesunden Lebensmitteln.
Die Bedeutung des Konsens für die Gesundheit
Die Publikation bekräftigt mehrere wichtige Schlussfolgerungen:
- Der Mund ist Teil des Körpers. Die Pflege von Zähnen und Zahnfleisch ist für die Gesundheit des gesamten Körpers wesentlich.
- Tägliche Prävention ist entscheidend. Regelmäßiges Zähneputzen, die Reinigung der Zahnzwischenräume und weitere gesundheitsfördernde Verhaltensweisen können zur Erhaltung der Zahnfleischgesundheit beitragen.
- Gesundes Zahnfleisch verdient mehr Aufmerksamkeit. Unter den Munderkrankungen weist eine schwere Zahnfleischerkrankung die stärkste Evidenz für eine wechselseitige Beziehung zur Allgemeingesundheit auf, insbesondere zu Diabetes. Der Konsens legt nahe, dass die Behandlung von Parodontitis Menschen mit Diabetes helfen kann, ihren Blutzucker zu regulieren.
- Auch die verwendete Reinigungstechnologie ist entscheidend. Der Konsens unterstreicht die Bedeutung einer wirksamen Entfernung von Zahnbelag für gesundes Zahnfleisch. Bei den wissenschaftlich belegten Methoden verweist die Publikation auf veröffentlichte Arbeiten, die Vorteile oszillierend-rotierender elektrischer Zahnbürsten belegen. Zudem wird Zahnpasta mit Zinnfluorid als wissenschaftlich fundierte Ergänzung zur mechanischen Plaqueentfernung genannt.
- Gesundheitssysteme spielen eine wichtige Rolle. Mundgesundheit sollte ein fester Bestandteil von Prävention, beruflicher Aus- und Weiterbildung, Regelversorgung und Gesundheitspolitik sein, statt isoliert betrachtet zu werden.
Was Menschen tun können
Der Konsens nennt praktische Maßnahmen, mit denen Menschen ihre Zähne und ihr Zahnfleisch schützen können:
- Zweimal täglich mit fluoridhaltiger Zahnpasta die Zähne putzen.
- Täglich die Zahnzwischenräume reinigen.
- Plaque wirksam entfernen, um die Gesundheit des Zahnfleisches zu unterstützen.
- Zugesetzten Zucker in Speisen und Getränken begrenzen.
- Tabak und schädlichen Alkoholkonsum meiden.
- Regelmäßige zahnärztliche Kontrollen wahrnehmen, abgestimmt auf das individuelle Risiko und den persönlichen Bedarf.
Diese Maßnahmen sind wichtig, weil Zahnbelag die Hauptursache für Zahnfleischentzündungen und Parodontitis ist. Die tägliche gründliche Entfernung von Plaque bildet die Grundlage für gesünderes Zahnfleisch.
Wissenschaftliche Erkenntnisse zu spezifischen Technologien
Der Konsens hebt die wirksame Plaqueentfernung hervor und nimmt Bezug auf die verfügbare Evidenz, die bestimmte Technologien und Ansätze unterstützt.
- Oszillierend-rotierende elektrische Zahnbürsten. Die Publikation erörtert evidenzbasierte Ansätze zur Plaquekontrolle und Mundhygiene. Sie zitiert veröffentlichte systematische Übersichtsarbeiten, die Vorteile oszillierend-rotierender elektrischer Zahnbürsten bei der Reduzierung von Plaque und der Verbesserung der Zahnfleischgesundheit belegen.
- Zahnpasta mit Zinnfluorid. Die Publikation nennt Zahnpasta mit Zinnfluorid als evidenzbasierte Ergänzung zur täglichen mechanischen Plaqueentfernung durch Zähneputzen und die Reinigung der Zahnzwischenräume.
Den Konsens in konkrete Maßnahmen der öffentlichen Gesundheit überführen
Der Konsens fordert, die Mundgesundheit zu einem besser sichtbaren Bestandteil der öffentlichen Gesundheit und der Prävention zu machen. Die multidisziplinäre Arbeitsgruppe umfasste führende Persönlichkeiten aus dem Bereich der öffentlichen Gesundheit, die zu den Empfehlungen der Publikation an Regierungen, Gesundheitssysteme, Gesundheitsfachkräfte und Gemeinschaften beigetragen haben.
Professor Raman Bedi, Präsident der World Federation of Public Health Associations, sagte: „Munderkrankungen betreffen rund 3,5 Milliarden Menschen und haben dieselben Risikofaktoren wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Krebs: Zucker, Tabak, Alkohol und ein ungleicher Zugang zur Gesundheitsversorgung. Dennoch wird Mundgesundheit in den meisten nationalen Strategien gegen nicht übertragbare Krankheiten bislang kaum berücksichtigt. Dieser Konsens gibt Regierungen und Gesundheitssystemen einen klaren Auftrag, das zu ändern. Mundgesundheit in die Prävention einzubeziehen, ist keine rein zahnmedizinische Frage, sondern eine Notwendigkeit für die öffentliche Gesundheit.“
Dr. Gitana Rederiene, Wissenschaftlerin im Bereich der öffentlichen Zahn- und Mundgesundheit und Dentalhygienikerin, fügte hinzu: „Dieser Konsens ist ein wichtiger Schritt, um die Mundgesundheit in die alltägliche Gesundheitsversorgung zu integrieren. Dentalhygieniker sowie andere Fachkräfte für Mundgesundheit spielen eine Schlüsselrolle bei Prävention, Früherkennung und der Überweisung von Patienten in eine geeignete Versorgung. Wenn wir berufsübergreifend enger zusammenarbeiten, können wir Ungleichheiten verringern und sowohl die Mundgesundheit als auch die allgemeine Gesundheit verbessern.“
„Dieser Konsens bietet Fachkräften im Gesundheitswesen einen klaren, evidenzbasierten Rahmen, der die Mundgesundheit mit der allgemeinen Gesundheit verknüpft“, sagte Dr. William Minston, Professional & Scientific Relations Director, P&G Oral Care. „Er unterstreicht außerdem, dass es darauf ankommt, wie Menschen ihre Zähne reinigen, und dass die Technologien, für die sie sich entscheiden, auf fundierten wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren sollten.“
Stellungnahme von P&G Oral Care
P&G Oral Care begrüßt den unabhängigen Konsens und wird dazu beitragen, dessen Empfehlungen leichter verständlich und umsetzbar zu machen. Dazu arbeitet das Unternehmen mit Zahnmedizinern, Verbrauchern, dem Handel sowie Partnern aus dem Bereich der öffentlichen Gesundheit zusammen.
P&G wird weiterhin Produkte entwickeln, die auf fundierten wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren, und Menschen darüber informieren, wie tägliche Gewohnheiten sowie die verwendeten Produkte und Technologien einen spürbaren Unterschied für ihre Mundgesundheit machen können.
Ein Aufruf zum fachübergreifenden Handeln
Die Publikation fordert eine engere Zusammenarbeit zwischen Zahnmedizin, Medizin, öffentlicher Gesundheit, Allgemeinmedizin, Sozialwesen und Gesundheitsbildung. Sie fordert politische Entscheidungsträger und Gesundheitssysteme dazu auf:
- Mundgesundheit in umfassendere Präventions- und Gesundheitsstrategien zu integrieren.
- Die Aus- und Weiterbildung im Bereich Mundgesundheit in allen Gesundheitsberufen zu stärken.
- Mundgesundheit dort, wo es sinnvoll ist, in die Regelversorgung zu integrieren.
- Die Zusammenarbeit zwischen zahnmedizinischen, medizinischen und Fachkräften der öffentlichen Gesundheit zu unterstützen.
- Die gemeinsamen verhaltensbezogenen, sozialen und kommerziellen Faktoren anzugehen, die zu Munderkrankungen und anderen nicht übertragbaren Krankheiten beitragen.
- Ungleichheiten beim Zugang zu Prävention und Versorgung abzubauen.
Die Publikation wurde am 3. September 2026 auf der Tagung der International Association for Dental Research (IADR) in Lissabon, Portugal, im Rahmen des von Procter & Gamble unterstützten Symposiums „Oral and Systemic Health: A Call to Action!“ („Mundgesundheit und Allgemeingesundheit: Ein Aufruf zum Handeln“) vorgestellt. Die Referenten vertraten die EFP, die EADPH und die World Heart Federation und erörterten wissenschaftliche Belege für den Zusammenhang zwischen Mund- und Allgemeingesundheit, die Prävention und Behandlung von Zahnfleischentzündungen sowie die nächsten notwendigen Schritte. Die Sitzung wurde aufgezeichnet, um die Diskussion einem breiteren Fachpublikum zugänglich zu machen.
Literaturhinweise
- Kebschull M, Demmer RT, Pitts N, et al. Oral health and systemic health outcomes: A call for interdisciplinary action. Periodontology 2000. 2026; 00: 1–25. DOI: 10.1111/prd.70086.
- Mundgesundheit und systemische Gesundheit: Ein Aufruf zu interdisziplinärem Handeln.
- Symposium „Mundgesundheit und Allgemeingesundheit – Ein Aufruf zum Handeln“, 3. September 2026, 10:30 Uhr MESZ, Oral Health Research Congress 2026.
Über die European Federation of Periodontology
Die European Federation of Periodontology (EFP) ist eine weltweit tätige gemeinnützige Organisation, die sich der Förderung der parodontologischen Wissenschaft und Praxis sowie des Bewusstseins für Mundgesundheit und Zahnfleischerkrankungen widmet. Ihre Vision lautet: „Bessere Mundgesundheit für alle.“ Durch Forschung, Bildung, klinische Leitlinien und Initiativen der öffentlichen Gesundheit setzt sich die EFP dafür ein, die Mundgesundheit zu verbessern und ihre Integration in die allgemeine Gesundheitsversorgung zu stärken. Die EFP vertritt nationale parodontologische Fachgesellschaften und fördert evidenzbasierte Ansätze zur Prävention, Diagnose und Behandlung von Parodontalerkrankungen. Website: www.efp.org
Über die European Association of Dental Public Health
Die European Association of Dental Public Health (EADPH) setzt sich dafür ein, die Mundgesundheit zu verbessern und Ungleichheiten in der Mundgesundheit durch Forschung, Bildung, Politik und Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit abzubauen. Die EADPH bringt Experten aus ganz Europa und darüber hinaus zusammen und fördert evidenzbasierte Ansätze zur Verbesserung der Mundgesundheit der Bevölkerung und zur Integration der Mundgesundheit in die Gesundheitssysteme insgesamt. Website: www.eadph.org
Über die World Federation of Public Health Associations
Die World Federation of Public Health Associations (WFPHA) ist die globale Stimme der öffentlichen Gesundheit und vertritt Verbände und Organisationen der öffentlichen Gesundheit weltweit. Durch Interessenvertretung, Bildung, Zusammenarbeit und politische Führungsarbeit setzt sich die WFPHA dafür ein, die Gesundheit der Bevölkerung zu verbessern, gesundheitliche Ungleichheiten abzubauen und die Systeme der öffentlichen Gesundheit zu stärken. Der Verband fördert evidenzbasierte Ansätze, um Krankheiten vorzubeugen sowie Gesundheit und Wohlbefinden für alle zu fördern. Website: www.wfpha.org
Über Oral-B
Oral-B ist weltweiter Marktführer im mehr als 5 Milliarden US-Dollar umfassenden Markt für Zahnpflegeprodukte und nutzt mehr als 75 Jahre Erfahrung, um durch bessere Mundpflege ein gesünderes Leben für alle zu ermöglichen. Die Marke bietet eine breite Produktpalette, mit der sich eine persönliche Mundpflegeroutine für eine bestmögliche Reinigung bei jeder Anwendung zusammenstellen lässt, darunter Handzahnbürsten, batteriebetriebene und elektrische Zahnbürsten für Kinder und Erwachsene sowie Interdentalprodukte wie Zahnseide. Die elektrischen Zahnbürsten der Oral-B iO-Serie bieten moderne Putztechnologie mit einem von Zahnärzten inspirierten, oszillierend-rotierenden runden Bürstenkopf, der bis zu 100 % mehr Plaque entfernt als herkömmliche Handzahnbürsten und so für sauberere Zähne und gesünderes Zahnfleisch sorgt. Website: www.oralb.com
Über Crest
Seit der Markteinführung im Jahr 1955 steht Crest an der Spitze der Innovationen in der Zahnpflege und sorgt seit 70 Jahren für ein gesünderes Lächeln. Basierend auf jahrzehntelanger Forschung und dem Vertrauen von Zahnmedizinern bietet Crest ein umfassendes Produktportfolio, das auf die sich wandelnden Bedürfnisse von Familien und Einzelpersonen zugeschnitten ist, von Karies- und Zahnschmelzschutz bis hin zu fortschrittlicher Zahnaufhellung, Zahnfleischgesundheit und Schmerzlinderung bei empfindlichen Zähnen mit stabilisiertem Zinnfluorid. Neben Zahnpasta bietet Crest umfassende Mundpflegelösungen, darunter Mundspülungen, Aufhellungsprodukte und tägliche Pflegeroutinen, die zusammenwirken, um die Vorteile des Zähneputzens zu optimieren. Website: www.crest.com
Über P&G
P&G bedient Verbraucher auf der ganzen Welt mit einem der stärksten Portfolios an vertrauenswürdigen, hochwertigen und führenden Marken, darunter Always®, Ambi Pur®, Ariel®, Bounty®, Charmin®, Crest®, Dawn®, Downy®, Fairy®, Febreze®, Gain®, Gillette®, Head & Shoulders®, Lenor®, Olay®, Oral-B®, Pampers®, Pantene®, SK-II®, Tide® und Whisper®. Die P&G-Gruppe ist in rund 70 Ländern weltweit tätig. Weitere Informationen: www.pg.com und www.pg.com/news
Hinweis zur Übersetzung
Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung bereitgestellt. Nur die ursprünglich veröffentlichte Sprachfassung ist rechtsgültig. Übersetzungen sollten daher mit der ursprünglichen Fassung der Veröffentlichung abgeglichen werden.
Originalversion auf businesswire.com ansehen: https://www.businesswire.com/news/home/20261015575014/de/
© Business Wire, Inc.
Haftungsausschluss :
Diese Pressemitteilung ist kein von AFP erstelltes Dokument. AFP übernimmt keine Verantwortung für ihren Inhalt. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die im Text der Pressemitteilung genannten Kontaktpersonen/Stellen.