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23/07/2017 - 13:56

Schulz will Flüchtlingspolitik zum Wahlkampfthema machen

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz will die Flüchtlingskrise zum Wahlkampfthema machen. Die Lage sei angesichts der hohen Zahl von Flüchtlingen, die über das Mittelmeer nach Europa kommen, "hoch brisant", sagte der SPD-Chef der "Bild am Sonntag". Wer auf Zeit spiele und versuche, das Thema bis zur Bundestagswahl zu ignorieren, verhalte sich "zynisch".

Schulz will Flüchtlingspolitik zum Wahlkampfthema machen

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz will die Flüchtlingskrise zum Wahlkampfthema machen. Die Lage sei angesichts der hohen Zahl von Flüchtlingen, die über das Mittelmeer nach Europa kommen, "hoch brisant", sagte der SPD-Chef der "Bild am Sonntag". Wer auf Zeit spiele und versuche, das Thema bis zur Bundestagswahl zu ignorieren, verhalte sich "zynisch".


23/07/2017 - 18:38

Acht Tote in völlig überhitztem Lastwagen-Anhänger in Texas entdeckt

In einem völlig überhitzten Lastwagen-Anhänger sind im US-Bundesstaat Texas acht Leichen mutmaßlicher Flüchtlinge entdeckt worden. Aus dem Lkw-Anhänger, dessen Kühlung nicht funktionierte, wurden am Sonntag in San Antonio auch 28 Verletzte befreit, von denen viele in Lebensgefahr schwebten. Die Polizei ging davon aus, dass die Insassen von Schleppern über die mexikanische Grenze gebracht worden waren. Sie sprach von einem "grauenvollen" Verbrechen.

Acht Tote in völlig überhitztem Lastwagen-Anhänger in Texas entdeckt

In einem völlig überhitzten Lastwagen-Anhänger sind im US-Bundesstaat Texas acht Leichen mutmaßlicher Flüchtlinge entdeckt worden. Aus dem Lkw-Anhänger, dessen Kühlung nicht funktionierte, wurden am Sonntag in San Antonio auch 28 Verletzte befreit, von denen viele in Lebensgefahr schwebten. Die Polizei ging davon aus, dass die Insassen von Schleppern über die mexikanische Grenze gebracht worden waren. Sie sprach von einem "grauenvollen" Verbrechen.


23/07/2017 - 12:56

Opposition in Venezuela ruft zu neuem Generalstreik auf

Die Opposition in Venezuela erhöht mit einem Aufruf zu einem erneuten Generalstreik am Mittwoch und Donnerstag den Druck auf Präsident Nicolás Maduro. Wie Oppositionsvertreter am Samstag ankündigten, soll zudem am kommenden Freitag ein Protestmarsch beginnen, um die von Maduro geplante Wahl einer verfassunggebenden Versammlung zu verhindern. Bei gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Regierungsgegnern und Sicherheitskräften wurden erneut dutzende Menschen verletzt.

Opposition in Venezuela ruft zu neuem Generalstreik auf

Die Opposition in Venezuela erhöht mit einem Aufruf zu einem erneuten Generalstreik am Mittwoch und Donnerstag den Druck auf Präsident Nicolás Maduro. Wie Oppositionsvertreter am Samstag ankündigten, soll zudem am kommenden Freitag ein Protestmarsch beginnen, um die von Maduro geplante Wahl einer verfassunggebenden Versammlung zu verhindern. Bei gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Regierungsgegnern und Sicherheitskräften wurden erneut dutzende Menschen verletzt.


23/07/2017 - 11:40

Erdogan verbittet sich Einmischung Deutschlands in "innere Angelegenheiten"

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan verbittet sich die Kritik der Bundesregierung. "Niemand hat das Recht, sich in die inneren Angelegenheiten der Türkei einzumischen", sagte Erdogan am Sonntag in Istanbul mit Blick auf die Ankündigung Berlins, seine Türkei-Politik neu auszurichten.

Erdogan verbittet sich Einmischung Deutschlands in

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan verbittet sich die Kritik der Bundesregierung. "Niemand hat das Recht, sich in die inneren Angelegenheiten der Türkei einzumischen", sagte Erdogan am Sonntag in Istanbul mit Blick auf die Ankündigung Berlins, seine Türkei-Politik neu auszurichten.


23/07/2017 - 09:00

Altmaier warnt vor pauschaler Verurteilung der Türkei

Kanzleramtsminister Peter Altmaier (CDU) hat vor einer allzu pauschalen Verurteilung der Türkei gewarnt. "In der Region ist die Türkei eines der demokratischsten Länder", sagte der CDU-Politiker der "Bild am Sonntag". Erläuternd fügte er hinzu: "Und damit meine ich gar nicht Herrn Erdogan, sondern das Land und die türkische Gesellschaft insgesamt."

Altmaier warnt vor pauschaler Verurteilung der Türkei

Kanzleramtsminister Peter Altmaier (CDU) hat vor einer allzu pauschalen Verurteilung der Türkei gewarnt. "In der Region ist die Türkei eines der demokratischsten Länder", sagte der CDU-Politiker der "Bild am Sonntag". Erläuternd fügte er hinzu: "Und damit meine ich gar nicht Herrn Erdogan, sondern das Land und die türkische Gesellschaft insgesamt."


23/07/2017 - 12:20

Streit um Tempelberg schürt Sorge vor neuer Eskalation des Nahost-Konflikts

Angesichts des Streits um den Tempelberg in Jerusalem wächst international die Sorge um eine neue Eskalation des Nahost-Konflikts. Die UNO, die EU und das Nahost-Quartett richteten am Wochenende eindringliche Aufrufe zur Mäßigung an Israel und die Palästinenser. Der UN-Sicherheitsrat setzte für Montag eine Dringlichkeitssitzung an. Israelische Beamte erklärten derweil, die verschärften Sicherheitsmaßnahmen am Tempelberg würden noch einmal überdacht.

Streit um Tempelberg schürt Sorge vor neuer Eskalation des Nahost-Konflikts

Angesichts des Streits um den Tempelberg in Jerusalem wächst international die Sorge um eine neue Eskalation des Nahost-Konflikts. Die UNO, die EU und das Nahost-Quartett richteten am Wochenende eindringliche Aufrufe zur Mäßigung an Israel und die Palästinenser. Der UN-Sicherheitsrat setzte für Montag eine Dringlichkeitssitzung an. Israelische Beamte erklärten derweil, die verschärften Sicherheitsmaßnahmen am Tempelberg würden noch einmal überdacht.


23/07/2017 - 10:40

Möglicherweise erstmals geschmolzener Brennstoff in Fukushima-Ruine entdeckt

In der Ruine des japanischen Atomkraftwerks Fukushima hat ein Unterwasserroboter lavaähnliche Brocken entdeckt, bei denen es sich offenbar um geschmolzenen radioaktiven Brennstoff handelt. Wie die Betreiberfirma Tepco nach Beendigung der dreitägigen Robotermission am Samstag mitteilte, wurden erstmals große Teile der erstarrten Klumpen gefunden. Sie befinden sich demnach am Boden eines Sicherheitsbehälters unter dem Reaktor Nummer drei des Atomkraftwerks.

Möglicherweise erstmals geschmolzener Brennstoff in Fukushima-Ruine entdeckt

In der Ruine des japanischen Atomkraftwerks Fukushima hat ein Unterwasserroboter lavaähnliche Brocken entdeckt, bei denen es sich offenbar um geschmolzenen radioaktiven Brennstoff handelt. Wie die Betreiberfirma Tepco nach Beendigung der dreitägigen Robotermission am Samstag mitteilte, wurden erstmals große Teile der erstarrten Klumpen gefunden. Sie befinden sich demnach am Boden eines Sicherheitsbehälters unter dem Reaktor Nummer drei des Atomkraftwerks.

23/07/2017 - 18:38

Acht Tote in völlig überhitztem Lastwagen-Anhänger in Texas entdeckt

In einem völlig überhitzten Lastwagen-Anhänger sind im US-Bundesstaat Texas acht Leichen mutmaßlicher Flüchtlinge entdeckt worden. Aus dem Lkw-Anhänger, dessen Kühlung nicht funktionierte, wurden am Sonntag in San Antonio auch 28 Verletzte befreit, von denen viele in Lebensgefahr schwebten. Die Polizei ging davon aus, dass die Insassen von Schleppern über die mexikanische Grenze gebracht worden waren. Sie sprach von einem "grauenvollen" Verbrechen.

Acht Tote in völlig überhitztem Lastwagen-Anhänger in Texas entdeckt

In einem völlig überhitzten Lastwagen-Anhänger sind im US-Bundesstaat Texas acht Leichen mutmaßlicher Flüchtlinge entdeckt worden. Aus dem Lkw-Anhänger, dessen Kühlung nicht funktionierte, wurden am Sonntag in San Antonio auch 28 Verletzte befreit, von denen viele in Lebensgefahr schwebten. Die Polizei ging davon aus, dass die Insassen von Schleppern über die mexikanische Grenze gebracht worden waren. Sie sprach von einem "grauenvollen" Verbrechen.


23/07/2017 - 16:39

Demonstration gegen scharfe Internet-Kontrollen in Russland

In Moskau haben am Sonntag rund tausend Bürger gegen die von der russischen Regierung betriebenen scharfen Kontrollen im Internet protestiert. "Nein zur Zensur - nein zur Diktatur!", riefen die Kundgebungsteilnehmer. "Nieder mit dem Polizeistaat!" Aktivisten der Website OVD Info teilten mit, drei Demonstranten seien festgenommen worden - einer von ihnen, nachdem er Flugblätter mit Werbung für den Kreml-Kritiker Alexej Nawalny verteilt hatte.

Demonstration gegen scharfe Internet-Kontrollen in Russland

In Moskau haben am Sonntag rund tausend Bürger gegen die von der russischen Regierung betriebenen scharfen Kontrollen im Internet protestiert. "Nein zur Zensur - nein zur Diktatur!", riefen die Kundgebungsteilnehmer. "Nieder mit dem Polizeistaat!" Aktivisten der Website OVD Info teilten mit, drei Demonstranten seien festgenommen worden - einer von ihnen, nachdem er Flugblätter mit Werbung für den Kreml-Kritiker Alexej Nawalny verteilt hatte.


23/07/2017 - 12:20

Streit um Tempelberg schürt Sorge vor neuer Eskalation des Nahost-Konflikts

Angesichts des Streits um den Tempelberg in Jerusalem wächst international die Sorge um eine neue Eskalation des Nahost-Konflikts. Die UNO, die EU und das Nahost-Quartett richteten am Wochenende eindringliche Aufrufe zur Mäßigung an Israel und die Palästinenser. Der UN-Sicherheitsrat setzte für Montag eine Dringlichkeitssitzung an. Israelische Beamte erklärten derweil, die verschärften Sicherheitsmaßnahmen am Tempelberg würden noch einmal überdacht.

Streit um Tempelberg schürt Sorge vor neuer Eskalation des Nahost-Konflikts

Angesichts des Streits um den Tempelberg in Jerusalem wächst international die Sorge um eine neue Eskalation des Nahost-Konflikts. Die UNO, die EU und das Nahost-Quartett richteten am Wochenende eindringliche Aufrufe zur Mäßigung an Israel und die Palästinenser. Der UN-Sicherheitsrat setzte für Montag eine Dringlichkeitssitzung an. Israelische Beamte erklärten derweil, die verschärften Sicherheitsmaßnahmen am Tempelberg würden noch einmal überdacht.


23/07/2017 - 12:56

Opposition in Venezuela ruft zu neuem Generalstreik auf

Die Opposition in Venezuela erhöht mit einem Aufruf zu einem erneuten Generalstreik am Mittwoch und Donnerstag den Druck auf Präsident Nicolás Maduro. Wie Oppositionsvertreter am Samstag ankündigten, soll zudem am kommenden Freitag ein Protestmarsch beginnen, um die von Maduro geplante Wahl einer verfassunggebenden Versammlung zu verhindern. Bei gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Regierungsgegnern und Sicherheitskräften wurden erneut dutzende Menschen verletzt.

Opposition in Venezuela ruft zu neuem Generalstreik auf

Die Opposition in Venezuela erhöht mit einem Aufruf zu einem erneuten Generalstreik am Mittwoch und Donnerstag den Druck auf Präsident Nicolás Maduro. Wie Oppositionsvertreter am Samstag ankündigten, soll zudem am kommenden Freitag ein Protestmarsch beginnen, um die von Maduro geplante Wahl einer verfassunggebenden Versammlung zu verhindern. Bei gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Regierungsgegnern und Sicherheitskräften wurden erneut dutzende Menschen verletzt.


23/07/2017 - 06:15

William und Harry erinnern sich an letztes Gespräch mit Prinzessin Diana

20 Jahre nach dem Tod von Prinzessin Diana haben ihre Söhne William und Harry über ihr letztes - und ziemlich kurzes - Gespräch mit der Mutter berichtet. Auch heute noch tue es ihnen leid, damals nicht länger mit Diana gesprochen zu haben, sagten die beiden Prinzen in einer Dokumentation des britischen Senders ITV laut Vorabauszügen vom Sonntag.

William und Harry erinnern sich an letztes Gespräch mit Prinzessin Diana

20 Jahre nach dem Tod von Prinzessin Diana haben ihre Söhne William und Harry über ihr letztes - und ziemlich kurzes - Gespräch mit der Mutter berichtet. Auch heute noch tue es ihnen leid, damals nicht länger mit Diana gesprochen zu haben, sagten die beiden Prinzen in einer Dokumentation des britischen Senders ITV laut Vorabauszügen vom Sonntag.


23/07/2017 - 08:49

Macron büßt in Umfrage deutlich an Zustimmung ein

Nach zehn Wochen im Amt sehen mehr Franzosen ihren neuen Präsidenten Emmanuel Macron mit kritischeren Augen. In einer am Sonntag von der Zeitung "Journal du Dimanche" veröffentlichten Umfrage zeigten sich nur noch 54 Prozent zufrieden mit Macrons Amtsführung - das waren zehn Prozentpunkte weniger als einen Monat zuvor. Der Anteil der Unzufriedenen stieg binnen eines Monats von 35 Prozent auf 43 Prozent.

Macron büßt in Umfrage deutlich an Zustimmung ein

Nach zehn Wochen im Amt sehen mehr Franzosen ihren neuen Präsidenten Emmanuel Macron mit kritischeren Augen. In einer am Sonntag von der Zeitung "Journal du Dimanche" veröffentlichten Umfrage zeigten sich nur noch 54 Prozent zufrieden mit Macrons Amtsführung - das waren zehn Prozentpunkte weniger als einen Monat zuvor. Der Anteil der Unzufriedenen stieg binnen eines Monats von 35 Prozent auf 43 Prozent.


23/07/2017 - 14:21

Polens Ex-Präsident Walesa schließt sich Protesten gegen Regierung an

Friedensnobelpreisträger Lech Walesa hat sich den Protesten gegen den Zugriff der polnischen Regierung auf das Justizsystem des Landes angeschlossen. Der frühere Präsident rief seine Landsleute am Samstag auf einer Kundgebung in Danzig auf, das Erbe der demokratischen Revolution nach dem Ende des Kommunismus 1989 zu retten. Kritik an den geplanten Änderungen kam auch aus Deutschland, Unterstützung erhielt die polnische Regierung vom ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban.

Polens Ex-Präsident Walesa schließt sich Protesten gegen Regierung an

Friedensnobelpreisträger Lech Walesa hat sich den Protesten gegen den Zugriff der polnischen Regierung auf das Justizsystem des Landes angeschlossen. Der frühere Präsident rief seine Landsleute am Samstag auf einer Kundgebung in Danzig auf, das Erbe der demokratischen Revolution nach dem Ende des Kommunismus 1989 zu retten. Kritik an den geplanten Änderungen kam auch aus Deutschland, Unterstützung erhielt die polnische Regierung vom ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban.

23/07/2017 - 17:35

Seehofer preist bei Vorstellung des Bayernplans Angela Merkel

Ungeachtet der Differenzen in der Flüchtlingspolitik hat CSU-Chef Horst Seehofer bei der Vorstellung des Bayernplans seiner Partei eine Lobeshymne auf Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) angestimmt. "Es gibt in ganz Europa und in Deutschland ohnehin nur eine einzige Persönlichkeit, die weltweit anerkannt ist, die die freie Welt zusammenhält, die in Europa Gewicht hat", sagte Seehofer am Sonntag in München. "Das ist unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel. Deshalb unterstützen wir sie."

Seehofer preist bei Vorstellung des Bayernplans Angela Merkel

Ungeachtet der Differenzen in der Flüchtlingspolitik hat CSU-Chef Horst Seehofer bei der Vorstellung des Bayernplans seiner Partei eine Lobeshymne auf Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) angestimmt. "Es gibt in ganz Europa und in Deutschland ohnehin nur eine einzige Persönlichkeit, die weltweit anerkannt ist, die die freie Welt zusammenhält, die in Europa Gewicht hat", sagte Seehofer am Sonntag in München. "Das ist unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel. Deshalb unterstützen wir sie."


23/07/2017 - 13:09

Steinmeier: Integration von Flüchtlingen könnte "Jahrzehnte" beanspruchen

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die Politik zu einem ehrlichen Umgang mit der Integration der Flüchtlinge in die deutsche Gesellschaft aufgerufen. "Wir müssen vor allen Dingen den Menschen sagen, dass das eine Riesenaufgabe ist, die uns möglicherweise Jahrzehnte beanspruchen wird", sagte Steinmeier im ZDF-Sommerinterview. Dabei nahm er auch Bezug auf den Satz seines Vorgängers Joachim Gauck: "Unser Herz ist weit. Aber unsere Möglichkeiten sind endlich."

Steinmeier: Integration von Flüchtlingen könnte

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die Politik zu einem ehrlichen Umgang mit der Integration der Flüchtlinge in die deutsche Gesellschaft aufgerufen. "Wir müssen vor allen Dingen den Menschen sagen, dass das eine Riesenaufgabe ist, die uns möglicherweise Jahrzehnte beanspruchen wird", sagte Steinmeier im ZDF-Sommerinterview. Dabei nahm er auch Bezug auf den Satz seines Vorgängers Joachim Gauck: "Unser Herz ist weit. Aber unsere Möglichkeiten sind endlich."


23/07/2017 - 13:56

Schulz will Flüchtlingspolitik zum Wahlkampfthema machen

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz will die Flüchtlingskrise zum Wahlkampfthema machen. Die Lage sei angesichts der hohen Zahl von Flüchtlingen, die über das Mittelmeer nach Europa kommen, "hoch brisant", sagte der SPD-Chef der "Bild am Sonntag". Wer auf Zeit spiele und versuche, das Thema bis zur Bundestagswahl zu ignorieren, verhalte sich "zynisch".

Schulz will Flüchtlingspolitik zum Wahlkampfthema machen

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz will die Flüchtlingskrise zum Wahlkampfthema machen. Die Lage sei angesichts der hohen Zahl von Flüchtlingen, die über das Mittelmeer nach Europa kommen, "hoch brisant", sagte der SPD-Chef der "Bild am Sonntag". Wer auf Zeit spiele und versuche, das Thema bis zur Bundestagswahl zu ignorieren, verhalte sich "zynisch".


23/07/2017 - 04:47

Zentralratschef unzufrieden mit Vorgehen der Regierung gegen Antisemitismus

Der Zentralrat der Juden hat das Vorgehen der Bundesregierung gegen Antisemitismus als zu zögerlich kritisiert. Die Regierung habe aus dem gestiegenen Antisemitismus "bislang nicht die nötigen Konsequenzen gezogen", kritisierte Zentralratschef Josef Schuster gegenüber der "Bild am Sonntag". So habe sie in der aktuellen Legislaturperiode keinen Beauftragten zur Bekämpfung von Antisemitismus ernannt, bemängelte er.

Zentralratschef unzufrieden mit Vorgehen der Regierung gegen Antisemitismus

Der Zentralrat der Juden hat das Vorgehen der Bundesregierung gegen Antisemitismus als zu zögerlich kritisiert. Die Regierung habe aus dem gestiegenen Antisemitismus "bislang nicht die nötigen Konsequenzen gezogen", kritisierte Zentralratschef Josef Schuster gegenüber der "Bild am Sonntag". So habe sie in der aktuellen Legislaturperiode keinen Beauftragten zur Bekämpfung von Antisemitismus ernannt, bemängelte er.


23/07/2017 - 14:14

Gabriel wirbt bei Deutsch-Türken um Verständnis für harten Kurs gegenüber Ankara

Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) hat bei der türkischstämmigen Bevölkerung in Deutschland um Verständnis für den verschärften Kurs Berlins gegenüber Ankara geworben. Die Bundesregierung könne der Verhaftung "unbescholtener" deutscher Staatsbürger nicht tatenlos zusehen, schrieb Gabriel in einem offenen Brief. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier begrüßte Gabriels Schreiben und griff den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan scharf an.

Gabriel wirbt bei Deutsch-Türken um Verständnis für harten Kurs gegenüber Ankara

Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) hat bei der türkischstämmigen Bevölkerung in Deutschland um Verständnis für den verschärften Kurs Berlins gegenüber Ankara geworben. Die Bundesregierung könne der Verhaftung "unbescholtener" deutscher Staatsbürger nicht tatenlos zusehen, schrieb Gabriel in einem offenen Brief. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier begrüßte Gabriels Schreiben und griff den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan scharf an.


23/07/2017 - 09:15

Altmaier sieht sich als Kämpfer für Frauenrechte

Kanzleramtschef Peter Altmaier (CDU) sieht sich selbst als Kämpfer für Frauenrechte. "Ja, ich bin Feminist", sagte der Minister der "Bild am Sonntag". Frauen seien auch in Deutschland noch nicht komplett gleichberechtigt, beklagte er: "Im Parlament sitzen deutlich mehr Männer, in den Chefetagen der großen Firmen gibt es fast keine Frauen." Die Kritik, dass die CDU nicht gerade als "Frauenpartei" bekannt ist, wies Altmaier zurück. Immerhin stelle sie die erste Bundeskanzlerin.

Altmaier sieht sich als Kämpfer für Frauenrechte

Kanzleramtschef Peter Altmaier (CDU) sieht sich selbst als Kämpfer für Frauenrechte. "Ja, ich bin Feminist", sagte der Minister der "Bild am Sonntag". Frauen seien auch in Deutschland noch nicht komplett gleichberechtigt, beklagte er: "Im Parlament sitzen deutlich mehr Männer, in den Chefetagen der großen Firmen gibt es fast keine Frauen." Die Kritik, dass die CDU nicht gerade als "Frauenpartei" bekannt ist, wies Altmaier zurück. Immerhin stelle sie die erste Bundeskanzlerin.


23/07/2017 - 09:21

Polizei entdeckt sieben Kinder im Kofferraum

Sieben Kinder hat die Polizei in Hagen im Kofferraum eines Autos entdeckt. Zum Transport der jungen Mitfahrer war die Rückbank des Kombis umgelegt worden, wie die Ordnungshüter am Sonntag mitteilten. Unter den Kindern im Heck des Pkw befand sich demnach auch ein Säugling.

Polizei entdeckt sieben Kinder im Kofferraum

Sieben Kinder hat die Polizei in Hagen im Kofferraum eines Autos entdeckt. Zum Transport der jungen Mitfahrer war die Rückbank des Kombis umgelegt worden, wie die Ordnungshüter am Sonntag mitteilten. Unter den Kindern im Heck des Pkw befand sich demnach auch ein Säugling.

23/07/2017 - 13:35

Verbraucherschützer erwartet von Reisebranche kulante Umbuchung bei Türkeireisen

Der Chef des Bundesverbands der Verbraucherzentralen, Klaus Müller, hat Reiseveranstalter zu Kulanz bei der Stornierung von Türkeireisen aufgefordert. "Solange die Sicherheitslage in der Türkei für Reisende so schwer einzuschätzen ist oder bis es zu einer klaren Reisewarnung kommt, erwarten wir von den Tourismusveranstaltern kulante Umbuchungen", sagte Müller der "Bild am Sonntag".

Verbraucherschützer erwartet von Reisebranche kulante Umbuchung bei Türkeireisen

Der Chef des Bundesverbands der Verbraucherzentralen, Klaus Müller, hat Reiseveranstalter zu Kulanz bei der Stornierung von Türkeireisen aufgefordert. "Solange die Sicherheitslage in der Türkei für Reisende so schwer einzuschätzen ist oder bis es zu einer klaren Reisewarnung kommt, erwarten wir von den Tourismusveranstaltern kulante Umbuchungen", sagte Müller der "Bild am Sonntag".


23/07/2017 - 17:58

EU-Kommission prüft Informationen über mögliches Auto-Kartell in Deutschland

Die EU-Kommission prüft Informationen über ein mögliches Kartell zwischen den großen deutschen Autobauern. "Die Europäische Kommission und das Bundeskartellamt haben Informationen zu dieser Angelegenheit erhalten, die aktuell von der Kommission geprüft werden", erklärte ein Kommissionssprecher in Brüssel. Der ADAC forderte schnellstmögliche Aufklärung, ob Autofahrern durch Kartell-Absprachen Nachteile entstanden sind.

EU-Kommission prüft Informationen über mögliches Auto-Kartell in Deutschland

Die EU-Kommission prüft Informationen über ein mögliches Kartell zwischen den großen deutschen Autobauern. "Die Europäische Kommission und das Bundeskartellamt haben Informationen zu dieser Angelegenheit erhalten, die aktuell von der Kommission geprüft werden", erklärte ein Kommissionssprecher in Brüssel. Der ADAC forderte schnellstmögliche Aufklärung, ob Autofahrern durch Kartell-Absprachen Nachteile entstanden sind.


22/07/2017 - 12:58

VW-Chef Müller beklagt "Verunsicherung" durch Diskussion über Diesel-Fahrverbote

Volkswagen-Chef Matthias Müller hat die Diskussion um Fahrverbote für Dieselautos in deutschen Innenstädten beklagt und die Bundesregierung zu einer klaren Regelung aufgefordert. "Die Verunsicherung ist groß. Das spüren wir auch an den Diesel-Bestellungen, die merklich zurückgegangen sind", sagte Müller der "Rheinischen Post". "Wenn die Behörden den Kunden keine Zusicherung geben, dass sie weiter mit ihrem Diesel in die Städte dürfen, können wir nachrüsten, so viel wir wollen."

VW-Chef Müller beklagt

Volkswagen-Chef Matthias Müller hat die Diskussion um Fahrverbote für Dieselautos in deutschen Innenstädten beklagt und die Bundesregierung zu einer klaren Regelung aufgefordert. "Die Verunsicherung ist groß. Das spüren wir auch an den Diesel-Bestellungen, die merklich zurückgegangen sind", sagte Müller der "Rheinischen Post". "Wenn die Behörden den Kunden keine Zusicherung geben, dass sie weiter mit ihrem Diesel in die Städte dürfen, können wir nachrüsten, so viel wir wollen."


22/07/2017 - 11:18

Börner: Deutsch-türkischer Streit schadet allein der türkischen Wirtschaft

Die jüngste Zuspitzung in den deutsch-türkischen Beziehungen geht nach Einschätzung von Außenhandelspräsident Anton Börner wirtschaftlich allein zu Lasten der Türkei. "Dieses Hochschaukeln in den Beziehungen schadet ausschließlich der türkischen Wirtschaft und insbesondere der türkischen Bevölkerung", sagte Börner der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" vom Samstag. Der Tourismus in der Türkei drohe zusammenzubrechen und ausländische Investitionen könnten versiegen.

Börner: Deutsch-türkischer Streit schadet allein der türkischen Wirtschaft

Die jüngste Zuspitzung in den deutsch-türkischen Beziehungen geht nach Einschätzung von Außenhandelspräsident Anton Börner wirtschaftlich allein zu Lasten der Türkei. "Dieses Hochschaukeln in den Beziehungen schadet ausschließlich der türkischen Wirtschaft und insbesondere der türkischen Bevölkerung", sagte Börner der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" vom Samstag. Der Tourismus in der Türkei drohe zusammenzubrechen und ausländische Investitionen könnten versiegen.


21/07/2017 - 18:47

"Spiegel": Deutsche Autobauer trafen seit 90er Jahren geheime Absprachen

Die deutsche Autoindustrie steht unter Kartellverdacht: Die großen Autobauer haben sich einem "Spiegel"-Bericht zufolge seit den 90er Jahren in geheimen Arbeitsgruppen über ihre Fahrzeuge abgesprochen und womöglich auf diese Weise den Weg für den Diesel-Abgasskandal geebnet. Das Magazin berief sich am Freitag auf einen Schriftsatz, den Volkswagen bei den Wettbewerbsbehörden einreichte. Auch Audi, Porsche, BMW und Daimler sollen beteiligt gewesen sein.

Die deutsche Autoindustrie steht unter Kartellverdacht: Die großen Autobauer haben sich einem "Spiegel"-Bericht zufolge seit den 90er Jahren in geheimen Arbeitsgruppen über ihre Fahrzeuge abgesprochen und womöglich auf diese Weise den Weg für den Diesel-Abgasskandal geebnet. Das Magazin berief sich am Freitag auf einen Schriftsatz, den Volkswagen bei den Wettbewerbsbehörden einreichte. Auch Audi, Porsche, BMW und Daimler sollen beteiligt gewesen sein.


21/07/2017 - 16:38

Brüssel erhöht im Abgasskandal Druck auf Autoindustrie

Die EU-Kommission erhöht im Skandal um manipulierte Abgaswerte bei Dieselfahrzeugen den Druck auf Mitgliedstaaten und Hersteller. EU-Industriekommissarin Elzbieta Bienkowska forderte in einem Brief an die Verkehrsminister der 28 EU-Staaten die Stilllegung der betroffenen Autos, wenn sie bis Jahresende nicht umgerüstet sind. Besonders deutlich wurde Bienkowska gegenüber Volkswagen.

Brüssel erhöht im Abgasskandal Druck auf Autoindustrie

Die EU-Kommission erhöht im Skandal um manipulierte Abgaswerte bei Dieselfahrzeugen den Druck auf Mitgliedstaaten und Hersteller. EU-Industriekommissarin Elzbieta Bienkowska forderte in einem Brief an die Verkehrsminister der 28 EU-Staaten die Stilllegung der betroffenen Autos, wenn sie bis Jahresende nicht umgerüstet sind. Besonders deutlich wurde Bienkowska gegenüber Volkswagen.


21/07/2017 - 15:07

Fruchtsafthersteller klagen über geringe Streuobstmengen

Wegen der frühen Obstblüte und der späten Nachtfröste im April fürchten die deutschen Fruchtsafthersteller eine sehr geringe Ausbeute an Streuobst. Im Vergleich zum Vorjahr sei 2017 mit einem Ernterückgang um rund 65 Prozent auf 250.000 Tonnen Äpfel zu rechnen, erklärte der Verband der deutschen Fruchtsaftindustrie am Freitag in Bonn. Dies sei die niedrigste Ernteerwartung seit 1995.

Fruchtsafthersteller klagen über geringe Streuobstmengen

Wegen der frühen Obstblüte und der späten Nachtfröste im April fürchten die deutschen Fruchtsafthersteller eine sehr geringe Ausbeute an Streuobst. Im Vergleich zum Vorjahr sei 2017 mit einem Ernterückgang um rund 65 Prozent auf 250.000 Tonnen Äpfel zu rechnen, erklärte der Verband der deutschen Fruchtsaftindustrie am Freitag in Bonn. Dies sei die niedrigste Ernteerwartung seit 1995.

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