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23/11/2017 - 23:51

CSU-Vorstand soll Anfang Dezember Personalvorschlag machen

In zehn Tagen soll der Machtkampf in der CSU endgültig beigelegt sein: CSU-Chef Horst Seehofer verständigte sich am Donnerstag in stundenlangen Sitzungen mit den CSU-Führungsgremien darauf, am 4. Dezember vom CSU-Vorstand das künftige Personaltableau der Christsozialen festzurren zu lassen. Offen blieb, ob der CSU-Chef und bayerische Ministerpräsident eines seiner Ämter abgeben will - die Partei dementierte eine Vorfestlegung auf Markus Söder als Ministerpräsidenten.

CSU-Vorstand soll Anfang Dezember Personalvorschlag machen

In zehn Tagen soll der Machtkampf in der CSU endgültig beigelegt sein: CSU-Chef Horst Seehofer verständigte sich am Donnerstag in stundenlangen Sitzungen mit den CSU-Führungsgremien darauf, am 4. Dezember vom CSU-Vorstand das künftige Personaltableau der Christsozialen festzurren zu lassen. Offen blieb, ob der CSU-Chef und bayerische Ministerpräsident eines seiner Ämter abgeben will - die Partei dementierte eine Vorfestlegung auf Markus Söder als Ministerpräsidenten.


23/11/2017 - 21:10

Algerier wählen neue Kommunal- und Regionalparlamente

Die Algerier haben am Donnerstag neue Kommunal- und Regionalparlamente gewählt. Nach einem trägen Wahlkampf blieb die Wahlbeteiligung offenbar ähnlich niedrig wie vor fünf Jahren. Nach Angaben von Innenminister Noureddine Bédoui gingen bis zum späten Nachmittag bis zu 34 Prozent der über 22 Millionen Wahlberechtigen zur Urne. Daraufhin wurden die Öffnungszeiten in einigen Wahllokalen um eine Stunde verlängert.

Algerier wählen neue Kommunal- und Regionalparlamente

Die Algerier haben am Donnerstag neue Kommunal- und Regionalparlamente gewählt. Nach einem trägen Wahlkampf blieb die Wahlbeteiligung offenbar ähnlich niedrig wie vor fünf Jahren. Nach Angaben von Innenminister Noureddine Bédoui gingen bis zum späten Nachmittag bis zu 34 Prozent der über 22 Millionen Wahlberechtigen zur Urne. Daraufhin wurden die Öffnungszeiten in einigen Wahllokalen um eine Stunde verlängert.


23/11/2017 - 19:36

Empörung über mögliche Zusammenarbeit von Union, AfD und FDP gegen Familiennachzug

Überlegungen in Union, FDP und AfD für ein gemeinsames Vorgehen zur weiteren Aussetzung des Familiennachzugs für Flüchtlinge haben am Donnerstag für Empörung gesorgt. Die Linkspartei warnte vor "Wasser auf die Mühlen der Rassisten". Auch die Grünen warnten CDU/CSU und FDP vor einer Zusammenarbeit mit Rechtspopulisten in der Flüchtlingspolitik.

Empörung über mögliche Zusammenarbeit von Union, AfD und FDP gegen Familiennachzug

Überlegungen in Union, FDP und AfD für ein gemeinsames Vorgehen zur weiteren Aussetzung des Familiennachzugs für Flüchtlinge haben am Donnerstag für Empörung gesorgt. Die Linkspartei warnte vor "Wasser auf die Mühlen der Rassisten". Auch die Grünen warnten CDU/CSU und FDP vor einer Zusammenarbeit mit Rechtspopulisten in der Flüchtlingspolitik.


23/11/2017 - 18:56

SPD diskutiert nach Gespräch Steinmeiers mit Schulz Vorgehen bei Regierungsbildung

Die SPD diskutiert über ihr weiteres Vorgehen im Ringen um Auswege aus der Regierungskrise. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sprach am Donnerstag mit SPD-Chef Martin Schulz im Schloss Bellevue in Berlin über die Lage. Im Anschluss beriet am Abend die engere Parteiführung über eine mögliche Beteiligung der SPD an der Bildung einer neuen Bundesregierung.

SPD diskutiert nach Gespräch Steinmeiers mit Schulz Vorgehen bei Regierungsbildung

Die SPD diskutiert über ihr weiteres Vorgehen im Ringen um Auswege aus der Regierungskrise. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sprach am Donnerstag mit SPD-Chef Martin Schulz im Schloss Bellevue in Berlin über die Lage. Im Anschluss beriet am Abend die engere Parteiführung über eine mögliche Beteiligung der SPD an der Bildung einer neuen Bundesregierung.


23/11/2017 - 17:02

Streiks an mehreren Amazon-Standorten inmitten der Schnäppchen-Woche

Inmitten der Schnäppchen-Woche rund um die Aktionstage "Black Friday" und "Cyber Monday" hat die Gewerkschaft Verdi die Beschäftigten an mehreren Amazon-Standorten zum Streik aufgerufen. Wie Verdi am Donnerstag mitteilte, traten Beschäftigte am Standort Leipzig und in Koblenz in den Streik. Für Freitag rief die Gewerkschaft Angestellte an insgesamt sechs großen Standorten auf, die Arbeit niederzulegen - neben Leipzig und Koblenz in Bad Hersfeld, Rheinberg, Werne und Graben.

Streiks an mehreren Amazon-Standorten inmitten der Schnäppchen-Woche

Inmitten der Schnäppchen-Woche rund um die Aktionstage "Black Friday" und "Cyber Monday" hat die Gewerkschaft Verdi die Beschäftigten an mehreren Amazon-Standorten zum Streik aufgerufen. Wie Verdi am Donnerstag mitteilte, traten Beschäftigte am Standort Leipzig und in Koblenz in den Streik. Für Freitag rief die Gewerkschaft Angestellte an insgesamt sechs großen Standorten auf, die Arbeit niederzulegen - neben Leipzig und Koblenz in Bad Hersfeld, Rheinberg, Werne und Graben.


23/11/2017 - 16:50

Argentiniens Marine: "Explosion" im Meer am Tag des Verschwindens des U-Boots

Nach tagelangem Bangen um die 44-köpfige Besatzung des verschollenen, argentinischen U-Bootes ist die Marine zu einer erschreckenden Erkenntnis gelangt: Am Tag des Verschwindens des U-Bootes gab es im Südatlantik eine "Explosion", wie Marine-Sprecher Enrique Balbi am Donnerstag bekanntgab. Zuvor hatte die Marine nur von einem verdächtigen Geräusch in dem Gebiet gesprochen, in dem der Funkkontakt zu dem U-Boot am Mittwoch vergangener Woche abgebrochen war.

Argentiniens Marine:

Nach tagelangem Bangen um die 44-köpfige Besatzung des verschollenen, argentinischen U-Bootes ist die Marine zu einer erschreckenden Erkenntnis gelangt: Am Tag des Verschwindens des U-Bootes gab es im Südatlantik eine "Explosion", wie Marine-Sprecher Enrique Balbi am Donnerstag bekanntgab. Zuvor hatte die Marine nur von einem verdächtigen Geräusch in dem Gebiet gesprochen, in dem der Funkkontakt zu dem U-Boot am Mittwoch vergangener Woche abgebrochen war.


23/11/2017 - 14:38

Myanmar und Bangladesch einigen sich über Beginn der Flüchtlings-Rückführung

Nach wochenlangem Tauziehen haben sich die Nachbarstaaten Myanmar und Bangladesch nach Angaben aus Dhaka darauf geeinigt, dass die Rückführung von Rohingya-Flüchtlingen binnen zwei Monaten beginnen soll. Myanmars De-facto-Regierungschefin Aung San Suu Kyi und Bangladeschs Außenminister Abul Hassan Mahmood Ali unterzeichneten am Donnerstag eine entsprechende Grundsatzeinigung. Unklar blieb jedoch, wieviele der mehr als 620.000 Flüchtlinge nach Myanmar zurückkehren sollen.

Myanmar und Bangladesch einigen sich über Beginn der Flüchtlings-Rückführung

Nach wochenlangem Tauziehen haben sich die Nachbarstaaten Myanmar und Bangladesch nach Angaben aus Dhaka darauf geeinigt, dass die Rückführung von Rohingya-Flüchtlingen binnen zwei Monaten beginnen soll. Myanmars De-facto-Regierungschefin Aung San Suu Kyi und Bangladeschs Außenminister Abul Hassan Mahmood Ali unterzeichneten am Donnerstag eine entsprechende Grundsatzeinigung. Unklar blieb jedoch, wieviele der mehr als 620.000 Flüchtlinge nach Myanmar zurückkehren sollen.

23/11/2017 - 22:02

Ukraine liefert französischen Betrüger aus - 51-Jähriger sofort in Haft genommen

Jahre nach seiner Flucht ist der französische Betrüger Gilbert Chikli, der diverse Großunternehmen zur Auszahlung von Millionensummen gebracht hatte, in seiner Heimat festgenommen worden. Unmittelbar nach seiner Auslieferung aus der Ukraine sei der 51-Jährige am Donnerstag in Haft genommen worden, verlautete aus französischen Justizkreisen. Chikli war im August gemeinsam mit einem Franko-Israeli in der Ukraine festgenommen worden.

Ukraine liefert französischen Betrüger aus - 51-Jähriger sofort in Haft genommen

Jahre nach seiner Flucht ist der französische Betrüger Gilbert Chikli, der diverse Großunternehmen zur Auszahlung von Millionensummen gebracht hatte, in seiner Heimat festgenommen worden. Unmittelbar nach seiner Auslieferung aus der Ukraine sei der 51-Jährige am Donnerstag in Haft genommen worden, verlautete aus französischen Justizkreisen. Chikli war im August gemeinsam mit einem Franko-Israeli in der Ukraine festgenommen worden.


23/11/2017 - 21:17

Mehr als 3,5 Millionen Menschen bei New Yorker Thanksgiving-Parade

Millionen Menschen haben am Donnerstag in New York unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen die traditionelle Parade zum Thanksgiving Day verfolgt. In Medienberichten war von mehr als 3,5 Millionen Zuschauern die Rede, die den über 8000 Teilnehmern des Umzugs zujubelten: Blaskapellen, Tänzer, Clowns, Festwagen - dazu die riesigen aufblasbaren Comicfiguren. Viele Familien in den USA begehen den Feiertag an jedem vierten Donnerstag im November mit einem großen Truthahn-Essen.

Mehr als 3,5 Millionen Menschen bei New Yorker Thanksgiving-Parade

Millionen Menschen haben am Donnerstag in New York unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen die traditionelle Parade zum Thanksgiving Day verfolgt. In Medienberichten war von mehr als 3,5 Millionen Zuschauern die Rede, die den über 8000 Teilnehmern des Umzugs zujubelten: Blaskapellen, Tänzer, Clowns, Festwagen - dazu die riesigen aufblasbaren Comicfiguren. Viele Familien in den USA begehen den Feiertag an jedem vierten Donnerstag im November mit einem großen Truthahn-Essen.


23/11/2017 - 21:10

Algerier wählen neue Kommunal- und Regionalparlamente

Die Algerier haben am Donnerstag neue Kommunal- und Regionalparlamente gewählt. Nach einem trägen Wahlkampf blieb die Wahlbeteiligung offenbar ähnlich niedrig wie vor fünf Jahren. Nach Angaben von Innenminister Noureddine Bédoui gingen bis zum späten Nachmittag bis zu 34 Prozent der über 22 Millionen Wahlberechtigen zur Urne. Daraufhin wurden die Öffnungszeiten in einigen Wahllokalen um eine Stunde verlängert.

Algerier wählen neue Kommunal- und Regionalparlamente

Die Algerier haben am Donnerstag neue Kommunal- und Regionalparlamente gewählt. Nach einem trägen Wahlkampf blieb die Wahlbeteiligung offenbar ähnlich niedrig wie vor fünf Jahren. Nach Angaben von Innenminister Noureddine Bédoui gingen bis zum späten Nachmittag bis zu 34 Prozent der über 22 Millionen Wahlberechtigen zur Urne. Daraufhin wurden die Öffnungszeiten in einigen Wahllokalen um eine Stunde verlängert.


23/11/2017 - 19:23

Tschechien erwirbt umstrittenen Schweinemastbetrieb auf KZ-Gelände

Tschechien hat einen umstrittenen Schweinemastbetrieb auf dem Gelände eines ehemaligen NS-Konzentrationslagers erworben. Um den Mastbetrieb in Lety schließen zu können, zahlte die Regierung 450 Millionen tschechische Kronen (18 Millionen Euro) an den Agpi-Agrarkonzern, wie sie am Donnerstag mitteilte. Zusätzlich wolle Tschechien weitere 120 Millionen Kronen für die Reinigung des Geländes bereitstellen, auf dem im Zweiten Weltkrieg hunderte Roma starben.

Tschechien erwirbt umstrittenen Schweinemastbetrieb auf KZ-Gelände

Tschechien hat einen umstrittenen Schweinemastbetrieb auf dem Gelände eines ehemaligen NS-Konzentrationslagers erworben. Um den Mastbetrieb in Lety schließen zu können, zahlte die Regierung 450 Millionen tschechische Kronen (18 Millionen Euro) an den Agpi-Agrarkonzern, wie sie am Donnerstag mitteilte. Zusätzlich wolle Tschechien weitere 120 Millionen Kronen für die Reinigung des Geländes bereitstellen, auf dem im Zweiten Weltkrieg hunderte Roma starben.


23/11/2017 - 16:50

Argentiniens Marine: "Explosion" im Meer am Tag des Verschwindens des U-Boots

Nach tagelangem Bangen um die 44-köpfige Besatzung des verschollenen, argentinischen U-Bootes ist die Marine zu einer erschreckenden Erkenntnis gelangt: Am Tag des Verschwindens des U-Bootes gab es im Südatlantik eine "Explosion", wie Marine-Sprecher Enrique Balbi am Donnerstag bekanntgab. Zuvor hatte die Marine nur von einem verdächtigen Geräusch in dem Gebiet gesprochen, in dem der Funkkontakt zu dem U-Boot am Mittwoch vergangener Woche abgebrochen war.

Argentiniens Marine:

Nach tagelangem Bangen um die 44-köpfige Besatzung des verschollenen, argentinischen U-Bootes ist die Marine zu einer erschreckenden Erkenntnis gelangt: Am Tag des Verschwindens des U-Bootes gab es im Südatlantik eine "Explosion", wie Marine-Sprecher Enrique Balbi am Donnerstag bekanntgab. Zuvor hatte die Marine nur von einem verdächtigen Geräusch in dem Gebiet gesprochen, in dem der Funkkontakt zu dem U-Boot am Mittwoch vergangener Woche abgebrochen war.


23/11/2017 - 15:12

Sudanesischer Präsident al-Baschir bittet Russland um Schutz vor den USA

Der sudanesische Staatschef Omar al-Baschir hat Russland um Schutz vor den USA gebeten. Dies sei angesichts der "aggressiven Handlungen" der US-Regierung erforderlich, sagte al-Baschir am Donnerstag im russischen Sotschi. Dorthin war er trotz eines internationalen Haftbefehls wegen Völkermords gereist, um Russlands Präsidenten Wladimir Putin zu treffen. Zugleich äußerte al-Baschir den Wunsch, die militärische Zusammenarbeit mit Russland zu verstärken.

Sudanesischer Präsident al-Baschir bittet Russland um Schutz vor den USA

Der sudanesische Staatschef Omar al-Baschir hat Russland um Schutz vor den USA gebeten. Dies sei angesichts der "aggressiven Handlungen" der US-Regierung erforderlich, sagte al-Baschir am Donnerstag im russischen Sotschi. Dorthin war er trotz eines internationalen Haftbefehls wegen Völkermords gereist, um Russlands Präsidenten Wladimir Putin zu treffen. Zugleich äußerte al-Baschir den Wunsch, die militärische Zusammenarbeit mit Russland zu verstärken.


23/11/2017 - 14:38

Myanmar und Bangladesch einigen sich über Beginn der Flüchtlings-Rückführung

Nach wochenlangem Tauziehen haben sich die Nachbarstaaten Myanmar und Bangladesch nach Angaben aus Dhaka darauf geeinigt, dass die Rückführung von Rohingya-Flüchtlingen binnen zwei Monaten beginnen soll. Myanmars De-facto-Regierungschefin Aung San Suu Kyi und Bangladeschs Außenminister Abul Hassan Mahmood Ali unterzeichneten am Donnerstag eine entsprechende Grundsatzeinigung. Unklar blieb jedoch, wieviele der mehr als 620.000 Flüchtlinge nach Myanmar zurückkehren sollen.

Myanmar und Bangladesch einigen sich über Beginn der Flüchtlings-Rückführung

Nach wochenlangem Tauziehen haben sich die Nachbarstaaten Myanmar und Bangladesch nach Angaben aus Dhaka darauf geeinigt, dass die Rückführung von Rohingya-Flüchtlingen binnen zwei Monaten beginnen soll. Myanmars De-facto-Regierungschefin Aung San Suu Kyi und Bangladeschs Außenminister Abul Hassan Mahmood Ali unterzeichneten am Donnerstag eine entsprechende Grundsatzeinigung. Unklar blieb jedoch, wieviele der mehr als 620.000 Flüchtlinge nach Myanmar zurückkehren sollen.

23/11/2017 - 23:51

CSU-Vorstand soll Anfang Dezember Personalvorschlag machen

In zehn Tagen soll der Machtkampf in der CSU endgültig beigelegt sein: CSU-Chef Horst Seehofer verständigte sich am Donnerstag in stundenlangen Sitzungen mit den CSU-Führungsgremien darauf, am 4. Dezember vom CSU-Vorstand das künftige Personaltableau der Christsozialen festzurren zu lassen. Offen blieb, ob der CSU-Chef und bayerische Ministerpräsident eines seiner Ämter abgeben will - die Partei dementierte eine Vorfestlegung auf Markus Söder als Ministerpräsidenten.

CSU-Vorstand soll Anfang Dezember Personalvorschlag machen

In zehn Tagen soll der Machtkampf in der CSU endgültig beigelegt sein: CSU-Chef Horst Seehofer verständigte sich am Donnerstag in stundenlangen Sitzungen mit den CSU-Führungsgremien darauf, am 4. Dezember vom CSU-Vorstand das künftige Personaltableau der Christsozialen festzurren zu lassen. Offen blieb, ob der CSU-Chef und bayerische Ministerpräsident eines seiner Ämter abgeben will - die Partei dementierte eine Vorfestlegung auf Markus Söder als Ministerpräsidenten.


23/11/2017 - 19:36

Empörung über mögliche Zusammenarbeit von Union, AfD und FDP gegen Familiennachzug

Überlegungen in Union, FDP und AfD für ein gemeinsames Vorgehen zur weiteren Aussetzung des Familiennachzugs für Flüchtlinge haben am Donnerstag für Empörung gesorgt. Die Linkspartei warnte vor "Wasser auf die Mühlen der Rassisten". Auch die Grünen warnten CDU/CSU und FDP vor einer Zusammenarbeit mit Rechtspopulisten in der Flüchtlingspolitik.

Empörung über mögliche Zusammenarbeit von Union, AfD und FDP gegen Familiennachzug

Überlegungen in Union, FDP und AfD für ein gemeinsames Vorgehen zur weiteren Aussetzung des Familiennachzugs für Flüchtlinge haben am Donnerstag für Empörung gesorgt. Die Linkspartei warnte vor "Wasser auf die Mühlen der Rassisten". Auch die Grünen warnten CDU/CSU und FDP vor einer Zusammenarbeit mit Rechtspopulisten in der Flüchtlingspolitik.


23/11/2017 - 18:56

SPD diskutiert nach Gespräch Steinmeiers mit Schulz Vorgehen bei Regierungsbildung

Die SPD diskutiert über ihr weiteres Vorgehen im Ringen um Auswege aus der Regierungskrise. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sprach am Donnerstag mit SPD-Chef Martin Schulz im Schloss Bellevue in Berlin über die Lage. Im Anschluss beriet am Abend die engere Parteiführung über eine mögliche Beteiligung der SPD an der Bildung einer neuen Bundesregierung.

SPD diskutiert nach Gespräch Steinmeiers mit Schulz Vorgehen bei Regierungsbildung

Die SPD diskutiert über ihr weiteres Vorgehen im Ringen um Auswege aus der Regierungskrise. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sprach am Donnerstag mit SPD-Chef Martin Schulz im Schloss Bellevue in Berlin über die Lage. Im Anschluss beriet am Abend die engere Parteiführung über eine mögliche Beteiligung der SPD an der Bildung einer neuen Bundesregierung.


23/11/2017 - 14:37

CSU will Seehofers Zukunft doch erst mit Blick auf Parteitag klären

Die CSU will ihre künftige personelle Aufstellung nun doch erst mit Blick auf den CSU-Parteitag Mitte Dezember klären. CSU-Chef Horst Seehofer werde "in den nächsten Tagen" mit allen Beteiligten der Partei sprechen, sagte CSU-Landtagsfraktionschef Thomas Kreuzer am Donnerstag im Anschluss an eine Fraktionssitzung in München vor Journalisten. In der ersten Dezemberwoche werde der CSU-Vorstand dann einen Vorschlag für den Parteitag zu den CSU-Personalia machen.

CSU will Seehofers Zukunft doch erst mit Blick auf Parteitag klären

Die CSU will ihre künftige personelle Aufstellung nun doch erst mit Blick auf den CSU-Parteitag Mitte Dezember klären. CSU-Chef Horst Seehofer werde "in den nächsten Tagen" mit allen Beteiligten der Partei sprechen, sagte CSU-Landtagsfraktionschef Thomas Kreuzer am Donnerstag im Anschluss an eine Fraktionssitzung in München vor Journalisten. In der ersten Dezemberwoche werde der CSU-Vorstand dann einen Vorschlag für den Parteitag zu den CSU-Personalia machen.


23/11/2017 - 14:05

SPD-Spitze will nach Gespräch zwischen Schulz und Steinmeier über Vorgehen beraten

Vor der Begegnung von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mit SPD-Chef Martin Schulz am Donnerstagnachmittag haben sich die Anzeichen verdichtet, dass die Sozialdemokraten von ihrem klaren Nein zu einer Zusammenarbeit mit der Union abrücken. Die engere Parteispitze werde nach dem Treffen von Steinmeier und Schulz zusammenkommen, um über das weitere Vorgehen zu beraten, hieß es aus SPD-Kreisen. Steinmeier hatte alle demokratischen Parteien zur Zusammenarbeit aufgerufen.

SPD-Spitze will nach Gespräch zwischen Schulz und Steinmeier über Vorgehen beraten

Vor der Begegnung von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mit SPD-Chef Martin Schulz am Donnerstagnachmittag haben sich die Anzeichen verdichtet, dass die Sozialdemokraten von ihrem klaren Nein zu einer Zusammenarbeit mit der Union abrücken. Die engere Parteispitze werde nach dem Treffen von Steinmeier und Schulz zusammenkommen, um über das weitere Vorgehen zu beraten, hieß es aus SPD-Kreisen. Steinmeier hatte alle demokratischen Parteien zur Zusammenarbeit aufgerufen.


23/11/2017 - 14:01

AOK: Viele vermeidbare Todesfälle durch "Gelegenheitschirurgie" bei Krebsoperationen

Viele Krebspatienten in Deutschland sterben zu früh, weil sie einer Studie zufolge in Kliniken mit zu wenig Erfahrung bei komplizierten Operationen behandelt werden. Diese "Gelegenheitschirurgie" sei nicht akzeptabel, kritisierte Martin Litsch, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbands, bei der Vorstellung des "Qualitätsmonitors" am Donnerstag in Berlin. Das Problem lasse sich nur durch Mindestmengen von Operationen in den Griff bekommen.

AOK: Viele vermeidbare Todesfälle durch

Viele Krebspatienten in Deutschland sterben zu früh, weil sie einer Studie zufolge in Kliniken mit zu wenig Erfahrung bei komplizierten Operationen behandelt werden. Diese "Gelegenheitschirurgie" sei nicht akzeptabel, kritisierte Martin Litsch, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbands, bei der Vorstellung des "Qualitätsmonitors" am Donnerstag in Berlin. Das Problem lasse sich nur durch Mindestmengen von Operationen in den Griff bekommen.


23/11/2017 - 13:58

Polizisten überwältigen Mann mit Spielzeugwaffen vor Berliner BND-Zentrale

Ein Mann mit Spielzeugwaffen hat vor dem Sitz des Bundesnachrichtendiensts in Berlin für Alarm gesorgt. Der 36-Jährige habe in der Nacht zu Donnerstag gegen Mitternacht die Aufmerksamkeit von Mitarbeitern geweckt, teilte die Polizei in der Hauptstadt mit. Demnach betete und hantierte mit Gegenständen vor dem riesigen Gebäudekomplex des Auslandsgeheimdiensts im Bezirk Mitte. Er wirkte zudem verwirrt. Beamte überwältigten ihn.

Polizisten überwältigen Mann mit Spielzeugwaffen vor Berliner BND-Zentrale

Ein Mann mit Spielzeugwaffen hat vor dem Sitz des Bundesnachrichtendiensts in Berlin für Alarm gesorgt. Der 36-Jährige habe in der Nacht zu Donnerstag gegen Mitternacht die Aufmerksamkeit von Mitarbeitern geweckt, teilte die Polizei in der Hauptstadt mit. Demnach betete und hantierte mit Gegenständen vor dem riesigen Gebäudekomplex des Auslandsgeheimdiensts im Bezirk Mitte. Er wirkte zudem verwirrt. Beamte überwältigten ihn.

23/11/2017 - 17:02

Streiks an mehreren Amazon-Standorten inmitten der Schnäppchen-Woche

Inmitten der Schnäppchen-Woche rund um die Aktionstage "Black Friday" und "Cyber Monday" hat die Gewerkschaft Verdi die Beschäftigten an mehreren Amazon-Standorten zum Streik aufgerufen. Wie Verdi am Donnerstag mitteilte, traten Beschäftigte am Standort Leipzig und in Koblenz in den Streik. Für Freitag rief die Gewerkschaft Angestellte an insgesamt sechs großen Standorten auf, die Arbeit niederzulegen - neben Leipzig und Koblenz in Bad Hersfeld, Rheinberg, Werne und Graben.

Streiks an mehreren Amazon-Standorten inmitten der Schnäppchen-Woche

Inmitten der Schnäppchen-Woche rund um die Aktionstage "Black Friday" und "Cyber Monday" hat die Gewerkschaft Verdi die Beschäftigten an mehreren Amazon-Standorten zum Streik aufgerufen. Wie Verdi am Donnerstag mitteilte, traten Beschäftigte am Standort Leipzig und in Koblenz in den Streik. Für Freitag rief die Gewerkschaft Angestellte an insgesamt sechs großen Standorten auf, die Arbeit niederzulegen - neben Leipzig und Koblenz in Bad Hersfeld, Rheinberg, Werne und Graben.


23/11/2017 - 16:20

TÜV-Bericht zum BER offenbart gravierende Mängel auf der Baustelle

Eine Reihe technischer Anlagen auf der Baustelle des Hauptstadtflughafens BER ist nach einer Prüfung durch den TÜV noch mit "wesentlichen Mängeln" behaftet. Wie der Flughafen Berlin Brandenburg am Donnerstag mitteilte, ändern die TÜV-Berichte allerdings vorerst nichts an den Plänen zur Fertigstellung des Hauptstadt-Airports. Der "Tagesspiegel" hatte zuvor berichtet, die Lage am BER sei so dramatisch, dass eine Eröffnung vor 2021 wohl unwahrscheinlich sei.

TÜV-Bericht zum BER offenbart gravierende Mängel auf der Baustelle

Eine Reihe technischer Anlagen auf der Baustelle des Hauptstadtflughafens BER ist nach einer Prüfung durch den TÜV noch mit "wesentlichen Mängeln" behaftet. Wie der Flughafen Berlin Brandenburg am Donnerstag mitteilte, ändern die TÜV-Berichte allerdings vorerst nichts an den Plänen zur Fertigstellung des Hauptstadt-Airports. Der "Tagesspiegel" hatte zuvor berichtet, die Lage am BER sei so dramatisch, dass eine Eröffnung vor 2021 wohl unwahrscheinlich sei.


23/11/2017 - 14:09

Tausende ThyssenKrupp-Stahlarbeiter protestieren gegen Plan der Fusion mit Tata

Tausende Stahlarbeiter haben am Donnerstag im rheinland-pfälzischen Andernach gegen die Pläne von ThyssenKrupp protestiert, die Stahlsparte mit der des Konkurrenten Tata Steel zusammenzulegen. An der Kundgebung nahmen knapp 8000 Stahlarbeiter teil, wie der Sprecher der IG Metall Nordrhein-Westfalen, Mike Schürg, der Nachrichtenagentur AFP sagte. Beschäftigte von ThyssenKrupp, aber auch von anderen Unternehmen seien aus ganz Nordrhein-Westfalen und auch aus dem Saarland nach Andernach gekommen.

Tausende ThyssenKrupp-Stahlarbeiter protestieren gegen Plan der Fusion mit Tata

Tausende Stahlarbeiter haben am Donnerstag im rheinland-pfälzischen Andernach gegen die Pläne von ThyssenKrupp protestiert, die Stahlsparte mit der des Konkurrenten Tata Steel zusammenzulegen. An der Kundgebung nahmen knapp 8000 Stahlarbeiter teil, wie der Sprecher der IG Metall Nordrhein-Westfalen, Mike Schürg, der Nachrichtenagentur AFP sagte. Beschäftigte von ThyssenKrupp, aber auch von anderen Unternehmen seien aus ganz Nordrhein-Westfalen und auch aus dem Saarland nach Andernach gekommen.


23/11/2017 - 13:55

Siemens-Mitarbeiter protestieren gegen geplanten Jobabbau und Werksschließungen

Mit Plakaten und Trillerpfeifen haben hunderte Beschäftigte von Siemens am Donnerstag ihrem Ärger über die geplanten Kürzungen bei dem Technologieriesen Luft gemacht. Nach Angaben der Gewerkschaft IG Metall protestierten in Berlin rund 2500 Beschäftigte und Unterstützer gegen die drohenden Stellenstreichungen und Standortschließungen. "Es gibt keinen Grund, bei einem Unternehmen, das 6,3 Milliarden Euro Gewinn macht, Arbeitsplätze abzubauen - so einfach ist das", sagte SPD-Chef und Gastredner Martin Schulz.

Siemens-Mitarbeiter protestieren gegen geplanten Jobabbau und Werksschließungen

Mit Plakaten und Trillerpfeifen haben hunderte Beschäftigte von Siemens am Donnerstag ihrem Ärger über die geplanten Kürzungen bei dem Technologieriesen Luft gemacht. Nach Angaben der Gewerkschaft IG Metall protestierten in Berlin rund 2500 Beschäftigte und Unterstützer gegen die drohenden Stellenstreichungen und Standortschließungen. "Es gibt keinen Grund, bei einem Unternehmen, das 6,3 Milliarden Euro Gewinn macht, Arbeitsplätze abzubauen - so einfach ist das", sagte SPD-Chef und Gastredner Martin Schulz.


23/11/2017 - 12:25

Ermittlungen in den USA gegen Uber wegen massiven Datendiebstahls

Der US-Fahrdienstvermittler Uber gerät wegen des lange verschwiegenen Datendiebstahls ins Visier der Justiz. Die Generalanwälte der US-Bundesstaaten New York und Connecticut leiteten Ermittlungen ein. Uber hatte zuvor eingeräumt, den Diebstahl von Millionen Kunden- und Fahrerdaten ein Jahr lang verschwiegen zu haben. Das Unternehmen soll den Hackern 100.000 Dollar gezahlt haben, damit sie die Daten löschen.

Ermittlungen in den USA gegen Uber wegen massiven Datendiebstahls

Der US-Fahrdienstvermittler Uber gerät wegen des lange verschwiegenen Datendiebstahls ins Visier der Justiz. Die Generalanwälte der US-Bundesstaaten New York und Connecticut leiteten Ermittlungen ein. Uber hatte zuvor eingeräumt, den Diebstahl von Millionen Kunden- und Fahrerdaten ein Jahr lang verschwiegen zu haben. Das Unternehmen soll den Hackern 100.000 Dollar gezahlt haben, damit sie die Daten löschen.


23/11/2017 - 11:08

Umweltrat schlägt E-Auto-Quote von 25 Prozent in 2025 vor

Der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) schlägt eine Elektroauto-Quote von mindestens 25 Prozent im Jahr 2025 vor. "Der Verkehrssektor hat bisher keinen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen geleistet", erklärte Ratsmitglied Claudia Kemfert am Donnerstag in Berlin. "Die Elektromobilität ist hocheffizient und marktreif. Wir müssen jetzt zügig umsteigen." Die Bundesregierung müsse außerdem die staatliche Förderung für die Ladeinfrastruktur über 2020 hinaus verlängern.

Umweltrat schlägt E-Auto-Quote von 25 Prozent in 2025 vor

Der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) schlägt eine Elektroauto-Quote von mindestens 25 Prozent im Jahr 2025 vor. "Der Verkehrssektor hat bisher keinen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen geleistet", erklärte Ratsmitglied Claudia Kemfert am Donnerstag in Berlin. "Die Elektromobilität ist hocheffizient und marktreif. Wir müssen jetzt zügig umsteigen." Die Bundesregierung müsse außerdem die staatliche Förderung für die Ladeinfrastruktur über 2020 hinaus verlängern.


23/11/2017 - 10:47

Starkes Wirtschaftswachstum in fast allen Bereichen im dritten Quartal

Die deutsche Wirtschaft ist im dritten Quartal in fast allen Bereichen kräftig gewachsen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte insgesamt um 0,8 Prozent zu, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte und damit erste Schätzungen bestätigte. Die Bereiche Information und Kommunikation legten dabei im Vorjahresvergleich mit 3,6 Prozent erneut am stärksten zu. Schrumpfende Branchen waren die Versicherungs- und Finanzdienstleister mit minus 0,6 Prozent.

Starkes Wirtschaftswachstum in fast allen Bereichen im dritten Quartal

Die deutsche Wirtschaft ist im dritten Quartal in fast allen Bereichen kräftig gewachsen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte insgesamt um 0,8 Prozent zu, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte und damit erste Schätzungen bestätigte. Die Bereiche Information und Kommunikation legten dabei im Vorjahresvergleich mit 3,6 Prozent erneut am stärksten zu. Schrumpfende Branchen waren die Versicherungs- und Finanzdienstleister mit minus 0,6 Prozent.

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