München und Hamburg stärken ihre Wettbewerbsfähigkeit bei ausländischen Direktinvestitionen als Europas am schnellsten wachsende Metropolen – so eine neue Sichtbarkeitsanalyse von ING

11 Mar 2026
LONDON

München und Hamburg haben sich in der aktuellen Ausgabe von Europe’s Most Talked About Cities – dem jährlichen Sichtbarkeitsbericht der strategischen Kommunikationsberatung ING – als zwei der stärksten Investitionsstandorte Europas profiliert. Das Ranking bewertet 70 europäische Städte anhand ihrer Präsenz in Online-Nachrichtenportalen, digitalen Veröffentlichungen und sozialen Plattformen. Diese Faktoren gelten zunehmend als Indikator für die internationale Wahrnehmung und die Wettbewerbsfähigkeit im Bereich ausländischer Direktinvestitionen.

In einem Jahr, das von einer erweiterten Rangliste und intensiverem Wettbewerb geprägt war, konnten beide deutschen Städte deutliche Verbesserungen verzeichnen. München verbesserte sich um vier Plätze – der drittgrößte Sprung aller europäischen Städte. Hamburg kletterte um zwei Plätze nach oben, sodass beide Städte unter den am schnellsten aufsteigenden Standorten des Jahres zu finden sind.

München: Sichtbarkeit, gegründet auf soliden wirtschaftlichen und kulturellen Stärken
Die Dynamik Münchens ist Ausdruck einer klar definierten globalen Identität mit einer Kombination aus kultureller Tiefe, wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit und einer konstant hohen Lebensqualität. Institutionen wie die Pinakotheken und die Bayerische Staatsoper fördern die internationale Bekanntheit der Stadt. Gleichzeitig hat sich die traditionelle Maschinenbau- und Automobilindustrie zu einem der stärksten Technologie-Ökosysteme Europas entwickelt. Diese Mischung aus kultureller Authentizität, wirtschaftlicher Diversifizierung und langfristiger Stabilität stützt Münchens Position als einer der europaweit sichersten Standorte für hochkarätige Branchen.

Hamburg – ein Modell für industriellen Wandel und zukunftsorientierte Entwicklung
Hamburg festigt weiterhin sein Profil als europäische Vorzeigestadt für industriellen Wandel – ein Narrativ, das bei Investoren und einem internationalen Publikum, das nach zukunftsfähigen urbanen Wirtschaftssystemen sucht, auf Resonanz stößt. Die HafenCity – eines der größten Sanierungsprojekte Europas – ist zu einem weithin bekannten Beispiel für die Umwandlung eines Industrieerbes in einen innovationsorientierten Stadtbezirk geworden. Die zunehmende Sichtbarkeit auf Karriereplattformen wie LinkedIn unterstreicht das wachsende weltweite Interesse an der Stadt in den Bereichen Logistik, saubere Energie, maritime Technologie und moderne Fertigung. Kulturelle Highlights wie die Elbphilharmonie bekräftigen den Ruf Hamburgs als dynamischer Wirtschaftsstandort von Weltklasse.

Caz Facey, Director bei ING, kommentiert:
„München und Hamburg verwandeln ihre starke digitale Präsenz in eine hohe Investitionsdynamik. Ihre Konstanz und Glaubwürdigkeit tragen dazu bei, dass sie sich in einer umkämpften europäischen Landschaft von anderen abheben.“

Eine wesentliche Erkenntnis des Berichts ist, dass neun der zehn Städte mit dem stärksten Wachstum ihren Anteil an Berichterstattung in vertrauenswürdigen Medien erhöht haben. Da KI-gestützte Suchmaschinen solche Quellen vermehrt priorisieren, wird glaubwürdige Sichtbarkeit zu einem immer wichtigeren Faktor, der beeinflusst, wie globale Entscheidungsträger europäische Städte untereinander vergleichen.

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