Der blinde Segler Mitsuhiro Iwamoto definiert mit Hilfe von Technologie die Grenzen des Möglichen in einem historischen Transpazifik-Projekt neu

3 Feb 2026
FUJISAWA, Japan

Mitsuhiro Iwamoto, ein japanischer Segler mit Wohnsitz in San Diego, der im Rahmen des Projekts 2027: Blinder Seemann überquert den Pazifik im Alleingang die weltweit erste Solo-Nonstop-Transpazifiküberquerung durch einen blinden Segler unternimmt, hielt am 28. Januar (Ortszeit) in San Diego, USA, eine Pressekonferenz ab.

Diese Pressemitteilung enthält multimediale Inhalte. Die vollständige Mitteilung hier ansehen: https://www.businesswire.com/news/home/20260128140730/de/

Hiro Iwamoto / Global Keynote Speaker, First Totally Blind Sailor to Cross the Pacific

Hiro Iwamoto / Global Keynote Speaker, First Totally Blind Sailor to Cross the Pacific

Projekt-URL: https://hiros-choice.com/

Am 22. Januar (Ortszeit) hielt Iwamoto eine Rede auf dem Weltwirtschaftsforum 2026 (WEF) unter dem Thema „Sailing Through Barriers” (Durch Barrieren segeln). Über die bevorstehende Reise sagte er: „Grenzen werden nicht von anderen festgelegt. Sie werden durch Entscheidungen überwunden.”

WEF-URL: https://www.weforum.org/meetings/world-economic-forum-annual-meeting-2026/sessions/sailing-through-barriers/

Während der Pressekonferenz erklärte er, dass alle Navigationsinformationen in Audio umgewandelt und über eine Anwendung namens „Leena“ übertragen werden. Alle Segelinstrumente, Navigationssysteme, Radargeräte, AIS und verschiedene Sensoren an Bord sind über das WLAN-Netzwerk des Schiffes vollständig integriert. Wenn Hiro mit dem System spricht, liefert es nur die Informationen, die für die Echtzeit-Entscheidungsfindung in diesem Moment notwendig sind.

Zur Vorbereitung der Reise wurde eine Reihe fortschrittlicher Unterstützungssysteme eingerichtet, darunter eine unterbrechungsfreie 24-Stunden-Verbindung über Starlink, ein landgestütztes Support-Center, das die Reise überwacht, hochempfindliche Wärmebildkameras und eine zuverlässige Stromversorgung durch leichte Lithium-Batterien mit hoher Kapazität und Sonnenkollektoren. Die gesamte Reise wird rund um die Uhr einem weltweiten Publikum zugänglich gemacht.

Hiro erklärte: „Durch Technologie werden die Grenzen zwischen dem, was als ‚möglich‘ und ‚unmöglich‘ gilt, neu gezogen. Die entscheidende Frage lautet nicht: ‚Kannst du sehen?‘ Die eigentliche Frage lautet: ‚Kannst du die Situation kontinuierlich verstehen?‘“ Er schloss mit den Worten: „Ich möchte der nächsten Generation wirklich eine Botschaft vermitteln.“ Nach seiner Rückkehr nach Japan plant er, um das Land zu segeln und seine Erfahrungen direkt mit Kindern zu teilen.

Am Ende der Pressekonferenz erschien überraschend Malin Burnham, ein in San Diego ansässiger Unternehmer und Philanthrop und eine führende Persönlichkeit in der internationalen Segelgemeinschaft. Er sprach Iwamoto Mut zu und kündigte eine Spende in Höhe von 5.000 Dollar zur Unterstützung des Projekts an.

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