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25/04/2018 - 22:52

Lange Haftstrafen für "Cumhuriyet"-Journalisten in Istanbul

Trotz internationaler Kritik sind im Prozess gegen die regierungskritische Zeitung "Cumhuriyet" in Istanbul 14 der 17 angeklagten Mitarbeiter zu langen Haftstrafen verurteilt worden. Der Herausgeber Akin Atalay, der Chefredakteur Murat Sabuncu und der Investigativjournalist Ahmet Sik erhielten am Mittwoch Haftstrafen von mehr als sieben Jahren, wie eine AFP-Journalistin berichtete. Alle Angeklagten bleiben aber für die Dauer des Berufungsverfahrens in Freiheit.

Lange Haftstrafen für

Trotz internationaler Kritik sind im Prozess gegen die regierungskritische Zeitung "Cumhuriyet" in Istanbul 14 der 17 angeklagten Mitarbeiter zu langen Haftstrafen verurteilt worden. Der Herausgeber Akin Atalay, der Chefredakteur Murat Sabuncu und der Investigativjournalist Ahmet Sik erhielten am Mittwoch Haftstrafen von mehr als sieben Jahren, wie eine AFP-Journalistin berichtete. Alle Angeklagten bleiben aber für die Dauer des Berufungsverfahrens in Freiheit.

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US-Forscher zeigen, dass die Hirnstrom-Entschlüsselung die Rekonstruktion der von einem Menschen gedachten Wörter ermöglicht.

US-Forscher belegen, dass sich von einem Menschen gedachte Wörter durch Entschlüsseln seiner Hirnströme rekonstruieren lassen, so ihre in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins „PLoS Biology“ veröffentlichten Erkenntnisse.

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25/04/2018 - 22:52

Lange Haftstrafen für "Cumhuriyet"-Journalisten in Istanbul

Trotz internationaler Kritik sind im Prozess gegen die regierungskritische Zeitung "Cumhuriyet" in Istanbul 14 der 17 angeklagten Mitarbeiter zu langen Haftstrafen verurteilt worden. Der Herausgeber Akin Atalay, der Chefredakteur Murat Sabuncu und der Investigativjournalist Ahmet Sik erhielten am Mittwoch Haftstrafen von mehr als sieben Jahren, wie eine AFP-Journalistin berichtete. Alle Angeklagten bleiben aber für die Dauer des Berufungsverfahrens in Freiheit.

Lange Haftstrafen für

Trotz internationaler Kritik sind im Prozess gegen die regierungskritische Zeitung "Cumhuriyet" in Istanbul 14 der 17 angeklagten Mitarbeiter zu langen Haftstrafen verurteilt worden. Der Herausgeber Akin Atalay, der Chefredakteur Murat Sabuncu und der Investigativjournalist Ahmet Sik erhielten am Mittwoch Haftstrafen von mehr als sieben Jahren, wie eine AFP-Journalistin berichtete. Alle Angeklagten bleiben aber für die Dauer des Berufungsverfahrens in Freiheit.


25/04/2018 - 21:25

Kundgebungen in Berlin und anderen deutschen Städten gegen Antisemitismus

In Berlin und anderen deutschen Städten haben sich zahlreiche Menschen mit den Juden in Deutschland solidarisiert und dem Antisemitismus den Kampf angesagt. Der Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, forderte am Mittwochabend in Berlin "100 Prozent Respekt" für Juden, aber auch für Muslime, Ausländer, Homosexuelle und "für alle Hautfarben". Muslimische Vertreter unterstützten die Kundgebungen.

Kundgebungen in Berlin und anderen deutschen Städten gegen Antisemitismus

In Berlin und anderen deutschen Städten haben sich zahlreiche Menschen mit den Juden in Deutschland solidarisiert und dem Antisemitismus den Kampf angesagt. Der Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, forderte am Mittwochabend in Berlin "100 Prozent Respekt" für Juden, aber auch für Muslime, Ausländer, Homosexuelle und "für alle Hautfarben". Muslimische Vertreter unterstützten die Kundgebungen.


25/04/2018 - 21:18

Lange Haftstrafen für "Cumhuriyet"-Journalisten in Istanbul

Im Prozess gegen die regierungskritische Zeitung "Cumhuriyet" in Istanbul sind am Mittwoch mehrere der angeklagten Mitarbeiter zu langen Haftstrafen verurteilt worden. Der Herausgeber Akin Atalay, der Chefredakteur Murat Sabuncu und der Investigativjournalist Ahmet Sik erhielten Haftstrafen von mehr als sechs Jahren, wie eine AFP-Journalistin berichtete. Alle Angeklagten können demnach aber für die Dauer des Berufungsverfahrens in Freiheit bleiben.

Lange Haftstrafen für

Im Prozess gegen die regierungskritische Zeitung "Cumhuriyet" in Istanbul sind am Mittwoch mehrere der angeklagten Mitarbeiter zu langen Haftstrafen verurteilt worden. Der Herausgeber Akin Atalay, der Chefredakteur Murat Sabuncu und der Investigativjournalist Ahmet Sik erhielten Haftstrafen von mehr als sechs Jahren, wie eine AFP-Journalistin berichtete. Alle Angeklagten können demnach aber für die Dauer des Berufungsverfahrens in Freiheit bleiben.


25/04/2018 - 19:24

Geberkonferenz zu Syrien bleibt weit hinter Erwartungen zurück

Die Brüsseler Geberkonferenz für Syrien hat nur rund die Hälfte der von den Vereinten Nationen erhofften Hilfsgelder erbracht. Wie die EU am Mittwochabend mitteilte, kamen 4,4 Milliarden Dollar (3,6 Milliarden Euro) für das laufende Jahr zusammen. Der Leiter des UN-Nothilfebüros (Ocha), Mark Lowcock, kündigte an, bei der Hilfe in Syrien selbst und für Flüchtlinge in Nachbarländern müssten nun "Prioritäten gesetzt werden".

Geberkonferenz zu Syrien bleibt weit hinter Erwartungen zurück

Die Brüsseler Geberkonferenz für Syrien hat nur rund die Hälfte der von den Vereinten Nationen erhofften Hilfsgelder erbracht. Wie die EU am Mittwochabend mitteilte, kamen 4,4 Milliarden Dollar (3,6 Milliarden Euro) für das laufende Jahr zusammen. Der Leiter des UN-Nothilfebüros (Ocha), Mark Lowcock, kündigte an, bei der Hilfe in Syrien selbst und für Flüchtlinge in Nachbarländern müssten nun "Prioritäten gesetzt werden".


25/04/2018 - 18:56

Macron plädiert vor US-Kongress für Erneuerung des Multilateralismus

Der französische Staatschef Emmanuel Macron hat im US-Kongress ein leidenschaftliches Plädoyer gegen den Nationalismus und für die globale Zusammenarbeit gehalten. In seiner Rede am Mittwoch vor Repräsentantenhaus und Senat in Washington warnte Macron, dass "Isolationismus" die falsche Antwort auf die globalen Bedrohungen und Herausforderungen sei. Notwendig sei stattdessen ein "starker Multilateralismus".

Macron plädiert vor US-Kongress für Erneuerung des Multilateralismus

Der französische Staatschef Emmanuel Macron hat im US-Kongress ein leidenschaftliches Plädoyer gegen den Nationalismus und für die globale Zusammenarbeit gehalten. In seiner Rede am Mittwoch vor Repräsentantenhaus und Senat in Washington warnte Macron, dass "Isolationismus" die falsche Antwort auf die globalen Bedrohungen und Herausforderungen sei. Notwendig sei stattdessen ein "starker Multilateralismus".

25/04/2018 - 21:25

Kundgebungen in Berlin und anderen deutschen Städten gegen Antisemitismus

In Berlin und anderen deutschen Städten haben sich zahlreiche Menschen mit den Juden in Deutschland solidarisiert und dem Antisemitismus den Kampf angesagt. Der Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, forderte am Mittwochabend in Berlin "100 Prozent Respekt" für Juden, aber auch für Muslime, Ausländer, Homosexuelle und "für alle Hautfarben". Muslimische Vertreter unterstützten die Kundgebungen.

Kundgebungen in Berlin und anderen deutschen Städten gegen Antisemitismus

In Berlin und anderen deutschen Städten haben sich zahlreiche Menschen mit den Juden in Deutschland solidarisiert und dem Antisemitismus den Kampf angesagt. Der Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, forderte am Mittwochabend in Berlin "100 Prozent Respekt" für Juden, aber auch für Muslime, Ausländer, Homosexuelle und "für alle Hautfarben". Muslimische Vertreter unterstützten die Kundgebungen.


25/04/2018 - 17:21

Gewerkschaft der Polizei stellt sich gegen Seehofers geplante Abschiebezentren

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat die von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) geplanten Ankerzentren zur schnelleren Abschiebung von Asylbewerbern scharf kritisiert. Die Bundespolizei solle in solchen "Lagern" nicht eingesetzt werden, sagte GdP-Vize Jörg Radek am Mittwoch. Seehofer wies die Kritik der Gewerkschaft an seinen Plänen zurück.

Gewerkschaft der Polizei stellt sich gegen Seehofers geplante Abschiebezentren

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat die von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) geplanten Ankerzentren zur schnelleren Abschiebung von Asylbewerbern scharf kritisiert. Die Bundespolizei solle in solchen "Lagern" nicht eingesetzt werden, sagte GdP-Vize Jörg Radek am Mittwoch. Seehofer wies die Kritik der Gewerkschaft an seinen Plänen zurück.


25/04/2018 - 16:25

Musikpreis Echo wird nach Skandal um Auszeichnung von Rappern abgeschafft

Ende für den Echo: Nach dem Skandal um die Auszeichnung der Rapper Kollegah und Farid Bang wird der bekannteste deutsche Musikpreis abgeschafft. Der Echo sei durch die Geschehnisse "so stark beschädigt" worden, dass ein "vollständiger Neuanfang" nötig geworden sei, erklärte der Bundesverband der deutschen Musikindustrie am Mittwoch in Berlin nach einer außerordentlichen Sitzung des Vorstands.

Musikpreis Echo wird nach Skandal um Auszeichnung von Rappern abgeschafft

Ende für den Echo: Nach dem Skandal um die Auszeichnung der Rapper Kollegah und Farid Bang wird der bekannteste deutsche Musikpreis abgeschafft. Der Echo sei durch die Geschehnisse "so stark beschädigt" worden, dass ein "vollständiger Neuanfang" nötig geworden sei, erklärte der Bundesverband der deutschen Musikindustrie am Mittwoch in Berlin nach einer außerordentlichen Sitzung des Vorstands.


25/04/2018 - 16:11

Unterschiedliches Echo auf Kreuze in bayerischen Behörden

Die Anordnung zum Aufhängen von Kreuzen in bayerischen Behörden ist bei den Religionsgemeinschaften auf ein geteiltes Echo gestoßen. Während der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick das Vorhaben am Mittwoch begrüßte, sprach der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Bayern, Mohamed Abu El-Qomsan, von einem Verstoß gegen das Neutralitätsgebots des Staates. Scharfe Kritik kam von Grünen und Linken.

Unterschiedliches Echo auf Kreuze in bayerischen Behörden

Die Anordnung zum Aufhängen von Kreuzen in bayerischen Behörden ist bei den Religionsgemeinschaften auf ein geteiltes Echo gestoßen. Während der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick das Vorhaben am Mittwoch begrüßte, sprach der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Bayern, Mohamed Abu El-Qomsan, von einem Verstoß gegen das Neutralitätsgebots des Staates. Scharfe Kritik kam von Grünen und Linken.


25/04/2018 - 16:02

Zschäpe-Verteidigung setzt Plädoyer mit Vorwürfen gegen Bundesanwaltschaft fort

Die Verteidigung der mutmaßlichen Rechtsterroristin Beate Zschäpe hat ihr Plädoyer im NSU-Prozess mit weiteren Vorwürfen gegen die Bundesanwaltschaft fortgesetzt. "Was nicht passt wird passend gemacht", sei der rote Faden im Plädoyer der Anklagebehörde gewesen, sagte Rechtsanwalt Hermann Borchert am Mittwoch vor dem Oberlandesgericht München. Eine Strafmaßforderung stand zunächst weiterhin aus.

Zschäpe-Verteidigung setzt Plädoyer mit Vorwürfen gegen Bundesanwaltschaft fort

Die Verteidigung der mutmaßlichen Rechtsterroristin Beate Zschäpe hat ihr Plädoyer im NSU-Prozess mit weiteren Vorwürfen gegen die Bundesanwaltschaft fortgesetzt. "Was nicht passt wird passend gemacht", sei der rote Faden im Plädoyer der Anklagebehörde gewesen, sagte Rechtsanwalt Hermann Borchert am Mittwoch vor dem Oberlandesgericht München. Eine Strafmaßforderung stand zunächst weiterhin aus.

26/04/2018 - 01:25

Sean Spicer stellt Wachsfigur Melania Trump vor

Perfektes Outfit, geschürzte Lippen, die Augen leicht zusammengekniffen: US-First Lady Melania Trump kann ab sofort von jedermann aus nächster Nähe betrachtet werden - als Wachsfigur bei Madame Tussauds in New York. Vorgestellt wurde die neue Figur in dem Museum am Mittwoch vom Ex-Präsidentensprecher Sean Spicer.

Sean Spicer stellt Wachsfigur Melania Trump vor

Perfektes Outfit, geschürzte Lippen, die Augen leicht zusammengekniffen: US-First Lady Melania Trump kann ab sofort von jedermann aus nächster Nähe betrachtet werden - als Wachsfigur bei Madame Tussauds in New York. Vorgestellt wurde die neue Figur in dem Museum am Mittwoch vom Ex-Präsidentensprecher Sean Spicer.


26/04/2018 - 00:15

Mutmaßlicher Serienmörder in den USA 40 Jahre nach erster Tat festgenommen

Mehr als 40 Jahre nach seiner ersten Tat hat die US-Polizei einen mutmaßlichen Serienmörder gefasst. Der 72-jährige Joseph James DeAngelo wurde im Bundesstaat Kalifornien festgenommen, wie Staatsanwaltschaft und Polizei am Mittwoch in Sacramento mitteilten. Die Ermittler vermuten, dass es sich bei dem Verdächtigen um den "Golden State Killer" handelt, der zwischen 1976 und 1986 in Kalifornien mindestens zwölf Morde verübt und mehr als 50 Frauen vergewaltigt haben soll.

Mutmaßlicher Serienmörder in den USA 40 Jahre nach erster Tat festgenommen

Mehr als 40 Jahre nach seiner ersten Tat hat die US-Polizei einen mutmaßlichen Serienmörder gefasst. Der 72-jährige Joseph James DeAngelo wurde im Bundesstaat Kalifornien festgenommen, wie Staatsanwaltschaft und Polizei am Mittwoch in Sacramento mitteilten. Die Ermittler vermuten, dass es sich bei dem Verdächtigen um den "Golden State Killer" handelt, der zwischen 1976 und 1986 in Kalifornien mindestens zwölf Morde verübt und mehr als 50 Frauen vergewaltigt haben soll.


25/04/2018 - 22:52

Lange Haftstrafen für "Cumhuriyet"-Journalisten in Istanbul

Trotz internationaler Kritik sind im Prozess gegen die regierungskritische Zeitung "Cumhuriyet" in Istanbul 14 der 17 angeklagten Mitarbeiter zu langen Haftstrafen verurteilt worden. Der Herausgeber Akin Atalay, der Chefredakteur Murat Sabuncu und der Investigativjournalist Ahmet Sik erhielten am Mittwoch Haftstrafen von mehr als sieben Jahren, wie eine AFP-Journalistin berichtete. Alle Angeklagten bleiben aber für die Dauer des Berufungsverfahrens in Freiheit.

Lange Haftstrafen für

Trotz internationaler Kritik sind im Prozess gegen die regierungskritische Zeitung "Cumhuriyet" in Istanbul 14 der 17 angeklagten Mitarbeiter zu langen Haftstrafen verurteilt worden. Der Herausgeber Akin Atalay, der Chefredakteur Murat Sabuncu und der Investigativjournalist Ahmet Sik erhielten am Mittwoch Haftstrafen von mehr als sieben Jahren, wie eine AFP-Journalistin berichtete. Alle Angeklagten bleiben aber für die Dauer des Berufungsverfahrens in Freiheit.


25/04/2018 - 22:30

Zehntausende Armenier protestieren gegen die Regierungspartei

In Armenien erhöht die Opposition den Druck auf die Regierungspartei. In der Hauptstadt Eriwan folgten am Mittwoch erneut zehntausende Menschen einem Aufruf des Oppositionsführer Nikol Paschinjan und demonstrieren für einen friedlichen Machtwechsel. "Nikol, unser Ministerpräsident", skandierte die Menge zwei Tage nach dem Rücktritt von Regierungschef Sersch Sarkissjan, wie ein AFP-Reporter berichtete. Die Proteste blieben friedlich, die Polizei griff nicht ein.

Zehntausende Armenier protestieren gegen die Regierungspartei

In Armenien erhöht die Opposition den Druck auf die Regierungspartei. In der Hauptstadt Eriwan folgten am Mittwoch erneut zehntausende Menschen einem Aufruf des Oppositionsführer Nikol Paschinjan und demonstrieren für einen friedlichen Machtwechsel. "Nikol, unser Ministerpräsident", skandierte die Menge zwei Tage nach dem Rücktritt von Regierungschef Sersch Sarkissjan, wie ein AFP-Reporter berichtete. Die Proteste blieben friedlich, die Polizei griff nicht ein.


25/04/2018 - 21:18

Lange Haftstrafen für "Cumhuriyet"-Journalisten in Istanbul

Im Prozess gegen die regierungskritische Zeitung "Cumhuriyet" in Istanbul sind am Mittwoch mehrere der angeklagten Mitarbeiter zu langen Haftstrafen verurteilt worden. Der Herausgeber Akin Atalay, der Chefredakteur Murat Sabuncu und der Investigativjournalist Ahmet Sik erhielten Haftstrafen von mehr als sechs Jahren, wie eine AFP-Journalistin berichtete. Alle Angeklagten können demnach aber für die Dauer des Berufungsverfahrens in Freiheit bleiben.

Lange Haftstrafen für

Im Prozess gegen die regierungskritische Zeitung "Cumhuriyet" in Istanbul sind am Mittwoch mehrere der angeklagten Mitarbeiter zu langen Haftstrafen verurteilt worden. Der Herausgeber Akin Atalay, der Chefredakteur Murat Sabuncu und der Investigativjournalist Ahmet Sik erhielten Haftstrafen von mehr als sechs Jahren, wie eine AFP-Journalistin berichtete. Alle Angeklagten können demnach aber für die Dauer des Berufungsverfahrens in Freiheit bleiben.


25/04/2018 - 20:15

Zahl der Toten bei Protesten in Nicaragua auf mindestens 34 gestiegen

In Nicaragua ist die Zahl der Toten nach dem gewaltsamen Vorgehen der Sicherheitskräfte gegen Regierungsgegner auf mindestens 34 gestiegen. Diese für eine Woche geltende Zahl nannte das Nicaraguanische Zentrum für Menschenrechte (CENIDH) am Mittwoch. In der staatlichen Leichenhalle der Hauptstadt Managua seien weitere Tote gefunden worden, außerdem seien Menschen ihren Verletzungen erlegen, hieß es. Die Behörden hatten zuletzt am Freitag Opferzahlen vorgelegt. Darin war von zehn Toten die Rede, darunter ein Mitglied der Polizei.

Zahl der Toten bei Protesten in Nicaragua auf mindestens 34 gestiegen

In Nicaragua ist die Zahl der Toten nach dem gewaltsamen Vorgehen der Sicherheitskräfte gegen Regierungsgegner auf mindestens 34 gestiegen. Diese für eine Woche geltende Zahl nannte das Nicaraguanische Zentrum für Menschenrechte (CENIDH) am Mittwoch. In der staatlichen Leichenhalle der Hauptstadt Managua seien weitere Tote gefunden worden, außerdem seien Menschen ihren Verletzungen erlegen, hieß es. Die Behörden hatten zuletzt am Freitag Opferzahlen vorgelegt. Darin war von zehn Toten die Rede, darunter ein Mitglied der Polizei.


25/04/2018 - 19:50

Oberstes US-Gericht verhandelt über Trumps Einreisedekret

Das Oberste Gericht der USA hat sich mit den von Präsident Donald Trump verhängten Einreisebeschränkungen für Bürger mehrerer muslimischer Staaten befasst. In der Anhörung am Mittwoch in Washington zeigte sich aber noch keine eindeutige Tendenz in dem neunköpfigen Richterkollegium. Seine Entscheidung wird der Supreme Court erst in einigen Wochen verkünden.

Oberstes US-Gericht verhandelt über Trumps Einreisedekret

Das Oberste Gericht der USA hat sich mit den von Präsident Donald Trump verhängten Einreisebeschränkungen für Bürger mehrerer muslimischer Staaten befasst. In der Anhörung am Mittwoch in Washington zeigte sich aber noch keine eindeutige Tendenz in dem neunköpfigen Richterkollegium. Seine Entscheidung wird der Supreme Court erst in einigen Wochen verkünden.

25/04/2018 - 23:55

Werbeeinnahmen treiben Facebooks Gewinn in die Höhe

Steigende Werbeeinnahmen haben Facebook im abgelaufenen Quartal ein sattes Gewinnplus beschert. Das soziale Netzwerk, das wegen des Skandals um den gigantischen Datenmissbrauch in der Kritik steht, konnte seinen Gewinn in den ersten drei Monaten des Jahres auf fünf Milliarden Dollar und damit um 63 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum steigern, wie das US-Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Der Umsatz stieg demnach um 49 Prozent auf knapp zwölf Milliarden Dollar. Damit übertraf Facebook die Erwartungen der Analysten.

Werbeeinnahmen treiben Facebooks Gewinn in die Höhe

Steigende Werbeeinnahmen haben Facebook im abgelaufenen Quartal ein sattes Gewinnplus beschert. Das soziale Netzwerk, das wegen des Skandals um den gigantischen Datenmissbrauch in der Kritik steht, konnte seinen Gewinn in den ersten drei Monaten des Jahres auf fünf Milliarden Dollar und damit um 63 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum steigern, wie das US-Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Der Umsatz stieg demnach um 49 Prozent auf knapp zwölf Milliarden Dollar. Damit übertraf Facebook die Erwartungen der Analysten.


25/04/2018 - 17:49

Bundesnetzagentur wehrt sich gegen Urteil zu höheren Renditen für Netzbetreiber

Die Bundesnetzagentur wehrt sich gegen ein Gerichtsurteil zu höheren Renditen für Netzbetreiber. Die Behörde legte am Mittwoch Rechtsbeschwerde gegen einen Beschluss des Oberlandesgerichts (OLG) Düsseldorf ein, wonach die sogenannten Eigenkapitalzinssätze für Investitionen in Strom- und Gasnetze angehoben werden müssen. "Höhere Renditen sind sachlich nicht angemessen", erklärte der Präsident der Bundesnetzagentur, Jochen Homann zur Begründung.

Bundesnetzagentur wehrt sich gegen Urteil zu höheren Renditen für Netzbetreiber

Die Bundesnetzagentur wehrt sich gegen ein Gerichtsurteil zu höheren Renditen für Netzbetreiber. Die Behörde legte am Mittwoch Rechtsbeschwerde gegen einen Beschluss des Oberlandesgerichts (OLG) Düsseldorf ein, wonach die sogenannten Eigenkapitalzinssätze für Investitionen in Strom- und Gasnetze angehoben werden müssen. "Höhere Renditen sind sachlich nicht angemessen", erklärte der Präsident der Bundesnetzagentur, Jochen Homann zur Begründung.


25/04/2018 - 15:58

Whatsapp erhöht Mindestalter für Nutzung auf 16 Jahre

Der Messagingdienst Whatsapp erhöht sein Mindestalter für die Benutzung in der Europäischen Union auf 16 Jahre. Die Neuerung hänge mit der Umsetzung der Datenschutz-Grundverordnung der EU zusammen, die am 25. Mai in Kraft tritt, teilte das US-Unternehmen auf seiner Internetseite mit. Bislang liegt das Mindestalter bei 13 Jahren - so soll es außerhalb der EU auch bleiben.

Whatsapp erhöht Mindestalter für Nutzung auf 16 Jahre

Der Messagingdienst Whatsapp erhöht sein Mindestalter für die Benutzung in der Europäischen Union auf 16 Jahre. Die Neuerung hänge mit der Umsetzung der Datenschutz-Grundverordnung der EU zusammen, die am 25. Mai in Kraft tritt, teilte das US-Unternehmen auf seiner Internetseite mit. Bislang liegt das Mindestalter bei 13 Jahren - so soll es außerhalb der EU auch bleiben.


25/04/2018 - 15:40

Bosch kündigt Ende des Stickoxid-Problems beim Diesel an

Der Autozulieferer Bosch hat einen "entscheidenden Durchbruch" in der Diesel-Technik verkündet, der nach Angaben des Unternehmens den Ausstoß von gesundheitsschädlichen Stickoxiden drastisch senken soll. "Der Diesel hat Zukunft", erklärte Bosch-Chef Volkmar Denner auf der Bilanzpressekonferenz am Mittwoch in Stuttgart. Bosch hat demnach die bestehenden Abgasreinigungssysteme moderner Dieselfahrzeuge verfeinert und kann nun Testwagen präsentieren, die nur 13 Milligramm Stickoxid pro Kilometer ausstoßen. Gesetzlicher Grenzwert ab 2020 sind 120 Milligramm.

Bosch kündigt Ende des Stickoxid-Problems beim Diesel an

Der Autozulieferer Bosch hat einen "entscheidenden Durchbruch" in der Diesel-Technik verkündet, der nach Angaben des Unternehmens den Ausstoß von gesundheitsschädlichen Stickoxiden drastisch senken soll. "Der Diesel hat Zukunft", erklärte Bosch-Chef Volkmar Denner auf der Bilanzpressekonferenz am Mittwoch in Stuttgart. Bosch hat demnach die bestehenden Abgasreinigungssysteme moderner Dieselfahrzeuge verfeinert und kann nun Testwagen präsentieren, die nur 13 Milligramm Stickoxid pro Kilometer ausstoßen. Gesetzlicher Grenzwert ab 2020 sind 120 Milligramm.


25/04/2018 - 15:35

Kommission: EU soll Vorreiter bei künstlicher Intelligenz werden

Die Europäische Kommission möchte der EU zu einer Spitzenposition in Sachen künstlicher Intelligenz (KI) verhelfen. Deshalb stelle die Behörde 1,5 Milliarden Euro für die Erforschung und Entwicklung entsprechender Technologien bereit, sagte Digitalkommissarin Mariya Gabriel am Mittwoch in Brüssel. Außerdem sollen mehr Daten öffentlich zugänglich gemacht und klare ethische und rechtliche Rahmenbedingungen für künstliche Intelligenz geschaffen werden.

Kommission: EU soll Vorreiter bei künstlicher Intelligenz werden

Die Europäische Kommission möchte der EU zu einer Spitzenposition in Sachen künstlicher Intelligenz (KI) verhelfen. Deshalb stelle die Behörde 1,5 Milliarden Euro für die Erforschung und Entwicklung entsprechender Technologien bereit, sagte Digitalkommissarin Mariya Gabriel am Mittwoch in Brüssel. Außerdem sollen mehr Daten öffentlich zugänglich gemacht und klare ethische und rechtliche Rahmenbedingungen für künstliche Intelligenz geschaffen werden.

25/04/2018 - 20:43

Fleetwood Mac nennt Streit um Proben als Grund für Trennung von Buckingham

Die Rockband Fleetwood Mac hat nach ihrer Trennung von Gitarrist Lindsey Buckingham erstmals den Grund für dessen Rausschmiss genannt. Die Gruppe ("Go Your Own Way", "Dreams") habe im Juni mit den Proben für die anstehende Nordamerika-Tour beginnen wollen, dies sei Buckingham aber zu früh gewesen, erklärte Sängerin Stevie Nicks in einem am Mittwoch veröffentlichten Interview mit dem Musikmagazin "Rolling Stone".

Fleetwood Mac nennt Streit um Proben als Grund für Trennung von Buckingham

Die Rockband Fleetwood Mac hat nach ihrer Trennung von Gitarrist Lindsey Buckingham erstmals den Grund für dessen Rausschmiss genannt. Die Gruppe ("Go Your Own Way", "Dreams") habe im Juni mit den Proben für die anstehende Nordamerika-Tour beginnen wollen, dies sei Buckingham aber zu früh gewesen, erklärte Sängerin Stevie Nicks in einem am Mittwoch veröffentlichten Interview mit dem Musikmagazin "Rolling Stone".


25/04/2018 - 16:25

Musikpreis Echo wird nach Skandal um Auszeichnung von Rappern abgeschafft

Ende für den Echo: Nach dem Skandal um die Auszeichnung der Rapper Kollegah und Farid Bang wird der bekannteste deutsche Musikpreis abgeschafft. Der Echo sei durch die Geschehnisse "so stark beschädigt" worden, dass ein "vollständiger Neuanfang" nötig geworden sei, erklärte der Bundesverband der deutschen Musikindustrie am Mittwoch in Berlin nach einer außerordentlichen Sitzung des Vorstands.

Musikpreis Echo wird nach Skandal um Auszeichnung von Rappern abgeschafft

Ende für den Echo: Nach dem Skandal um die Auszeichnung der Rapper Kollegah und Farid Bang wird der bekannteste deutsche Musikpreis abgeschafft. Der Echo sei durch die Geschehnisse "so stark beschädigt" worden, dass ein "vollständiger Neuanfang" nötig geworden sei, erklärte der Bundesverband der deutschen Musikindustrie am Mittwoch in Berlin nach einer außerordentlichen Sitzung des Vorstands.


25/04/2018 - 10:46

Fernsehjournalistin Dunja Hayali moderiert ab Herbst das ZDF-"Sportstudio"

Die Journalistin Dunja Hayali verstärkt ab Herbst die Moderatoren-Mannschaft des ZDF-"Sportstudios" am Samstagabend. Das gab der Sender am Mittwoch in Mainz bekannt. Demnach wird sie die Sendung am 25. August zum ersten Mal moderieren. "Da wird ein Traum wahr", kommentierte Hayali ihre neue Aufgabe.

Fernsehjournalistin Dunja Hayali moderiert ab Herbst das ZDF-

Die Journalistin Dunja Hayali verstärkt ab Herbst die Moderatoren-Mannschaft des ZDF-"Sportstudios" am Samstagabend. Das gab der Sender am Mittwoch in Mainz bekannt. Demnach wird sie die Sendung am 25. August zum ersten Mal moderieren. "Da wird ein Traum wahr", kommentierte Hayali ihre neue Aufgabe.


25/04/2018 - 10:11

Familie von Prince klagt gegen Krankenhaus und Apotheken-Kette

Nach der Entscheidung der US-Justiz, im Fall des Todes von Prince keine Anklage zu erheben, zieht die Familie der Pop-Legende vor Gericht. Die Angehörigen wollen das Krankenhaus zur Rechenschaft ziehen, in dem der Musiker wenige Tage vor seinem Tod als Notfall wegen einer Medikamenten-Überdosis behandelt wurde, wie die Anwälte am Dienstag erklärten. Außerdem richtet sich die Klage gegen die Apothekenkette Walgreens.

Familie von Prince klagt gegen Krankenhaus und Apotheken-Kette

Nach der Entscheidung der US-Justiz, im Fall des Todes von Prince keine Anklage zu erheben, zieht die Familie der Pop-Legende vor Gericht. Die Angehörigen wollen das Krankenhaus zur Rechenschaft ziehen, in dem der Musiker wenige Tage vor seinem Tod als Notfall wegen einer Medikamenten-Überdosis behandelt wurde, wie die Anwälte am Dienstag erklärten. Außerdem richtet sich die Klage gegen die Apothekenkette Walgreens.


25/04/2018 - 08:20

Marius Müller-Westernhagen gibt seine acht Echos zurück

Im Skandal um den Echo hat nun auch Marius Müller-Westernhagen die Rückgabe seiner Trophäen angekündigt. "Das schafft Platz bei mir zu Hause und in meinem Herzen", schrieb der mit acht Echos dekorierte Westernhagen am Dienstag auf seiner Facebook-Seite. Er folge damit dem Vorbild seines geschätzten Freunds Klaus Voormann, der seinen Lebenswerk-Echo wegen der Auszeichnung für die Rapper Kollegah und Farid Bang wieder zurückgegeben hatte.

Marius Müller-Westernhagen gibt seine acht Echos zurück

Im Skandal um den Echo hat nun auch Marius Müller-Westernhagen die Rückgabe seiner Trophäen angekündigt. "Das schafft Platz bei mir zu Hause und in meinem Herzen", schrieb der mit acht Echos dekorierte Westernhagen am Dienstag auf seiner Facebook-Seite. Er folge damit dem Vorbild seines geschätzten Freunds Klaus Voormann, der seinen Lebenswerk-Echo wegen der Auszeichnung für die Rapper Kollegah und Farid Bang wieder zurückgegeben hatte.