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20/01/2020 - 19:08

Trump-Anwälte fordern "sofortigen" Freispruch des US-Präsidenten

Im Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Donald Trump haben dessen Anwälte den Senat aufgefordert, den Staatschef "sofort" freizusprechen. Der Prozess sei eine "gefährliche Verdrehung" der US-Verfassung, schrieben Trumps Anwälte in einem 110-seitigen Schriftsatz, den sie am Montag bei der Kongresskammer einreichten. "Der Senat muss die Anklageschrift zurückweisen und den Präsidenten sofort freisprechen", forderten sie.

Im Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Donald Trump haben dessen Anwälte den Senat aufgefordert, den Staatschef "sofort" freizusprechen. Der Prozess sei eine "gefährliche Verdrehung" der US-Verfassung, schrieben Trumps Anwälte in einem 110-seitigen Schriftsatz, den sie am Montag bei der Kongresskammer einreichten. "Der Senat muss die Anklageschrift zurückweisen und den Präsidenten sofort freisprechen", forderten sie.

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20/01/2020 - 19:08

Trump-Anwälte fordern "sofortigen" Freispruch des US-Präsidenten

Im Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Donald Trump haben dessen Anwälte den Senat aufgefordert, den Staatschef "sofort" freizusprechen. Der Prozess sei eine "gefährliche Verdrehung" der US-Verfassung, schrieben Trumps Anwälte in einem 110-seitigen Schriftsatz, den sie am Montag bei der Kongresskammer einreichten. "Der Senat muss die Anklageschrift zurückweisen und den Präsidenten sofort freisprechen", forderten sie.

Im Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Donald Trump haben dessen Anwälte den Senat aufgefordert, den Staatschef "sofort" freizusprechen. Der Prozess sei eine "gefährliche Verdrehung" der US-Verfassung, schrieben Trumps Anwälte in einem 110-seitigen Schriftsatz, den sie am Montag bei der Kongresskammer einreichten. "Der Senat muss die Anklageschrift zurückweisen und den Präsidenten sofort freisprechen", forderten sie.


20/01/2020 - 18:42

Sieben Zivilisten bei russischen Luftangriffen im Nordwesten Syriens getötet

Bei Luftangriffen im Nordwesten Syriens sind nach Angaben von Aktivisten am Montag mindestens sieben Zivilisten getötet worden. Unter den Toten seien fünf Kinder, teilte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit. Demnach hatte russische Kampfflugzeuge mehrere Dörfer im Westen der Provinz Aleppo bombardiert. Drei Mädchen seien im Dorf Kfar Taal getötet worden, zwei Kinder und zwei Erwachsene in anderen Dörfern.

Bei Luftangriffen im Nordwesten Syriens sind nach Angaben von Aktivisten am Montag mindestens sieben Zivilisten getötet worden. Unter den Toten seien fünf Kinder, teilte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit. Demnach hatte russische Kampfflugzeuge mehrere Dörfer im Westen der Provinz Aleppo bombardiert. Drei Mädchen seien im Dorf Kfar Taal getötet worden, zwei Kinder und zwei Erwachsene in anderen Dörfern.


20/01/2020 - 18:31

EU prüft mehrere Optionen für Umsetzung der Libyen-Beschlüsse

Nach dem Libyen-Gipfel in Berlin prüft die EU mehrere Optionen, um die Beschlüsse zur Befriedung des Krisenlandes umzusetzen. Europas Chefdiplomat Josep Borrell sah nach einem Treffen der EU-Außenminister am Montag in Brüssel Unterstützung für Pläne, die europäische Marine-Mission "Sophia" für die Überwachung des Waffenembargos gegen Libyen wiederzubeleben. Endgültige Beschlüsse sollen aber erst im Februar fallen. Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) warnte davor, schon jetzt über europäische Militäreinsätze in Libyen zu spekulieren.

Nach dem Libyen-Gipfel in Berlin prüft die EU mehrere Optionen, um die Beschlüsse zur Befriedung des Krisenlandes umzusetzen. Europas Chefdiplomat Josep Borrell sah nach einem Treffen der EU-Außenminister am Montag in Brüssel Unterstützung für Pläne, die europäische Marine-Mission "Sophia" für die Überwachung des Waffenembargos gegen Libyen wiederzubeleben. Endgültige Beschlüsse sollen aber erst im Februar fallen. Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) warnte davor, schon jetzt über europäische Militäreinsätze in Libyen zu spekulieren.


20/01/2020 - 18:09

Tausende Waffenbefürworter demonstrieren in Virginia

Unter massiven Sicherheitsvorkehrungen haben sich in Richmond im US-Bundesstaat Virginia am Montag tausende Waffenbefürworter zu einer Demonstration gegen strengere Waffengesetze versammelt. Rund um das Kapitol-Gebäude in der Bundesstaatshauptstadt wurden die Protestteilnehmer auf Waffen überprüft. Wegen mutmaßlich drohender Gewalt hatte der Gouverneur von Virginia den Ausnahmezustand verhängt. US-Präsident Donald Trump sicherte den Demonstranten seine Unterstützung zu.

Unter massiven Sicherheitsvorkehrungen haben sich in Richmond im US-Bundesstaat Virginia am Montag tausende Waffenbefürworter zu einer Demonstration gegen strengere Waffengesetze versammelt. Rund um das Kapitol-Gebäude in der Bundesstaatshauptstadt wurden die Protestteilnehmer auf Waffen überprüft. Wegen mutmaßlich drohender Gewalt hatte der Gouverneur von Virginia den Ausnahmezustand verhängt. US-Präsident Donald Trump sicherte den Demonstranten seine Unterstützung zu.


20/01/2020 - 17:27

Borrell sieht "politischen Willen" für Neustart von "Sophia" bei Libyen-Lösung

Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell sieht Unterstützung der Mitgliedstaaten für seinen Plan, die europäische Marine-Mission "Sophia" für die Überwachung des Waffenembargos gegen Libyen wiederzubeleben. Die EU-Außenminister hätten bei ihrem Treffen in Brüssel ihren "politischen Willen" dazu gezeigt und "niemand war dagegen", sagte Borrell am Montag. Er forderte, dass das Mandat von "Sophia" von der bloßen Überwachung der Seerouten nach Libyen auch auf Luft- und Landwege ausgeweitet wird.

Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell sieht Unterstützung der Mitgliedstaaten für seinen Plan, die europäische Marine-Mission "Sophia" für die Überwachung des Waffenembargos gegen Libyen wiederzubeleben. Die EU-Außenminister hätten bei ihrem Treffen in Brüssel ihren "politischen Willen" dazu gezeigt und "niemand war dagegen", sagte Borrell am Montag. Er forderte, dass das Mandat von "Sophia" von der bloßen Überwachung der Seerouten nach Libyen auch auf Luft- und Landwege ausgeweitet wird.

20/01/2020 - 16:46

Elf Jahre Haft wegen Nötigung von Frauen und Mädchen zu Stromschlägen

Das Landgericht München II hat in einem bizarren Fall einen falschen Arzt zu elf Jahren Haft verurteilt, der dutzende junge Frauen und Mädchen via Internet zu lebensbedrohlichen Stromschlägen nötigte. Nach dem am Montag verkündeten Urteil soll der 30-Jährige außerdem in die Psychiatrie eingewiesen werden. Das Gericht verurteilte David G. unter anderem wegen versuchten Mordes, schwerer Körperverletzung, Titelvergehen und einer Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen.

Das Landgericht München II hat in einem bizarren Fall einen falschen Arzt zu elf Jahren Haft verurteilt, der dutzende junge Frauen und Mädchen via Internet zu lebensbedrohlichen Stromschlägen nötigte. Nach dem am Montag verkündeten Urteil soll der 30-Jährige außerdem in die Psychiatrie eingewiesen werden. Das Gericht verurteilte David G. unter anderem wegen versuchten Mordes, schwerer Körperverletzung, Titelvergehen und einer Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen.


20/01/2020 - 15:51

Reizgasalarme an drei Schulen in NRW und Niedersachsen halten Feuerwehr in Atem

Reizgasalarme an gleich drei Schulen in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen haben am Montag die Feuerwehr in Düsseldorf, Plettenberg und Melle in Atem gehalten. Im Düsseldorfer Stadtteil Benrath wurde ein komplettes Schulzentrum vorübergehend evakuiert, wie die Feuerwehr mitteilte. 35 Menschen klagten über Beschwerden, allerdings mussten nur eine Lehrerin und ein Schüler vorsorglich ins Krankenhaus gebracht werden.

Reizgasalarme an gleich drei Schulen in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen haben am Montag die Feuerwehr in Düsseldorf, Plettenberg und Melle in Atem gehalten. Im Düsseldorfer Stadtteil Benrath wurde ein komplettes Schulzentrum vorübergehend evakuiert, wie die Feuerwehr mitteilte. 35 Menschen klagten über Beschwerden, allerdings mussten nur eine Lehrerin und ein Schüler vorsorglich ins Krankenhaus gebracht werden.


20/01/2020 - 15:48

Unterlegene Kieler Werftengruppe geht gegen Auftragsvergabe der Bundeswehr vor

Nach der Vergabe des Auftrags für neue Marineschiffe an ein niederländisches Konsortium ficht eine Werftengruppe aus Kiel die Entscheidung der Bundeswehr juristisch an. Das Unternehmen mache von den im Vergaberecht vorgesehenen Möglichkeiten Gebrauch und habe deshalb die fragliche Vergabeentscheidung gerügt, teilte ein Sprecher des Unternehmens German Naval Yards Kiel am Montag mit.

Nach der Vergabe des Auftrags für neue Marineschiffe an ein niederländisches Konsortium ficht eine Werftengruppe aus Kiel die Entscheidung der Bundeswehr juristisch an. Das Unternehmen mache von den im Vergaberecht vorgesehenen Möglichkeiten Gebrauch und habe deshalb die fragliche Vergabeentscheidung gerügt, teilte ein Sprecher des Unternehmens German Naval Yards Kiel am Montag mit.


20/01/2020 - 15:48

Frage eines Bundeswehreinsatzes in Libyen löst Debatte in Berlin aus

Nach der Berliner Libyen-Konferenz diskutieren die Parteien über eine Beteiligung der Bundeswehr an einem möglichen europäischen Militäreinsatz. Die Linkspartei sprach sich vehement gegen ein Engagement der Bundeswehr in Libyen aus. Grüne und FDP zeigten sich im Grundsatz offen für eine solche Mission, wenn sie zu einer Stabilisierung des Landes beitragen kann. Die Bundesregierung wiegelte ab: Die Entscheidung über einen deutschen Beitrag stehe noch nicht an.

Nach der Berliner Libyen-Konferenz diskutieren die Parteien über eine Beteiligung der Bundeswehr an einem möglichen europäischen Militäreinsatz. Die Linkspartei sprach sich vehement gegen ein Engagement der Bundeswehr in Libyen aus. Grüne und FDP zeigten sich im Grundsatz offen für eine solche Mission, wenn sie zu einer Stabilisierung des Landes beitragen kann. Die Bundesregierung wiegelte ab: Die Entscheidung über einen deutschen Beitrag stehe noch nicht an.


20/01/2020 - 15:39

Spionageprozess gegen früheren Bundeswehrmitarbeiter und Ehefrau in Koblenz begonnen

Vor dem Oberlandesgericht Koblenz hat am Montag der Prozess gegen einen früheren Bundeswehrmitarbeiter wegen mutmaßlicher Spionage für den iranischen Geheimdienst begonnen. Das Verfahren unterliegt der Geheimhaltung, für die Verlesung der Anklage wurde die Öffentlichkeit ausgeschlossen, wie eine Gerichtssprecherin sagte. Die Bundesanwaltschaft wirft dem 51-Jährigen Abdul S. Landesverrat vor, seine Ehefrau muss sich wegen Beihilfe zum Landesverrat verantworten.

Vor dem Oberlandesgericht Koblenz hat am Montag der Prozess gegen einen früheren Bundeswehrmitarbeiter wegen mutmaßlicher Spionage für den iranischen Geheimdienst begonnen. Das Verfahren unterliegt der Geheimhaltung, für die Verlesung der Anklage wurde die Öffentlichkeit ausgeschlossen, wie eine Gerichtssprecherin sagte. Die Bundesanwaltschaft wirft dem 51-Jährigen Abdul S. Landesverrat vor, seine Ehefrau muss sich wegen Beihilfe zum Landesverrat verantworten.

20/01/2020 - 19:03

Selbstmordattentäterin reißt im Tschad neun Menschen in den Tod

Im Tschad hat eine Selbstmordattentäterin neun Menschen mit in den Tod gerissen. Die Frau habe sich in der Nacht zum Montag im Dorf Kaiga Kindjiria im Westen des zentralafrikanischen Landes in die Luft gesprengt, teilte ein Militärvertreter mit. Dabei seien zwei Frauen und sieben Männer getötet worden. Ein Armeesprecher bestätigte die Opferzahl und machte die Dschihadistenmiliz Boko Haram für den Anschlag verantwortlich.

Im Tschad hat eine Selbstmordattentäterin neun Menschen mit in den Tod gerissen. Die Frau habe sich in der Nacht zum Montag im Dorf Kaiga Kindjiria im Westen des zentralafrikanischen Landes in die Luft gesprengt, teilte ein Militärvertreter mit. Dabei seien zwei Frauen und sieben Männer getötet worden. Ein Armeesprecher bestätigte die Opferzahl und machte die Dschihadistenmiliz Boko Haram für den Anschlag verantwortlich.


20/01/2020 - 17:31

EU-Außenbeauftragter trifft Venezuelas Oppositionschef Guaidó in Brüssel

Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell hat ein Treffen mit Venezuelas selbsternanntem Präsidenten Juan Guaidó angekündigt. Er werde den "als rechtmäßigen Präsidenten der Nationalversammlung anerkannten" Guaidó am Mittwoch in Brüssel treffen, sagte Borrell am Montag. Nach Angaben aus dessen Umfeld wird der venezolanische Oppositionsführer auch zum Weltwirtschaftsforum nach Davos reisen.

Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell hat ein Treffen mit Venezuelas selbsternanntem Präsidenten Juan Guaidó angekündigt. Er werde den "als rechtmäßigen Präsidenten der Nationalversammlung anerkannten" Guaidó am Mittwoch in Brüssel treffen, sagte Borrell am Montag. Nach Angaben aus dessen Umfeld wird der venezolanische Oppositionsführer auch zum Weltwirtschaftsforum nach Davos reisen.


20/01/2020 - 13:43

Weiterer Rücktritt in Affäre um Mord an Enthüllungsjournalistin auf Malta

Knapp eine Woche nach ihrer Vereidigung ist eine Ministerin in Malta wegen der Kontakte ihres Mannes zu einem der mutmaßlichen Drahtzieher des Mords an der Enthüllungsjournalistin Daphne Caruana Galizia zurückgetreten. Sie habe sich zu dem Schritt entschlossen, obwohl sie mit der Affäre nichts zu tun habe, erklärte Justyne Caruana, Ministerin für die Insel Gozo, am Montag in ihrem Rücktrittsschreiben, wie das Büro des Ministerpräsidenten mitteilte.

Knapp eine Woche nach ihrer Vereidigung ist eine Ministerin in Malta wegen der Kontakte ihres Mannes zu einem der mutmaßlichen Drahtzieher des Mords an der Enthüllungsjournalistin Daphne Caruana Galizia zurückgetreten. Sie habe sich zu dem Schritt entschlossen, obwohl sie mit der Affäre nichts zu tun habe, erklärte Justyne Caruana, Ministerin für die Insel Gozo, am Montag in ihrem Rücktrittsschreiben, wie das Büro des Ministerpräsidenten mitteilte.


19/01/2020 - 18:50

EU kürzt Hilfsgelder für die Türkei

Die EU reduziert in diesem Jahr weiter ihre Hilfsgelder für die Türkei. Für 2020 seien 75 Prozent der sogenannten Vorbeitrittshilfen gestrichen worden, heißt es in einer Antwort des EU-Außenbeauftragten Josep Borrell auf eine Anfrage eines EU-Abgeordneten, aus der am Samstag zuerst die Zeitungen der Funke Mediengruppe zitierten. Als Gründe nannte Borrell den Gasstreit im Mittelmeer und die Militäroffensive Ankaras in Syrien.

Die EU reduziert in diesem Jahr weiter ihre Hilfsgelder für die Türkei. Für 2020 seien 75 Prozent der sogenannten Vorbeitrittshilfen gestrichen worden, heißt es in einer Antwort des EU-Außenbeauftragten Josep Borrell auf eine Anfrage eines EU-Abgeordneten, aus der am Samstag zuerst die Zeitungen der Funke Mediengruppe zitierten. Als Gründe nannte Borrell den Gasstreit im Mittelmeer und die Militäroffensive Ankaras in Syrien.


19/01/2020 - 13:08

EU warnt Türkei vor Libyen-Konferenz vor Gasförderung vor Zyperns Küste

Vor der Libyen-Konferenz in Berlin hat die Europäische Union die Türkei vor widerrechtlicher Öl- und Gasförderung im östlichen Mittelmeer, insbesondere vor der Küste Zyperns, gewarnt. "Alle Mitglieder der internationalen Gemeinschaft müssen von Handlungen absehen, die der Stabilität und Sicherheit der Region schaden könnten", erklärte ein Sprecher des EU-Außenbeauftragten Josep Borrell am Samstag in Brüssel.

Vor der Libyen-Konferenz in Berlin hat die Europäische Union die Türkei vor widerrechtlicher Öl- und Gasförderung im östlichen Mittelmeer, insbesondere vor der Küste Zyperns, gewarnt. "Alle Mitglieder der internationalen Gemeinschaft müssen von Handlungen absehen, die der Stabilität und Sicherheit der Region schaden könnten", erklärte ein Sprecher des EU-Außenbeauftragten Josep Borrell am Samstag in Brüssel.

20/01/2020 - 17:34

Macron kündigt Milliarden-Investitionen in Frankreich an

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat ausländische Investitionen in Höhe von fast vier Milliarden Euro angekündigt. Dies seien "gute Nachrichten", sagte Macron am Montag anlässlich eines Treffens mit ausländischen Konzernchefs auf Schloss Versailles westlich von Paris. Bei dem Gipfel unter dem Motto "Choose France" (Wählt Frankreich) will Macron das Land als attraktiven Standort präsentieren.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat ausländische Investitionen in Höhe von fast vier Milliarden Euro angekündigt. Dies seien "gute Nachrichten", sagte Macron am Montag anlässlich eines Treffens mit ausländischen Konzernchefs auf Schloss Versailles westlich von Paris. Bei dem Gipfel unter dem Motto "Choose France" (Wählt Frankreich) will Macron das Land als attraktiven Standort präsentieren.


20/01/2020 - 17:20

Moody's stuft Kreditwürdigkeit von Hongkong herab

Die Ratingagentur Moody's hat am Montag die Kreditwürdigkeit der Finanzmetropole Hongkong herabgestuft und Kritik am Umgang der Regierung mit den seit Monaten andauernden Protesten geübt. "Das Fehlen konkreter Pläne, um auf die politischen oder wirtschaftlichen und sozialen Bedenken der Bevölkerung Hongkongs einzugehen, könnten eine schwächere institutionelle Kapazität widerspiegeln", erklärte die Ratingagentur.

Die Ratingagentur Moody's hat am Montag die Kreditwürdigkeit der Finanzmetropole Hongkong herabgestuft und Kritik am Umgang der Regierung mit den seit Monaten andauernden Protesten geübt. "Das Fehlen konkreter Pläne, um auf die politischen oder wirtschaftlichen und sozialen Bedenken der Bevölkerung Hongkongs einzugehen, könnten eine schwächere institutionelle Kapazität widerspiegeln", erklärte die Ratingagentur.


20/01/2020 - 16:48

Inbetriebnahme von Datteln IV wird zusätzliche CO2-Emissionen hervorrufen

Durch die geplante Inbetriebnahme des Kohlekraftwerks Datteln IV wird es wohl zusätzliche CO2-Emissionen geben – und zwar auch, wenn im Gegenzug andere Kohlekraftwerke mit der gleichen Leistung vom Netz gehen. "Diese Mehremissionen liegen bei ungefähr zehn Millionen Tonnen CO2 über die gesamte Laufzeit des Kraftwerks", sagte ein Sprecher des Bundesumweltministeriums der Berliner "tageszeitung" laut Vorabmeldung vom Montag. Greenpeace kündigte umfassende Proteste gegen das Kraftwerk an.

Durch die geplante Inbetriebnahme des Kohlekraftwerks Datteln IV wird es wohl zusätzliche CO2-Emissionen geben – und zwar auch, wenn im Gegenzug andere Kohlekraftwerke mit der gleichen Leistung vom Netz gehen. "Diese Mehremissionen liegen bei ungefähr zehn Millionen Tonnen CO2 über die gesamte Laufzeit des Kraftwerks", sagte ein Sprecher des Bundesumweltministeriums der Berliner "tageszeitung" laut Vorabmeldung vom Montag. Greenpeace kündigte umfassende Proteste gegen das Kraftwerk an.


20/01/2020 - 15:53

Flugbegleitergewerkschaft UFO legt Streikvorbereitungen bei Lufthansa auf Eis

Die Flugbegleitergewerkschaft UFO legt ihre Vorbereitungen für weitere Streiks bei der Lufthansa vorerst auf Eis. UFO habe am Montagmorgen von der Airline einen "neuen Lösungsansatz" erhalten, teilte die Gewerkschaft mit. Die Lufthansa bestätigte die "Lösungsinitiative"; über den Inhalt sei Stillschweigen vereinbart worden. Eine Sprecherin sagte, Streiks seien immer der falsche Weg.

Die Flugbegleitergewerkschaft UFO legt ihre Vorbereitungen für weitere Streiks bei der Lufthansa vorerst auf Eis. UFO habe am Montagmorgen von der Airline einen "neuen Lösungsansatz" erhalten, teilte die Gewerkschaft mit. Die Lufthansa bestätigte die "Lösungsinitiative"; über den Inhalt sei Stillschweigen vereinbart worden. Eine Sprecherin sagte, Streiks seien immer der falsche Weg.


20/01/2020 - 15:48

Unterlegene Kieler Werftengruppe geht gegen Auftragsvergabe der Bundeswehr vor

Nach der Vergabe des Auftrags für neue Marineschiffe an ein niederländisches Konsortium ficht eine Werftengruppe aus Kiel die Entscheidung der Bundeswehr juristisch an. Das Unternehmen mache von den im Vergaberecht vorgesehenen Möglichkeiten Gebrauch und habe deshalb die fragliche Vergabeentscheidung gerügt, teilte ein Sprecher des Unternehmens German Naval Yards Kiel am Montag mit.

Nach der Vergabe des Auftrags für neue Marineschiffe an ein niederländisches Konsortium ficht eine Werftengruppe aus Kiel die Entscheidung der Bundeswehr juristisch an. Das Unternehmen mache von den im Vergaberecht vorgesehenen Möglichkeiten Gebrauch und habe deshalb die fragliche Vergabeentscheidung gerügt, teilte ein Sprecher des Unternehmens German Naval Yards Kiel am Montag mit.

20/01/2020 - 10:24

Legendärer Ford Mustang GT aus McQueen-Film für 3,3 Millionen Euro versteigert

Der legendäre Ford Mustang GT aus dem Film "Bullitt" mit US-Schauspieler Steve McQueen ist für 3,7 Millionen Dollar (3,3 Millionen Euro) versteigert worden. Der insbesondere wegen einer atemberaubenden zehnminütigen Verfolgungsjagd durch die Straßen von San Francisco bekannt gewordene Originalwagen wurde am Freitag in Kissimmee im US-Bundesstaat Florida verkauft, wie David Morton, Sprecher des Auktionshauses Mecum Auctions, der Nachrichtenagentur AFP sagte.

Der legendäre Ford Mustang GT aus dem Film "Bullitt" mit US-Schauspieler Steve McQueen ist für 3,7 Millionen Dollar (3,3 Millionen Euro) versteigert worden. Der insbesondere wegen einer atemberaubenden zehnminütigen Verfolgungsjagd durch die Straßen von San Francisco bekannt gewordene Originalwagen wurde am Freitag in Kissimmee im US-Bundesstaat Florida verkauft, wie David Morton, Sprecher des Auktionshauses Mecum Auctions, der Nachrichtenagentur AFP sagte.


20/01/2020 - 10:24

"Parasite" gewinnt überraschend Hauptpreis der SGA-Awards

Die südkoreanische Tragikomödie "Parasite" hat überraschend den Hauptpreis der US-Schauspielergewerkschaft Screen Actors Guild (SGA) gewonnen und gilt damit als heißer Anwärter auf den Oscar. Damit nehme sein Film auf dem Weg zu den Oscars "Fahrt auf", freute sich Regisseur Bong Joon-Ho auf der Preisverleihung am Sonntagabend in Los Angeles. Der Film setzte sich unter anderem gegen "Bombshell", "The Irishman" und "Once Upon a Time... in Hollywood" durch.

Die südkoreanische Tragikomödie "Parasite" hat überraschend den Hauptpreis der US-Schauspielergewerkschaft Screen Actors Guild (SGA) gewonnen und gilt damit als heißer Anwärter auf den Oscar. Damit nehme sein Film auf dem Weg zu den Oscars "Fahrt auf", freute sich Regisseur Bong Joon-Ho auf der Preisverleihung am Sonntagabend in Los Angeles. Der Film setzte sich unter anderem gegen "Bombshell", "The Irishman" und "Once Upon a Time... in Hollywood" durch.


18/01/2020 - 13:02

Sharon Stone hält Donald Trump für einen "Möchtegern"

US-Schauspielerin Sharon Stone hält nicht viel von Präsident Donald Trump. "Er ist ein Möchtegern. Wenn man es zum Präsidenten der USA schafft, sollte man diesem Amt mit großer Ehre und Demut begegnen und einem Sinn persönlichen Stolzes", kritisierte die 61-Jährige den Präsidenten im Magazin "GQ Gentlemen's Quarterly" laut Vorabmeldung vom Donnerstag.

US-Schauspielerin Sharon Stone hält nicht viel von Präsident Donald Trump. "Er ist ein Möchtegern. Wenn man es zum Präsidenten der USA schafft, sollte man diesem Amt mit großer Ehre und Demut begegnen und einem Sinn persönlichen Stolzes", kritisierte die 61-Jährige den Präsidenten im Magazin "GQ Gentlemen's Quarterly" laut Vorabmeldung vom Donnerstag.


18/01/2020 - 13:02

Sam Mendes bekam durch seinen Film "1917" neuen Blick auf den Krieg

Der britische Erfolgsregisseur Sam Mendes hat mit seinem Film "1917" einen neuen Blick auf den Ersten Weltkrieg gewonnen. "Meine Meinung über den Krieg war nach dem Film eine ganz andere", sagte Mendes in einem Interview mit AFP TV in Berlin.

Der britische Erfolgsregisseur Sam Mendes hat mit seinem Film "1917" einen neuen Blick auf den Ersten Weltkrieg gewonnen. "Meine Meinung über den Krieg war nach dem Film eine ganz andere", sagte Mendes in einem Interview mit AFP TV in Berlin.


18/01/2020 - 13:02

Erfolgsfilm "Parasite" kommt als Mini-Serie ins Fernsehen

Der international erfolgreiche Film "Parasite" des südkoreanischen Regisseurs Bong Joon Ho kommt als Mini-Serie ins Fernsehen. Wie das US-Kabelsendernetzwerk HBO am Donnerstag (Ortszeit) der Nachrichtenagentur AFP mitteilte, sicherte es sich die Rechte an dem Projekt. Mit Bong werde dazu darüber verhandelt, wie er seine Familien-Tragikomödie in Serienform auf den Bildschirm bringt.

Der international erfolgreiche Film "Parasite" des südkoreanischen Regisseurs Bong Joon Ho kommt als Mini-Serie ins Fernsehen. Wie das US-Kabelsendernetzwerk HBO am Donnerstag (Ortszeit) der Nachrichtenagentur AFP mitteilte, sicherte es sich die Rechte an dem Projekt. Mit Bong werde dazu darüber verhandelt, wie er seine Familien-Tragikomödie in Serienform auf den Bildschirm bringt.