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31/05/2020 - 00:32

Trump macht "Plünderer und Anarchisten" für Ausschreitungen verantwortlich

US-Präsident Donald Trump hat "Plünderer und Anarchisten" für die Ausschreitungen nach dem Tod des Schwarzen George Floyd bei einem brutalen Polizeieinsatz in Minneapolis verantwortlich gemacht. Floyds Tod sei eine "ernste Tragödie", sagte Trump am Samstag am Kennedy Space Center in Florida. Durch "Randalierer, Plünderer und Anarchisten" werde sein Andenken nun entehrt.

US-Präsident Donald Trump hat "Plünderer und Anarchisten" für die Ausschreitungen nach dem Tod des Schwarzen George Floyd bei einem brutalen Polizeieinsatz in Minneapolis verantwortlich gemacht. Floyds Tod sei eine "ernste Tragödie", sagte Trump am Samstag am Kennedy Space Center in Florida. Durch "Randalierer, Plünderer und Anarchisten" werde sein Andenken nun entehrt.

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31/05/2020 - 00:32

Trump macht "Plünderer und Anarchisten" für Ausschreitungen verantwortlich

US-Präsident Donald Trump hat "Plünderer und Anarchisten" für die Ausschreitungen nach dem Tod des Schwarzen George Floyd bei einem brutalen Polizeieinsatz in Minneapolis verantwortlich gemacht. Floyds Tod sei eine "ernste Tragödie", sagte Trump am Samstag am Kennedy Space Center in Florida. Durch "Randalierer, Plünderer und Anarchisten" werde sein Andenken nun entehrt.

US-Präsident Donald Trump hat "Plünderer und Anarchisten" für die Ausschreitungen nach dem Tod des Schwarzen George Floyd bei einem brutalen Polizeieinsatz in Minneapolis verantwortlich gemacht. Floyds Tod sei eine "ernste Tragödie", sagte Trump am Samstag am Kennedy Space Center in Florida. Durch "Randalierer, Plünderer und Anarchisten" werde sein Andenken nun entehrt.


30/05/2020 - 22:36

Historischer Start der bemannten SpaceX-Rakete geglückt

Historischer Tag in der US-Raumfahrt: Erstmals seit rund neun Jahren ist in den USA wieder eine bemannte Rakete erfolgreich ins All gestartet. Zugleich handelte sich um den ersten bemannten Flug eines Privatunternehmens zur Internationalen Raumstation ISS. Die Falcon-9-Rakete des Unternehmens SpaceX startete am Samstag um 15.22 Uhr Ortszeit vom Kennedy Space Center in Florida mit den beiden US-Astronauten Doug Hurley und Bob Behnken an Bord.

Historischer Tag in der US-Raumfahrt: Erstmals seit rund neun Jahren ist in den USA wieder eine bemannte Rakete erfolgreich ins All gestartet. Zugleich handelte sich um den ersten bemannten Flug eines Privatunternehmens zur Internationalen Raumstation ISS. Die Falcon-9-Rakete des Unternehmens SpaceX startete am Samstag um 15.22 Uhr Ortszeit vom Kennedy Space Center in Florida mit den beiden US-Astronauten Doug Hurley und Bob Behnken an Bord.


30/05/2020 - 21:11

Nach Unruhen wegen Polizeigewalt mobilisiert Minnesota tausende Nationalgardisten

Angesichts der heftigen Proteste gegen Polizeigewalt in den USA hat der Gouverneur von Minnesota, Tim Walz, am Samstag die Mobilisierung von tausenden Nationalgardisten angekündigt. In mehr als einem Dutzend Städte stellten sich die Behörden auf weitere Unruhen am Wochenende ein. Auslöser ist der Tod des Afroamerikaners George Floyd bei einem brutalen Polizeieinsatz in Minneapolis.

Angesichts der heftigen Proteste gegen Polizeigewalt in den USA hat der Gouverneur von Minnesota, Tim Walz, am Samstag die Mobilisierung von tausenden Nationalgardisten angekündigt. In mehr als einem Dutzend Städte stellten sich die Behörden auf weitere Unruhen am Wochenende ein. Auslöser ist der Tod des Afroamerikaners George Floyd bei einem brutalen Polizeieinsatz in Minneapolis.


30/05/2020 - 19:59

US-Astronauten in Cape Canaveral startklar

Die beiden US-Astronauten Doug Hurley und Bob Behnken sind startklar für den ersten bemannten US-Flug ins All seit neun Jahren. Auf dem Weltraumbahnhof Cape Canaveral im US-Bundesstaat Florida begaben sie sich am Samstag knapp drei Stunden vor dem geplanten Start in die Raumkapsel "Crew Dragon" an der Spitze der Falcon-9-Rakete, die sie zur Internationalen Raumstation ISS bringen soll.

Die beiden US-Astronauten Doug Hurley und Bob Behnken sind startklar für den ersten bemannten US-Flug ins All seit neun Jahren. Auf dem Weltraumbahnhof Cape Canaveral im US-Bundesstaat Florida begaben sie sich am Samstag knapp drei Stunden vor dem geplanten Start in die Raumkapsel "Crew Dragon" an der Spitze der Falcon-9-Rakete, die sie zur Internationalen Raumstation ISS bringen soll.


30/05/2020 - 18:06

Altmaier: Mit Lufthansa-Kompromiss" können "alle Beteiligten leben"

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat sich mit der Einigung zwischen der Bundesregierung und der EU über die Auflagen zur Rettung der Lufthansa grundsätzlich zufrieden gezeigt. Dies sei "unterm Strich ein Kompromiss, mit dem alle Beteiligten leben können", sagte Altmaier am Samstag dem ARD-Hauptstadtstudio. Die Abtretung von Start- und Landerechten an den Flughäfen Frankfurt und München sei aus Sicht des Bundes zwar nicht erforderlich gewesen. "Aber es war wichtig, dass rasch eine Lösung zustande kommt und Klarheit herrscht", sagte Altmaier. Deshalb habe der Lufthansa-Vorstand diesem Kompromiss zugestimmt.

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat sich mit der Einigung zwischen der Bundesregierung und der EU über die Auflagen zur Rettung der Lufthansa grundsätzlich zufrieden gezeigt. Dies sei "unterm Strich ein Kompromiss, mit dem alle Beteiligten leben können", sagte Altmaier am Samstag dem ARD-Hauptstadtstudio. Die Abtretung von Start- und Landerechten an den Flughäfen Frankfurt und München sei aus Sicht des Bundes zwar nicht erforderlich gewesen. "Aber es war wichtig, dass rasch eine Lösung zustande kommt und Klarheit herrscht", sagte Altmaier. Deshalb habe der Lufthansa-Vorstand diesem Kompromiss zugestimmt.

30/05/2020 - 15:43

NDR: SPD und Grüne in Hamburg einigen sich auf Ressortverteilung

In Hamburg haben sich SPD und Grüne bei ihren Koalitionsgesprächen einem Bericht des NDR zufolge auf die Ressortverteilung geeinigt. Die Grünen setzten sich demnach mit ihrem Wunsch durch, das Ressort Verkehr zu leiten: Es werde eine neue Behörde für Verkehr und Mobilität geschaffen, berichtete der NDR am Samstag. Die Verkehrsbehörde werde von der Wirtschaftsbehörde getrennt; diese bleibe eigenständig und bei der SPD. Sie bleibe damit zuständig für den Hafen und den Flughafen.

In Hamburg haben sich SPD und Grüne bei ihren Koalitionsgesprächen einem Bericht des NDR zufolge auf die Ressortverteilung geeinigt. Die Grünen setzten sich demnach mit ihrem Wunsch durch, das Ressort Verkehr zu leiten: Es werde eine neue Behörde für Verkehr und Mobilität geschaffen, berichtete der NDR am Samstag. Die Verkehrsbehörde werde von der Wirtschaftsbehörde getrennt; diese bleibe eigenständig und bei der SPD. Sie bleibe damit zuständig für den Hafen und den Flughafen.


30/05/2020 - 15:22

Merkel kündigt Konjunkturprogramm mit Schwerpunkt auf Innovation und Nachhaltigkeit an

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat ein Konjunkturprogramm mit den Schwerpunkten Innovation und Nachhaltigkeit angekündigt. "In der nächsten Woche werden wir ein Konjunkturprogramm beschließen, das der Wirtschaft helfen soll, wieder Tritt zu fassen und zu wachsen", sagte Merkel am Samstag. Die Vorstellungen der Regierungsparteien gehen dabei noch teils weit auseinander.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat ein Konjunkturprogramm mit den Schwerpunkten Innovation und Nachhaltigkeit angekündigt. "In der nächsten Woche werden wir ein Konjunkturprogramm beschließen, das der Wirtschaft helfen soll, wieder Tritt zu fassen und zu wachsen", sagte Merkel am Samstag. Die Vorstellungen der Regierungsparteien gehen dabei noch teils weit auseinander.


30/05/2020 - 14:36

Umstrittenes Kohlekraftwerk Datteln IV geht von Protesten begleitet in Betrieb

Begleitet von Protesten von Klimaschützern ist am Samstag das umstrittene Steinkohlekraftwerk Datteln IV ans Netz gegangen. Insgesamt waren zehn Demonstrationen am Kraftwerk geplant, die ersten blieben laut Polizei friedlich. Bereits am frühen Morgen projizierte Greenpeace das Bild eines An- und Ausschalters auf den 180 Meter hohen Kühlturm des Kraftwerks und den Satz "Klimakrise - Made in Germany". Der Betreiber Uniper verweist hingegen darauf, dass Datteln IV "eines der modernsten Kohlekraftwerke" sei.

Begleitet von Protesten von Klimaschützern ist am Samstag das umstrittene Steinkohlekraftwerk Datteln IV ans Netz gegangen. Insgesamt waren zehn Demonstrationen am Kraftwerk geplant, die ersten blieben laut Polizei friedlich. Bereits am frühen Morgen projizierte Greenpeace das Bild eines An- und Ausschalters auf den 180 Meter hohen Kühlturm des Kraftwerks und den Satz "Klimakrise - Made in Germany". Der Betreiber Uniper verweist hingegen darauf, dass Datteln IV "eines der modernsten Kohlekraftwerke" sei.


30/05/2020 - 12:24

Korb für Trump: Merkel reist "Stand heute" nicht zu G7-Gipfel nach Washington

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wird nach derzeitigem Stand der Einladung von US-Präsident Donald Trump zu einer persönlichen Teilnahme am G7-Gipfel nicht folgen. Wegen der Corona-Pandemie könne die Kanzlerin eine Reise Ende Juni nach Washington nicht zusagen, teilte am Samstag ein Regierungssprecher in Berlin mit. Merkel ist damit die erste der G7-Staats- und Regierungschefs, die Trump einen Korb gibt.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wird nach derzeitigem Stand der Einladung von US-Präsident Donald Trump zu einer persönlichen Teilnahme am G7-Gipfel nicht folgen. Wegen der Corona-Pandemie könne die Kanzlerin eine Reise Ende Juni nach Washington nicht zusagen, teilte am Samstag ein Regierungssprecher in Berlin mit. Merkel ist damit die erste der G7-Staats- und Regierungschefs, die Trump einen Korb gibt.


30/05/2020 - 12:09

Linken-Fraktionschef Bartsch will einen Kanzler Söder verhindern

Linken-Fraktionschef Dietmar Bartsch möchte nicht, dass Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) einmal Bundeskanzler wird. Er kritisiere Söder auch öffentlich, "sonst wird er wirklich noch Kanzler und das möchte ich gerne verhindern", sagte Bartsch dem Nachrichtenportal watson.de. Es sei "ein Problem, dass die Pandemie relevant wurde, als in der Union die Frage der Kanzlerkandidatur diskutiert wurde", erläuterte Bartsch. "Nicht jedes Handeln der Ministerpräsidenten ist an der Bekämpfung der Pandemie orientiert. Gerade Markus Söder nutzt die Krise offensichtlich zur Profilierung", kritisierte er.

Linken-Fraktionschef Dietmar Bartsch möchte nicht, dass Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) einmal Bundeskanzler wird. Er kritisiere Söder auch öffentlich, "sonst wird er wirklich noch Kanzler und das möchte ich gerne verhindern", sagte Bartsch dem Nachrichtenportal watson.de. Es sei "ein Problem, dass die Pandemie relevant wurde, als in der Union die Frage der Kanzlerkandidatur diskutiert wurde", erläuterte Bartsch. "Nicht jedes Handeln der Ministerpräsidenten ist an der Bekämpfung der Pandemie orientiert. Gerade Markus Söder nutzt die Krise offensichtlich zur Profilierung", kritisierte er.

31/05/2020 - 01:32

Ermittlungen gegen Maltas Regierungschef nach Tod von Flüchtlingen eingestellt

Die maltesische Justiz hat die Ermittlungen gegen Regierungschef Robert Abela wegen des Todes mehrerer Flüchtlinge im Mittelmeer eingestellt. Das teilte die Regierung am Samstagabend in Valletta mit. Die "Times of Malta" berichtete, es sei keinerlei Beweis dafür gefunden worden, dass Abela, ein ranghoher Militäroffizier und die Besatzung eines Patrouillenbootes für den Tod von mindestens fünf Flüchtlingen verantwortlich seien.

Die maltesische Justiz hat die Ermittlungen gegen Regierungschef Robert Abela wegen des Todes mehrerer Flüchtlinge im Mittelmeer eingestellt. Das teilte die Regierung am Samstagabend in Valletta mit. Die "Times of Malta" berichtete, es sei keinerlei Beweis dafür gefunden worden, dass Abela, ein ranghoher Militäroffizier und die Besatzung eines Patrouillenbootes für den Tod von mindestens fünf Flüchtlingen verantwortlich seien.


31/05/2020 - 00:07

Papst fordert Ende der "Pandemie der Armut" nach dem Virus

Papst Franziskus hat zu einer "gerechteren und gleichberechtigteren Gesellschaft" nach dem Ende der Corona-Pandemie aufgerufen. "Wenn wir aus dieser Pandemie herauskommen, werden wir nicht so weitermachen können wie zuvor. Nein, alles wird anders sein", sagte der Papst am Samstag in einer Videobotschaft zum Pfingsfest. Aus den "großen Prüfungen der Menschheit" gehe diese entweder besser oder schlechter hervor. Es stelle sich die Frage, wie die Menschen aus der Corona-Pandemie hervorgehen wollten.

Papst Franziskus hat zu einer "gerechteren und gleichberechtigteren Gesellschaft" nach dem Ende der Corona-Pandemie aufgerufen. "Wenn wir aus dieser Pandemie herauskommen, werden wir nicht so weitermachen können wie zuvor. Nein, alles wird anders sein", sagte der Papst am Samstag in einer Videobotschaft zum Pfingsfest. Aus den "großen Prüfungen der Menschheit" gehe diese entweder besser oder schlechter hervor. Es stelle sich die Frage, wie die Menschen aus der Corona-Pandemie hervorgehen wollten.


30/05/2020 - 19:20

Pompeo fordert Freilassung von Ex-Soldat aus russischer Haft nach Not-OP

Nachdem der wegen Spionagevorwürfen in Russland festgehaltene ehemalige US-Soldat Paul Whelan sich einer Notfall-Operation unterziehen musste, hat US-Außenminister Mike Pompeo dessen Freilassung verlangt. Es sei "inakzeptabel", dass Whelan erst medizinisch versorgt worden sei, als seine Situation bereits ernst gewesen sei, schrieb Pompeo am Samstag im Kurzbotschaftendienst Twitter. "Wir fordern Pauls Freilassung."

Nachdem der wegen Spionagevorwürfen in Russland festgehaltene ehemalige US-Soldat Paul Whelan sich einer Notfall-Operation unterziehen musste, hat US-Außenminister Mike Pompeo dessen Freilassung verlangt. Es sei "inakzeptabel", dass Whelan erst medizinisch versorgt worden sei, als seine Situation bereits ernst gewesen sei, schrieb Pompeo am Samstag im Kurzbotschaftendienst Twitter. "Wir fordern Pauls Freilassung."


30/05/2020 - 18:51

USA: Malta beschlagnahmt libysche Banknoten im Wert von einer Milliarde Euro

Maltas Behörden haben nach Angaben der USA libysche Banknoten im Wert von 1,1 Milliarden Dollar (rund eine Milliarde Euro) beschlagnahmt. Es handele sich um Falschgeld, das von einer russischen Firma gedruckt worden sei, teilte das US-Außenministerium am Freitag mit. Das russische Außenministerium dementierte, dass es sich um Falschgeld handele. Die maltesische Regierung äußerte sich am Samstag nicht zu den Vorgängen.

Maltas Behörden haben nach Angaben der USA libysche Banknoten im Wert von 1,1 Milliarden Dollar (rund eine Milliarde Euro) beschlagnahmt. Es handele sich um Falschgeld, das von einer russischen Firma gedruckt worden sei, teilte das US-Außenministerium am Freitag mit. Das russische Außenministerium dementierte, dass es sich um Falschgeld handele. Die maltesische Regierung äußerte sich am Samstag nicht zu den Vorgängen.


30/05/2020 - 04:02

DAS BRINGT DER TAG

Terminvorschau für Samstag, 30. Mai 2020

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30/05/2020 - 18:06

Altmaier: Mit Lufthansa-Kompromiss" können "alle Beteiligten leben"

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat sich mit der Einigung zwischen der Bundesregierung und der EU über die Auflagen zur Rettung der Lufthansa grundsätzlich zufrieden gezeigt. Dies sei "unterm Strich ein Kompromiss, mit dem alle Beteiligten leben können", sagte Altmaier am Samstag dem ARD-Hauptstadtstudio. Die Abtretung von Start- und Landerechten an den Flughäfen Frankfurt und München sei aus Sicht des Bundes zwar nicht erforderlich gewesen. "Aber es war wichtig, dass rasch eine Lösung zustande kommt und Klarheit herrscht", sagte Altmaier. Deshalb habe der Lufthansa-Vorstand diesem Kompromiss zugestimmt.

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat sich mit der Einigung zwischen der Bundesregierung und der EU über die Auflagen zur Rettung der Lufthansa grundsätzlich zufrieden gezeigt. Dies sei "unterm Strich ein Kompromiss, mit dem alle Beteiligten leben können", sagte Altmaier am Samstag dem ARD-Hauptstadtstudio. Die Abtretung von Start- und Landerechten an den Flughäfen Frankfurt und München sei aus Sicht des Bundes zwar nicht erforderlich gewesen. "Aber es war wichtig, dass rasch eine Lösung zustande kommt und Klarheit herrscht", sagte Altmaier. Deshalb habe der Lufthansa-Vorstand diesem Kompromiss zugestimmt.


30/05/2020 - 14:03

Tausende demonstrieren in Frankreich gegen Stellenstreichungen bei Renault

Mehrere tausend Menschen haben am Samstag in Frankreich gegen die angekündigten massiven Stellenstreichungen beim Autobauer Renault protestiert. Sie versammelten sich vor dem Werk in Maubeuge im Norden des Landes, dessen Produktion in ein 70 Kilometer entferntes Werk verlegt werden soll. "Das ist ein Erdbeben, das uns erwischt", sagte Gewerkschafter Jérôme Delvaux der Nachrichtenagentur AFP. "Wir wollen unser Werk hier behalten."

Mehrere tausend Menschen haben am Samstag in Frankreich gegen die angekündigten massiven Stellenstreichungen beim Autobauer Renault protestiert. Sie versammelten sich vor dem Werk in Maubeuge im Norden des Landes, dessen Produktion in ein 70 Kilometer entferntes Werk verlegt werden soll. "Das ist ein Erdbeben, das uns erwischt", sagte Gewerkschafter Jérôme Delvaux der Nachrichtenagentur AFP. "Wir wollen unser Werk hier behalten."


30/05/2020 - 13:03

Bundesregierung und EU-Kommission einigen sich bei Lufthansa-Rettung

Die Bundesregierung und die EU-Kommission haben sich auf Auflagen bei der Rettung der Lufthansa geeinigt. Die Airline solle Start- und Landerechte in Frankfurt am Main und in München abgeben, teilte eine Sprecherin der EU-Kommission in Brüssel in der Nacht zum Samstag mit. Der Lufthansa-Vorstand akzeptiert die Auflagen, wie der Konzern erklärte. Das Bundeswirtschaftsministerium sprach von einem "wichtigen Zwischenschritt" - Aufsichtsrat und Aktionäre der Airline müssen noch zustimmen.

Die Bundesregierung und die EU-Kommission haben sich auf Auflagen bei der Rettung der Lufthansa geeinigt. Die Airline solle Start- und Landerechte in Frankfurt am Main und in München abgeben, teilte eine Sprecherin der EU-Kommission in Brüssel in der Nacht zum Samstag mit. Der Lufthansa-Vorstand akzeptiert die Auflagen, wie der Konzern erklärte. Das Bundeswirtschaftsministerium sprach von einem "wichtigen Zwischenschritt" - Aufsichtsrat und Aktionäre der Airline müssen noch zustimmen.


30/05/2020 - 12:09

Rund 200 Mitarbeiter deutscher Firmen in China gelandet

Rund 200 Mitarbeiter deutscher Firmen sind an Bord einer Lufthansa-Maschine nach China geflogen - es ist die erste Rückkehr von europäischen Arbeitskräften ins Corona-Ursprungsland seit zwei Monaten. Das aus Frankfurt am Main kommende Flugzeug landete Samstagmittag auf dem Flughafen Tianjin nördlich von Peking. Bei den Insassen handelte es sich um Mitarbeiter von deutschen Firmen und deren Familienangehörigen.

Rund 200 Mitarbeiter deutscher Firmen sind an Bord einer Lufthansa-Maschine nach China geflogen - es ist die erste Rückkehr von europäischen Arbeitskräften ins Corona-Ursprungsland seit zwei Monaten. Das aus Frankfurt am Main kommende Flugzeug landete Samstagmittag auf dem Flughafen Tianjin nördlich von Peking. Bei den Insassen handelte es sich um Mitarbeiter von deutschen Firmen und deren Familienangehörigen.


30/05/2020 - 11:29

Scheuer schlägt Konjunkturpaket "Zukunft Mobilität" für 28 Milliarden Euro vor

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) geht mit dem Vorschlag für ein 28 Milliarden Euro umfassendes Konjunkturpaket "Investition Zukunft Mobilität" in die Koalitionsverhandlungen. Schwerpunkte dieses Pakets sind Investitionen in die digitale Infrastruktur und in den Schienenverkehr, wie aus dem AFP am Samstag vorliegenden Papier hervorgeht. Zuerst hatten die Zeitungen der Funke Mediengruppe darüber berichtet.

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) geht mit dem Vorschlag für ein 28 Milliarden Euro umfassendes Konjunkturpaket "Investition Zukunft Mobilität" in die Koalitionsverhandlungen. Schwerpunkte dieses Pakets sind Investitionen in die digitale Infrastruktur und in den Schienenverkehr, wie aus dem AFP am Samstag vorliegenden Papier hervorgeht. Zuerst hatten die Zeitungen der Funke Mediengruppe darüber berichtet.

30/05/2020 - 07:25

Schauspielerin Loughlin will sich in Uni-Bestechungsskandal schuldig bekennen

Die in den Bestechungsskandal um Zulassungen zu US-Eliteuniversitäten verwickelte Schauspielerin Lori Loughlin will sich am Freitag gemeinsam mit ihrem Ehemann vor Gericht schuldig bekennen. Das kündigte die Staatsanwaltschaft am Donnerstag an. Der aus der Sitcom "Full House" bekannten Darstellerin und ihrem Ehemann Mossimo Giannulli wird vorgeworfen, 500.000 Dollar (455.00 Euro) gezahlt zu haben, damit ihre beiden Töchter von der angesehenen University of Southern California (USC) aufgenommen wurden.

Die in den Bestechungsskandal um Zulassungen zu US-Eliteuniversitäten verwickelte Schauspielerin Lori Loughlin will sich am Freitag gemeinsam mit ihrem Ehemann vor Gericht schuldig bekennen. Das kündigte die Staatsanwaltschaft am Donnerstag an. Der aus der Sitcom "Full House" bekannten Darstellerin und ihrem Ehemann Mossimo Giannulli wird vorgeworfen, 500.000 Dollar (455.00 Euro) gezahlt zu haben, damit ihre beiden Töchter von der angesehenen University of Southern California (USC) aufgenommen wurden.


30/05/2020 - 07:25

Cher freut sich überschwänglich über Verlegung von einsamem Elefanten Kaavan

Der jahrelange Einsatz der US-Poplegende Cher für einen einsamen und offensichtlich psychisch kranken Elefanten im Zoo von Islamabad hat sich offensichtlich gelohnt. Sie habe gerade erfahren, dass das Oberste Berufungsgericht der pakistanischen Hauptstadt eine Verlegung von Kaavan angeordnet habe, teilte die 74-Jährige am Donnerstag auf Twitter mit. Sie fügte hinzu: "Das ist einer der größten Momente meines Lebens".

Der jahrelange Einsatz der US-Poplegende Cher für einen einsamen und offensichtlich psychisch kranken Elefanten im Zoo von Islamabad hat sich offensichtlich gelohnt. Sie habe gerade erfahren, dass das Oberste Berufungsgericht der pakistanischen Hauptstadt eine Verlegung von Kaavan angeordnet habe, teilte die 74-Jährige am Donnerstag auf Twitter mit. Sie fügte hinzu: "Das ist einer der größten Momente meines Lebens".


30/05/2020 - 07:25

Taylor Swift attackiert Trump wegen Tweets zu Protesten in Minneapolis

Mit seiner Reaktion auf den Tod eines Schwarzen bei einem brutalen Polizeieinsatz in Minneapolis hat Donald Trump auch bei einem einflussreichen Pop-Star heftige Kritik ausgelöst: Die US-Sängerin Taylor Swift wandte sich am Freitag mit scharfen Worten gegen eine Äußerung des US-Präsidenten, die als Androhung von Waffengewalt gegen die Demonstranten verstanden wurde, die wegen des Todes von George Floyd in vielen US-Städten auf die Straße gehen.

Mit seiner Reaktion auf den Tod eines Schwarzen bei einem brutalen Polizeieinsatz in Minneapolis hat Donald Trump auch bei einem einflussreichen Pop-Star heftige Kritik ausgelöst: Die US-Sängerin Taylor Swift wandte sich am Freitag mit scharfen Worten gegen eine Äußerung des US-Präsidenten, die als Androhung von Waffengewalt gegen die Demonstranten verstanden wurde, die wegen des Todes von George Floyd in vielen US-Städten auf die Straße gehen.


29/05/2020 - 10:48

Pariser Haute-Couture-Schauen im Juli nur virtuell

Die nächsten Pariser Haute-Couture-Schauen finden Anfang Juli statt - wegen der Coronavirus-Pandemie aber nur virtuell. Die großen Modehäuser wollen ihre Kollektionen vom 6. bis 8. Juli mit Filmen im Internet präsentieren, wie der Verband für Haute Couture und Mode am Donnerstagabend mitteilte. Jedes große Haus werde "mit einem kreativen Film" vertreten sein.

Die nächsten Pariser Haute-Couture-Schauen finden Anfang Juli statt - wegen der Coronavirus-Pandemie aber nur virtuell. Die großen Modehäuser wollen ihre Kollektionen vom 6. bis 8. Juli mit Filmen im Internet präsentieren, wie der Verband für Haute Couture und Mode am Donnerstagabend mitteilte. Jedes große Haus werde "mit einem kreativen Film" vertreten sein.


29/05/2020 - 04:06

Bericht: Oscar-Verleihung könnte wegen Pandemie verschoben werden

Die für kommenden Februar geplante Oscar-Verleihung könnte einem US-Medienbericht zufolge wegen der Corona-Pandemie verschoben werden. Es sei "wahrscheinlich", dass die Gala verschoben werde, zitierte das Branchenblatt "Variety" am Dienstag aus Oscar-Kreisen. Offiziell ist die Verleihung nach wie vor für den 28. Februar 2021 geplant.

Die für kommenden Februar geplante Oscar-Verleihung könnte einem US-Medienbericht zufolge wegen der Corona-Pandemie verschoben werden. Es sei "wahrscheinlich", dass die Gala verschoben werde, zitierte das Branchenblatt "Variety" am Dienstag aus Oscar-Kreisen. Offiziell ist die Verleihung nach wie vor für den 28. Februar 2021 geplant.