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23/01/2018 - 06:45

Niki kehrt vermutlich zu Lauda zurück

Die insolvente österreichische Fluggesellschaft Niki kehrt wahrscheinlich zu ihrem Gründer Niki Lauda zurück: Im Bieterrennen um die frühere Air-Berlin-Tochter gaben die deutschen und österreichischen Insolvenzverwalter dem Ex-Rennfahrer den Zuschlag, wie sie am Dienstagmorgen in Wien mitteilten. Das Nachsehen hatte dabei die britisch-spanische IAG-Gruppe, die ebenfalls Interesse an der Übernahme hatte.

Niki kehrt vermutlich zu Lauda zurück

Die insolvente österreichische Fluggesellschaft Niki kehrt wahrscheinlich zu ihrem Gründer Niki Lauda zurück: Im Bieterrennen um die frühere Air-Berlin-Tochter gaben die deutschen und österreichischen Insolvenzverwalter dem Ex-Rennfahrer den Zuschlag, wie sie am Dienstagmorgen in Wien mitteilten. Das Nachsehen hatte dabei die britisch-spanische IAG-Gruppe, die ebenfalls Interesse an der Übernahme hatte.


23/01/2018 - 05:36

Kongress beendet Regierungsstillstand in den USA

Der Kongress hat den Regierungsstillstand in den USA beendet: Nach langem Ringen zwischen Republikanern und Demokraten verabschiedeten beide Kammern des Parlaments am Montag in Washington eine Übergangslösung für den Haushalt, welche die Staatsfinanzierung bis zum 8. Februar sicherstellt. Hunderttausende von Bundesbediensteten, die am Montag wegen der Haushaltssperre daheim geblieben waren, können damit am Dienstag zur Arbeit zurückkehren.

Kongress beendet Regierungsstillstand in den USA

Der Kongress hat den Regierungsstillstand in den USA beendet: Nach langem Ringen zwischen Republikanern und Demokraten verabschiedeten beide Kammern des Parlaments am Montag in Washington eine Übergangslösung für den Haushalt, welche die Staatsfinanzierung bis zum 8. Februar sicherstellt. Hunderttausende von Bundesbediensteten, die am Montag wegen der Haushaltssperre daheim geblieben waren, können damit am Dienstag zur Arbeit zurückkehren.


23/01/2018 - 03:46

Weltwirtschaftsforum beginnt in Davos

Im Schweizer Skiort Davos beginnt am Dienstag das Weltwirtschaftsforum, in dessen Mittelpunkt die Frage stehen soll, wie "in einer zerrissenen Welt eine gemeinsame Zukunft" entstehen kann. Zu dem Treffen haben sich 3000 Teilnehmer angemeldet, darunter 70 Staats- und Regierungschefs und rund 1900 Konzernlenker. Aus Europa reisen unter anderem Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, die britische Premierministerin Theresa May und Italiens Ministerpräsident Paolo Gentiloni an.

Weltwirtschaftsforum beginnt in Davos

Im Schweizer Skiort Davos beginnt am Dienstag das Weltwirtschaftsforum, in dessen Mittelpunkt die Frage stehen soll, wie "in einer zerrissenen Welt eine gemeinsame Zukunft" entstehen kann. Zu dem Treffen haben sich 3000 Teilnehmer angemeldet, darunter 70 Staats- und Regierungschefs und rund 1900 Konzernlenker. Aus Europa reisen unter anderem Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, die britische Premierministerin Theresa May und Italiens Ministerpräsident Paolo Gentiloni an.


23/01/2018 - 03:45

Oscar-Nominierungen werden verkündet - Fatih Akin hofft

Die US-Filmakademie gibt am Dienstag (ab 14.22 Uhr MEZ) ihre Oscar-Nominierungen bekannt. Aus deutscher Perspektive richtet sich die Aufmerksamkeit besonders darauf, ob Regisseur Fatih Akin mit seinem Thriller "Aus dem Nichts" in die Endrunde um die begehrtesten Filmpreise der Welt einzieht. Seine Chancen auf den Einzug ins Oscar-Finale stehen offenbar nicht schlecht.

Oscar-Nominierungen werden verkündet - Fatih Akin hofft

Die US-Filmakademie gibt am Dienstag (ab 14.22 Uhr MEZ) ihre Oscar-Nominierungen bekannt. Aus deutscher Perspektive richtet sich die Aufmerksamkeit besonders darauf, ob Regisseur Fatih Akin mit seinem Thriller "Aus dem Nichts" in die Endrunde um die begehrtesten Filmpreise der Welt einzieht. Seine Chancen auf den Einzug ins Oscar-Finale stehen offenbar nicht schlecht.


22/01/2018 - 23:32

US-Senat stimmt für Ende der Haushaltssperre

Die Haushaltssperre für die US-Regierung wird voraussichtlich bald wieder aufgehoben. Drei Tage nach Beginn der weitgehenden Stilllegung der Bundesbehörden stimmte am Montag der Senat in Washington für ihr Ende. Haushaltsgelder sollen demnach für eine Übergangszeit bis zum 8. Februar freigegeben werden. Damit die als "Shutdown" bezeichnete Blockade aufgehoben wird, muss nun noch das Repräsentantenhaus zustimmen. Es galt als wahrscheinlich, dass auch diese Kammer des Kongresses ihren Segen gibt.

US-Senat stimmt für Ende der Haushaltssperre

Die Haushaltssperre für die US-Regierung wird voraussichtlich bald wieder aufgehoben. Drei Tage nach Beginn der weitgehenden Stilllegung der Bundesbehörden stimmte am Montag der Senat in Washington für ihr Ende. Haushaltsgelder sollen demnach für eine Übergangszeit bis zum 8. Februar freigegeben werden. Damit die als "Shutdown" bezeichnete Blockade aufgehoben wird, muss nun noch das Repräsentantenhaus zustimmen. Es galt als wahrscheinlich, dass auch diese Kammer des Kongresses ihren Segen gibt.


22/01/2018 - 22:47

Starke Schneefälle beeinträchtigen Anreise zum Weltwirtschaftsforum

Tagelange starke Schneefälle haben am Montag die Anreise zahlreicher Teilnehmer des Weltwirtschaftsforums in Davos erschwert. Der Skiort in den Schweizer Alpen war am Abend von einer dicken Schneeschicht bedeckt. In den vergangenen sechs Tagen seien 159 Zentimeter Schnee gefallen - eine Schneemenge, wie sie nur alle 20 Jahre beobachtet werde, teilte das Institut für Schnee- und Lawinenstudien mit. In der Nacht zum Dienstag seien weitere 20 bis 40 Zentimeter Schnee zu erwarten.

Starke Schneefälle beeinträchtigen Anreise zum Weltwirtschaftsforum

Tagelange starke Schneefälle haben am Montag die Anreise zahlreicher Teilnehmer des Weltwirtschaftsforums in Davos erschwert. Der Skiort in den Schweizer Alpen war am Abend von einer dicken Schneeschicht bedeckt. In den vergangenen sechs Tagen seien 159 Zentimeter Schnee gefallen - eine Schneemenge, wie sie nur alle 20 Jahre beobachtet werde, teilte das Institut für Schnee- und Lawinenstudien mit. In der Nacht zum Dienstag seien weitere 20 bis 40 Zentimeter Schnee zu erwarten.


22/01/2018 - 22:28

Facebook erkennt Risiko für Demokratie durch Netzwerke an

Der Onlineriese Facebook hat eingeräumt, dass die Verbreitung von Falschnachrichten in den sozialen Netzwerken eine Gefahr für die Demokratie darstelle. Der Konzern sei dazu entschlossen, "die negativen Einflüsse zu bekämpfen und sicherzustellen, dass unsere Plattform jenseits von Zweifeln eine Quelle für das demokratische Gemeinwohl darstellt", erklärte am Montag die für globale Politik zuständige Facebook-Managerin Katie Harbath.

Facebook erkennt Risiko für Demokratie durch Netzwerke an

Der Onlineriese Facebook hat eingeräumt, dass die Verbreitung von Falschnachrichten in den sozialen Netzwerken eine Gefahr für die Demokratie darstelle. Der Konzern sei dazu entschlossen, "die negativen Einflüsse zu bekämpfen und sicherzustellen, dass unsere Plattform jenseits von Zweifeln eine Quelle für das demokratische Gemeinwohl darstellt", erklärte am Montag die für globale Politik zuständige Facebook-Managerin Katie Harbath.

23/01/2018 - 08:40

Delegation aus Seoul besucht zur Vorbereitung der Winterspiele Nordkorea

Einen Tag nach dem Besuch nordkoreanischer Funktionäre in Seoul hat Südkorea zur Vorbereitung der Olympischen Winterspiele eine Delegation in den Norden geschickt. Die zwölfköpfige Gruppe traf am Dienstag im Nachbarland ein, wie die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap berichtete.

Delegation aus Seoul besucht zur Vorbereitung der Winterspiele Nordkorea

Einen Tag nach dem Besuch nordkoreanischer Funktionäre in Seoul hat Südkorea zur Vorbereitung der Olympischen Winterspiele eine Delegation in den Norden geschickt. Die zwölfköpfige Gruppe traf am Dienstag im Nachbarland ein, wie die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap berichtete.


23/01/2018 - 07:17

US-Sänger Neil Diamond ist an Parkinson erkrankt

US-Sänger Neil Diamond ist an Parkinson erkrankt und wird deswegen nicht mehr auf Tournee gehen. Er wolle aber noch "lange Zeit schreiben, Musik aufnehmen und in anderen Projekten aktiv sein", erklärte der Musiker, der am Mittwoch 77 Jahre alt wird, am Montag (Ortszeit). Auf Anraten seines Arztes sagte Diamond Auftritte in Australien und Neuseeland ab, die er im März im Rahmen seiner Welttournee zu seinem 50-jährigen Künstlerjubiläum geben wollte.

US-Sänger Neil Diamond ist an Parkinson erkrankt

US-Sänger Neil Diamond ist an Parkinson erkrankt und wird deswegen nicht mehr auf Tournee gehen. Er wolle aber noch "lange Zeit schreiben, Musik aufnehmen und in anderen Projekten aktiv sein", erklärte der Musiker, der am Mittwoch 77 Jahre alt wird, am Montag (Ortszeit). Auf Anraten seines Arztes sagte Diamond Auftritte in Australien und Neuseeland ab, die er im März im Rahmen seiner Welttournee zu seinem 50-jährigen Künstlerjubiläum geben wollte.


23/01/2018 - 05:36

Kongress beendet Regierungsstillstand in den USA

Der Kongress hat den Regierungsstillstand in den USA beendet: Nach langem Ringen zwischen Republikanern und Demokraten verabschiedeten beide Kammern des Parlaments am Montag in Washington eine Übergangslösung für den Haushalt, welche die Staatsfinanzierung bis zum 8. Februar sicherstellt. Hunderttausende von Bundesbediensteten, die am Montag wegen der Haushaltssperre daheim geblieben waren, können damit am Dienstag zur Arbeit zurückkehren.

Kongress beendet Regierungsstillstand in den USA

Der Kongress hat den Regierungsstillstand in den USA beendet: Nach langem Ringen zwischen Republikanern und Demokraten verabschiedeten beide Kammern des Parlaments am Montag in Washington eine Übergangslösung für den Haushalt, welche die Staatsfinanzierung bis zum 8. Februar sicherstellt. Hunderttausende von Bundesbediensteten, die am Montag wegen der Haushaltssperre daheim geblieben waren, können damit am Dienstag zur Arbeit zurückkehren.


23/01/2018 - 03:46

Weltwirtschaftsforum beginnt in Davos

Im Schweizer Skiort Davos beginnt am Dienstag das Weltwirtschaftsforum, in dessen Mittelpunkt die Frage stehen soll, wie "in einer zerrissenen Welt eine gemeinsame Zukunft" entstehen kann. Zu dem Treffen haben sich 3000 Teilnehmer angemeldet, darunter 70 Staats- und Regierungschefs und rund 1900 Konzernlenker. Aus Europa reisen unter anderem Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, die britische Premierministerin Theresa May und Italiens Ministerpräsident Paolo Gentiloni an.

Weltwirtschaftsforum beginnt in Davos

Im Schweizer Skiort Davos beginnt am Dienstag das Weltwirtschaftsforum, in dessen Mittelpunkt die Frage stehen soll, wie "in einer zerrissenen Welt eine gemeinsame Zukunft" entstehen kann. Zu dem Treffen haben sich 3000 Teilnehmer angemeldet, darunter 70 Staats- und Regierungschefs und rund 1900 Konzernlenker. Aus Europa reisen unter anderem Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, die britische Premierministerin Theresa May und Italiens Ministerpräsident Paolo Gentiloni an.


23/01/2018 - 02:30

UN-Expertengremium fordert robustere Gegenwehr von Blauhelmen bei Angriffen

Die Blauhelmsoldaten der Vereinten Nationen sollen sich angesichts zunehmender Angriffe verstärkt mit Gewalt zur Wehr setzen: Zu diesem Schluss kommt ein Expertengutachten, das die UNO am Montag in New York vorlegte. Mit den Empfehlungen reagierte das Fachleutegremium unter Führung eines früheren UN-Kommandeurs auf die deutlich gestiegene Zahl der Einsatztoten in den vergangenen Jahren. UN-Generalsekretär Antonio Guterres hatte die Empfehlungen bereits im Dezember entgegengenommen.

UN-Expertengremium fordert robustere Gegenwehr von Blauhelmen bei Angriffen

Die Blauhelmsoldaten der Vereinten Nationen sollen sich angesichts zunehmender Angriffe verstärkt mit Gewalt zur Wehr setzen: Zu diesem Schluss kommt ein Expertengutachten, das die UNO am Montag in New York vorlegte. Mit den Empfehlungen reagierte das Fachleutegremium unter Führung eines früheren UN-Kommandeurs auf die deutlich gestiegene Zahl der Einsatztoten in den vergangenen Jahren. UN-Generalsekretär Antonio Guterres hatte die Empfehlungen bereits im Dezember entgegengenommen.


23/01/2018 - 01:02

Frankreich verstärkt Nato-Bataillon unter deutscher Führung in Litauen

Das von Deutschland geführte Nato-Bataillon in Litauen hat Verstärkung aus Frankreich bekommen. In einer Zeremonie wurden die 300 französischen Soldaten am Montag am Stützpunkt Rukla in die multinationale Truppe eingegliedert, mit der die Nato verstärkte Präsenz in Grenznähe zu Russland demonstrieren will. Die Nato-Kräfte stellten sicher, "dass die Litauer ihr Leben in Sicherheit führen können", sagte der deutsche Bataillon-Kommandeur Thorsten Gensler.

Frankreich verstärkt Nato-Bataillon unter deutscher Führung in Litauen

Das von Deutschland geführte Nato-Bataillon in Litauen hat Verstärkung aus Frankreich bekommen. In einer Zeremonie wurden die 300 französischen Soldaten am Montag am Stützpunkt Rukla in die multinationale Truppe eingegliedert, mit der die Nato verstärkte Präsenz in Grenznähe zu Russland demonstrieren will. Die Nato-Kräfte stellten sicher, "dass die Litauer ihr Leben in Sicherheit führen können", sagte der deutsche Bataillon-Kommandeur Thorsten Gensler.


22/01/2018 - 23:32

US-Senat stimmt für Ende der Haushaltssperre

Die Haushaltssperre für die US-Regierung wird voraussichtlich bald wieder aufgehoben. Drei Tage nach Beginn der weitgehenden Stilllegung der Bundesbehörden stimmte am Montag der Senat in Washington für ihr Ende. Haushaltsgelder sollen demnach für eine Übergangszeit bis zum 8. Februar freigegeben werden. Damit die als "Shutdown" bezeichnete Blockade aufgehoben wird, muss nun noch das Repräsentantenhaus zustimmen. Es galt als wahrscheinlich, dass auch diese Kammer des Kongresses ihren Segen gibt.

US-Senat stimmt für Ende der Haushaltssperre

Die Haushaltssperre für die US-Regierung wird voraussichtlich bald wieder aufgehoben. Drei Tage nach Beginn der weitgehenden Stilllegung der Bundesbehörden stimmte am Montag der Senat in Washington für ihr Ende. Haushaltsgelder sollen demnach für eine Übergangszeit bis zum 8. Februar freigegeben werden. Damit die als "Shutdown" bezeichnete Blockade aufgehoben wird, muss nun noch das Repräsentantenhaus zustimmen. Es galt als wahrscheinlich, dass auch diese Kammer des Kongresses ihren Segen gibt.

23/01/2018 - 08:37

Pro Asyl kritisiert geplanten Abschiebeflug nach Afghanistan

Angesichts der jüngsten Anschläge in Afghanistan hat die Flüchtlingsorganisation Pro Asyl einen offenbar bevorstehenden weiteren Abschiebeflug in das Land kritisiert. Es gebe "jede Woche Dutzende von Toten in Afghanistan" und doch werde weiter abgeschoben, erklärte Pro Asyl am Dienstag in Berlin. Die Organisation warf der Bundesregierung "Ignoranz" vor.

Pro Asyl kritisiert geplanten Abschiebeflug nach Afghanistan

Angesichts der jüngsten Anschläge in Afghanistan hat die Flüchtlingsorganisation Pro Asyl einen offenbar bevorstehenden weiteren Abschiebeflug in das Land kritisiert. Es gebe "jede Woche Dutzende von Toten in Afghanistan" und doch werde weiter abgeschoben, erklärte Pro Asyl am Dienstag in Berlin. Die Organisation warf der Bundesregierung "Ignoranz" vor.


23/01/2018 - 03:15

Deutschland verzögert trotz Zusage Aufnahme von Flüchtlingen aus UN-Lagern

Deutschland hat für 2018 bisher keinen einzigen Platz für Flüchtlinge aus den Lagern des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR in Nordafrika oder im Nahen Osten zur Umsiedlung nach Deutschland angeboten. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte der UNO Mitte 2017 insgesamt 40.000 so genannte Resettlement-Plätze in Europa in Aussicht gestellt - über eine konkrete Aufnahme sei bislang aber "noch keine Entscheidung" getroffen worden, heißt es in der Antwort der Bundesregierung auf eine Grünen-Anfrage, aus der die "Rheinische Post" (Dienstagsausgabe) zitierte.

Deutschland verzögert trotz Zusage Aufnahme von Flüchtlingen aus UN-Lagern

Deutschland hat für 2018 bisher keinen einzigen Platz für Flüchtlinge aus den Lagern des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR in Nordafrika oder im Nahen Osten zur Umsiedlung nach Deutschland angeboten. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte der UNO Mitte 2017 insgesamt 40.000 so genannte Resettlement-Plätze in Europa in Aussicht gestellt - über eine konkrete Aufnahme sei bislang aber "noch keine Entscheidung" getroffen worden, heißt es in der Antwort der Bundesregierung auf eine Grünen-Anfrage, aus der die "Rheinische Post" (Dienstagsausgabe) zitierte.


22/01/2018 - 19:22

Parteichefs von Union und SPD bereiten bei Treffen Koalitionsverhandlungen vor

Einen Tag nach der Entscheidung der Sozialdemokraten für Koalitionsverhandlungen mit der Union sind die Parteichefs von Union und SPD am Montagabend zu einem Spitzengespräch zusammengekommen. Es gehe jetzt darum, "Verhandlungen über die Bildung einer Bundesregierung aufzunehmen", sagte SPD-Chef Martin Schulz, als er zu dem Treffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und CSU-Chef Horst Seehofer an der CDU-Zentrale in Berlin eintraf.

Parteichefs von Union und SPD bereiten bei Treffen Koalitionsverhandlungen vor

Einen Tag nach der Entscheidung der Sozialdemokraten für Koalitionsverhandlungen mit der Union sind die Parteichefs von Union und SPD am Montagabend zu einem Spitzengespräch zusammengekommen. Es gehe jetzt darum, "Verhandlungen über die Bildung einer Bundesregierung aufzunehmen", sagte SPD-Chef Martin Schulz, als er zu dem Treffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und CSU-Chef Horst Seehofer an der CDU-Zentrale in Berlin eintraf.


22/01/2018 - 17:18

Wedel beklagt "medialen Pranger" nach Vorwürfen sexueller Belästigung

Der Regisseur Dieter Wedel hat sich nach gegen ihn erhobenen Vorwürfen sexueller Belästigung über einen "medialen Pranger" beklagt und sich als Intendant der Bad Hersfelder Festspiele zurückgezogen. "Seit mehr als zwei Wochen sehe ich mich einer nicht enden wollenden Flut schwerster, öffentlich in den Medien erhobener Anschuldigen und Vorwürfe ausgesetzt", erklärte Wedel am Montag. Der Regisseur weist die Vorwürfe zurück.

Wedel beklagt

Der Regisseur Dieter Wedel hat sich nach gegen ihn erhobenen Vorwürfen sexueller Belästigung über einen "medialen Pranger" beklagt und sich als Intendant der Bad Hersfelder Festspiele zurückgezogen. "Seit mehr als zwei Wochen sehe ich mich einer nicht enden wollenden Flut schwerster, öffentlich in den Medien erhobener Anschuldigen und Vorwürfe ausgesetzt", erklärte Wedel am Montag. Der Regisseur weist die Vorwürfe zurück.


22/01/2018 - 15:54

Große Lawinengefahr in den Alpen

In den Alpen besteht weiterhin eine deutlich erhöhte Lawinengefahr. Der Lawinenwarndienst Bayern erhöhte am Montag für den gesamten Alpenraum die Warnstufe von drei auf vier, die zweithöchste Gefahrenstufe. Aus Steilhängen aller Höhenlagen sei mit der Selbstauslösung vieler mittlerer, teilweise auch großer Lawinen zu rechnen. Auch in den kommenden Tagen werde die Lawinensituation angesichts des Tauwetters angespannt bleiben, Unternehmungen abseits gesicherter Pisten seien nicht zu empfehlen.

Große Lawinengefahr in den Alpen

In den Alpen besteht weiterhin eine deutlich erhöhte Lawinengefahr. Der Lawinenwarndienst Bayern erhöhte am Montag für den gesamten Alpenraum die Warnstufe von drei auf vier, die zweithöchste Gefahrenstufe. Aus Steilhängen aller Höhenlagen sei mit der Selbstauslösung vieler mittlerer, teilweise auch großer Lawinen zu rechnen. Auch in den kommenden Tagen werde die Lawinensituation angesichts des Tauwetters angespannt bleiben, Unternehmungen abseits gesicherter Pisten seien nicht zu empfehlen.


22/01/2018 - 15:37

Postbote öffnete über 1400 Briefe und Pakete auf der Suche nach Wertsachen

Ein Postbote hat in Wolgast in Mecklenburg-Vorpommern offenbar mehr als 1400 Briefe und zahlreiche Pakete geöffnet, nach Wertsachen durchsucht und danach weggeworfen. Vor allem Glückwunschkarten und Sendungen mit Smartphones, Kleincomputern oder Kosmetika habe der 29-Jährige seit Oktober 2017 nicht zugestellt, teilte die Polizei in Anklam am Montag mit.

Postbote öffnete über 1400 Briefe und Pakete auf der Suche nach Wertsachen

Ein Postbote hat in Wolgast in Mecklenburg-Vorpommern offenbar mehr als 1400 Briefe und zahlreiche Pakete geöffnet, nach Wertsachen durchsucht und danach weggeworfen. Vor allem Glückwunschkarten und Sendungen mit Smartphones, Kleincomputern oder Kosmetika habe der 29-Jährige seit Oktober 2017 nicht zugestellt, teilte die Polizei in Anklam am Montag mit.


22/01/2018 - 15:25

Sohn und Schwiegertochter sollen Eltern in Franken getötet haben

Gut einen Monat nach dem spurlosen Verschwinden eines Ehepaares aus dem Landkreis Nürnberger Land hat die Polizei die beiden Leichen gefunden. Die 70 und 66 Jahre alten Eltern sollen von ihrem Sohn und dessen Frau ermordet worden sein, wie das Polizeipräsidium Mittelfranken am Montag mitteilte. Der 25 Jahre alte Sohn und dessen 22 Jahre alte Frau wurden von Spezialkräften festgenommen, kurz darauf wurden die Leichen entdeckt.

Sohn und Schwiegertochter sollen Eltern in Franken getötet haben

Gut einen Monat nach dem spurlosen Verschwinden eines Ehepaares aus dem Landkreis Nürnberger Land hat die Polizei die beiden Leichen gefunden. Die 70 und 66 Jahre alten Eltern sollen von ihrem Sohn und dessen Frau ermordet worden sein, wie das Polizeipräsidium Mittelfranken am Montag mitteilte. Der 25 Jahre alte Sohn und dessen 22 Jahre alte Frau wurden von Spezialkräften festgenommen, kurz darauf wurden die Leichen entdeckt.

23/01/2018 - 08:20

Intel warnt vor "unvorhersehbaren" Problemen durch Chip-Updates

Der US-Chipriese Intel hat vor "unvorhersehbaren" Problemen durch Updates gewarnt, die die jüngst bekannt gewordene Sicherheitslücke in Millionen Computerprozessoren weltweit stopfen sollen. Die Updates könnten bei einigen Prozessortypen zu einer höheren Zahl an Computerneustarts und anderem unberechenbaren Verhalten der Rechner führen, erklärte Intel-Manager Navin Shenoy am Montag in eine Blogeintrag. Intel riet Computerherstellern, Anbietern von Cloud-Diensten, Softwareherstellern und Nutzern, die gegenwärtigen Updateversionen nicht aufzuspielen.

Intel warnt vor

Der US-Chipriese Intel hat vor "unvorhersehbaren" Problemen durch Updates gewarnt, die die jüngst bekannt gewordene Sicherheitslücke in Millionen Computerprozessoren weltweit stopfen sollen. Die Updates könnten bei einigen Prozessortypen zu einer höheren Zahl an Computerneustarts und anderem unberechenbaren Verhalten der Rechner führen, erklärte Intel-Manager Navin Shenoy am Montag in eine Blogeintrag. Intel riet Computerherstellern, Anbietern von Cloud-Diensten, Softwareherstellern und Nutzern, die gegenwärtigen Updateversionen nicht aufzuspielen.


23/01/2018 - 06:45

Niki kehrt vermutlich zu Lauda zurück

Die insolvente österreichische Fluggesellschaft Niki kehrt wahrscheinlich zu ihrem Gründer Niki Lauda zurück: Im Bieterrennen um die frühere Air-Berlin-Tochter gaben die deutschen und österreichischen Insolvenzverwalter dem Ex-Rennfahrer den Zuschlag, wie sie am Dienstagmorgen in Wien mitteilten. Das Nachsehen hatte dabei die britisch-spanische IAG-Gruppe, die ebenfalls Interesse an der Übernahme hatte.

Niki kehrt vermutlich zu Lauda zurück

Die insolvente österreichische Fluggesellschaft Niki kehrt wahrscheinlich zu ihrem Gründer Niki Lauda zurück: Im Bieterrennen um die frühere Air-Berlin-Tochter gaben die deutschen und österreichischen Insolvenzverwalter dem Ex-Rennfahrer den Zuschlag, wie sie am Dienstagmorgen in Wien mitteilten. Das Nachsehen hatte dabei die britisch-spanische IAG-Gruppe, die ebenfalls Interesse an der Übernahme hatte.


23/01/2018 - 03:45

BGH verhandelt zu Arzt-Bewertungsportalen

Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe verhandelt am Dienstag (9.00 Uhr) über die Frage, ob Arzt-Bewertungsportale im Internet immer eine vollständige Liste aller Ärzte anbieten dürfen. Im konkreten Fall verlangt eine Kölner Hautärztin von dem Bewertungsportal Jameda, ihr Profil komplett zu löschen.

BGH verhandelt zu Arzt-Bewertungsportalen

Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe verhandelt am Dienstag (9.00 Uhr) über die Frage, ob Arzt-Bewertungsportale im Internet immer eine vollständige Liste aller Ärzte anbieten dürfen. Im konkreten Fall verlangt eine Kölner Hautärztin von dem Bewertungsportal Jameda, ihr Profil komplett zu löschen.


23/01/2018 - 03:44

Bundessozialgericht verhandelt zwei Fälle der gesetzlichen Unfallversicherung

Das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel verhandelt am Dienstag zwei wichtige Fälle aus dem Bereich der gesetzlichen Unfallversicherung. Im ersten Fall (10.00 Uhr) wollte der Kläger wegen einer Glatteis-Warnung vor der Fahrt zur Arbeit prüfen, wie glatt die Straße tatsächlich ist; er stürzte danach auf dem Rückweg zum Auto.

Bundessozialgericht verhandelt zwei Fälle der gesetzlichen Unfallversicherung

Das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel verhandelt am Dienstag zwei wichtige Fälle aus dem Bereich der gesetzlichen Unfallversicherung. Im ersten Fall (10.00 Uhr) wollte der Kläger wegen einer Glatteis-Warnung vor der Fahrt zur Arbeit prüfen, wie glatt die Straße tatsächlich ist; er stürzte danach auf dem Rückweg zum Auto.


23/01/2018 - 01:42

US-Regierung verhängt hohe Zölle auf importierte Solarmodule und Waschmaschinen

Die US-Regierung hat hohe Zölle auf den Import von Solarmodulen und Waschmaschinen verhängt, um die Konkurrenz aus China zu schwächen. Die Zölle auf Solarmodule sollen bis zu 30 Prozent betragen und auf Waschmaschinen bis zu 50 Prozent, teilte der US-Handelsbeauftragte Robert Lighthizer am Montag in Washington mit. Die billigen Importe hätten den Produzenten in den USA "ernsthaften Schaden" zugefügt, begründete er den Schritt.

US-Regierung verhängt hohe Zölle auf importierte Solarmodule und Waschmaschinen

Die US-Regierung hat hohe Zölle auf den Import von Solarmodulen und Waschmaschinen verhängt, um die Konkurrenz aus China zu schwächen. Die Zölle auf Solarmodule sollen bis zu 30 Prozent betragen und auf Waschmaschinen bis zu 50 Prozent, teilte der US-Handelsbeauftragte Robert Lighthizer am Montag in Washington mit. Die billigen Importe hätten den Produzenten in den USA "ernsthaften Schaden" zugefügt, begründete er den Schritt.


22/01/2018 - 22:47

Starke Schneefälle beeinträchtigen Anreise zum Weltwirtschaftsforum

Tagelange starke Schneefälle haben am Montag die Anreise zahlreicher Teilnehmer des Weltwirtschaftsforums in Davos erschwert. Der Skiort in den Schweizer Alpen war am Abend von einer dicken Schneeschicht bedeckt. In den vergangenen sechs Tagen seien 159 Zentimeter Schnee gefallen - eine Schneemenge, wie sie nur alle 20 Jahre beobachtet werde, teilte das Institut für Schnee- und Lawinenstudien mit. In der Nacht zum Dienstag seien weitere 20 bis 40 Zentimeter Schnee zu erwarten.

Starke Schneefälle beeinträchtigen Anreise zum Weltwirtschaftsforum

Tagelange starke Schneefälle haben am Montag die Anreise zahlreicher Teilnehmer des Weltwirtschaftsforums in Davos erschwert. Der Skiort in den Schweizer Alpen war am Abend von einer dicken Schneeschicht bedeckt. In den vergangenen sechs Tagen seien 159 Zentimeter Schnee gefallen - eine Schneemenge, wie sie nur alle 20 Jahre beobachtet werde, teilte das Institut für Schnee- und Lawinenstudien mit. In der Nacht zum Dienstag seien weitere 20 bis 40 Zentimeter Schnee zu erwarten.


22/01/2018 - 17:57

Amazon eröffnet Supermarkt ohne Kassen

Ein Supermarkt ohne Kassen und Kassierer: Amazon hat am Montag in Seattle im US-Westküstenstaat Washington einen völlig neuartigen Lebensmittelladen eröffnet, mit dem der US-Onlineriese die traditionellen Supermärkte herausfordert. Die Kunden können sich die gewünschten Waren in die Taschen füllen und den Laden dann einfach verlassen, ohne an einer Kasse Schlange zu stehen.

Amazon eröffnet Supermarkt ohne Kassen

Ein Supermarkt ohne Kassen und Kassierer: Amazon hat am Montag in Seattle im US-Westküstenstaat Washington einen völlig neuartigen Lebensmittelladen eröffnet, mit dem der US-Onlineriese die traditionellen Supermärkte herausfordert. Die Kunden können sich die gewünschten Waren in die Taschen füllen und den Laden dann einfach verlassen, ohne an einer Kasse Schlange zu stehen.

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