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25/02/2018 - 15:45

Amtszeit von Chinas Präsident Xi soll auf unbestimmte Zeit verlängert werden

Chinas Präsident Xi Jinping will sich per Verfassungsänderung eine unbegrenzte Amtszeit sichern. Das Zentralkomitee (ZK) der Kommunistischen Partei sprach sich dafür aus, die in der Verfassung vorgeschriebene Begrenzung auf zwei Mandate von je fünf Jahren aufzuheben, wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua am Sonntag berichtete. Der 64-jährige Xi könnte sich damit über das Ende seiner derzeitigen Amtszeit im Jahr 2023 hinaus an der Macht halten.

Amtszeit von Chinas Präsident Xi soll auf unbestimmte Zeit verlängert werden

Chinas Präsident Xi Jinping will sich per Verfassungsänderung eine unbegrenzte Amtszeit sichern. Das Zentralkomitee (ZK) der Kommunistischen Partei sprach sich dafür aus, die in der Verfassung vorgeschriebene Begrenzung auf zwei Mandate von je fünf Jahren aufzuheben, wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua am Sonntag berichtete. Der 64-jährige Xi könnte sich damit über das Ende seiner derzeitigen Amtszeit im Jahr 2023 hinaus an der Macht halten.


25/02/2018 - 15:22

Heftige Angriffe auf Ost-Ghuta gehen trotz UN-Resolution für Waffenruhe weiter

Die am Samstag verabschiedete UN-Resolution für eine "unverzügliche" Waffenruhe in Syrien hat das Blutvergießen zunächst nicht gestoppt: Regierungstruppen bombardierten nach Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Sonntag erneut die Rebellenhochburg Ost-Ghuta. Dabei seien drei Zivilisten getötet worden. Zudem seien dort bei heftigen Bodengefechten zwischen Regierungseinheiten und Rebellen mindestens 19 Kämpfer gestorben. Politiker weltweit mahnten eine rasche Umsetzung der UN-Resolution an.

Heftige Angriffe auf Ost-Ghuta gehen trotz UN-Resolution für Waffenruhe weiter

Die am Samstag verabschiedete UN-Resolution für eine "unverzügliche" Waffenruhe in Syrien hat das Blutvergießen zunächst nicht gestoppt: Regierungstruppen bombardierten nach Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Sonntag erneut die Rebellenhochburg Ost-Ghuta. Dabei seien drei Zivilisten getötet worden. Zudem seien dort bei heftigen Bodengefechten zwischen Regierungseinheiten und Rebellen mindestens 19 Kämpfer gestorben. Politiker weltweit mahnten eine rasche Umsetzung der UN-Resolution an.


25/02/2018 - 14:44

Südkoreas Präsidentschaft: Pjöngjang "sehr gewillt" zu Gesprächen mit Washington

Nordkorea und Südkorea haben den Abschluss der Winterspiele in Pyeongchang für eine weitere Runde der Olympia-Diplomatie genutzt. Südkoreas Präsident Moon Jae In empfing am Sonntag eine hochrangige Delegation aus dem Norden, die sich bei dem Treffen "sehr gewillt" zu Gesprächen mit den USA zeigte, wie Moons Büro in Seoul mitteilte. Die Führung in Pjöngjang teilte derweil mit, dass sie die jüngsten US-Sanktionen als "Kriegsakt" betrachte.

Südkoreas Präsidentschaft: Pjöngjang

Nordkorea und Südkorea haben den Abschluss der Winterspiele in Pyeongchang für eine weitere Runde der Olympia-Diplomatie genutzt. Südkoreas Präsident Moon Jae In empfing am Sonntag eine hochrangige Delegation aus dem Norden, die sich bei dem Treffen "sehr gewillt" zu Gesprächen mit den USA zeigte, wie Moons Büro in Seoul mitteilte. Die Führung in Pjöngjang teilte derweil mit, dass sie die jüngsten US-Sanktionen als "Kriegsakt" betrachte.


25/02/2018 - 14:13

Jens Spahn soll offenbar Bundesgesundheitsminister werden

CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn soll Medienberichten zufolge als Gesundheitsminister dem künftigen Kabinett von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) angehören. Der 37-jährige Finanz-Staatssekretär, der in der Vergangenheit Merkels Flüchtlingspolitik deutlich kritisiert hatte, werde den jetzigen Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) beerben, berichteten "Bild am Sonntag" und "Süddeutsche" unter Berufung auf Parteikreise. Ursula von der Leyen (CDU) soll demnach Verteidigungsministerin bleiben.

Jens Spahn soll offenbar Bundesgesundheitsminister werden

CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn soll Medienberichten zufolge als Gesundheitsminister dem künftigen Kabinett von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) angehören. Der 37-jährige Finanz-Staatssekretär, der in der Vergangenheit Merkels Flüchtlingspolitik deutlich kritisiert hatte, werde den jetzigen Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) beerben, berichteten "Bild am Sonntag" und "Süddeutsche" unter Berufung auf Parteikreise. Ursula von der Leyen (CDU) soll demnach Verteidigungsministerin bleiben.


25/02/2018 - 13:42

Nahles macht ihre politische Zukunft nicht von SPD-Mitgliederentscheid abhängig

Die designierte SPD-Vorsitzende Andrea Nahles macht ihre politische Zukunft nicht von einer Zustimmung der SPD-Basis zur großen Koalition abhängig. "Mein persönliches Schicksal verbinde ich ausdrücklich nicht mit dem Ausgang des Mitgliederentscheids", sagte Nahles der "Bild am Sonntag". "Die Zeiten von indirekten Drohungen sind vorbei", fügte die SPD-Fraktionsvorsitzende hinzu.

Nahles macht ihre politische Zukunft nicht von SPD-Mitgliederentscheid abhängig

Die designierte SPD-Vorsitzende Andrea Nahles macht ihre politische Zukunft nicht von einer Zustimmung der SPD-Basis zur großen Koalition abhängig. "Mein persönliches Schicksal verbinde ich ausdrücklich nicht mit dem Ausgang des Mitgliederentscheids", sagte Nahles der "Bild am Sonntag". "Die Zeiten von indirekten Drohungen sind vorbei", fügte die SPD-Fraktionsvorsitzende hinzu.


25/02/2018 - 13:25

Staatsschutz ermittelt nach Graffitti-Schmierereien bei Essener Tafel

Nach dem von der Essener Tafel verkündeten einstweiligen Aufnahmestopp für Ausländer haben Unbekannte Graffiti auf Fahrzeugen und die Türen der Hilfseinrichtung geschmiert. Nach Polizeiangaben wurden in der Nacht zum Sonntag die Worte "Nazis" und "Fuck Nazis" auf sechs geparkte Autos und Türen der Essener Tafel aufgesprüht. Die Polizei und der Staatsschutz nahmen Ermittlungen auf.

Staatsschutz ermittelt nach Graffitti-Schmierereien bei Essener Tafel

Nach dem von der Essener Tafel verkündeten einstweiligen Aufnahmestopp für Ausländer haben Unbekannte Graffiti auf Fahrzeugen und die Türen der Hilfseinrichtung geschmiert. Nach Polizeiangaben wurden in der Nacht zum Sonntag die Worte "Nazis" und "Fuck Nazis" auf sechs geparkte Autos und Türen der Essener Tafel aufgesprüht. Die Polizei und der Staatsschutz nahmen Ermittlungen auf.


25/02/2018 - 11:06

Nordkorea verurteilt jüngste US-Sanktionen als "Kriegshandlung"

Nordkorea hat die jüngsten US-Sanktionen als "Kriegshandlung" verurteilt. "Wie wir bereits wiederholt gesagt haben, sehen wir jede Beschränkung gegen uns als Kriegshandlung an", hieß es am Sonntag in einer von der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA verbreiteten Erklärung des nordkoreanischen Außenministeriums. Das Ministerium drohte zugleich mit Vergeltung, sollten "die USA wirklich die Nerven haben", Nordkorea in "grober" Weise entgegenzutreten.

Nordkorea verurteilt jüngste US-Sanktionen als

Nordkorea hat die jüngsten US-Sanktionen als "Kriegshandlung" verurteilt. "Wie wir bereits wiederholt gesagt haben, sehen wir jede Beschränkung gegen uns als Kriegshandlung an", hieß es am Sonntag in einer von der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA verbreiteten Erklärung des nordkoreanischen Außenministeriums. Das Ministerium drohte zugleich mit Vergeltung, sollten "die USA wirklich die Nerven haben", Nordkorea in "grober" Weise entgegenzutreten.

25/02/2018 - 16:01

Türkei drängt Tschechen zu Auslieferung eines in Prag festgenommenen Kurdenchefs

Der ehemalige Ko-Vorsitzende der syrischen Kurdenpartei Demokratische Union (PYD), Salih Muslim, ist am Samstagabend auf Antrag der Türkei in Prag festgenommen worden. Die Nachrichtenagentur AFP erfuhr aus einer kurdischen Quelle, dass sich der 67-jährige Politiker wegen eines von den USA unterstützten Treffens in Prag aufhielt und die tschechische Hauptstadt am Sonntag hatte verlassen wollen. Die Türkei forderte Muslims Auslieferung.

Türkei drängt Tschechen zu Auslieferung eines in Prag festgenommenen Kurdenchefs

Der ehemalige Ko-Vorsitzende der syrischen Kurdenpartei Demokratische Union (PYD), Salih Muslim, ist am Samstagabend auf Antrag der Türkei in Prag festgenommen worden. Die Nachrichtenagentur AFP erfuhr aus einer kurdischen Quelle, dass sich der 67-jährige Politiker wegen eines von den USA unterstützten Treffens in Prag aufhielt und die tschechische Hauptstadt am Sonntag hatte verlassen wollen. Die Türkei forderte Muslims Auslieferung.


25/02/2018 - 15:45

Amtszeit von Chinas Präsident Xi soll auf unbestimmte Zeit verlängert werden

Chinas Präsident Xi Jinping will sich per Verfassungsänderung eine unbegrenzte Amtszeit sichern. Das Zentralkomitee (ZK) der Kommunistischen Partei sprach sich dafür aus, die in der Verfassung vorgeschriebene Begrenzung auf zwei Mandate von je fünf Jahren aufzuheben, wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua am Sonntag berichtete. Der 64-jährige Xi könnte sich damit über das Ende seiner derzeitigen Amtszeit im Jahr 2023 hinaus an der Macht halten.

Amtszeit von Chinas Präsident Xi soll auf unbestimmte Zeit verlängert werden

Chinas Präsident Xi Jinping will sich per Verfassungsänderung eine unbegrenzte Amtszeit sichern. Das Zentralkomitee (ZK) der Kommunistischen Partei sprach sich dafür aus, die in der Verfassung vorgeschriebene Begrenzung auf zwei Mandate von je fünf Jahren aufzuheben, wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua am Sonntag berichtete. Der 64-jährige Xi könnte sich damit über das Ende seiner derzeitigen Amtszeit im Jahr 2023 hinaus an der Macht halten.


25/02/2018 - 15:22

Heftige Angriffe auf Ost-Ghuta gehen trotz UN-Resolution für Waffenruhe weiter

Die am Samstag verabschiedete UN-Resolution für eine "unverzügliche" Waffenruhe in Syrien hat das Blutvergießen zunächst nicht gestoppt: Regierungstruppen bombardierten nach Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Sonntag erneut die Rebellenhochburg Ost-Ghuta. Dabei seien drei Zivilisten getötet worden. Zudem seien dort bei heftigen Bodengefechten zwischen Regierungseinheiten und Rebellen mindestens 19 Kämpfer gestorben. Politiker weltweit mahnten eine rasche Umsetzung der UN-Resolution an.

Heftige Angriffe auf Ost-Ghuta gehen trotz UN-Resolution für Waffenruhe weiter

Die am Samstag verabschiedete UN-Resolution für eine "unverzügliche" Waffenruhe in Syrien hat das Blutvergießen zunächst nicht gestoppt: Regierungstruppen bombardierten nach Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Sonntag erneut die Rebellenhochburg Ost-Ghuta. Dabei seien drei Zivilisten getötet worden. Zudem seien dort bei heftigen Bodengefechten zwischen Regierungseinheiten und Rebellen mindestens 19 Kämpfer gestorben. Politiker weltweit mahnten eine rasche Umsetzung der UN-Resolution an.


25/02/2018 - 14:52

US-Demokraten weisen Vorwürfe gegen Ermittler in Russland-Affäre zurück

Die US-Demokraten haben einen eigenen Bericht zu den Ermittlungen in der Russland-Affäre vorgelegt, um Vorwürfe der Republikaner gegen die Bundespolizei FBI und das Justizministerium zu entkräften. Das Dokument wurde am Samstag mit einigen geschwärzten Textpassagen von demokratischen Kongressabgeordneten veröffentlicht. Es widerspricht einem Bericht der Republikaner über angebliche Verfehlungen des FBI und des Ministeriums bei einer Abhöraktion gegen einen Trump-Vertrauten. Der Präsident übte scharfe Kritik an dem Memo.

US-Demokraten weisen Vorwürfe gegen Ermittler in Russland-Affäre zurück

Die US-Demokraten haben einen eigenen Bericht zu den Ermittlungen in der Russland-Affäre vorgelegt, um Vorwürfe der Republikaner gegen die Bundespolizei FBI und das Justizministerium zu entkräften. Das Dokument wurde am Samstag mit einigen geschwärzten Textpassagen von demokratischen Kongressabgeordneten veröffentlicht. Es widerspricht einem Bericht der Republikaner über angebliche Verfehlungen des FBI und des Ministeriums bei einer Abhöraktion gegen einen Trump-Vertrauten. Der Präsident übte scharfe Kritik an dem Memo.


25/02/2018 - 14:44

Südkoreas Präsidentschaft: Pjöngjang "sehr gewillt" zu Gesprächen mit Washington

Nordkorea und Südkorea haben den Abschluss der Winterspiele in Pyeongchang für eine weitere Runde der Olympia-Diplomatie genutzt. Südkoreas Präsident Moon Jae In empfing am Sonntag eine hochrangige Delegation aus dem Norden, die sich bei dem Treffen "sehr gewillt" zu Gesprächen mit den USA zeigte, wie Moons Büro in Seoul mitteilte. Die Führung in Pjöngjang teilte derweil mit, dass sie die jüngsten US-Sanktionen als "Kriegsakt" betrachte.

Südkoreas Präsidentschaft: Pjöngjang

Nordkorea und Südkorea haben den Abschluss der Winterspiele in Pyeongchang für eine weitere Runde der Olympia-Diplomatie genutzt. Südkoreas Präsident Moon Jae In empfing am Sonntag eine hochrangige Delegation aus dem Norden, die sich bei dem Treffen "sehr gewillt" zu Gesprächen mit den USA zeigte, wie Moons Büro in Seoul mitteilte. Die Führung in Pjöngjang teilte derweil mit, dass sie die jüngsten US-Sanktionen als "Kriegsakt" betrachte.


25/02/2018 - 13:34

Jerusalems Kirchenführer schließen Grabeskirche aus Protest gegen Gesetzesplan

Aus Protest gegen Steuerforderungen und eine geplante Landrechts-Reform der israelischen Regierung haben Kirchenführer in Jerusalem die Grabeskirche auf unbestimmte Zeit geschlossen. In einer gemeinsamen Erklärung zogen die Oberhäupter der katholischen, griechisch-orthodoxen und armenischen Kirchen in Jerusalem am Sonntag Parallelen zwischen dem Gesetzentwurf und der Judenverfolgung in Europa: "Dies alles erinnert uns an ähnliche Gesetze, die während einer düsteren Periode in Europa gegen die Juden erlassen wurden", schrieben die Kirchenführer.

Jerusalems Kirchenführer schließen Grabeskirche aus Protest gegen Gesetzesplan

Aus Protest gegen Steuerforderungen und eine geplante Landrechts-Reform der israelischen Regierung haben Kirchenführer in Jerusalem die Grabeskirche auf unbestimmte Zeit geschlossen. In einer gemeinsamen Erklärung zogen die Oberhäupter der katholischen, griechisch-orthodoxen und armenischen Kirchen in Jerusalem am Sonntag Parallelen zwischen dem Gesetzentwurf und der Judenverfolgung in Europa: "Dies alles erinnert uns an ähnliche Gesetze, die während einer düsteren Periode in Europa gegen die Juden erlassen wurden", schrieben die Kirchenführer.


25/02/2018 - 13:09

Bericht: Mexikos Präsident legt Plan für US-Besuch nach Streit mit Trump auf Eis

Ein hitziges Telefonat zwischen US-Präsident Donald Trump und Mexikos Staatschef Enrique Peña Nieto hat einem Bericht zufolge die Aussöhnung der beiden Politiker vorerst verhindert. Die Vorbereitungen für ein persönliches Treffen in Washington seien abgebrochen worden, nachdem die beiden Politiker bei ihrem Telefonat am Dienstag erneut wegen des umstrittenen Baus einer Grenzmauer zu Mexiko aneinandergeraten seien, meldete die "Washington Post" am Wochenende.

Bericht: Mexikos Präsident legt Plan für US-Besuch nach Streit mit Trump auf Eis

Ein hitziges Telefonat zwischen US-Präsident Donald Trump und Mexikos Staatschef Enrique Peña Nieto hat einem Bericht zufolge die Aussöhnung der beiden Politiker vorerst verhindert. Die Vorbereitungen für ein persönliches Treffen in Washington seien abgebrochen worden, nachdem die beiden Politiker bei ihrem Telefonat am Dienstag erneut wegen des umstrittenen Baus einer Grenzmauer zu Mexiko aneinandergeraten seien, meldete die "Washington Post" am Wochenende.

25/02/2018 - 15:13

Zwei Ersthelfer bei tragischem Autobahnunfall in Bayern getötet

Bei einem Autobahnunfall im Landkreis Schweinfurt sind in der Nacht zum Sonntag zwei Ersthelfer getötet worden. Die 44 und 49 Jahre alten Männer hatten nach Polizeiangaben einer Frau zur Hilfe eilen wollen, die mit ihrem Wagen auf der A 70 gegen die Mittelleitplanke geprallt war.

Zwei Ersthelfer bei tragischem Autobahnunfall in Bayern getötet

Bei einem Autobahnunfall im Landkreis Schweinfurt sind in der Nacht zum Sonntag zwei Ersthelfer getötet worden. Die 44 und 49 Jahre alten Männer hatten nach Polizeiangaben einer Frau zur Hilfe eilen wollen, die mit ihrem Wagen auf der A 70 gegen die Mittelleitplanke geprallt war.


25/02/2018 - 14:13

Jens Spahn soll offenbar Bundesgesundheitsminister werden

CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn soll Medienberichten zufolge als Gesundheitsminister dem künftigen Kabinett von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) angehören. Der 37-jährige Finanz-Staatssekretär, der in der Vergangenheit Merkels Flüchtlingspolitik deutlich kritisiert hatte, werde den jetzigen Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) beerben, berichteten "Bild am Sonntag" und "Süddeutsche" unter Berufung auf Parteikreise. Ursula von der Leyen (CDU) soll demnach Verteidigungsministerin bleiben.

Jens Spahn soll offenbar Bundesgesundheitsminister werden

CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn soll Medienberichten zufolge als Gesundheitsminister dem künftigen Kabinett von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) angehören. Der 37-jährige Finanz-Staatssekretär, der in der Vergangenheit Merkels Flüchtlingspolitik deutlich kritisiert hatte, werde den jetzigen Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) beerben, berichteten "Bild am Sonntag" und "Süddeutsche" unter Berufung auf Parteikreise. Ursula von der Leyen (CDU) soll demnach Verteidigungsministerin bleiben.


25/02/2018 - 13:42

Nahles macht ihre politische Zukunft nicht von SPD-Mitgliederentscheid abhängig

Die designierte SPD-Vorsitzende Andrea Nahles macht ihre politische Zukunft nicht von einer Zustimmung der SPD-Basis zur großen Koalition abhängig. "Mein persönliches Schicksal verbinde ich ausdrücklich nicht mit dem Ausgang des Mitgliederentscheids", sagte Nahles der "Bild am Sonntag". "Die Zeiten von indirekten Drohungen sind vorbei", fügte die SPD-Fraktionsvorsitzende hinzu.

Nahles macht ihre politische Zukunft nicht von SPD-Mitgliederentscheid abhängig

Die designierte SPD-Vorsitzende Andrea Nahles macht ihre politische Zukunft nicht von einer Zustimmung der SPD-Basis zur großen Koalition abhängig. "Mein persönliches Schicksal verbinde ich ausdrücklich nicht mit dem Ausgang des Mitgliederentscheids", sagte Nahles der "Bild am Sonntag". "Die Zeiten von indirekten Drohungen sind vorbei", fügte die SPD-Fraktionsvorsitzende hinzu.


25/02/2018 - 13:25

Staatsschutz ermittelt nach Graffitti-Schmierereien bei Essener Tafel

Nach dem von der Essener Tafel verkündeten einstweiligen Aufnahmestopp für Ausländer haben Unbekannte Graffiti auf Fahrzeugen und die Türen der Hilfseinrichtung geschmiert. Nach Polizeiangaben wurden in der Nacht zum Sonntag die Worte "Nazis" und "Fuck Nazis" auf sechs geparkte Autos und Türen der Essener Tafel aufgesprüht. Die Polizei und der Staatsschutz nahmen Ermittlungen auf.

Staatsschutz ermittelt nach Graffitti-Schmierereien bei Essener Tafel

Nach dem von der Essener Tafel verkündeten einstweiligen Aufnahmestopp für Ausländer haben Unbekannte Graffiti auf Fahrzeugen und die Türen der Hilfseinrichtung geschmiert. Nach Polizeiangaben wurden in der Nacht zum Sonntag die Worte "Nazis" und "Fuck Nazis" auf sechs geparkte Autos und Türen der Essener Tafel aufgesprüht. Die Polizei und der Staatsschutz nahmen Ermittlungen auf.


25/02/2018 - 11:38

Automatensprenger verlieren Geldscheine bei Flucht mit Motorroller

Zwei Unbekannte haben in Köln einen Geldautomaten gesprengt - und während ihrer anschließenden Flucht auf einem Motorroller einen Teil der Beute verloren. Die Geldscheine verteilten sich über eine Strecke von etwa zwei Kilometern in den Stadtteilen Nippes und Mauenheim, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Zu den Täter führte die ungewöhnliche Geldspur aber nicht: Nach ihnen wurde weiter gefahndet.

Automatensprenger verlieren Geldscheine bei Flucht mit Motorroller

Zwei Unbekannte haben in Köln einen Geldautomaten gesprengt - und während ihrer anschließenden Flucht auf einem Motorroller einen Teil der Beute verloren. Die Geldscheine verteilten sich über eine Strecke von etwa zwei Kilometern in den Stadtteilen Nippes und Mauenheim, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Zu den Täter führte die ungewöhnliche Geldspur aber nicht: Nach ihnen wurde weiter gefahndet.


25/02/2018 - 10:53

Kramp-Karrenbauer verzichtet auf Übergangsgeld als Ministerpräsidentin

Die designierte CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer will kein Übergangsgeld als saarländische Ministerpräsidentin in Anspruch nehmen. "Ich verzichte auf das Übergangsgeld", sagte Kramp-Karrenbauer der "Bild am Sonntag". In ihrem neuen Job will die 55-Jährige zunächst zwischen dem Saarland und Berlin pendeln. Sie wolle sich in der Hauptstadt eine Wohnung suchen, berichtete die Zeitung.

Kramp-Karrenbauer verzichtet auf Übergangsgeld als Ministerpräsidentin

Die designierte CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer will kein Übergangsgeld als saarländische Ministerpräsidentin in Anspruch nehmen. "Ich verzichte auf das Übergangsgeld", sagte Kramp-Karrenbauer der "Bild am Sonntag". In ihrem neuen Job will die 55-Jährige zunächst zwischen dem Saarland und Berlin pendeln. Sie wolle sich in der Hauptstadt eine Wohnung suchen, berichtete die Zeitung.


25/02/2018 - 10:35

Jauch hat "Handschlag-Vertrag" mit RTL

Moderator Günther Jauch hat für seine mehr als 18 Jahre laufende Quiz-Sendung "Wer wird Millionär?" niemals einen schriftlichen Vertrag mit dem Sender RTL geschlossen. "Ich habe einen wunderbaren Handschlag-Vertrag mit RTL", sagte Jauch der "Bild am Sonntag". Es gebe tatsächlich nicht einen Buchstaben auf Papier, der irgendwo hinterlegt sei. Auch eine Gehaltserhöhung habe er seit rund 15 Jahren nicht bekommen.

Jauch hat

Moderator Günther Jauch hat für seine mehr als 18 Jahre laufende Quiz-Sendung "Wer wird Millionär?" niemals einen schriftlichen Vertrag mit dem Sender RTL geschlossen. "Ich habe einen wunderbaren Handschlag-Vertrag mit RTL", sagte Jauch der "Bild am Sonntag". Es gebe tatsächlich nicht einen Buchstaben auf Papier, der irgendwo hinterlegt sei. Auch eine Gehaltserhöhung habe er seit rund 15 Jahren nicht bekommen.

25/02/2018 - 15:44

Brandenburg rüstet zum Kampf gegen Wildschweine

Das Land Brandenburg rüstet sich zum Schutz vor der Afrikanischen Schweinepest für den Kampf gegen die Wildschweine. Das Land plane den Einsatz von Nachtsichtgeräten und künstlicher Beleuchtung, obwohl das bislang nach dem Kriegswaffenkontrollgesetz verboten sei, berichtete der "Tagesspiegel" (Montagsausgabe). Für den Ernstfall stünden Saufänger sowie Container für Kadaver bereit. Auch der Einsatz von Berufsjägern sei geplant.

Brandenburg rüstet zum Kampf gegen Wildschweine

Das Land Brandenburg rüstet sich zum Schutz vor der Afrikanischen Schweinepest für den Kampf gegen die Wildschweine. Das Land plane den Einsatz von Nachtsichtgeräten und künstlicher Beleuchtung, obwohl das bislang nach dem Kriegswaffenkontrollgesetz verboten sei, berichtete der "Tagesspiegel" (Montagsausgabe). Für den Ernstfall stünden Saufänger sowie Container für Kadaver bereit. Auch der Einsatz von Berufsjägern sei geplant.


25/02/2018 - 14:53

Presse: Neuer Daimler-Großaktionär Li zu "Charmeoffensive" in Deutschland

Nach dem Einstieg als Großaktionär bei Daimler ist der chinesische Milliardär Li Shufu offenbar zu Gesprächen in Deutschland: Er sei im Rahmen einer "Charmeoffensive" am Sonntag und Montag zu Besuch in der Daimler-Zentrale in Stuttgart und am Dienstag im Kanzleramt in Berlin, berichtete die "Bild am Sonntag".

Presse: Neuer Daimler-Großaktionär Li zu

Nach dem Einstieg als Großaktionär bei Daimler ist der chinesische Milliardär Li Shufu offenbar zu Gesprächen in Deutschland: Er sei im Rahmen einer "Charmeoffensive" am Sonntag und Montag zu Besuch in der Daimler-Zentrale in Stuttgart und am Dienstag im Kanzleramt in Berlin, berichtete die "Bild am Sonntag".


24/02/2018 - 19:48

Neue US-Steuergesetzgebung bringt Warren Buffett 29 Milliarden Steuerersparnis

Die Steuerreform von US-Präsident Donald Trump, die vor allem Unternehmen entlastet, ist auch der Holding Berkshire Hathaway des Investors Warren Buffett zugute gekommen. Wie der Multimilliardär jetzt in seinem Jahresschreiben an die Aktionäre mitteilte, bekam er im vergangenen Jahr von der Regierung einen Scheck in Höhe von 29 Milliarden Dollar (23,6 Milliarden Euro). Den Nettogewinn aller Beteiligungen seines Unternehmens im Jahr 2017 gab Buffett mit 65,3 Milliarden Dollar an.

Neue US-Steuergesetzgebung bringt Warren Buffett 29 Milliarden Steuerersparnis

Die Steuerreform von US-Präsident Donald Trump, die vor allem Unternehmen entlastet, ist auch der Holding Berkshire Hathaway des Investors Warren Buffett zugute gekommen. Wie der Multimilliardär jetzt in seinem Jahresschreiben an die Aktionäre mitteilte, bekam er im vergangenen Jahr von der Regierung einen Scheck in Höhe von 29 Milliarden Dollar (23,6 Milliarden Euro). Den Nettogewinn aller Beteiligungen seines Unternehmens im Jahr 2017 gab Buffett mit 65,3 Milliarden Dollar an.


24/02/2018 - 15:29

Bundesregierung bereitet Umsetzung von Fahrverboten vor

Die Bundesregierung hält Fahrverbote für Dieselautos in Innenstädten offenbar für unvermeidlich und bereitet schon die rasche Umsetzung vor. In einer Antwort von Verkehrs-Staatssekretär Norbert Barthle (CDU) auf eine Anfrage des Grünen-Politikers Matthias Gastel heißt es, eine neue Rechtsgrundlage für streckenbezogene Verkehrsverbote oder -beschränkungen solle geschaffen werden. Sie könnte in die nächste Novelle der Straßenverkehrsordnung eingehen, die noch 2018 abgeschlossen werden soll.

Bundesregierung bereitet Umsetzung von Fahrverboten vor

Die Bundesregierung hält Fahrverbote für Dieselautos in Innenstädten offenbar für unvermeidlich und bereitet schon die rasche Umsetzung vor. In einer Antwort von Verkehrs-Staatssekretär Norbert Barthle (CDU) auf eine Anfrage des Grünen-Politikers Matthias Gastel heißt es, eine neue Rechtsgrundlage für streckenbezogene Verkehrsverbote oder -beschränkungen solle geschaffen werden. Sie könnte in die nächste Novelle der Straßenverkehrsordnung eingehen, die noch 2018 abgeschlossen werden soll.


24/02/2018 - 13:27

Autoexperte Dudenhöffer begrüßt Einstieg von chinesischem Milliardär bei Daimler

Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer hat den Einstieg des chinesischen Milliardärs Li Shufu bei Daimler als sehr günstig für die Entwicklung des Autobauers begrüßt. Li sei ein "langfristiger, gut berechenbarer und wichtiger Anker-Investor", erklärte Dudenhöffer am Samstag in Duisburg. Er sei ein "blendender Stratege und Investor", der dabei sei, einen der wichtigsten Weltkonzerne für Mobilität aufzubauen.

Autoexperte Dudenhöffer begrüßt Einstieg von chinesischem Milliardär bei Daimler

Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer hat den Einstieg des chinesischen Milliardärs Li Shufu bei Daimler als sehr günstig für die Entwicklung des Autobauers begrüßt. Li sei ein "langfristiger, gut berechenbarer und wichtiger Anker-Investor", erklärte Dudenhöffer am Samstag in Duisburg. Er sei ein "blendender Stratege und Investor", der dabei sei, einen der wichtigsten Weltkonzerne für Mobilität aufzubauen.


23/02/2018 - 20:26

Chinesischer Milliardär wird größter Aktionär bei Daimler

Der chinesische Milliardär und Chef der Volvo-Mutter Geely, Li Shufu, ist zum größten Aktionär beim deutschen Autobauer Daimler aufgestiegen. Die Unternehmensanteile des Investors an Daimler stiegen am Freitag auf 9,69 Prozent, wie das Unternehmen mitteilte. Laut einer Börsenmitteilung beträgt der Wert seiner Anteile 7,2 Milliarden Euro.

Chinesischer Milliardär wird größter Aktionär bei Daimler

Der chinesische Milliardär und Chef der Volvo-Mutter Geely, Li Shufu, ist zum größten Aktionär beim deutschen Autobauer Daimler aufgestiegen. Die Unternehmensanteile des Investors an Daimler stiegen am Freitag auf 9,69 Prozent, wie das Unternehmen mitteilte. Laut einer Börsenmitteilung beträgt der Wert seiner Anteile 7,2 Milliarden Euro.


23/02/2018 - 20:15

BMW plant wegen "irrtümlich" aufgespielter Software Rückruf von 11.000 Autos

BMW hat nach eigenen Angaben "irrtümlich" tausende Fahrzeuge mit einer falschen Abgassoftware ausgestattet. Die Software sei für diese Modelle nicht geeignet gewesen, erklärte der Autobauer am Freitag. Dies habe das Unternehmen bei internen Tests festgestellt und "umgehend" die Behörden informiert. Der "Spiegel" berichtete, dass BMW gegenüber dem Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) eingeräumt habe, dass die Software "nicht optimal" funktioniere.

BMW plant wegen

BMW hat nach eigenen Angaben "irrtümlich" tausende Fahrzeuge mit einer falschen Abgassoftware ausgestattet. Die Software sei für diese Modelle nicht geeignet gewesen, erklärte der Autobauer am Freitag. Dies habe das Unternehmen bei internen Tests festgestellt und "umgehend" die Behörden informiert. Der "Spiegel" berichtete, dass BMW gegenüber dem Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) eingeräumt habe, dass die Software "nicht optimal" funktioniere.

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