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17/08/2018 - 20:44

Wut über die Regierung mischt sich in Trauer um Opfer von Genua

Trauer und Wut nach dem Brückeneinsturz in Genua: Von den Hinterbliebenen-Familien der 38 Toten wollen mindestens 17 den staatlichen Trauerakt am Samstag laut der Zeitung "La Stampa" boykottieren, sieben weitere Familien waren demnach noch unentschieden. Damit könnte die Trauerfeier mit der Staats- und Regierungsspitze zur Blamage werden. Hunderte Helfer suchten unterdessen weiter in den Trümmern der Brücke nach Vermissten.

Wut über die Regierung mischt sich in Trauer um Opfer von Genua

Trauer und Wut nach dem Brückeneinsturz in Genua: Von den Hinterbliebenen-Familien der 38 Toten wollen mindestens 17 den staatlichen Trauerakt am Samstag laut der Zeitung "La Stampa" boykottieren, sieben weitere Familien waren demnach noch unentschieden. Damit könnte die Trauerfeier mit der Staats- und Regierungsspitze zur Blamage werden. Hunderte Helfer suchten unterdessen weiter in den Trümmern der Brücke nach Vermissten.


17/08/2018 - 20:01

Seehofer: Abkommen mit Athen "weiterer Schritt" zu "geordneten Verhältnissen"

Die mit Griechenland getroffene Vereinbarung über Zurückweisungen von registrierten Flüchtlingen ist nach Einschätzung von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) ein "weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zu geordneten Verhältnissen" in der europäischen Migrationspolitik. Griechenland und Deutschland setzten damit "gemeinsam ein deutliches Zeichen für die Durchsetzung des geltenden Rechts", erklärte Seehofer am Freitag in Berlin. Dieses überlasse es nicht dem Einzelnen, darüber zu entscheiden, in welchem Mitgliedstaat der Europäischen Union sein Asylverfahren geführt werde.

Seehofer: Abkommen mit Athen

Die mit Griechenland getroffene Vereinbarung über Zurückweisungen von registrierten Flüchtlingen ist nach Einschätzung von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) ein "weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zu geordneten Verhältnissen" in der europäischen Migrationspolitik. Griechenland und Deutschland setzten damit "gemeinsam ein deutliches Zeichen für die Durchsetzung des geltenden Rechts", erklärte Seehofer am Freitag in Berlin. Dieses überlasse es nicht dem Einzelnen, darüber zu entscheiden, in welchem Mitgliedstaat der Europäischen Union sein Asylverfahren geführt werde.


17/08/2018 - 19:11

Zwei Palästinenser an israelischer Grenze getötet

Bei neuen Protesten an der Grenze zwischen dem Gazastreifen und Israel sind am Freitag nach palästinensischen Angaben mindestens zwei Palästinenser getötet worden. Wie das Gesundheitsministerium in Gaza mitteilte, wurden die beiden Männer im Alter von 30 und 26 Jahren nahe dem Flüchtlingslager al-Bureidschi sowie östlich von Rafah von israelischen Soldaten erschossen.

Zwei Palästinenser an israelischer Grenze getötet

Bei neuen Protesten an der Grenze zwischen dem Gazastreifen und Israel sind am Freitag nach palästinensischen Angaben mindestens zwei Palästinenser getötet worden. Wie das Gesundheitsministerium in Gaza mitteilte, wurden die beiden Männer im Alter von 30 und 26 Jahren nahe dem Flüchtlingslager al-Bureidschi sowie östlich von Rafah von israelischen Soldaten erschossen.


17/08/2018 - 18:02

Merkel stellt sich auf schwierige Gespräche mit Putin in Meseberg ein

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) erwartet schwierige Gespräche mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin. Bei dem Treffen am Samstag in Meseberg "wird es Kontroversen geben", sagte Merkel am Freitag in Berlin. Die Erwartungen schraubte sie herunter: "Davon sind jetzt keine speziellen Ergebnisse zu erwarten." Ihr gehe es vor allem darum, einen "permanenten Dialog" mit Russland zu führen, um in internationalen Streitfragen voranzukommen.

Merkel stellt sich auf schwierige Gespräche mit Putin in Meseberg ein

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) erwartet schwierige Gespräche mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin. Bei dem Treffen am Samstag in Meseberg "wird es Kontroversen geben", sagte Merkel am Freitag in Berlin. Die Erwartungen schraubte sie herunter: "Davon sind jetzt keine speziellen Ergebnisse zu erwarten." Ihr gehe es vor allem darum, einen "permanenten Dialog" mit Russland zu führen, um in internationalen Streitfragen voranzukommen.


17/08/2018 - 17:39

Ex-CIA-Chefs kritisieren Entzug der Sicherheitsfreigabe von Brennan durch Trump

Mehrere frühere CIA-Chefs und andere hochrangige Geheimdienstvertreter haben in einem ungewöhnlichen Schritt die Entscheidung von US-Präsident Donald Trump angeprangert, dem früheren CIA-Chef John Brennan seine Sicherheitsfreigabe zu entziehen. Trumps Vorgehen sei "unangemessen und zutiefst bedauerlich", hieß es in einer Erklärung vom Freitag, die unter anderem von den früheren CIA-Chefs Robert Gates, George Tenet, Porter Goss, Leon Panetta und David Petraeus unterzeichnet wurde.

Ex-CIA-Chefs kritisieren Entzug der Sicherheitsfreigabe von Brennan durch Trump

Mehrere frühere CIA-Chefs und andere hochrangige Geheimdienstvertreter haben in einem ungewöhnlichen Schritt die Entscheidung von US-Präsident Donald Trump angeprangert, dem früheren CIA-Chef John Brennan seine Sicherheitsfreigabe zu entziehen. Trumps Vorgehen sei "unangemessen und zutiefst bedauerlich", hieß es in einer Erklärung vom Freitag, die unter anderem von den früheren CIA-Chefs Robert Gates, George Tenet, Porter Goss, Leon Panetta und David Petraeus unterzeichnet wurde.


17/08/2018 - 17:20

Trump lässt Börsenaufsicht Abschaffung von Quartalsberichten prüfen

US-Präsident Donald Trump hat die Börsenaufsicht SEC angewiesen, eine Abschaffung der vierteljährlichen Mitteilungspflicht für Unternehmen und stattdessen die Einführung halbjährlicher Berichte zu prüfen. Dies könne "größere Flexibilität" ermöglichen und Kosten senken, schrieb Trump am Freitag im Kurzbotschaftendienst Twitter. Er habe deshalb die SEC gebeten, dies zu untersuchen.

Trump lässt Börsenaufsicht Abschaffung von Quartalsberichten prüfen

US-Präsident Donald Trump hat die Börsenaufsicht SEC angewiesen, eine Abschaffung der vierteljährlichen Mitteilungspflicht für Unternehmen und stattdessen die Einführung halbjährlicher Berichte zu prüfen. Dies könne "größere Flexibilität" ermöglichen und Kosten senken, schrieb Trump am Freitag im Kurzbotschaftendienst Twitter. Er habe deshalb die SEC gebeten, dies zu untersuchen.


17/08/2018 - 16:46

Trumps Militärparade aus Kostengründen verschoben

Paris statt Washington: US-Präsident Donald Trump verzichtet wegen der ausufernden Kosten auf die geplante Militärparade in der US-Hauptstadt und will stattdessen zur Parade zum 100. Jahrestag des Endes des Ersten Weltkrieges nach Frankreich reisen. Der Plan für den von ihm gewünschten Militäraufmarsch in Washington sei an den "lächerlich hohen" Kostenforderungen der dortigen Kommunalpolitiker gescheitert, kritisierte der Präsident am Freitag.

Trumps Militärparade aus Kostengründen verschoben

Paris statt Washington: US-Präsident Donald Trump verzichtet wegen der ausufernden Kosten auf die geplante Militärparade in der US-Hauptstadt und will stattdessen zur Parade zum 100. Jahrestag des Endes des Ersten Weltkrieges nach Frankreich reisen. Der Plan für den von ihm gewünschten Militäraufmarsch in Washington sei an den "lächerlich hohen" Kostenforderungen der dortigen Kommunalpolitiker gescheitert, kritisierte der Präsident am Freitag.

17/08/2018 - 20:44

Wut über die Regierung mischt sich in Trauer um Opfer von Genua

Trauer und Wut nach dem Brückeneinsturz in Genua: Von den Hinterbliebenen-Familien der 38 Toten wollen mindestens 17 den staatlichen Trauerakt am Samstag laut der Zeitung "La Stampa" boykottieren, sieben weitere Familien waren demnach noch unentschieden. Damit könnte die Trauerfeier mit der Staats- und Regierungsspitze zur Blamage werden. Hunderte Helfer suchten unterdessen weiter in den Trümmern der Brücke nach Vermissten.

Wut über die Regierung mischt sich in Trauer um Opfer von Genua

Trauer und Wut nach dem Brückeneinsturz in Genua: Von den Hinterbliebenen-Familien der 38 Toten wollen mindestens 17 den staatlichen Trauerakt am Samstag laut der Zeitung "La Stampa" boykottieren, sieben weitere Familien waren demnach noch unentschieden. Damit könnte die Trauerfeier mit der Staats- und Regierungsspitze zur Blamage werden. Hunderte Helfer suchten unterdessen weiter in den Trümmern der Brücke nach Vermissten.


17/08/2018 - 19:35

Schweiz lehnt Einbürgerung von Muslim-Paar nach verweigertem Handschlag ab

Die Schweiz hat einem muslimischen Ehepaar die Einbürgerung verweigert, weil es den Handschlag mit Menschen des anderen Geschlechts aus religiösen Gründen prinzipiell ablehnt. Die Antragsteller hätten damit mangelnden Respekt für die Gleichberechtigung der Geschlechter demonstriert, sagte der Bürgermeister von Lausanne, Grégoire Junod, am Freitag der Nachrichtenagentur AFP. Die Einbürgerungskommission sei nach einem Gespräch mit dem Ehepaar zu dem Schluss gekommen, dass es nicht ausreichend integrierbar sei.

Schweiz lehnt Einbürgerung von Muslim-Paar nach verweigertem Handschlag ab

Die Schweiz hat einem muslimischen Ehepaar die Einbürgerung verweigert, weil es den Handschlag mit Menschen des anderen Geschlechts aus religiösen Gründen prinzipiell ablehnt. Die Antragsteller hätten damit mangelnden Respekt für die Gleichberechtigung der Geschlechter demonstriert, sagte der Bürgermeister von Lausanne, Grégoire Junod, am Freitag der Nachrichtenagentur AFP. Die Einbürgerungskommission sei nach einem Gespräch mit dem Ehepaar zu dem Schluss gekommen, dass es nicht ausreichend integrierbar sei.


17/08/2018 - 19:11

Zwei Palästinenser an israelischer Grenze getötet

Bei neuen Protesten an der Grenze zwischen dem Gazastreifen und Israel sind am Freitag nach palästinensischen Angaben mindestens zwei Palästinenser getötet worden. Wie das Gesundheitsministerium in Gaza mitteilte, wurden die beiden Männer im Alter von 30 und 26 Jahren nahe dem Flüchtlingslager al-Bureidschi sowie östlich von Rafah von israelischen Soldaten erschossen.

Zwei Palästinenser an israelischer Grenze getötet

Bei neuen Protesten an der Grenze zwischen dem Gazastreifen und Israel sind am Freitag nach palästinensischen Angaben mindestens zwei Palästinenser getötet worden. Wie das Gesundheitsministerium in Gaza mitteilte, wurden die beiden Männer im Alter von 30 und 26 Jahren nahe dem Flüchtlingslager al-Bureidschi sowie östlich von Rafah von israelischen Soldaten erschossen.


17/08/2018 - 18:54

USA belegen hohe Militärs in Myanmar wegen Rohingya-Verfolgung mit Sanktionen

Die USA haben vier Befehlshaber der Streitkräfte von Myanmar wegen Menschenrechtsverletzungen mit Sanktionen belegt. Die Militärs seien für "ethnische Säuberungen, Massaker, sexuelle Attacken und außergerichtliche Tötungen" verantwortlich, die sich gegen die muslimischen Rohingya und andere Minderheiten richteten, erklärte das Finanzministerium am Freitag in Washington. Die Strafmaßnahmen gegen die Befehlshaber seien als Warnung an die Streitkräfte zu verstehen, sich nicht weiter an Übergriffen zu beteiligen.

USA belegen hohe Militärs in Myanmar wegen Rohingya-Verfolgung mit Sanktionen

Die USA haben vier Befehlshaber der Streitkräfte von Myanmar wegen Menschenrechtsverletzungen mit Sanktionen belegt. Die Militärs seien für "ethnische Säuberungen, Massaker, sexuelle Attacken und außergerichtliche Tötungen" verantwortlich, die sich gegen die muslimischen Rohingya und andere Minderheiten richteten, erklärte das Finanzministerium am Freitag in Washington. Die Strafmaßnahmen gegen die Befehlshaber seien als Warnung an die Streitkräfte zu verstehen, sich nicht weiter an Übergriffen zu beteiligen.


17/08/2018 - 18:03

Putins Teilnahme an Hochzeit von österreichischer Ministerin sorgt für Ärger

Die Teilnahme des russischen Präsidenten Wladimir Putin an der Hochzeit der österreichischen Außenministerin Karin Kneissl (parteilos) sorgt für Ärger im Alpenstaat. Der Fraktionschef der oppositionellen SPÖ im österreichischen Parlament, Andreas Schieder, stellte die von der Regierung propagierte Rolle Österreichs als Vermittler zwischen der EU und Moskau infrage, da die Außenministerin und Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) eindeutig auf der Seite Russlands stünden.

Putins Teilnahme an Hochzeit von österreichischer Ministerin sorgt für Ärger

Die Teilnahme des russischen Präsidenten Wladimir Putin an der Hochzeit der österreichischen Außenministerin Karin Kneissl (parteilos) sorgt für Ärger im Alpenstaat. Der Fraktionschef der oppositionellen SPÖ im österreichischen Parlament, Andreas Schieder, stellte die von der Regierung propagierte Rolle Österreichs als Vermittler zwischen der EU und Moskau infrage, da die Außenministerin und Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) eindeutig auf der Seite Russlands stünden.


17/08/2018 - 17:47

Rumäniens Regierungschefin kritisiert Proteste als Umsturzversuch

Nach dem massiven Polizeieinsatz gegen regierungskritische Demonstranten in Bukarest hat die rumänische Regierungschefin Viorica Dancila die Sicherheitskräfte verteidigt und die Proteste als Umsturzversuch dargestellt. "Diese Versuche zum Sturz einer legitimen Regierung mit Gewalt könnten für demokratische Staaten einen gefährlichen Präzedenzfall darstellen", schrieb Danica laut rumänischen Medienberichten vom Freitag in einem Brief an die EU-Kommission. Ein Kommissionssprecher bestätigte den Eingang eines Schreibens und erklärte, eine Antwort werde "zu gegebener Zeit" erfolgen.

Rumäniens Regierungschefin kritisiert Proteste als Umsturzversuch

Nach dem massiven Polizeieinsatz gegen regierungskritische Demonstranten in Bukarest hat die rumänische Regierungschefin Viorica Dancila die Sicherheitskräfte verteidigt und die Proteste als Umsturzversuch dargestellt. "Diese Versuche zum Sturz einer legitimen Regierung mit Gewalt könnten für demokratische Staaten einen gefährlichen Präzedenzfall darstellen", schrieb Danica laut rumänischen Medienberichten vom Freitag in einem Brief an die EU-Kommission. Ein Kommissionssprecher bestätigte den Eingang eines Schreibens und erklärte, eine Antwort werde "zu gegebener Zeit" erfolgen.


17/08/2018 - 17:39

Ex-CIA-Chefs kritisieren Entzug der Sicherheitsfreigabe von Brennan durch Trump

Mehrere frühere CIA-Chefs und andere hochrangige Geheimdienstvertreter haben in einem ungewöhnlichen Schritt die Entscheidung von US-Präsident Donald Trump angeprangert, dem früheren CIA-Chef John Brennan seine Sicherheitsfreigabe zu entziehen. Trumps Vorgehen sei "unangemessen und zutiefst bedauerlich", hieß es in einer Erklärung vom Freitag, die unter anderem von den früheren CIA-Chefs Robert Gates, George Tenet, Porter Goss, Leon Panetta und David Petraeus unterzeichnet wurde.

Ex-CIA-Chefs kritisieren Entzug der Sicherheitsfreigabe von Brennan durch Trump

Mehrere frühere CIA-Chefs und andere hochrangige Geheimdienstvertreter haben in einem ungewöhnlichen Schritt die Entscheidung von US-Präsident Donald Trump angeprangert, dem früheren CIA-Chef John Brennan seine Sicherheitsfreigabe zu entziehen. Trumps Vorgehen sei "unangemessen und zutiefst bedauerlich", hieß es in einer Erklärung vom Freitag, die unter anderem von den früheren CIA-Chefs Robert Gates, George Tenet, Porter Goss, Leon Panetta und David Petraeus unterzeichnet wurde.

17/08/2018 - 20:01

Seehofer: Abkommen mit Athen "weiterer Schritt" zu "geordneten Verhältnissen"

Die mit Griechenland getroffene Vereinbarung über Zurückweisungen von registrierten Flüchtlingen ist nach Einschätzung von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) ein "weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zu geordneten Verhältnissen" in der europäischen Migrationspolitik. Griechenland und Deutschland setzten damit "gemeinsam ein deutliches Zeichen für die Durchsetzung des geltenden Rechts", erklärte Seehofer am Freitag in Berlin. Dieses überlasse es nicht dem Einzelnen, darüber zu entscheiden, in welchem Mitgliedstaat der Europäischen Union sein Asylverfahren geführt werde.

Seehofer: Abkommen mit Athen

Die mit Griechenland getroffene Vereinbarung über Zurückweisungen von registrierten Flüchtlingen ist nach Einschätzung von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) ein "weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zu geordneten Verhältnissen" in der europäischen Migrationspolitik. Griechenland und Deutschland setzten damit "gemeinsam ein deutliches Zeichen für die Durchsetzung des geltenden Rechts", erklärte Seehofer am Freitag in Berlin. Dieses überlasse es nicht dem Einzelnen, darüber zu entscheiden, in welchem Mitgliedstaat der Europäischen Union sein Asylverfahren geführt werde.


17/08/2018 - 18:02

Merkel stellt sich auf schwierige Gespräche mit Putin in Meseberg ein

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) erwartet schwierige Gespräche mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin. Bei dem Treffen am Samstag in Meseberg "wird es Kontroversen geben", sagte Merkel am Freitag in Berlin. Die Erwartungen schraubte sie herunter: "Davon sind jetzt keine speziellen Ergebnisse zu erwarten." Ihr gehe es vor allem darum, einen "permanenten Dialog" mit Russland zu führen, um in internationalen Streitfragen voranzukommen.

Merkel stellt sich auf schwierige Gespräche mit Putin in Meseberg ein

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) erwartet schwierige Gespräche mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin. Bei dem Treffen am Samstag in Meseberg "wird es Kontroversen geben", sagte Merkel am Freitag in Berlin. Die Erwartungen schraubte sie herunter: "Davon sind jetzt keine speziellen Ergebnisse zu erwarten." Ihr gehe es vor allem darum, einen "permanenten Dialog" mit Russland zu führen, um in internationalen Streitfragen voranzukommen.


17/08/2018 - 16:10

Koalition uneins über Aufnahme des "Spurwechsels" in Fachkräfte-Gesetz

Die große Koalition streitet darüber, ob der viel diskutierte "Spurwechsel" in das geplante Fachkräfte-Einwanderungsgesetz aufgenommen werden soll. Für die Möglichkeit, Geduldeten mit Job eine Bleibeperspektive zu geben, warb SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil in der "Rheinischen Post" vom Freitag. Skeptisch äußerten sich aber Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Innenminister Horst Seehofer (CSU). Klare Ablehnung kam aus der Unionsfraktion.

Koalition uneins über Aufnahme des

Die große Koalition streitet darüber, ob der viel diskutierte "Spurwechsel" in das geplante Fachkräfte-Einwanderungsgesetz aufgenommen werden soll. Für die Möglichkeit, Geduldeten mit Job eine Bleibeperspektive zu geben, warb SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil in der "Rheinischen Post" vom Freitag. Skeptisch äußerten sich aber Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Innenminister Horst Seehofer (CSU). Klare Ablehnung kam aus der Unionsfraktion.


17/08/2018 - 15:26

Koalition streitet über Entlastung bei Arbeitslosenbeitrag

Die große Koalition streitet weiter über den Beitrag zur Arbeitslosenversicherung. Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) signalisierte am Freitag zwar grundsätzliche Bereitschaft, den Beitrag über die bisher geplante Absenkung um 0,3 Prozentpunkte hinaus zu verringern. Er verknüpfte dies im Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) aber mit Bedingungen. Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) sieht dagegen Spielraum für eine Senkung um 0,6 Prozentpunkte und lehnte "immer neue Bedingungen" Heils ab.

Koalition streitet über Entlastung bei  Arbeitslosenbeitrag

Die große Koalition streitet weiter über den Beitrag zur Arbeitslosenversicherung. Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) signalisierte am Freitag zwar grundsätzliche Bereitschaft, den Beitrag über die bisher geplante Absenkung um 0,3 Prozentpunkte hinaus zu verringern. Er verknüpfte dies im Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) aber mit Bedingungen. Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) sieht dagegen Spielraum für eine Senkung um 0,6 Prozentpunkte und lehnte "immer neue Bedingungen" Heils ab.


17/08/2018 - 15:17

SPD im Düsseldorfer Landtag sieht "Verfassungskrise" in Nordrhein-Westfalen

In der Rechtsstaatsdebatte um die unrechtmäßige Abschiebung des mutmaßlichen Islamisten Sami A. erhöht die SPD-Opposition im NRW-Landtag den Druck auf die schwarz-gelbe Landesregierung: SPD-Landtagsfraktionschef Thomas Kutschaty sprach am Freitag von einer "Verfassungskrise" und kündigte eine Sondersitzung des Landtags-Rechtsausschusses an. Derweil bedauerte NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) Missverständnisse im Zusammenhang mit seiner heftig kritisierten Äußerung zu den Gerichtsbeschlüssen im Fall A.

SPD im Düsseldorfer Landtag sieht

In der Rechtsstaatsdebatte um die unrechtmäßige Abschiebung des mutmaßlichen Islamisten Sami A. erhöht die SPD-Opposition im NRW-Landtag den Druck auf die schwarz-gelbe Landesregierung: SPD-Landtagsfraktionschef Thomas Kutschaty sprach am Freitag von einer "Verfassungskrise" und kündigte eine Sondersitzung des Landtags-Rechtsausschusses an. Derweil bedauerte NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) Missverständnisse im Zusammenhang mit seiner heftig kritisierten Äußerung zu den Gerichtsbeschlüssen im Fall A.


17/08/2018 - 14:04

Bundesanwaltschaft klagt mutmaßlichen Taliban-Elitekämpfer Thomas K. an

Die Bundesanwaltschaft hat Anklage gegen den vor etwa einem halben Jahr in Afghanistan gefassten mutmaßlichen deutschen Taliban-Elitekämpfer Thomas K. erhoben. Ihm werde unter anderem vorgeworfen, einer Spezialeinheit der radikalislamischen Gruppierung angehört und Selbstmordanschlägen geplant zu haben, teilte die Behörde am Freitag in Karlsruhe mit. Für die Prüfung der Anklage ist das Oberlandesgericht (OLG) in Düsseldorf zuständig.

Bundesanwaltschaft klagt mutmaßlichen Taliban-Elitekämpfer Thomas K. an

Die Bundesanwaltschaft hat Anklage gegen den vor etwa einem halben Jahr in Afghanistan gefassten mutmaßlichen deutschen Taliban-Elitekämpfer Thomas K. erhoben. Ihm werde unter anderem vorgeworfen, einer Spezialeinheit der radikalislamischen Gruppierung angehört und Selbstmordanschlägen geplant zu haben, teilte die Behörde am Freitag in Karlsruhe mit. Für die Prüfung der Anklage ist das Oberlandesgericht (OLG) in Düsseldorf zuständig.


17/08/2018 - 13:09

Alexander Gerst steuert von der ISS aus humanoiden Roboter auf der Erde

Der deutsche Astronaut Alexander Gerst hat am Freitag auf der Internationalen Raumstation die Steuerung eines humanoiden Roboters auf der Erde trainiert. Wie eine Liveübertragung des Deutschen Raumfahrtzentrums DLR im Internet zeigte, steuerte Gerst den Roboter "Rollin' Justin" von der ISS aus mit einem Tablet. Der Roboter befindet sich in einer simulierten Marsumgebung im DLR-Institut für Robotik und Mechatronik in Oberpfaffenhofen.

Alexander Gerst steuert von der ISS aus humanoiden Roboter auf der Erde

Der deutsche Astronaut Alexander Gerst hat am Freitag auf der Internationalen Raumstation die Steuerung eines humanoiden Roboters auf der Erde trainiert. Wie eine Liveübertragung des Deutschen Raumfahrtzentrums DLR im Internet zeigte, steuerte Gerst den Roboter "Rollin' Justin" von der ISS aus mit einem Tablet. Der Roboter befindet sich in einer simulierten Marsumgebung im DLR-Institut für Robotik und Mechatronik in Oberpfaffenhofen.

17/08/2018 - 19:42

Tesla-Aktien geben nach Musk-Äußerungen über Erschöpfung nach

Freimütige Äußerungen von Tesla-Chef Elon Musk über seine Erschöpfung haben die Aktie des US-Elektroautobauers am Freitag ins Minus gedrückt. Die Tesla-Papiere verloren nach bis zum Vormittag (Ortszeit) um 7,8 Prozent an Wert, nachdem Musk in einem Interview mit der "New York Times" zuvor über die Anstrengung bei seinen Bemühungen Auskunft gegeben hatte, die Produktion bei Tesla auf Kurs zu bringen.

Tesla-Aktien geben nach Musk-Äußerungen über Erschöpfung nach

Freimütige Äußerungen von Tesla-Chef Elon Musk über seine Erschöpfung haben die Aktie des US-Elektroautobauers am Freitag ins Minus gedrückt. Die Tesla-Papiere verloren nach bis zum Vormittag (Ortszeit) um 7,8 Prozent an Wert, nachdem Musk in einem Interview mit der "New York Times" zuvor über die Anstrengung bei seinen Bemühungen Auskunft gegeben hatte, die Produktion bei Tesla auf Kurs zu bringen.


17/08/2018 - 17:20

Trump lässt Börsenaufsicht Abschaffung von Quartalsberichten prüfen

US-Präsident Donald Trump hat die Börsenaufsicht SEC angewiesen, eine Abschaffung der vierteljährlichen Mitteilungspflicht für Unternehmen und stattdessen die Einführung halbjährlicher Berichte zu prüfen. Dies könne "größere Flexibilität" ermöglichen und Kosten senken, schrieb Trump am Freitag im Kurzbotschaftendienst Twitter. Er habe deshalb die SEC gebeten, dies zu untersuchen.

Trump lässt Börsenaufsicht Abschaffung von Quartalsberichten prüfen

US-Präsident Donald Trump hat die Börsenaufsicht SEC angewiesen, eine Abschaffung der vierteljährlichen Mitteilungspflicht für Unternehmen und stattdessen die Einführung halbjährlicher Berichte zu prüfen. Dies könne "größere Flexibilität" ermöglichen und Kosten senken, schrieb Trump am Freitag im Kurzbotschaftendienst Twitter. Er habe deshalb die SEC gebeten, dies zu untersuchen.


17/08/2018 - 16:12

Türkisches Gericht lehnt erneut Freilassung von US-Pastor Brunson ab

In der diplomatischen Krise zwischen den USA und der Türkei zeichnet sich weiter keine Annäherung ab. Ein Gericht im türkischen Izmir lehnte am Freitag erneut eine Freilassung des inhaftierten US-Pastors Andrew Brunson ab, der im Zentrum des Konflikts steht. Kurz zuvor hatte die Regierung in Ankara weitere Vergeltungsmaßnahmen angedroht, sollten neue US-Sanktionen verhängt werden. Die türkische Lira geriet weiter unter Druck.

Türkisches Gericht lehnt erneut Freilassung von US-Pastor Brunson ab

In der diplomatischen Krise zwischen den USA und der Türkei zeichnet sich weiter keine Annäherung ab. Ein Gericht im türkischen Izmir lehnte am Freitag erneut eine Freilassung des inhaftierten US-Pastors Andrew Brunson ab, der im Zentrum des Konflikts steht. Kurz zuvor hatte die Regierung in Ankara weitere Vergeltungsmaßnahmen angedroht, sollten neue US-Sanktionen verhängt werden. Die türkische Lira geriet weiter unter Druck.


17/08/2018 - 16:03

Türkei kündigt Vergeltung bei neuen US-Strafmaßnahmen an

Im Streit zwischen den USA und der Türkei zeichnet sich weiter keine Annäherung ab. Nach der Drohung der USA mit neuen Strafmaßnahmen, falls der in der Türkei festgehaltene US-Pastor Andrew Brunson nicht freigelassen werde, erklärte sich die Regierung in Ankara am Freitag zu weiteren Vergeltungsmaßnahmen bereit. Die türkische Währung Lira geriet erneut unter Druck.

Türkei kündigt Vergeltung bei neuen US-Strafmaßnahmen an

Im Streit zwischen den USA und der Türkei zeichnet sich weiter keine Annäherung ab. Nach der Drohung der USA mit neuen Strafmaßnahmen, falls der in der Türkei festgehaltene US-Pastor Andrew Brunson nicht freigelassen werde, erklärte sich die Regierung in Ankara am Freitag zu weiteren Vergeltungsmaßnahmen bereit. Die türkische Währung Lira geriet erneut unter Druck.


17/08/2018 - 15:20

Tesla-Chef Musk räumt Überlastung und Arbeitsmarathon ein

Tesla-Chef Elon Musk hat nach dem Wirbel um seinen Tweet zum möglichen Rückzug des Unternehmens von der Börse gesundheitliche Belastungen eingeräumt. "Das vergangene Jahr war das schwierigste und schmerzhafteste Jahr meiner Karriere", sagte der Chef des US-Elektroautobauers der "New York Times" am Donnerstag (Ortszeit). "Es war qualvoll."

Tesla-Chef Musk räumt Überlastung und Arbeitsmarathon ein

Tesla-Chef Elon Musk hat nach dem Wirbel um seinen Tweet zum möglichen Rückzug des Unternehmens von der Börse gesundheitliche Belastungen eingeräumt. "Das vergangene Jahr war das schwierigste und schmerzhafteste Jahr meiner Karriere", sagte der Chef des US-Elektroautobauers der "New York Times" am Donnerstag (Ortszeit). "Es war qualvoll."


17/08/2018 - 14:39

Neuem Air-France-Chef Smith droht frostiger Empfang

Der neue Air-France-Chef Benjamin Smith muss in Paris mit einem frostigen Empfang rechnen. Mehrere französische Gewerkschaften äußerten sich am Freitag skeptisch über die Ernennung des 46-jährigen Kanadiers zum ersten ausländischen Konzernlenker. Kritik wurde zudem an Smiths Vergütung laut, die mit bis zu 4,25 Millionen Euro pro Jahr mehr als dreimal so hoch ausfallen könnte wie die seines Vorgängers Jean-Marc Janaillac.

Neuem Air-France-Chef Smith droht frostiger Empfang

Der neue Air-France-Chef Benjamin Smith muss in Paris mit einem frostigen Empfang rechnen. Mehrere französische Gewerkschaften äußerten sich am Freitag skeptisch über die Ernennung des 46-jährigen Kanadiers zum ersten ausländischen Konzernlenker. Kritik wurde zudem an Smiths Vergütung laut, die mit bis zu 4,25 Millionen Euro pro Jahr mehr als dreimal so hoch ausfallen könnte wie die seines Vorgängers Jean-Marc Janaillac.


17/08/2018 - 13:53

OVG: Halter von Dieselfahrzeugen sind zum Software-Update verpflichtet

Halter von Dieselfahrzeugen mit unzulässigen Abschalteinrichtungen sind zum Software-Update verpflichtet. Das entschied am Freitag das Oberverwaltungsgericht (OVG) Münster, wie das Gericht mitteilte. Damit scheiterten zwei Eigentümer von Dieselfahrzeugen auch in zweiter Instanz mit Anträgen auf vorläufigen Rechtsschutz gegen behördliche Sanktionen. (Az. 8 B 548/18 und 8 B 865/18)

OVG: Halter von Dieselfahrzeugen sind zum Software-Update verpflichtet

Halter von Dieselfahrzeugen mit unzulässigen Abschalteinrichtungen sind zum Software-Update verpflichtet. Das entschied am Freitag das Oberverwaltungsgericht (OVG) Münster, wie das Gericht mitteilte. Damit scheiterten zwei Eigentümer von Dieselfahrzeugen auch in zweiter Instanz mit Anträgen auf vorläufigen Rechtsschutz gegen behördliche Sanktionen. (Az. 8 B 548/18 und 8 B 865/18)

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