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16/07/2018 - 07:52

Spahn für höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen in der Pflege

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten in der Pflegebranche angemahnt. Gehälter bis zu 3000 Euro im Monat und damit deutlich mehr als derzeit "sollten möglich sein", sagte Spahn am Montag im ZDF-"Morgenmagazin". "Anerkennung drückt sich nicht nur in Worten aus. Es geht auch ums Geld."

Spahn für höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen in der Pflege

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten in der Pflegebranche angemahnt. Gehälter bis zu 3000 Euro im Monat und damit deutlich mehr als derzeit "sollten möglich sein", sagte Spahn am Montag im ZDF-"Morgenmagazin". "Anerkennung drückt sich nicht nur in Worten aus. Es geht auch ums Geld."


16/07/2018 - 06:19

Ganz Frankreich im Jubelrausch nach WM-Sieg in Russland

Ganz Frankreich ist im Jubelrausch: Millionen Menschen haben am Sonntag und bis in die Nacht zum Montag den Triumph ihrer Nationalelf bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland gefeiert. Paris und andere Städte verwandelten sich nach dem 4:2-Finalsieg über Kroatien in ein Meer aus blau-weiß-roten Flaggen, die Fans feuerten Freudenböller ab und bildeten Autokorsos. Überschattet wurden die Freudenfeiern von Ausschreitungen in mehreren Städten und teils schweren Unfällen.

Ganz Frankreich im Jubelrausch nach WM-Sieg in Russland

Ganz Frankreich ist im Jubelrausch: Millionen Menschen haben am Sonntag und bis in die Nacht zum Montag den Triumph ihrer Nationalelf bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland gefeiert. Paris und andere Städte verwandelten sich nach dem 4:2-Finalsieg über Kroatien in ein Meer aus blau-weiß-roten Flaggen, die Fans feuerten Freudenböller ab und bildeten Autokorsos. Überschattet wurden die Freudenfeiern von Ausschreitungen in mehreren Städten und teils schweren Unfällen.


16/07/2018 - 04:10

Trump und Putin treffen zu ihrem ersten Gipfeltreffen in Helsinki zusammen

US-Präsident Donald Trump trifft am Montag in Helsinki zu seinem ersten bilateralen Gipfeltreffen mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin zusammen. Nach Kreml-Angaben treffen sich die beiden Staatschefs zunächst ab 12.00 Uhr - nur in Anwesenheit ihrer Dolmetscher - von Angesicht zu Angesicht im Präsidentenpalast der finnischen Hauptstadt. Später ist dann ein Arbeitsessen mit den Delegationen beider Länder vorgesehen. Den Abschluss des Treffens bildet eine gemeinsame Pressekonferenz der beiden Präsidenten.

Trump und Putin treffen zu ihrem ersten Gipfeltreffen  in Helsinki zusammen

US-Präsident Donald Trump trifft am Montag in Helsinki zu seinem ersten bilateralen Gipfeltreffen mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin zusammen. Nach Kreml-Angaben treffen sich die beiden Staatschefs zunächst ab 12.00 Uhr - nur in Anwesenheit ihrer Dolmetscher - von Angesicht zu Angesicht im Präsidentenpalast der finnischen Hauptstadt. Später ist dann ein Arbeitsessen mit den Delegationen beider Länder vorgesehen. Den Abschluss des Treffens bildet eine gemeinsame Pressekonferenz der beiden Präsidenten.


16/07/2018 - 04:10

EU-Außenminister tagen zu Iran und Libyen

Die EU-Außenminister kommen am Montag in Brüssel zu ihrem letzten Treffen vor der Sommerpause zusammen (09.00 Uhr). Nach dem Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran wollen sie dabei grünes Licht für den Schutz europäischer Unternehmen vor von Washington wiedereingeführten Sanktionen geben. Damit soll sichergestellt werden, dass die Firmen weiter Geschäfte mit dem Iran machen können und Teheran seinerseits weiter an dem Atomabkommen festhält.

EU-Außenminister tagen zu Iran und Libyen

Die EU-Außenminister kommen am Montag in Brüssel zu ihrem letzten Treffen vor der Sommerpause zusammen (09.00 Uhr). Nach dem Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran wollen sie dabei grünes Licht für den Schutz europäischer Unternehmen vor von Washington wiedereingeführten Sanktionen geben. Damit soll sichergestellt werden, dass die Firmen weiter Geschäfte mit dem Iran machen können und Teheran seinerseits weiter an dem Atomabkommen festhält.


16/07/2018 - 04:09

Merkel besucht nach Zusage im Wahlkampf ein Altenheim in Paderborn

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) besucht am Montag (15.00 Uhr) ein Altenheim in Paderborn und löst damit ein Versprechen aus dem Bundestagswahlkampf im vergangenen Jahr ein. Der im St. Johannisstift arbeitende Altenpfleger Ferdi Cebi hatte Merkel im September in einer Fernsehsendung vor der Wahl auf Mängel in der Pflege angesprochen und sie eingeladen, nach Paderborn an seinen Arbeitsplatz zu kommen. Die Kanzlerin sagte daraufhin einen Besuch zu.

Merkel besucht nach Zusage im Wahlkampf ein Altenheim in Paderborn

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) besucht am Montag (15.00 Uhr) ein Altenheim in Paderborn und löst damit ein Versprechen aus dem Bundestagswahlkampf im vergangenen Jahr ein. Der im St. Johannisstift arbeitende Altenpfleger Ferdi Cebi hatte Merkel im September in einer Fernsehsendung vor der Wahl auf Mängel in der Pflege angesprochen und sie eingeladen, nach Paderborn an seinen Arbeitsplatz zu kommen. Die Kanzlerin sagte daraufhin einen Besuch zu.


16/07/2018 - 02:04

Frauen-Punkband Pussy Riot bekennt sich zu Flitzer-Aktion beim WM-Finale

Die russische Frauen-Punkband Pussy Riot hat sich zu der Flitzer-Aktion während des Fußball-WM-Finales am Sonntag in Moskau bekannt. In sozialen Medien im Internet stellte die Gruppe zugleich mehrere politische Forderungen: Unter anderem sollten alle politischen Gefangenen freigelassen werden; zudem forderte die Gruppe ein Ende von Festnahmen bei friedlichen Protesten. Überdies müsse politischer Wettbewerb im Land erlaubt werden.

Frauen-Punkband Pussy Riot bekennt sich zu Flitzer-Aktion beim WM-Finale

Die russische Frauen-Punkband Pussy Riot hat sich zu der Flitzer-Aktion während des Fußball-WM-Finales am Sonntag in Moskau bekannt. In sozialen Medien im Internet stellte die Gruppe zugleich mehrere politische Forderungen: Unter anderem sollten alle politischen Gefangenen freigelassen werden; zudem forderte die Gruppe ein Ende von Festnahmen bei friedlichen Protesten. Überdies müsse politischer Wettbewerb im Land erlaubt werden.


15/07/2018 - 23:57

Aktivisten: Erneut zehn Tote bei Auseinandersetzungen in Nicaragua

Im Zuge der regierungskritischen Proteste in Nicaragua haben Sicherheitskräfte nach Angaben von Aktivisten erneut mindestens zehn Menschen getötet, darunter zwei Minderjährige. Die Polizei und paramilitärische Kräfte seien in mehreren Oppositionshochburgen gegen die Bevölkerung vorgegangen, teilte der Nicaraguanische Verband für Menschenrechte (ANPDH) am Sonntag mit. Sechs der Todesopfer seien Zivilisten gewesen. Überdies seien etwa 20 Menschen verletzt worden.

Aktivisten: Erneut zehn Tote bei Auseinandersetzungen in Nicaragua

Im Zuge der regierungskritischen Proteste in Nicaragua haben Sicherheitskräfte nach Angaben von Aktivisten erneut mindestens zehn Menschen getötet, darunter zwei Minderjährige. Die Polizei und paramilitärische Kräfte seien in mehreren Oppositionshochburgen gegen die Bevölkerung vorgegangen, teilte der Nicaraguanische Verband für Menschenrechte (ANPDH) am Sonntag mit. Sechs der Todesopfer seien Zivilisten gewesen. Überdies seien etwa 20 Menschen verletzt worden.

16/07/2018 - 06:19

Ganz Frankreich im Jubelrausch nach WM-Sieg in Russland

Ganz Frankreich ist im Jubelrausch: Millionen Menschen haben am Sonntag und bis in die Nacht zum Montag den Triumph ihrer Nationalelf bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland gefeiert. Paris und andere Städte verwandelten sich nach dem 4:2-Finalsieg über Kroatien in ein Meer aus blau-weiß-roten Flaggen, die Fans feuerten Freudenböller ab und bildeten Autokorsos. Überschattet wurden die Freudenfeiern von Ausschreitungen in mehreren Städten und teils schweren Unfällen.

Ganz Frankreich im Jubelrausch nach WM-Sieg in Russland

Ganz Frankreich ist im Jubelrausch: Millionen Menschen haben am Sonntag und bis in die Nacht zum Montag den Triumph ihrer Nationalelf bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland gefeiert. Paris und andere Städte verwandelten sich nach dem 4:2-Finalsieg über Kroatien in ein Meer aus blau-weiß-roten Flaggen, die Fans feuerten Freudenböller ab und bildeten Autokorsos. Überschattet wurden die Freudenfeiern von Ausschreitungen in mehreren Städten und teils schweren Unfällen.


16/07/2018 - 04:10

Trump und Putin treffen zu ihrem ersten Gipfeltreffen in Helsinki zusammen

US-Präsident Donald Trump trifft am Montag in Helsinki zu seinem ersten bilateralen Gipfeltreffen mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin zusammen. Nach Kreml-Angaben treffen sich die beiden Staatschefs zunächst ab 12.00 Uhr - nur in Anwesenheit ihrer Dolmetscher - von Angesicht zu Angesicht im Präsidentenpalast der finnischen Hauptstadt. Später ist dann ein Arbeitsessen mit den Delegationen beider Länder vorgesehen. Den Abschluss des Treffens bildet eine gemeinsame Pressekonferenz der beiden Präsidenten.

Trump und Putin treffen zu ihrem ersten Gipfeltreffen  in Helsinki zusammen

US-Präsident Donald Trump trifft am Montag in Helsinki zu seinem ersten bilateralen Gipfeltreffen mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin zusammen. Nach Kreml-Angaben treffen sich die beiden Staatschefs zunächst ab 12.00 Uhr - nur in Anwesenheit ihrer Dolmetscher - von Angesicht zu Angesicht im Präsidentenpalast der finnischen Hauptstadt. Später ist dann ein Arbeitsessen mit den Delegationen beider Länder vorgesehen. Den Abschluss des Treffens bildet eine gemeinsame Pressekonferenz der beiden Präsidenten.


16/07/2018 - 04:10

EU-Außenminister tagen zu Iran und Libyen

Die EU-Außenminister kommen am Montag in Brüssel zu ihrem letzten Treffen vor der Sommerpause zusammen (09.00 Uhr). Nach dem Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran wollen sie dabei grünes Licht für den Schutz europäischer Unternehmen vor von Washington wiedereingeführten Sanktionen geben. Damit soll sichergestellt werden, dass die Firmen weiter Geschäfte mit dem Iran machen können und Teheran seinerseits weiter an dem Atomabkommen festhält.

EU-Außenminister tagen zu Iran und Libyen

Die EU-Außenminister kommen am Montag in Brüssel zu ihrem letzten Treffen vor der Sommerpause zusammen (09.00 Uhr). Nach dem Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran wollen sie dabei grünes Licht für den Schutz europäischer Unternehmen vor von Washington wiedereingeführten Sanktionen geben. Damit soll sichergestellt werden, dass die Firmen weiter Geschäfte mit dem Iran machen können und Teheran seinerseits weiter an dem Atomabkommen festhält.


16/07/2018 - 02:04

Frauen-Punkband Pussy Riot bekennt sich zu Flitzer-Aktion beim WM-Finale

Die russische Frauen-Punkband Pussy Riot hat sich zu der Flitzer-Aktion während des Fußball-WM-Finales am Sonntag in Moskau bekannt. In sozialen Medien im Internet stellte die Gruppe zugleich mehrere politische Forderungen: Unter anderem sollten alle politischen Gefangenen freigelassen werden; zudem forderte die Gruppe ein Ende von Festnahmen bei friedlichen Protesten. Überdies müsse politischer Wettbewerb im Land erlaubt werden.

Frauen-Punkband Pussy Riot bekennt sich zu Flitzer-Aktion beim WM-Finale

Die russische Frauen-Punkband Pussy Riot hat sich zu der Flitzer-Aktion während des Fußball-WM-Finales am Sonntag in Moskau bekannt. In sozialen Medien im Internet stellte die Gruppe zugleich mehrere politische Forderungen: Unter anderem sollten alle politischen Gefangenen freigelassen werden; zudem forderte die Gruppe ein Ende von Festnahmen bei friedlichen Protesten. Überdies müsse politischer Wettbewerb im Land erlaubt werden.


15/07/2018 - 23:57

Aktivisten: Erneut zehn Tote bei Auseinandersetzungen in Nicaragua

Im Zuge der regierungskritischen Proteste in Nicaragua haben Sicherheitskräfte nach Angaben von Aktivisten erneut mindestens zehn Menschen getötet, darunter zwei Minderjährige. Die Polizei und paramilitärische Kräfte seien in mehreren Oppositionshochburgen gegen die Bevölkerung vorgegangen, teilte der Nicaraguanische Verband für Menschenrechte (ANPDH) am Sonntag mit. Sechs der Todesopfer seien Zivilisten gewesen. Überdies seien etwa 20 Menschen verletzt worden.

Aktivisten: Erneut zehn Tote bei Auseinandersetzungen in Nicaragua

Im Zuge der regierungskritischen Proteste in Nicaragua haben Sicherheitskräfte nach Angaben von Aktivisten erneut mindestens zehn Menschen getötet, darunter zwei Minderjährige. Die Polizei und paramilitärische Kräfte seien in mehreren Oppositionshochburgen gegen die Bevölkerung vorgegangen, teilte der Nicaraguanische Verband für Menschenrechte (ANPDH) am Sonntag mit. Sechs der Todesopfer seien Zivilisten gewesen. Überdies seien etwa 20 Menschen verletzt worden.


15/07/2018 - 23:27

Deutschland und andere sagen Italien Aufnahme von je 50 Bootsflüchtlingen zu

Als Zeichen der stärkeren Zusammenarbeit in der EU-Flüchtlingspolitik haben Deutschland und weitere Länder Italien die Aufnahme von dutzenden Bootsflüchtlingen zugesagt. Die Bundesregierung erklärte am Sonntag, Deutschland werde 50 der rund 450 Migranten aufnehmen, die sich nach ihrer Rettung durch die EU-Grenzschutzbehörde Frontex in italienischen Gewässern befanden. Auch Frankreich, Malta, Spanien und Portugal sagten dies nach einem dringlichen Appell von Italiens Regierungschef Giuseppe Conte zu.

Deutschland und andere sagen Italien Aufnahme von je 50 Bootsflüchtlingen zu

Als Zeichen der stärkeren Zusammenarbeit in der EU-Flüchtlingspolitik haben Deutschland und weitere Länder Italien die Aufnahme von dutzenden Bootsflüchtlingen zugesagt. Die Bundesregierung erklärte am Sonntag, Deutschland werde 50 der rund 450 Migranten aufnehmen, die sich nach ihrer Rettung durch die EU-Grenzschutzbehörde Frontex in italienischen Gewässern befanden. Auch Frankreich, Malta, Spanien und Portugal sagten dies nach einem dringlichen Appell von Italiens Regierungschef Giuseppe Conte zu.


15/07/2018 - 23:18

Sieben Tote und mehr als 15 Verletzte bei Selbstmordanschlag in Kabul

Ein schwerer Selbstmordanschlag in Kabul hat erneut ein Schlaglicht auf die fragile Sicherheitslage in Afghanistan geworfen. Vor dem Ministerium für ländliche Entwicklung riss ein Selbstmordattentäter am Sonntag mindestens sieben Menschen mit in den Tod und verletzte mehr als 15 weitere, wie die Behörden mitteilten. Laut UNO erreichte die Zahl der bei Gefechten und Anschlägen in Afghanistan getöteten Zivilisten im ersten Halbjahr 2018 einen neuen Höchststand.

Sieben Tote und mehr als 15 Verletzte bei  Selbstmordanschlag in Kabul

Ein schwerer Selbstmordanschlag in Kabul hat erneut ein Schlaglicht auf die fragile Sicherheitslage in Afghanistan geworfen. Vor dem Ministerium für ländliche Entwicklung riss ein Selbstmordattentäter am Sonntag mindestens sieben Menschen mit in den Tod und verletzte mehr als 15 weitere, wie die Behörden mitteilten. Laut UNO erreichte die Zahl der bei Gefechten und Anschlägen in Afghanistan getöteten Zivilisten im ersten Halbjahr 2018 einen neuen Höchststand.

16/07/2018 - 07:52

Spahn für höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen in der Pflege

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten in der Pflegebranche angemahnt. Gehälter bis zu 3000 Euro im Monat und damit deutlich mehr als derzeit "sollten möglich sein", sagte Spahn am Montag im ZDF-"Morgenmagazin". "Anerkennung drückt sich nicht nur in Worten aus. Es geht auch ums Geld."

Spahn für höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen in der Pflege

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten in der Pflegebranche angemahnt. Gehälter bis zu 3000 Euro im Monat und damit deutlich mehr als derzeit "sollten möglich sein", sagte Spahn am Montag im ZDF-"Morgenmagazin". "Anerkennung drückt sich nicht nur in Worten aus. Es geht auch ums Geld."


16/07/2018 - 04:09

Merkel besucht nach Zusage im Wahlkampf ein Altenheim in Paderborn

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) besucht am Montag (15.00 Uhr) ein Altenheim in Paderborn und löst damit ein Versprechen aus dem Bundestagswahlkampf im vergangenen Jahr ein. Der im St. Johannisstift arbeitende Altenpfleger Ferdi Cebi hatte Merkel im September in einer Fernsehsendung vor der Wahl auf Mängel in der Pflege angesprochen und sie eingeladen, nach Paderborn an seinen Arbeitsplatz zu kommen. Die Kanzlerin sagte daraufhin einen Besuch zu.

Merkel besucht nach Zusage im Wahlkampf ein Altenheim in Paderborn

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) besucht am Montag (15.00 Uhr) ein Altenheim in Paderborn und löst damit ein Versprechen aus dem Bundestagswahlkampf im vergangenen Jahr ein. Der im St. Johannisstift arbeitende Altenpfleger Ferdi Cebi hatte Merkel im September in einer Fernsehsendung vor der Wahl auf Mängel in der Pflege angesprochen und sie eingeladen, nach Paderborn an seinen Arbeitsplatz zu kommen. Die Kanzlerin sagte daraufhin einen Besuch zu.


15/07/2018 - 20:01

Tunesische Justiz reklamiert Zuständigkeit für abgeschobenen Sami A.

Nach der umstrittenen Abschiebung des mutmaßlichen Islamisten Sami A. nach Tunesien ist seine gerichtlich angeordnete Rückholung nach Deutschland fraglich. Die tunesische Justiz reklamierte die Zuständigkeit für den früheren Leibwächter von Osama bin Laden am Samstag für sich. Bundesjustizministerium Katarina Barley (SPD) betonte am Sonntag, die Umsetzung von Gerichtsentscheidungen sei die "Grundlage jedes Rechtsstaats". Aus dem Bundesinnenministerium hieß es derweil, dass es vorab über A.s Abschiebung informiert gewesen sei.

Tunesische Justiz reklamiert Zuständigkeit für abgeschobenen Sami A.

Nach der umstrittenen Abschiebung des mutmaßlichen Islamisten Sami A. nach Tunesien ist seine gerichtlich angeordnete Rückholung nach Deutschland fraglich. Die tunesische Justiz reklamierte die Zuständigkeit für den früheren Leibwächter von Osama bin Laden am Samstag für sich. Bundesjustizministerium Katarina Barley (SPD) betonte am Sonntag, die Umsetzung von Gerichtsentscheidungen sei die "Grundlage jedes Rechtsstaats". Aus dem Bundesinnenministerium hieß es derweil, dass es vorab über A.s Abschiebung informiert gewesen sei.


15/07/2018 - 18:25

"FAZ": Bundesinnenministerium wusste vorab von Abschiebung von Sami A.

Die Leitung des Bundesinnenministeriums war laut einem Zeitungsbericht frühzeitig über den Termin für die umstrittene Abschiebung des Tunesiers Sami A. informiert. Eine Ministeriumssprecherin sagte der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" am Sonntag, im Bundesinnenministerium sei aufgrund von Informationen der Bundespolizei vorab bekannt gewesen, "dass es Planungen für eine Rückführung am Freitag, dem 13. Juli 2018, von Sami A." gab.

Die Leitung des Bundesinnenministeriums war laut einem Zeitungsbericht frühzeitig über den Termin für die umstrittene Abschiebung des Tunesiers Sami A. informiert. Eine Ministeriumssprecherin sagte der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" am Sonntag, im Bundesinnenministerium sei aufgrund von Informationen der Bundespolizei vorab bekannt gewesen, "dass es Planungen für eine Rückführung am Freitag, dem 13. Juli 2018, von Sami A." gab.


15/07/2018 - 15:59

47-Jähriger soll Oma und Enkel bei Autounfall tödlich verletzt haben

Ein 47-jähriger Mann soll im baden-württembergischen Gaggenau eine Oma und ihren sieben Monate alten Enkel mit seinem Auto erfasst und tödlich verletzt haben. Der Mann soll direkt weitergefahren sein, nachdem er am Freitagabend auf einem Gehweg die 54-jährige Frau und den Kinderwagen angefahren hatte, wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten. Die Ermittler kamen dem mutmaßlichen Fahrer schnell auf die Spur.

47-Jähriger soll Oma und Enkel bei Autounfall tödlich verletzt haben

Ein 47-jähriger Mann soll im baden-württembergischen Gaggenau eine Oma und ihren sieben Monate alten Enkel mit seinem Auto erfasst und tödlich verletzt haben. Der Mann soll direkt weitergefahren sein, nachdem er am Freitagabend auf einem Gehweg die 54-jährige Frau und den Kinderwagen angefahren hatte, wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten. Die Ermittler kamen dem mutmaßlichen Fahrer schnell auf die Spur.


15/07/2018 - 15:53

Deutschland sagt Italien Aufnahme von 50 Bootsflüchtlingen zu

Im Rahmen der Verhandlungen über eine stärkere Zusammenarbeit in der Asylpolitik hat Deutschland Italien die Aufnahme von dutzenden Bootsflüchtlingen zugesagt. Eine Regierungssprecherin teilte am Sonntag in Berlin mit, Deutschland werde 50 der 450 Migranten aufnehmen, die sich nach ihrer Rettung durch die EU-Grenzschutzbehörde Frontex in italienischen Gewässern befinden. Italiens Regierungschef Giuseppe Conte hatte die EU-Staaten an die Vereinbarungen des EU-Gipfels erinnert und darum gebeten, einen Teil der Flüchtlinge aufzunehmen.

Deutschland sagt Italien Aufnahme von 50 Bootsflüchtlingen zu

Im Rahmen der Verhandlungen über eine stärkere Zusammenarbeit in der Asylpolitik hat Deutschland Italien die Aufnahme von dutzenden Bootsflüchtlingen zugesagt. Eine Regierungssprecherin teilte am Sonntag in Berlin mit, Deutschland werde 50 der 450 Migranten aufnehmen, die sich nach ihrer Rettung durch die EU-Grenzschutzbehörde Frontex in italienischen Gewässern befinden. Italiens Regierungschef Giuseppe Conte hatte die EU-Staaten an die Vereinbarungen des EU-Gipfels erinnert und darum gebeten, einen Teil der Flüchtlinge aufzunehmen.


15/07/2018 - 13:54

Bericht: Jeder zweite Abzuschiebende wird nicht am Meldeort angetroffen

Jeder zweite Abzuschiebende wird einem Bericht zufolge am Rückführungstermin nicht an seinem Meldeort angetroffen. Bis Ende Mai wurden von rund 23.900 angekündigten Rückführungen nur rund 11.100 vollzogen, wie die "Welt am Sonntag" unter Berufung auf eine interne Auswertung der Bundespolizei berichtete. Rund 12.800 Abschiebungen scheiterten somit. Davon wurden etwa 11.500 Betroffene zum Rückführungstermin "nicht angetroffen" oder waren dauerhaft untergetaucht.

Bericht: Jeder zweite Abzuschiebende wird nicht am Meldeort angetroffen

Jeder zweite Abzuschiebende wird einem Bericht zufolge am Rückführungstermin nicht an seinem Meldeort angetroffen. Bis Ende Mai wurden von rund 23.900 angekündigten Rückführungen nur rund 11.100 vollzogen, wie die "Welt am Sonntag" unter Berufung auf eine interne Auswertung der Bundespolizei berichtete. Rund 12.800 Abschiebungen scheiterten somit. Davon wurden etwa 11.500 Betroffene zum Rückführungstermin "nicht angetroffen" oder waren dauerhaft untergetaucht.

14/07/2018 - 12:51

Kraftfahrtbundesamt geht Manipulationsverdacht gegen Opel-Diesel nach

In der Affäre um Diesel-Abgaswerte geht das Kraftfahrtbundesamt (KBA) nun auch einem Manipulationsverdacht bei Opel nach. Das Bundesverkehrsministerium bestätigte am Samstag einen Bericht der "Bild am Sonntag", wonach das Bundesamt belastbare Hinweise gefunden habe. "Es gibt eine amtliche Anhörung gegen Opel wegen drei Euro-6-Modellen", sagte ein Ministeriumssprecher. Bevor das Ergebnis feststehe, könne zur Unzulässigkeit der Abschalteinrichtung noch nichts abschließend gesagt werden.

Kraftfahrtbundesamt geht Manipulationsverdacht gegen Opel-Diesel nach

In der Affäre um Diesel-Abgaswerte geht das Kraftfahrtbundesamt (KBA) nun auch einem Manipulationsverdacht bei Opel nach. Das Bundesverkehrsministerium bestätigte am Samstag einen Bericht der "Bild am Sonntag", wonach das Bundesamt belastbare Hinweise gefunden habe. "Es gibt eine amtliche Anhörung gegen Opel wegen drei Euro-6-Modellen", sagte ein Ministeriumssprecher. Bevor das Ergebnis feststehe, könne zur Unzulässigkeit der Abschalteinrichtung noch nichts abschließend gesagt werden.


13/07/2018 - 19:16

USA heben Sanktionen gegen chinesisches Unternehmen ZTE auf

Die US-Regierung hat ihre Sanktionen gegen den chinesischen Telekommunikationsriesen ZTE aufgehoben und damit wahrscheinlich dessen Niedergang abgewendet. Wie US-Handelsminister Wilbur Ross am Freitag in Washington mitteilte, hatte das Unternehmen zuvor 400 Millionen Dollar (342 Millionen Euro) bei einer US-Bank hinterlegt, um damit mögliche künftige Strafen wegen Sanktionsverstößen zu bezahlen. Damit wurde die Bedingung erfüllt, um das Verbot der Lieferung elektronischer Komponenten aus den USA an ZTE aufzuheben.

USA heben Sanktionen gegen chinesisches Unternehmen ZTE auf

Die US-Regierung hat ihre Sanktionen gegen den chinesischen Telekommunikationsriesen ZTE aufgehoben und damit wahrscheinlich dessen Niedergang abgewendet. Wie US-Handelsminister Wilbur Ross am Freitag in Washington mitteilte, hatte das Unternehmen zuvor 400 Millionen Dollar (342 Millionen Euro) bei einer US-Bank hinterlegt, um damit mögliche künftige Strafen wegen Sanktionsverstößen zu bezahlen. Damit wurde die Bedingung erfüllt, um das Verbot der Lieferung elektronischer Komponenten aus den USA an ZTE aufzuheben.


13/07/2018 - 17:12

Tarifverhandlungen bei T-Systems auch in vierter Runde ohne Ergebnis

Die Tarifverhandlungen bei der Telekom-Tochter T-Systems sind auch in der vierten Runde ohne Ergebnis geblieben. Der Arbeitgeber habe ein "nicht akzeptables Angebot vorgelegt", erklärte Verdi-Verhandlungsführer Michael Jäkel am Freitag. Die Gewerkschaft fordert 5,5 Prozent mehr Geld bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Überschattet werden die Tarifverhandlungen von den Plänen des Unternehmens, weltweit 10.500 Stellen zu streichen, davon 6000 in Deutschland.

Tarifverhandlungen bei T-Systems auch in vierter Runde ohne Ergebnis

Die Tarifverhandlungen bei der Telekom-Tochter T-Systems sind auch in der vierten Runde ohne Ergebnis geblieben. Der Arbeitgeber habe ein "nicht akzeptables Angebot vorgelegt", erklärte Verdi-Verhandlungsführer Michael Jäkel am Freitag. Die Gewerkschaft fordert 5,5 Prozent mehr Geld bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Überschattet werden die Tarifverhandlungen von den Plänen des Unternehmens, weltweit 10.500 Stellen zu streichen, davon 6000 in Deutschland.


13/07/2018 - 14:37

Tausende Beschäftigte von Real streiken gegen schlechtere Tarifverträge

Mehrere tausend Mitarbeiter der Supermarktkette Real haben sich am Freitag gegen niedrigere Löhne zur Wehr gesetzt. Beschäftigte in rund 140 von 281 Real-Märkten bundesweit legten am Vormittag die Arbeit nieder, teilte Verdi mit. Das Unternehmen will aus der Tarifbindung für den Einzelhandel aussteigen - laut Verdi bedeutet dies niedrigere Löhne, weniger Urlaubs- und Weihnachtsgeld und die Abschaffung von Spätarbeitszuschlägen für die rund 34.000 Mitarbeiter.

Tausende Beschäftigte von Real streiken gegen schlechtere Tarifverträge

Mehrere tausend Mitarbeiter der Supermarktkette Real haben sich am Freitag gegen niedrigere Löhne zur Wehr gesetzt. Beschäftigte in rund 140 von 281 Real-Märkten bundesweit legten am Vormittag die Arbeit nieder, teilte Verdi mit. Das Unternehmen will aus der Tarifbindung für den Einzelhandel aussteigen - laut Verdi bedeutet dies niedrigere Löhne, weniger Urlaubs- und Weihnachtsgeld und die Abschaffung von Spätarbeitszuschlägen für die rund 34.000 Mitarbeiter.


13/07/2018 - 13:29

Weltweiter PC-Markt legt zum ersten Mal seit sechs Jahren zu

Der Siegeszug von Smartphones und Tablets beschert den PC-Herstellern kontinuierliche Einbußen - jetzt ist der Markt für Personal Computer zum ersten Mal seit sechs Jahren wieder gewachsen. Wie die US-Marktforschungsfirma Gartner mitteilte, wurden im zweiten Quartal mit 62,1 Millionen Geräten rund 1,4 Prozent mehr PCs als im Vorjahresquartal verkauft. Ein Großteil davon sei darauf zurückzuführen, dass viele Unternehmen mit neuen Rechnern auf das Betriebssystem Windows 10 umstellten.

Weltweiter PC-Markt legt zum ersten Mal seit sechs Jahren zu

Der Siegeszug von Smartphones und Tablets beschert den PC-Herstellern kontinuierliche Einbußen - jetzt ist der Markt für Personal Computer zum ersten Mal seit sechs Jahren wieder gewachsen. Wie die US-Marktforschungsfirma Gartner mitteilte, wurden im zweiten Quartal mit 62,1 Millionen Geräten rund 1,4 Prozent mehr PCs als im Vorjahresquartal verkauft. Ein Großteil davon sei darauf zurückzuführen, dass viele Unternehmen mit neuen Rechnern auf das Betriebssystem Windows 10 umstellten.


13/07/2018 - 13:26

Berlin bewirbt sich als Produktionsstandort für Harley-Davidson

Berlin bewirbt sich als Produktionsstandort für den US-Motorradhersteller Harley-Davidson. Stefan Franzke, Chef der landeseigenen Wirtschaftsförderagentur Berlin Partner, sagte dem "Tagesspiegel" vom Freitag, er habe einen entsprechenden Brief an Harley-Davidson-Chef Matthew Levatich nach Milwaukee im US-Bundesstaat Wisconsin geschickt. Er wolle die Aufmerksamkeit gern auf den "dynamischen Wirtschaftsstandort Berlin", einen "Hotspot mitten im Herzen der Europäischen Union" lenken, schrieb Franzke.

Berlin bewirbt sich als Produktionsstandort für Harley-Davidson

Berlin bewirbt sich als Produktionsstandort für den US-Motorradhersteller Harley-Davidson. Stefan Franzke, Chef der landeseigenen Wirtschaftsförderagentur Berlin Partner, sagte dem "Tagesspiegel" vom Freitag, er habe einen entsprechenden Brief an Harley-Davidson-Chef Matthew Levatich nach Milwaukee im US-Bundesstaat Wisconsin geschickt. Er wolle die Aufmerksamkeit gern auf den "dynamischen Wirtschaftsstandort Berlin", einen "Hotspot mitten im Herzen der Europäischen Union" lenken, schrieb Franzke.


13/07/2018 - 12:49

Chinas Überschuss im Handel mit den USA im Juni auf Rekordhoch

Inmitten des eskalierenden Handelsstreits zwischen den USA und China ist der von US-Präsident Donald Trump scharf kritisierte Exportüberschuss der Volksrepublik weiter angeschwollen. Im Juni stieg er auf umgerechnet knapp 25 Milliarden Euro - laut Finanzagentur Bloomberg der höchste monatliche Überschuss seit 1999. Vize-Außenminister Zhang Jun kündigte an, China wolle seine Zusammenarbeit mit Brasilien, Russland, Indien und Südafrika - seinen BRICS-Partnern - stärken. Sie seien wie China für Freihandel und multilaterale Absprachen.

Chinas Überschuss im Handel mit den USA im Juni auf Rekordhoch

Inmitten des eskalierenden Handelsstreits zwischen den USA und China ist der von US-Präsident Donald Trump scharf kritisierte Exportüberschuss der Volksrepublik weiter angeschwollen. Im Juni stieg er auf umgerechnet knapp 25 Milliarden Euro - laut Finanzagentur Bloomberg der höchste monatliche Überschuss seit 1999. Vize-Außenminister Zhang Jun kündigte an, China wolle seine Zusammenarbeit mit Brasilien, Russland, Indien und Südafrika - seinen BRICS-Partnern - stärken. Sie seien wie China für Freihandel und multilaterale Absprachen.

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