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21/09/2018 - 04:10

Macron empfängt Palästinenserpräsident Abbas

Palästinenserpräsident Mahmud Abbas wird am Freitag in Paris erwartet. Nach einem Treffen mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron (15.00 Uhr) ist ein gemeinsamer Gang vor die Presse geplant. Abbas dürfte nach Angaben aus Macrons Umfeld um politische und finanzielle Unterstützung für die Palästinenser werben.

Macron empfängt Palästinenserpräsident Abbas

Palästinenserpräsident Mahmud Abbas wird am Freitag in Paris erwartet. Nach einem Treffen mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron (15.00 Uhr) ist ein gemeinsamer Gang vor die Presse geplant. Abbas dürfte nach Angaben aus Macrons Umfeld um politische und finanzielle Unterstützung für die Palästinenser werben.


21/09/2018 - 04:09

Wohngipfel bei Kanzlerin Merkel berät über Entlastung für Mieter

Bund, Länder und Kommunen, die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, der Mieterbund, Gewerkschaften und die Bauwirtschaft kommen am Freitag zum Wohngipfel im Kanzleramt zusammen. Sie beraten, wie in den kommenden Jahren zusätzlich insgesamt 1,5 Millionen neue Wohnungen und Eigenheime gebaut und Mieter entlastet werden können. Medienberichten zufolge will der Bund das Wohngeld für Geringverdiener erhöhen, mehr neue Sozialwohnungen bauen und das Mietrecht mieterfreundlicher machen.

Wohngipfel bei Kanzlerin Merkel berät über Entlastung für Mieter

Bund, Länder und Kommunen, die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, der Mieterbund, Gewerkschaften und die Bauwirtschaft kommen am Freitag zum Wohngipfel im Kanzleramt zusammen. Sie beraten, wie in den kommenden Jahren zusätzlich insgesamt 1,5 Millionen neue Wohnungen und Eigenheime gebaut und Mieter entlastet werden können. Medienberichten zufolge will der Bund das Wohngeld für Geringverdiener erhöhen, mehr neue Sozialwohnungen bauen und das Mietrecht mieterfreundlicher machen.


21/09/2018 - 04:09

Bundesrat berät über sichere Herkunftsländer

Der Bundesrat berät am Freitag (9.30 Uhr) über die von der Bundesregierung geplante Ausweitung der sicheren Herkunftsstaaten. Die Länderkammer debattiert über das Vorhaben, in die Liste dieser Länder auch die nordafrikanischen Maghreb-Staaten und Georgien aufzunehmen. Eine Abstimmung steht in der Länderkammer aber noch nicht an, da zunächst der Bundestag über das Gesetz entscheiden muss. Eine Mehrheit dafür in der Länderkammer ist wegen des Neins der Grünen bislang nicht in Sicht.

Bundesrat berät über sichere Herkunftsländer

Der Bundesrat berät am Freitag (9.30 Uhr) über die von der Bundesregierung geplante Ausweitung der sicheren Herkunftsstaaten. Die Länderkammer debattiert über das Vorhaben, in die Liste dieser Länder auch die nordafrikanischen Maghreb-Staaten und Georgien aufzunehmen. Eine Abstimmung steht in der Länderkammer aber noch nicht an, da zunächst der Bundestag über das Gesetz entscheiden muss. Eine Mehrheit dafür in der Länderkammer ist wegen des Neins der Grünen bislang nicht in Sicht.


21/09/2018 - 04:08

Türkischer Finanzminister trifft Scholz und Altmaier

Der türkische Finanzminister Berat Albayrak ist am Freitag in Berlin, um den Deutschland-Besuch von Präsident Recep Tayyip Erdogan vorzubereiten. Albayrak führt Gespräche mit Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) und Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU). Ein Pressestatement der drei ist am frühen Abend (18.00 Uhr) geplant.

Türkischer Finanzminister trifft Scholz und Altmaier

Der türkische Finanzminister Berat Albayrak ist am Freitag in Berlin, um den Deutschland-Besuch von Präsident Recep Tayyip Erdogan vorzubereiten. Albayrak führt Gespräche mit Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) und Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU). Ein Pressestatement der drei ist am frühen Abend (18.00 Uhr) geplant.


21/09/2018 - 02:09

Bericht: Zahlreiche Gespräche von Trumps Ex-Anwalt Cohen mit Mueller-Team

Der frühere Anwalt von US-Präsident Donald Trump, Michael Cohen, hat einem Medienbericht zufolge in den vergangenen Wochen zahlreiche Gespräche mit dem Team vom US-Sonderermittler zur Russlandaffäre, Robert Mueller, geführt. Cohen habe an "zahlreichen Befragungsrunden teilgenommen, die über Stunden andauerten", berichtete der Sender ABC News am Donnerstag.

Bericht: Zahlreiche Gespräche von Trumps Ex-Anwalt Cohen mit Mueller-Team

Der frühere Anwalt von US-Präsident Donald Trump, Michael Cohen, hat einem Medienbericht zufolge in den vergangenen Wochen zahlreiche Gespräche mit dem Team vom US-Sonderermittler zur Russlandaffäre, Robert Mueller, geführt. Cohen habe an "zahlreichen Befragungsrunden teilgenommen, die über Stunden andauerten", berichtete der Sender ABC News am Donnerstag.


20/09/2018 - 22:45

USA drehen weiter an Sanktionsschraube gegen Russland

Die Regierung von US-Präsident Donald Trump hat ihre Sanktionen gegen Russland erneut verschärft. Insgesamt 33 Einzelpersonen und Einrichtungen aus dem Bereich der russischen Streitkräfte und Geheimdienste wurden auf eine schwarze Liste gesetzt, wie das Außenministerium in Washington am Donnerstag mitteilte. Zugleich verhängte die US-Regierung Strafmaßnahmen gegen eine Organisation der chinesischen Armee, die Raketen und Kampfflugzeuge aus Russland gekauft hatte.

USA drehen weiter an Sanktionsschraube gegen Russland

Die Regierung von US-Präsident Donald Trump hat ihre Sanktionen gegen Russland erneut verschärft. Insgesamt 33 Einzelpersonen und Einrichtungen aus dem Bereich der russischen Streitkräfte und Geheimdienste wurden auf eine schwarze Liste gesetzt, wie das Außenministerium in Washington am Donnerstag mitteilte. Zugleich verhängte die US-Regierung Strafmaßnahmen gegen eine Organisation der chinesischen Armee, die Raketen und Kampfflugzeuge aus Russland gekauft hatte.


20/09/2018 - 22:25

Forscher identifizieren das älteste bekannte Tier auf der Erde

Jahrzehntelang hat ein seltsames Fossil der Wissenschaft Rätsel aufgegeben, nun ist Forschern der Durchbruch gelungen. Die große ovale Kreatur, die vor mehr als 550 Millionen Jahren gelebt hat, war zunächst für eine Pflanze gehalten worden - ein Irrtum: Sie war ein Tier, und zwar das älteste bislang bekannte. Der Nachweis gelang mithilfe eines besonders gut konservierten Fossils der Gattung "Dickinsonia" aus dem Norden Russlands.

Forscher identifizieren das älteste bekannte Tier auf der Erde

Jahrzehntelang hat ein seltsames Fossil der Wissenschaft Rätsel aufgegeben, nun ist Forschern der Durchbruch gelungen. Die große ovale Kreatur, die vor mehr als 550 Millionen Jahren gelebt hat, war zunächst für eine Pflanze gehalten worden - ein Irrtum: Sie war ein Tier, und zwar das älteste bislang bekannte. Der Nachweis gelang mithilfe eines besonders gut konservierten Fossils der Gattung "Dickinsonia" aus dem Norden Russlands.

21/09/2018 - 04:36

Mindestens 44 Tote bei Fährunglück auf Victoria-See in Afrika

Bei einem Fährunglück auf dem Victoria-See im Herzen Afrikas sind mindestens 44 Menschen ums Leben gekommen. Bislang seien 37 Überlebende gerettet worden, einige seien aber "in sehr schlechtem Zustand", sagte Regionalgouverneur John Mongella am Donnerstagabend. Örtliche Politiker fürchten, dass die Zahl der Toten noch deutlich steigen könne, an Bord seien mehr als hundert Menschen gewesen.

Mindestens 44 Tote bei Fährunglück auf Victoria-See in Afrika

Bei einem Fährunglück auf dem Victoria-See im Herzen Afrikas sind mindestens 44 Menschen ums Leben gekommen. Bislang seien 37 Überlebende gerettet worden, einige seien aber "in sehr schlechtem Zustand", sagte Regionalgouverneur John Mongella am Donnerstagabend. Örtliche Politiker fürchten, dass die Zahl der Toten noch deutlich steigen könne, an Bord seien mehr als hundert Menschen gewesen.


21/09/2018 - 04:11

Parlamentswahl ohne Parteien im afrikanischen Kleinstaat eSwatini

In dem afrikanischen Kleinstaat eSwatini, dem ehemaligen Swasiland, wird am Freitag ein neues Parlament gewählt. Die 540.000 Wahlberechtigten müssen 59 von insgesamt 69 Parlamentsabgeordneten wählen, können sich dabei allerdings nicht an einer Parteizugehörigkeit der Kandidaten orientieren. Politische Parteien sind nicht zur Wahl zugelassen, Wahlkampfveranstaltungen gab es kaum, Wahlplakate der Kandidaten waren selten zu sehen.

Parlamentswahl ohne Parteien im afrikanischen Kleinstaat eSwatini

In dem afrikanischen Kleinstaat eSwatini, dem ehemaligen Swasiland, wird am Freitag ein neues Parlament gewählt. Die 540.000 Wahlberechtigten müssen 59 von insgesamt 69 Parlamentsabgeordneten wählen, können sich dabei allerdings nicht an einer Parteizugehörigkeit der Kandidaten orientieren. Politische Parteien sind nicht zur Wahl zugelassen, Wahlkampfveranstaltungen gab es kaum, Wahlplakate der Kandidaten waren selten zu sehen.


21/09/2018 - 04:10

Macron empfängt Palästinenserpräsident Abbas

Palästinenserpräsident Mahmud Abbas wird am Freitag in Paris erwartet. Nach einem Treffen mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron (15.00 Uhr) ist ein gemeinsamer Gang vor die Presse geplant. Abbas dürfte nach Angaben aus Macrons Umfeld um politische und finanzielle Unterstützung für die Palästinenser werben.

Macron empfängt Palästinenserpräsident Abbas

Palästinenserpräsident Mahmud Abbas wird am Freitag in Paris erwartet. Nach einem Treffen mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron (15.00 Uhr) ist ein gemeinsamer Gang vor die Presse geplant. Abbas dürfte nach Angaben aus Macrons Umfeld um politische und finanzielle Unterstützung für die Palästinenser werben.


21/09/2018 - 04:08

Türkischer Finanzminister trifft Scholz und Altmaier

Der türkische Finanzminister Berat Albayrak ist am Freitag in Berlin, um den Deutschland-Besuch von Präsident Recep Tayyip Erdogan vorzubereiten. Albayrak führt Gespräche mit Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) und Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU). Ein Pressestatement der drei ist am frühen Abend (18.00 Uhr) geplant.

Türkischer Finanzminister trifft Scholz und Altmaier

Der türkische Finanzminister Berat Albayrak ist am Freitag in Berlin, um den Deutschland-Besuch von Präsident Recep Tayyip Erdogan vorzubereiten. Albayrak führt Gespräche mit Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) und Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU). Ein Pressestatement der drei ist am frühen Abend (18.00 Uhr) geplant.


21/09/2018 - 02:35

Britische Rockband Wolf Alice mit Mercury-Preis ausgezeichnet

Die Rockband Wolf Alice hat den renommierten britischen Mercury-Musikpreis gewonnen. Die Band aus dem Norden Londons wurde am Donnerstagabend für ihr zweites Album "Visions of a Life" ausgezeichnet. Damit setzte sich die Band gegen namhafte Konkurrenten wie Arctic Monkeys und Noel Gallagher durch.

Britische Rockband Wolf Alice mit Mercury-Preis ausgezeichnet

Die Rockband Wolf Alice hat den renommierten britischen Mercury-Musikpreis gewonnen. Die Band aus dem Norden Londons wurde am Donnerstagabend für ihr zweites Album "Visions of a Life" ausgezeichnet. Damit setzte sich die Band gegen namhafte Konkurrenten wie Arctic Monkeys und Noel Gallagher durch.


21/09/2018 - 02:09

Bericht: Zahlreiche Gespräche von Trumps Ex-Anwalt Cohen mit Mueller-Team

Der frühere Anwalt von US-Präsident Donald Trump, Michael Cohen, hat einem Medienbericht zufolge in den vergangenen Wochen zahlreiche Gespräche mit dem Team vom US-Sonderermittler zur Russlandaffäre, Robert Mueller, geführt. Cohen habe an "zahlreichen Befragungsrunden teilgenommen, die über Stunden andauerten", berichtete der Sender ABC News am Donnerstag.

Bericht: Zahlreiche Gespräche von Trumps Ex-Anwalt Cohen mit Mueller-Team

Der frühere Anwalt von US-Präsident Donald Trump, Michael Cohen, hat einem Medienbericht zufolge in den vergangenen Wochen zahlreiche Gespräche mit dem Team vom US-Sonderermittler zur Russlandaffäre, Robert Mueller, geführt. Cohen habe an "zahlreichen Befragungsrunden teilgenommen, die über Stunden andauerten", berichtete der Sender ABC News am Donnerstag.


20/09/2018 - 22:45

USA drehen weiter an Sanktionsschraube gegen Russland

Die Regierung von US-Präsident Donald Trump hat ihre Sanktionen gegen Russland erneut verschärft. Insgesamt 33 Einzelpersonen und Einrichtungen aus dem Bereich der russischen Streitkräfte und Geheimdienste wurden auf eine schwarze Liste gesetzt, wie das Außenministerium in Washington am Donnerstag mitteilte. Zugleich verhängte die US-Regierung Strafmaßnahmen gegen eine Organisation der chinesischen Armee, die Raketen und Kampfflugzeuge aus Russland gekauft hatte.

USA drehen weiter an Sanktionsschraube gegen Russland

Die Regierung von US-Präsident Donald Trump hat ihre Sanktionen gegen Russland erneut verschärft. Insgesamt 33 Einzelpersonen und Einrichtungen aus dem Bereich der russischen Streitkräfte und Geheimdienste wurden auf eine schwarze Liste gesetzt, wie das Außenministerium in Washington am Donnerstag mitteilte. Zugleich verhängte die US-Regierung Strafmaßnahmen gegen eine Organisation der chinesischen Armee, die Raketen und Kampfflugzeuge aus Russland gekauft hatte.

21/09/2018 - 04:09

Mafiaprozess vor Landgericht Konstanz gegen neun Angeklagte

Vor dem Landgericht Konstanz beginnt am Freitag (09.00 Uhr) ein Prozess gegen mutmaßliche Mitglieder der italienischen Mafia. Insgesamt neun Männer sind wegen des Vorwurfs bandenmäßiger Drogengeschäfte angeklagt. Außerdem geht es in dem Mammutverfahren um versuchten Mord, Raub und Erpressung.

Mafiaprozess vor Landgericht Konstanz gegen neun Angeklagte

Vor dem Landgericht Konstanz beginnt am Freitag (09.00 Uhr) ein Prozess gegen mutmaßliche Mitglieder der italienischen Mafia. Insgesamt neun Männer sind wegen des Vorwurfs bandenmäßiger Drogengeschäfte angeklagt. Außerdem geht es in dem Mammutverfahren um versuchten Mord, Raub und Erpressung.


21/09/2018 - 04:09

Bundesrat berät über sichere Herkunftsländer

Der Bundesrat berät am Freitag (9.30 Uhr) über die von der Bundesregierung geplante Ausweitung der sicheren Herkunftsstaaten. Die Länderkammer debattiert über das Vorhaben, in die Liste dieser Länder auch die nordafrikanischen Maghreb-Staaten und Georgien aufzunehmen. Eine Abstimmung steht in der Länderkammer aber noch nicht an, da zunächst der Bundestag über das Gesetz entscheiden muss. Eine Mehrheit dafür in der Länderkammer ist wegen des Neins der Grünen bislang nicht in Sicht.

Bundesrat berät über sichere Herkunftsländer

Der Bundesrat berät am Freitag (9.30 Uhr) über die von der Bundesregierung geplante Ausweitung der sicheren Herkunftsstaaten. Die Länderkammer debattiert über das Vorhaben, in die Liste dieser Länder auch die nordafrikanischen Maghreb-Staaten und Georgien aufzunehmen. Eine Abstimmung steht in der Länderkammer aber noch nicht an, da zunächst der Bundestag über das Gesetz entscheiden muss. Eine Mehrheit dafür in der Länderkammer ist wegen des Neins der Grünen bislang nicht in Sicht.


21/09/2018 - 04:08

Sigmar Gabriel wird Ehrenbürger seiner Heimatstadt Goslar

Der ehemalige Bundesaußenminister und SPD-Bundeschef Sigmar Gabriel erhält am Freitag (19.00 Uhr) die Ehrenbürgerwürde seiner Heimatstadt Goslar. Zu dem Festakt in der Kaiserpfalz der niedersächsischen Stadt am Harz werden hunderte geladene Gäste erwartet, darunter Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Gabriel wurde 1959 in Goslar geboren. Inzwischen lebt der 59-Jährige dort mit seiner Familie.

Sigmar Gabriel wird Ehrenbürger seiner Heimatstadt Goslar

Der ehemalige Bundesaußenminister und SPD-Bundeschef Sigmar Gabriel erhält am Freitag (19.00 Uhr) die Ehrenbürgerwürde seiner Heimatstadt Goslar. Zu dem Festakt in der Kaiserpfalz der niedersächsischen Stadt am Harz werden hunderte geladene Gäste erwartet, darunter Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Gabriel wurde 1959 in Goslar geboren. Inzwischen lebt der 59-Jährige dort mit seiner Familie.


20/09/2018 - 20:54

Durchsuchungen nach Angriff auf Iraner in Chemnitz

Nach dem Angriff auf einen Iraner und fremdenfeindliche Beleidigungen in Chemnitz hat die Polizei die Wohnungen von mehreren Mitgliedern einer selbsternannten "Bürgerwehr" durchsucht. Beamte des Polizeilichen Terrorismus- und Extremismus-Abwehrzentrums sowie der Polizeidirektion Chemnitz vollstreckten am Donnerstag mehrere Durchsuchungsbeschlüsse gegen Tatverdächtige, wie das Landeskriminalamt Sachsen mitteilte. Die Durchsuchungen dauerten am Abend noch an.

Durchsuchungen nach Angriff auf Iraner in Chemnitz

Nach dem Angriff auf einen Iraner und fremdenfeindliche Beleidigungen in Chemnitz hat die Polizei die Wohnungen von mehreren Mitgliedern einer selbsternannten "Bürgerwehr" durchsucht. Beamte des Polizeilichen Terrorismus- und Extremismus-Abwehrzentrums sowie der Polizeidirektion Chemnitz vollstreckten am Donnerstag mehrere Durchsuchungsbeschlüsse gegen Tatverdächtige, wie das Landeskriminalamt Sachsen mitteilte. Die Durchsuchungen dauerten am Abend noch an.


20/09/2018 - 18:34

Bericht: Verfassungsschutz prüft Beobachtung von Moscheeverband Ditib

Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) prüft eine Beobachtung der Zentrale der Türkisch-Islamischen Union Ditib. Das geht nach Berichten von "Süddeutscher Zeitung", NDR und WDR aus einem als vertraulich eingestuften Dossier des Verfassungsschutzes hervor, das an die Bundesländer versandt worden sei. Diese wurden demnach aufgefordert, bis Mitte Oktober Material und eine Stellungnahme zu übermitteln.

Bericht: Verfassungsschutz prüft Beobachtung von Moscheeverband Ditib

Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) prüft eine Beobachtung der Zentrale der Türkisch-Islamischen Union Ditib. Das geht nach Berichten von "Süddeutscher Zeitung", NDR und WDR aus einem als vertraulich eingestuften Dossier des Verfassungsschutzes hervor, das an die Bundesländer versandt worden sei. Diese wurden demnach aufgefordert, bis Mitte Oktober Material und eine Stellungnahme zu übermitteln.


20/09/2018 - 16:44

Staatsanwaltschaft ermittelt nach Moorbrand bei Bundeswehr wegen Brandstiftung

Wegen des durch Waffentests ausgelösten Moorbrands auf einem Bundeswehrgelände bei Meppen in Niedersachsen ermittelt die Staatsanwaltschaft inzwischen wegen Brandstiftung. Ermittlungen seien am Mittwoch "von Amts wegen" aufgenommen worden, sagte ein Sprecher der Behörde in Osnabrück am Donnerstag. Das schwer zu löschende Feuer brennt bereits seit mehr als zwei Wochen, hunderte Helfer von Bundeswehr und zivilen Feuerwehren kämpfen gegen die Flammen.

Staatsanwaltschaft ermittelt nach Moorbrand bei Bundeswehr wegen Brandstiftung

Wegen des durch Waffentests ausgelösten Moorbrands auf einem Bundeswehrgelände bei Meppen in Niedersachsen ermittelt die Staatsanwaltschaft inzwischen wegen Brandstiftung. Ermittlungen seien am Mittwoch "von Amts wegen" aufgenommen worden, sagte ein Sprecher der Behörde in Osnabrück am Donnerstag. Das schwer zu löschende Feuer brennt bereits seit mehr als zwei Wochen, hunderte Helfer von Bundeswehr und zivilen Feuerwehren kämpfen gegen die Flammen.


20/09/2018 - 16:44

Kein Zeitausgleich für sogenannte Rüstzeiten von Polizisten außerhalb der Dienstzeit

Polizisten aus Nordrhein-Westfalen bekommen keinen zeitlichen Ausgleich dafür, wenn sie außerhalb ihrer Dienstschicht Waffen und Ausrüstungen an- und ablegen. Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig wies am Donnerstag die Klagen der Beamten ab, die eine Anerkennung dieser sogenannten Rüstzeiten angestrebt hatten. Die Entscheidung betrifft die Praxis vor 2017, weil die Arbeitszeitverordnung für die Polizei in Nordrhein-Westfalen inzwischen geändert wurde. (Az. BVerwG 2 C 44.17)

Kein Zeitausgleich für sogenannte Rüstzeiten von Polizisten außerhalb der Dienstzeit

Polizisten aus Nordrhein-Westfalen bekommen keinen zeitlichen Ausgleich dafür, wenn sie außerhalb ihrer Dienstschicht Waffen und Ausrüstungen an- und ablegen. Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig wies am Donnerstag die Klagen der Beamten ab, die eine Anerkennung dieser sogenannten Rüstzeiten angestrebt hatten. Die Entscheidung betrifft die Praxis vor 2017, weil die Arbeitszeitverordnung für die Polizei in Nordrhein-Westfalen inzwischen geändert wurde. (Az. BVerwG 2 C 44.17)

21/09/2018 - 04:09

Wohngipfel bei Kanzlerin Merkel berät über Entlastung für Mieter

Bund, Länder und Kommunen, die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, der Mieterbund, Gewerkschaften und die Bauwirtschaft kommen am Freitag zum Wohngipfel im Kanzleramt zusammen. Sie beraten, wie in den kommenden Jahren zusätzlich insgesamt 1,5 Millionen neue Wohnungen und Eigenheime gebaut und Mieter entlastet werden können. Medienberichten zufolge will der Bund das Wohngeld für Geringverdiener erhöhen, mehr neue Sozialwohnungen bauen und das Mietrecht mieterfreundlicher machen.

Wohngipfel bei Kanzlerin Merkel berät über Entlastung für Mieter

Bund, Länder und Kommunen, die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, der Mieterbund, Gewerkschaften und die Bauwirtschaft kommen am Freitag zum Wohngipfel im Kanzleramt zusammen. Sie beraten, wie in den kommenden Jahren zusätzlich insgesamt 1,5 Millionen neue Wohnungen und Eigenheime gebaut und Mieter entlastet werden können. Medienberichten zufolge will der Bund das Wohngeld für Geringverdiener erhöhen, mehr neue Sozialwohnungen bauen und das Mietrecht mieterfreundlicher machen.


20/09/2018 - 23:53

Großkonzerne verpflichten sich zur Vermeidung von Plastikmüll

Mehrere Großkonzerne wie Coca-Cola, Unilever, Dow Chemicals und der US-Einzelhandelsriese Walmart haben sich verpflichtet, zum Kampf gegen die Verschmutzung der Meere durch Plastikmüll beizutragen. Die Unternehmen erklärten ihre Unterstützung für die G7-Charta zum Kampf gegen die Vermüllung der Meere, wie die kanadische Umweltministerin Catherine McKenna am Donnerstag am zweiten Tag eines G7-Ministertreffens in Halifax sagte.

Großkonzerne verpflichten sich zur Vermeidung von Plastikmüll

Mehrere Großkonzerne wie Coca-Cola, Unilever, Dow Chemicals und der US-Einzelhandelsriese Walmart haben sich verpflichtet, zum Kampf gegen die Verschmutzung der Meere durch Plastikmüll beizutragen. Die Unternehmen erklärten ihre Unterstützung für die G7-Charta zum Kampf gegen die Vermüllung der Meere, wie die kanadische Umweltministerin Catherine McKenna am Donnerstag am zweiten Tag eines G7-Ministertreffens in Halifax sagte.


20/09/2018 - 17:54

Bericht: Bund will Wohngeld ab 2020 erhöhen

Der Bund will das Wohngeld für Geringverdiener erhöhen, mehr neue Sozialwohnungen bauen und das Mietrecht mieterfreundlicher machen. Das geht aus der Beschlussvorlage für den Wohngipfel am Freitag bei Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in Berlin hervor, aus dem das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) am Donnerstag zitierte. Auch die Wohnungsbauprämie für Bausparer solle attraktiver gestaltet werden.

Bericht: Bund will Wohngeld ab 2020 erhöhen

Der Bund will das Wohngeld für Geringverdiener erhöhen, mehr neue Sozialwohnungen bauen und das Mietrecht mieterfreundlicher machen. Das geht aus der Beschlussvorlage für den Wohngipfel am Freitag bei Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in Berlin hervor, aus dem das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) am Donnerstag zitierte. Auch die Wohnungsbauprämie für Bausparer solle attraktiver gestaltet werden.


20/09/2018 - 17:11

Rewe verkauft Obst und Gemüse mit Schönheitsfehlern

Die Supermarktkette Rewe und ihre Billig-Tochter Penny verkaufen ab sofort Obst und Gemüse mit Schönheitsfehlern. Wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte, werde es teilweise bis Anfang 2019 Äpfeln, Möhren, Zwiebeln und Kartoffeln "mit Farb- und Formfehlern" anbieten. Damit wolle Rewe Bauern unterstützen, die unter den Folgen der Dürre leiden. Geschmack und Qualität der Früchte blieben unverändert, versicherte Rewe.

Rewe verkauft Obst und Gemüse mit Schönheitsfehlern

Die Supermarktkette Rewe und ihre Billig-Tochter Penny verkaufen ab sofort Obst und Gemüse mit Schönheitsfehlern. Wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte, werde es teilweise bis Anfang 2019 Äpfeln, Möhren, Zwiebeln und Kartoffeln "mit Farb- und Formfehlern" anbieten. Damit wolle Rewe Bauern unterstützen, die unter den Folgen der Dürre leiden. Geschmack und Qualität der Früchte blieben unverändert, versicherte Rewe.


20/09/2018 - 17:00

Bund und Länder einigen sich auf zügigen Netzausbau

Bund und Länder wollen den Ausbau der Stromnetze zügig voranzubringen. Auf dem Netz-Gipfel am Donnerstag in Berlin einigten sie sich auf ein Maßnahmenpaket, das etwa vereinfachte und verkürzte Verfahren für den Netzausbau vorsieht, wie das Bundeswirtschaftsministerium mitteilte. Ausbauvorhaben, deren Bedarf bereits 2009 gesetzlich festgestellt wurde, sollen demnach bis 2021 von den Ländern auch genehmigt sein.

Bund und Länder einigen sich auf zügigen Netzausbau

Bund und Länder wollen den Ausbau der Stromnetze zügig voranzubringen. Auf dem Netz-Gipfel am Donnerstag in Berlin einigten sie sich auf ein Maßnahmenpaket, das etwa vereinfachte und verkürzte Verfahren für den Netzausbau vorsieht, wie das Bundeswirtschaftsministerium mitteilte. Ausbauvorhaben, deren Bedarf bereits 2009 gesetzlich festgestellt wurde, sollen demnach bis 2021 von den Ländern auch genehmigt sein.


20/09/2018 - 16:35

Tarifeinigung in der Chemie: Mehr Geld für 600.000 Beschäftigte

Mehr Lohn und ein "Quantensprung" beim Urlaubsgeld für die knapp 600.000 Beschäftigten in der chemischen Industrie: Die Gewerkschaft IG BCE und der Arbeitgeberverband BAVC einigten sich am Donnerstag auf ein neues Tarifpaket. Wie beide Seiten übereinstimmend mitteilten, werden die Löhne bei einer Laufzeit von 15 Monaten um 3,6 Prozent erhöht. Die Gewerkschaft hatte ursprünglich sechs Prozent mehr für zwölf Monate gefordert.

Tarifeinigung in der Chemie: Mehr Geld für 600.000 Beschäftigte

Mehr Lohn und ein "Quantensprung" beim Urlaubsgeld für die knapp 600.000 Beschäftigten in der chemischen Industrie: Die Gewerkschaft IG BCE und der Arbeitgeberverband BAVC einigten sich am Donnerstag auf ein neues Tarifpaket. Wie beide Seiten übereinstimmend mitteilten, werden die Löhne bei einer Laufzeit von 15 Monaten um 3,6 Prozent erhöht. Die Gewerkschaft hatte ursprünglich sechs Prozent mehr für zwölf Monate gefordert.


20/09/2018 - 16:15

US-Botschaft: Grenell übt regelmäßig Druck auf deutsche Firmen wegen Iran-Geschäfts aus

Die US-Botschaft in Berlin übt nach eigenen Angaben regelmäßig Druck auf deutsche Firmen aus, sich aus dem Iran zurückzuziehen. Eine Sprecherin sagte AFP am Donnerstag, Botschafter Richard Grenell spreche "seit einiger Zeit mit Unternehmenschefs und Industrieführern, um sie dazu zu drängen, sich an die US-Sanktionen zu halten". Zuvor hatten Äußerungen von Grenell, Volkswagen werde sich wegen der US-Sanktionen nahezu vollständig aus dem Iran zurückziehen, für Irritationen gesorgt.

US-Botschaft: Grenell übt regelmäßig Druck auf deutsche Firmen wegen Iran-Geschäfts aus

Die US-Botschaft in Berlin übt nach eigenen Angaben regelmäßig Druck auf deutsche Firmen aus, sich aus dem Iran zurückzuziehen. Eine Sprecherin sagte AFP am Donnerstag, Botschafter Richard Grenell spreche "seit einiger Zeit mit Unternehmenschefs und Industrieführern, um sie dazu zu drängen, sich an die US-Sanktionen zu halten". Zuvor hatten Äußerungen von Grenell, Volkswagen werde sich wegen der US-Sanktionen nahezu vollständig aus dem Iran zurückziehen, für Irritationen gesorgt.

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