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27/05/2018 - 05:12

Seoul: Nordkoreas Machthaber will durch Gipfel mit Trump Ende der Konfrontation

Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hofft nach Angaben des südkoreanischen Präsidenten Moon Jae In durch ein erfolgreiches Treffen mit US-Präsident Donald Trump auf ein Ende der "Geschichte des Kriegs und der Konfrontation". Kim wolle durch einen erfolgreichen Gipfel eine Kooperation für "Frieden und Wohlstand" erreichen, sagte Moon am Sonntag vor Reportern in Seoul nach seinem überraschenden Treffen mit Kim am Samstag.

Seoul: Nordkoreas Machthaber will durch Gipfel mit Trump Ende der Konfrontation

Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hofft nach Angaben des südkoreanischen Präsidenten Moon Jae In durch ein erfolgreiches Treffen mit US-Präsident Donald Trump auf ein Ende der "Geschichte des Kriegs und der Konfrontation". Kim wolle durch einen erfolgreichen Gipfel eine Kooperation für "Frieden und Wohlstand" erreichen, sagte Moon am Sonntag vor Reportern in Seoul nach seinem überraschenden Treffen mit Kim am Samstag.


27/05/2018 - 05:09

US-Präsident Donald Trump rechnet mit Nordkorea-Gipfel am 12. Juni

US-Präsident Donald Trump rechnet nach eigenen Worten mit dem Zustandekommen des Gipfeltreffens mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un am 12. Juni in Singapur. Die Angelegenheit entwickle sich "sehr gut", sagte Trump am Samstag (Ortszeit) im Weißen Haus in Washington. "Wir streben den 12. Juni in Singapur an. Daran hat sich nichts geändert."

US-Präsident Donald Trump rechnet mit Nordkorea-Gipfel am 12. Juni

US-Präsident Donald Trump rechnet nach eigenen Worten mit dem Zustandekommen des Gipfeltreffens mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un am 12. Juni in Singapur. Die Angelegenheit entwickle sich "sehr gut", sagte Trump am Samstag (Ortszeit) im Weißen Haus in Washington. "Wir streben den 12. Juni in Singapur an. Daran hat sich nichts geändert."


27/05/2018 - 01:14

Staatschefs von Nord- und Südkorea vereinbaren laut Bericht regelmäßige Treffen

Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un und Südkoreas Präsident Moon Jae In wollen sich künftig "regelmäßig" zu direkten Gesprächen treffen. Die beiden Staatschefs wollten dadurch den Dialog zwischen den beiden Ländern vertiefen sowie "Weisheit und Anstrengungen zusammenbringen", hieß es am Sonntag in einem Bericht der staatlichen nordkoreanischen Nachrichtenagentur KCNA zu dem überraschenden Treffen zwischen Kim und Moon vom Samstag. Kim und Moon seien sich einig, "gemeinsame Anstrengungen für die Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel" zu unternehmen.

Staatschefs von Nord- und Südkorea vereinbaren laut Bericht regelmäßige Treffen

Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un und Südkoreas Präsident Moon Jae In wollen sich künftig "regelmäßig" zu direkten Gesprächen treffen. Die beiden Staatschefs wollten dadurch den Dialog zwischen den beiden Ländern vertiefen sowie "Weisheit und Anstrengungen zusammenbringen", hieß es am Sonntag in einem Bericht der staatlichen nordkoreanischen Nachrichtenagentur KCNA zu dem überraschenden Treffen zwischen Kim und Moon vom Samstag. Kim und Moon seien sich einig, "gemeinsame Anstrengungen für die Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel" zu unternehmen.


26/05/2018 - 20:08

Iren stimmen klar für Ende des Abtreibungsverbots

Das strenge Abtreibungsverbot in Irland fällt: in einem Referendum haben gut 66 Prozent der Iren für die Abschaffung des Verbots gestimmt. Die Beteiligung lag bei 64 Prozent. Premierminister Leo Varadkar sprach vom "Höhepunkt einer stillen Revolution" in dem lange Zeit streng katholischen Land. In Dublin brach bei der Verkündung des amtlichen Endergebnisses am Samstagabend lauter Jubel aus.

Iren stimmen klar für Ende des Abtreibungsverbots

Das strenge Abtreibungsverbot in Irland fällt: in einem Referendum haben gut 66 Prozent der Iren für die Abschaffung des Verbots gestimmt. Die Beteiligung lag bei 64 Prozent. Premierminister Leo Varadkar sprach vom "Höhepunkt einer stillen Revolution" in dem lange Zeit streng katholischen Land. In Dublin brach bei der Verkündung des amtlichen Endergebnisses am Samstagabend lauter Jubel aus.


26/05/2018 - 18:13

Iren stimmen klar für das Recht auf Abtreibung

Irland feiert eine "stille Revolution": Die Wähler des bisher erzkatholischen Landes stimmten bei einem Referendum mit großer Mehrheit für ein Ende des strengen Abtreibungsverbots. Laut am Samstagnachmittag nach Auszählung von 30 der 40 Wahlkreise veröffentlichten Zahlen stimmten 68 Prozent der Iren für eine Lockerung der Abtreibungsgesetze, die Beteiligung lag bei 65 Prozent. In Dublin jubelten Anhänger des Rechtes auf Schwangerschaftsabbruch.

Iren stimmen klar für das Recht auf Abtreibung

Irland feiert eine "stille Revolution": Die Wähler des bisher erzkatholischen Landes stimmten bei einem Referendum mit großer Mehrheit für ein Ende des strengen Abtreibungsverbots. Laut am Samstagnachmittag nach Auszählung von 30 der 40 Wahlkreise veröffentlichten Zahlen stimmten 68 Prozent der Iren für eine Lockerung der Abtreibungsgesetze, die Beteiligung lag bei 65 Prozent. In Dublin jubelten Anhänger des Rechtes auf Schwangerschaftsabbruch.


26/05/2018 - 17:56

Staatschefs von Nord- und Südkorea treffen sich überraschend erneut

Überraschend sind der südkoreanische Präsident Moon Jae In und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un zum zweiten Mal innerhalb eines Monats zu persönlichen Beratungen zusammengekommen. Sie trafen sich nach Angaben des südkoreanischen Präsidialamts am Samstag für rund zwei Stunden im Grenzort Panmunjom. Gesprochen worden sei bei dem vorab nicht angekündigten Gespräch unter anderem "über Wege, ein erfolgreiches Gipfeltreffen zwischen den USA und Nordkorea zu ermöglichen".

Staatschefs von Nord- und Südkorea treffen sich überraschend erneut

Überraschend sind der südkoreanische Präsident Moon Jae In und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un zum zweiten Mal innerhalb eines Monats zu persönlichen Beratungen zusammengekommen. Sie trafen sich nach Angaben des südkoreanischen Präsidialamts am Samstag für rund zwei Stunden im Grenzort Panmunjom. Gesprochen worden sei bei dem vorab nicht angekündigten Gespräch unter anderem "über Wege, ein erfolgreiches Gipfeltreffen zwischen den USA und Nordkorea zu ermöglichen".


26/05/2018 - 16:31

Tausende Franzosen demonstrieren gegen Reformkurs von Präsident Macron

In Paris und anderen französischen Städten haben am Samstagnachmittag Tausende gegen den Reformkurs von Staatspräsident Emmanuel Macron demonstriert. Allein in der Hauptstadt versammelten sich mehrere tausend Menschen zu einem Protestzug. Zu den Kundgebungen hatten mehr als 60 Gruppen aufgerufen, darunter auch Parteien aus dem linken Lager sowie Gewerkschaften.

Tausende Franzosen demonstrieren gegen Reformkurs von Präsident Macron

In Paris und anderen französischen Städten haben am Samstagnachmittag Tausende gegen den Reformkurs von Staatspräsident Emmanuel Macron demonstriert. Allein in der Hauptstadt versammelten sich mehrere tausend Menschen zu einem Protestzug. Zu den Kundgebungen hatten mehr als 60 Gruppen aufgerufen, darunter auch Parteien aus dem linken Lager sowie Gewerkschaften.

27/05/2018 - 05:12

Seoul: Nordkoreas Machthaber will durch Gipfel mit Trump Ende der Konfrontation

Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hofft nach Angaben des südkoreanischen Präsidenten Moon Jae In durch ein erfolgreiches Treffen mit US-Präsident Donald Trump auf ein Ende der "Geschichte des Kriegs und der Konfrontation". Kim wolle durch einen erfolgreichen Gipfel eine Kooperation für "Frieden und Wohlstand" erreichen, sagte Moon am Sonntag vor Reportern in Seoul nach seinem überraschenden Treffen mit Kim am Samstag.

Seoul: Nordkoreas Machthaber will durch Gipfel mit Trump Ende der Konfrontation

Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hofft nach Angaben des südkoreanischen Präsidenten Moon Jae In durch ein erfolgreiches Treffen mit US-Präsident Donald Trump auf ein Ende der "Geschichte des Kriegs und der Konfrontation". Kim wolle durch einen erfolgreichen Gipfel eine Kooperation für "Frieden und Wohlstand" erreichen, sagte Moon am Sonntag vor Reportern in Seoul nach seinem überraschenden Treffen mit Kim am Samstag.


27/05/2018 - 05:09

US-Präsident Donald Trump rechnet mit Nordkorea-Gipfel am 12. Juni

US-Präsident Donald Trump rechnet nach eigenen Worten mit dem Zustandekommen des Gipfeltreffens mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un am 12. Juni in Singapur. Die Angelegenheit entwickle sich "sehr gut", sagte Trump am Samstag (Ortszeit) im Weißen Haus in Washington. "Wir streben den 12. Juni in Singapur an. Daran hat sich nichts geändert."

US-Präsident Donald Trump rechnet mit Nordkorea-Gipfel am 12. Juni

US-Präsident Donald Trump rechnet nach eigenen Worten mit dem Zustandekommen des Gipfeltreffens mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un am 12. Juni in Singapur. Die Angelegenheit entwickle sich "sehr gut", sagte Trump am Samstag (Ortszeit) im Weißen Haus in Washington. "Wir streben den 12. Juni in Singapur an. Daran hat sich nichts geändert."


27/05/2018 - 03:37

Venezuela lässt US-Bürger nach zwei Jahren aus dem Gefängnis frei

Nach zwei Jahren haben die venezolanischen Behörden einen wegen angeblicher Umsturzpläne verdächtigten US-Bürger und dessen Frau aus dem Gefängnis entlassen. Präsident Nicolás Maduro habe die Freilassung von Joshua Holt und dessen Frau als Geste des guten Willens verfügt, sagte Kommunikationsminister Jorge Rodriguez am Samstag in Caracas. Nach der Ankunft von Holt und dessen Frau in Washington erklärte US-Vizepräsident Mike Pence jedoch, dass die Sanktionen gegen Venezuela in Kraft blieben.

Venezuela lässt US-Bürger nach zwei Jahren aus dem Gefängnis frei

Nach zwei Jahren haben die venezolanischen Behörden einen wegen angeblicher Umsturzpläne verdächtigten US-Bürger und dessen Frau aus dem Gefängnis entlassen. Präsident Nicolás Maduro habe die Freilassung von Joshua Holt und dessen Frau als Geste des guten Willens verfügt, sagte Kommunikationsminister Jorge Rodriguez am Samstag in Caracas. Nach der Ankunft von Holt und dessen Frau in Washington erklärte US-Vizepräsident Mike Pence jedoch, dass die Sanktionen gegen Venezuela in Kraft blieben.


27/05/2018 - 01:14

Staatschefs von Nord- und Südkorea vereinbaren laut Bericht regelmäßige Treffen

Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un und Südkoreas Präsident Moon Jae In wollen sich künftig "regelmäßig" zu direkten Gesprächen treffen. Die beiden Staatschefs wollten dadurch den Dialog zwischen den beiden Ländern vertiefen sowie "Weisheit und Anstrengungen zusammenbringen", hieß es am Sonntag in einem Bericht der staatlichen nordkoreanischen Nachrichtenagentur KCNA zu dem überraschenden Treffen zwischen Kim und Moon vom Samstag. Kim und Moon seien sich einig, "gemeinsame Anstrengungen für die Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel" zu unternehmen.

Staatschefs von Nord- und Südkorea vereinbaren laut Bericht regelmäßige Treffen

Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un und Südkoreas Präsident Moon Jae In wollen sich künftig "regelmäßig" zu direkten Gesprächen treffen. Die beiden Staatschefs wollten dadurch den Dialog zwischen den beiden Ländern vertiefen sowie "Weisheit und Anstrengungen zusammenbringen", hieß es am Sonntag in einem Bericht der staatlichen nordkoreanischen Nachrichtenagentur KCNA zu dem überraschenden Treffen zwischen Kim und Moon vom Samstag. Kim und Moon seien sich einig, "gemeinsame Anstrengungen für die Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel" zu unternehmen.


26/05/2018 - 22:38

Erneut zehntausende Franzosen bei Demonstrationen gegen Macrons Reformkurs

Erneut sind in Frankreich zehntausende Menschen gegen die Reformpolitik von Präsident Emmanuel Macron auf die Straße gegangen. Die Teilnehmerzahlen bei den Demonstrationen in zahlreichen Städten am Samstag waren jedoch niedriger als bei vorangegangenen Protesttagen. Das Innenministerium gab die Zahl der Demonstranten mit landesweit rund 93.000 an, die Organisatoren sprachen von 250.000 Teilnehmern.

Erneut zehntausende Franzosen bei Demonstrationen gegen Macrons Reformkurs

Erneut sind in Frankreich zehntausende Menschen gegen die Reformpolitik von Präsident Emmanuel Macron auf die Straße gegangen. Die Teilnehmerzahlen bei den Demonstrationen in zahlreichen Städten am Samstag waren jedoch niedriger als bei vorangegangenen Protesttagen. Das Innenministerium gab die Zahl der Demonstranten mit landesweit rund 93.000 an, die Organisatoren sprachen von 250.000 Teilnehmern.


26/05/2018 - 20:08

Iren stimmen klar für Ende des Abtreibungsverbots

Das strenge Abtreibungsverbot in Irland fällt: in einem Referendum haben gut 66 Prozent der Iren für die Abschaffung des Verbots gestimmt. Die Beteiligung lag bei 64 Prozent. Premierminister Leo Varadkar sprach vom "Höhepunkt einer stillen Revolution" in dem lange Zeit streng katholischen Land. In Dublin brach bei der Verkündung des amtlichen Endergebnisses am Samstagabend lauter Jubel aus.

Iren stimmen klar für Ende des Abtreibungsverbots

Das strenge Abtreibungsverbot in Irland fällt: in einem Referendum haben gut 66 Prozent der Iren für die Abschaffung des Verbots gestimmt. Die Beteiligung lag bei 64 Prozent. Premierminister Leo Varadkar sprach vom "Höhepunkt einer stillen Revolution" in dem lange Zeit streng katholischen Land. In Dublin brach bei der Verkündung des amtlichen Endergebnisses am Samstagabend lauter Jubel aus.


26/05/2018 - 19:42

Fast 250 Jahre alter Dessertwein in Frankreich für knapp 104.000 Euro versteigert

Eine fast 250 Jahre alte Flasche Wein ist bei einer Auktion in Frankreich für knapp 104.000 Euro versteigert worden. Wie das Auktionshaus in der Stadt Lons-le-Saunier am Samstag mitteilte, handelt es sich um einen Dessertwein aus dem Jura von 1774, den der Winzer Anatoile Vercel (1725-1786) gekeltert hatte.

Fast 250 Jahre alter Dessertwein in Frankreich für knapp 104.000 Euro versteigert

Eine fast 250 Jahre alte Flasche Wein ist bei einer Auktion in Frankreich für knapp 104.000 Euro versteigert worden. Wie das Auktionshaus in der Stadt Lons-le-Saunier am Samstag mitteilte, handelt es sich um einen Dessertwein aus dem Jura von 1774, den der Winzer Anatoile Vercel (1725-1786) gekeltert hatte.

27/05/2018 - 05:03

Kramp-Karrenbauer wirft AfD Antisemitismus "an allen Ecken und Enden" vor

CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer hat der AfD vorgeworfen, "Antisemitismus in die Parlamente" zu bringen. "Alte Nazis, Neonazis und Rechtspopulisten. Sie sehen den Menschen nicht in seiner Würde als Individuum. Diese Leute sind eine Bedrohung für jüdisches Leben in Deutschland", schrieb Kramp-Karrenbauer in einem Gastbeitrag für die "Bild am Sonntag". Die "Rattenfänger" der AfD würden zwar versprechen, jüdisches Leben in Deutschland schützen zu wollen. Allerdings gebe es in der Partei "an allen Ecken und Enden Antisemitismus".

Kramp-Karrenbauer wirft AfD Antisemitismus

CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer hat der AfD vorgeworfen, "Antisemitismus in die Parlamente" zu bringen. "Alte Nazis, Neonazis und Rechtspopulisten. Sie sehen den Menschen nicht in seiner Würde als Individuum. Diese Leute sind eine Bedrohung für jüdisches Leben in Deutschland", schrieb Kramp-Karrenbauer in einem Gastbeitrag für die "Bild am Sonntag". Die "Rattenfänger" der AfD würden zwar versprechen, jüdisches Leben in Deutschland schützen zu wollen. Allerdings gebe es in der Partei "an allen Ecken und Enden Antisemitismus".


26/05/2018 - 15:08

"Spiegel": Kohl sagte bewusst Unwahrheit über "blühende Landschaften"

Der frühere Bundeskanzler Helmut Kohl (CDU) hat laut einem "Spiegel"-Bericht Jahre vor seinem Tod intern eingeräumt, die Öffentlichkeit über den Zustand der neuen Bundesländer im Osten getäuscht zu haben. Das zeige die Abschrift eines Gesprächs zwischen Kohl und Beratern vom Oktober 1999, in dem es um sein berühmtes Wahlkampfversprechen 1990 geht, aus den neuen Ländern würden "in drei, vier Jahren blühende Landschaften".

Der frühere Bundeskanzler Helmut Kohl (CDU) hat laut einem "Spiegel"-Bericht Jahre vor seinem Tod intern eingeräumt, die Öffentlichkeit über den Zustand der neuen Bundesländer im Osten getäuscht zu haben. Das zeige die Abschrift eines Gesprächs zwischen Kohl und Beratern vom Oktober 1999, in dem es um sein berühmtes Wahlkampfversprechen 1990 geht, aus den neuen Ländern würden "in drei, vier Jahren blühende Landschaften".


26/05/2018 - 14:57

Bundesrechnungshof kritisiert Verteidigungs-Bericht zu Einsatzbereitschaft

Der Bundesrechnungshof wirft Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) vor, das Parlament nur unzureichend über die Einsatzbereitschaft der Bundeswehr zu informieren. Aus den Berichten des Ministeriums an den Bundestag gehe "nicht hinreichend deutlich hervor, dass einige Waffensysteme nur eingeschränkt einsatzbereit sind", bemängelt der Rechnungshof in einem Bericht an den Haushaltsausschuss, welcher der Nachrichtenagentur AFP vorlag. Zuerst hatte die "Bild"-Zeitung darüber berichtet.

Bundesrechnungshof kritisiert Verteidigungs-Bericht zu Einsatzbereitschaft

Der Bundesrechnungshof wirft Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) vor, das Parlament nur unzureichend über die Einsatzbereitschaft der Bundeswehr zu informieren. Aus den Berichten des Ministeriums an den Bundestag gehe "nicht hinreichend deutlich hervor, dass einige Waffensysteme nur eingeschränkt einsatzbereit sind", bemängelt der Rechnungshof in einem Bericht an den Haushaltsausschuss, welcher der Nachrichtenagentur AFP vorlag. Zuerst hatte die "Bild"-Zeitung darüber berichtet.


26/05/2018 - 13:00

Merkel spendete 2016 der CDU fast 42.000 Euro

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat ihrer Partei CDU im Jahr 2016 mit fast 42.000 Euro eine besonders hohe Spende gegeben. Wie aus den auf der Website des Bundestags veröffentlichten Rechenschaftsberichten der großen Parteien hervorgeht, gab die CDU-Chefin genau 41.526 Euro. Wie die "Bild"-Zeitung von Samstag berichtete, hatte Merkel 2015 und 2014 jeweils 11.880 Euro gespendet.

Merkel spendete 2016 der CDU fast 42.000 Euro

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat ihrer Partei CDU im Jahr 2016 mit fast 42.000 Euro eine besonders hohe Spende gegeben. Wie aus den auf der Website des Bundestags veröffentlichten Rechenschaftsberichten der großen Parteien hervorgeht, gab die CDU-Chefin genau 41.526 Euro. Wie die "Bild"-Zeitung von Samstag berichtete, hatte Merkel 2015 und 2014 jeweils 11.880 Euro gespendet.


26/05/2018 - 11:41

Grüne kritisieren von der Leyen: "Fragwürdige Zahlen" zu Einsatzbereitschaft

Der sicherheitspolitische Sprecher der Grünen, Tobias Lindner, hat Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) wegen ihrer Berichte über die Einsatzbereitschaft der Bundeswehr kritisiert. Von der Leyen inszeniere sich gerne "als Meisterin von Transparenz", nenne aber in ihren Berichten an den Bundestag "sehr fragwürdige Zahlen", sagte Lindner am Samstag. "Wer Schiffe oder U-Boote als einsatzbereit bezeichnet, obwohl es an Munition oder Personal fehlt, erweckt einen falschen Eindruck gegenüber der Öffentlichkeit."

Grüne kritisieren von der Leyen:

Der sicherheitspolitische Sprecher der Grünen, Tobias Lindner, hat Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) wegen ihrer Berichte über die Einsatzbereitschaft der Bundeswehr kritisiert. Von der Leyen inszeniere sich gerne "als Meisterin von Transparenz", nenne aber in ihren Berichten an den Bundestag "sehr fragwürdige Zahlen", sagte Lindner am Samstag. "Wer Schiffe oder U-Boote als einsatzbereit bezeichnet, obwohl es an Munition oder Personal fehlt, erweckt einen falschen Eindruck gegenüber der Öffentlichkeit."


26/05/2018 - 11:18

Merkel wirbt für Wohnraumoffensive der großen Koalition

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat für die Wohnraumoffensive der großen Koalition geworben. Die geplanten 1,5 Millionen neuen Wohnungen und Eigenheime in den kommenden vier Jahren seien "dringend notwendig", sagte Merkel am Samstag in ihrem Podcast. Dafür würden Mittel in Höhe von mehr als sechs Milliarden Euro eingesetzt.

Merkel wirbt für Wohnraumoffensive der großen Koalition

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat für die Wohnraumoffensive der großen Koalition geworben. Die geplanten 1,5 Millionen neuen Wohnungen und Eigenheime in den kommenden vier Jahren seien "dringend notwendig", sagte Merkel am Samstag in ihrem Podcast. Dafür würden Mittel in Höhe von mehr als sechs Milliarden Euro eingesetzt.


26/05/2018 - 10:25

Verbände und zivilgesellschaftliche Organisationen gegen Ankerzentren

In einem gemeinsamen offenen Brief an Städte und Gemeinden sowie die Ministerien für Inneres und Familie haben sich 24 Verbände und zivilgesellschaftliche Organisationen gegen die geplanten sogenannten Ankerzentren gewandt. Auf Grundlage der bisher bekannten Pläne von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) sei klar: "Ankerzentren sind keine geeigneten Orte für Kinder und Jugendliche", erklärte Meike Riebau, rechtspolitische Sprecherin von Save the Children Deutschland am Samstag.

Verbände und zivilgesellschaftliche Organisationen gegen Ankerzentren

In einem gemeinsamen offenen Brief an Städte und Gemeinden sowie die Ministerien für Inneres und Familie haben sich 24 Verbände und zivilgesellschaftliche Organisationen gegen die geplanten sogenannten Ankerzentren gewandt. Auf Grundlage der bisher bekannten Pläne von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) sei klar: "Ankerzentren sind keine geeigneten Orte für Kinder und Jugendliche", erklärte Meike Riebau, rechtspolitische Sprecherin von Save the Children Deutschland am Samstag.

26/05/2018 - 18:57

Erdogan ruft Türken nach dramatischem Wertverlust zur Stützung der Lira auf

Nach den dramatischen Wertverlusten der türkischen Lira hat Staatschef Recep Tayyip Erdogan seine Landsleute in einem ungewöhnlichen Schritt öffentlich zur Stützung der Währung aufgerufen. In der osttürkischen Stadt Erzurum appellierte er am Samstag an die Türken, Bargeldbestände in Euro und US-Dollar in türkische Lira zu tauschen und dadurch den Wechselkurs an den Finanzmärkten mit zu stabilisieren.

Erdogan ruft Türken nach dramatischem Wertverlust zur Stützung der Lira auf

Nach den dramatischen Wertverlusten der türkischen Lira hat Staatschef Recep Tayyip Erdogan seine Landsleute in einem ungewöhnlichen Schritt öffentlich zur Stützung der Währung aufgerufen. In der osttürkischen Stadt Erzurum appellierte er am Samstag an die Türken, Bargeldbestände in Euro und US-Dollar in türkische Lira zu tauschen und dadurch den Wechselkurs an den Finanzmärkten mit zu stabilisieren.


26/05/2018 - 16:57

Tarifkommission der IG Bau stimmt Schlichterspruch zu

Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) hat dem Schlichterspruch für die rund 800.000 Beschäftigten in der Branche zugestimmt. Das teilte die Gewerkschaft am Samstag nach einem Treffen der Tarifkommission in Frankfurt mit. Das Schlichtungsergebnis vom 12. Mai sieht rückwirkend zum 1. Mai ein Plus beim Gehalt im Westen von 5,7 Prozent und im Osten von 6,6, Prozent vor. Für 2019 gibt es im Osten einen weiteren Schritt von 0,8 Prozent.

Tarifkommission der IG Bau stimmt Schlichterspruch zu

Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) hat dem Schlichterspruch für die rund 800.000 Beschäftigten in der Branche zugestimmt. Das teilte die Gewerkschaft am Samstag nach einem Treffen der Tarifkommission in Frankfurt mit. Das Schlichtungsergebnis vom 12. Mai sieht rückwirkend zum 1. Mai ein Plus beim Gehalt im Westen von 5,7 Prozent und im Osten von 6,6, Prozent vor. Für 2019 gibt es im Osten einen weiteren Schritt von 0,8 Prozent.


26/05/2018 - 16:08

Bericht: VW-Chef Diess verhängt Fertigungsstopp für wichtige Diesel-Modelle

Volkswagen muss nach Medieninformationen ein Software-Update für den 2.0-TDI-Motor entwickeln, der in den Modellen Passat, Passat Variant und Arteon verbaut wurde. Konzernchef Herbert Diess habe einen Fertigungsstopp für die betroffenen Autos Passat und Passat Variant mit Frontantrieb und Siebengang-DSG sowie das Modell Arteon verhängt, berichtet die "Automobilwoche" laut Vorabmeldung vom Samstag in ihrer neuen Ausgabe.

Bericht: VW-Chef Diess verhängt Fertigungsstopp für wichtige Diesel-Modelle

Volkswagen muss nach Medieninformationen ein Software-Update für den 2.0-TDI-Motor entwickeln, der in den Modellen Passat, Passat Variant und Arteon verbaut wurde. Konzernchef Herbert Diess habe einen Fertigungsstopp für die betroffenen Autos Passat und Passat Variant mit Frontantrieb und Siebengang-DSG sowie das Modell Arteon verhängt, berichtet die "Automobilwoche" laut Vorabmeldung vom Samstag in ihrer neuen Ausgabe.


26/05/2018 - 10:05

US-Präsident Trump verkündet Einigung mit chinesischem Handyhersteller ZTE

US-Präsident Donald Trump hat nach eigenen Abgaben eine Einigung im Streit mit dem chinesischen Handyhersteller ZTE erzielt. Das Unternehmen könne weiterarbeiten, wenn es einer Strafzahlung von 1,3 Milliarden Dollar (1,1 Milliarden Euro) und umfassenden Sicherheitsgarantien zustimme, verkündete Trump am Freitagabend im Kurzbotschaftendienst Twitter. TZE soll demnach auch sein Management auswechseln und Teile aus den USA einkaufen.

US-Präsident Trump verkündet Einigung mit chinesischem Handyhersteller ZTE

US-Präsident Donald Trump hat nach eigenen Abgaben eine Einigung im Streit mit dem chinesischen Handyhersteller ZTE erzielt. Das Unternehmen könne weiterarbeiten, wenn es einer Strafzahlung von 1,3 Milliarden Dollar (1,1 Milliarden Euro) und umfassenden Sicherheitsgarantien zustimme, verkündete Trump am Freitagabend im Kurzbotschaftendienst Twitter. TZE soll demnach auch sein Management auswechseln und Teile aus den USA einkaufen.


26/05/2018 - 06:09

Verkehrsministerium: Autohersteller müssen von sich aus Fehler offenlegen

Das Bundesverkehrsministerium hat im jüngsten Abgasskandal Kritik an den Autobauern geäußert. "Es sollte nicht so ein, dass immer wieder erst durch Untersuchungen des Kraftfahrt-Bundesamts Missstände bekannt werden", sagte der parlamentarische Staatssekretär im Verkehrsministerium, Steffen Bilger (CDU), der "Stuttgarter Zeitung" und den "Stuttgarter Nachrichten" (Samstagsausgabe). Vielmehr müssten die Hersteller von sich aus offenlegen, wo noch Nachbesserungen erforderlich sind.

Verkehrsministerium: Autohersteller müssen von sich aus Fehler offenlegen

Das Bundesverkehrsministerium hat im jüngsten Abgasskandal Kritik an den Autobauern geäußert. "Es sollte nicht so ein, dass immer wieder erst durch Untersuchungen des Kraftfahrt-Bundesamts Missstände bekannt werden", sagte der parlamentarische Staatssekretär im Verkehrsministerium, Steffen Bilger (CDU), der "Stuttgarter Zeitung" und den "Stuttgarter Nachrichten" (Samstagsausgabe). Vielmehr müssten die Hersteller von sich aus offenlegen, wo noch Nachbesserungen erforderlich sind.


25/05/2018 - 20:31

Brasilianische Regierung setzt Sicherheitskräfte gegen streikende Lkw-Fahrer ein

Nach tagelangen Straßenblockaden durch streikende Lastwagenfahrer hat die brasilianische Regierung die Räumung durch Sicherheitskräfte angeordnet. Präsident Michel Temer erteilte am Freitag die Anweisung, die Straßensperren aufzulösen. Mit ihrem Protest legen die Lkw-Fahrer das Land seit mehreren Tagen nahezu komplett lahm, die Versorgung mit Lebensmitteln und Treibstoffen ist stark beeinträchtigt.

Brasilianische Regierung setzt Sicherheitskräfte gegen streikende Lkw-Fahrer ein

Nach tagelangen Straßenblockaden durch streikende Lastwagenfahrer hat die brasilianische Regierung die Räumung durch Sicherheitskräfte angeordnet. Präsident Michel Temer erteilte am Freitag die Anweisung, die Straßensperren aufzulösen. Mit ihrem Protest legen die Lkw-Fahrer das Land seit mehreren Tagen nahezu komplett lahm, die Versorgung mit Lebensmitteln und Treibstoffen ist stark beeinträchtigt.


25/05/2018 - 16:52

Putin warnt vor katastrophalen Folgen eskalierender Handelskonflikte

Angesichts einer zunehmend konfrontativen US-Handelspolitik hat Russlands Präsident Wladimir Putin vor katastrophalen Schäden am Weltwirtschaftssystem gewarnt. Eine neue Ära des Protektionismus ziehe herauf und drohe den freien Handel zu zerstören, auf dem das wirtschaftliche Wohlergehen aller basiere, sagte Putin am Freitag bei einem Wirtschaftsforum in St. Petersburg.

Putin warnt vor katastrophalen Folgen eskalierender Handelskonflikte

Angesichts einer zunehmend konfrontativen US-Handelspolitik hat Russlands Präsident Wladimir Putin vor katastrophalen Schäden am Weltwirtschaftssystem gewarnt. Eine neue Ära des Protektionismus ziehe herauf und drohe den freien Handel zu zerstören, auf dem das wirtschaftliche Wohlergehen aller basiere, sagte Putin am Freitag bei einem Wirtschaftsforum in St. Petersburg.

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