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26/06/2017 - 10:41

Seehofer: SPD-Kanzlerkandidat Schulz hat früh die Nerven verloren

CSU-Chef Horst Seehofer hat die Angriffe von SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz auf Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) als "unwürdig" kritisiert. Schulz scheine "zu einem relativ frühen Zeitpunkt des Wahlkampfs die Nerven verloren zu haben", sagte Seehofer am Montag vor einer CSU-Vorstandssitzung in München vor Journalisten. Er bezog sich dabei auf Vorwürfe von Schulz, Merkels Wahlkampf sei ein Anschlag auf die Demokratie. Es sei kein gutes Zeichen, sich so zu äußern, sagte der CSU-Chef.

Seehofer: SPD-Kanzlerkandidat Schulz hat früh die Nerven verloren

CSU-Chef Horst Seehofer hat die Angriffe von SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz auf Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) als "unwürdig" kritisiert. Schulz scheine "zu einem relativ frühen Zeitpunkt des Wahlkampfs die Nerven verloren zu haben", sagte Seehofer am Montag vor einer CSU-Vorstandssitzung in München vor Journalisten. Er bezog sich dabei auf Vorwürfe von Schulz, Merkels Wahlkampf sei ein Anschlag auf die Demokratie. Es sei kein gutes Zeichen, sich so zu äußern, sagte der CSU-Chef.


26/06/2017 - 10:46

SPD-Wahlprogramm stößt bei Linkspartei auf deutliche Ablehnung

Das von der SPD verabschiedete Wahlprogramm stößt in der Linkspartei auf deutliche Ablehnung. Als Kanzlerkandidat Martin Schulz nominiert worden sei, habe es bei vielen die Hoffnung gegeben, dass die SPD wieder eine sozialdemokratische Partei werde, sagte Linken-Fraktionschefin Sahra Wagenknecht der "Welt". "Tatsächlich hat die Partei nun ein Wahlprogramm beschlossen, das sich noch ängstlicher vor den Wünschen der Konzernlobbyisten und Superreichen verbeugt als frühere Programme."

SPD-Wahlprogramm stößt bei Linkspartei auf deutliche Ablehnung

Das von der SPD verabschiedete Wahlprogramm stößt in der Linkspartei auf deutliche Ablehnung. Als Kanzlerkandidat Martin Schulz nominiert worden sei, habe es bei vielen die Hoffnung gegeben, dass die SPD wieder eine sozialdemokratische Partei werde, sagte Linken-Fraktionschefin Sahra Wagenknecht der "Welt". "Tatsächlich hat die Partei nun ein Wahlprogramm beschlossen, das sich noch ängstlicher vor den Wünschen der Konzernlobbyisten und Superreichen verbeugt als frühere Programme."


26/06/2017 - 09:14

Jamaika-Koalition in Schleswig-Holstein steht

Sieben Wochen nach der Landtagswahl in Schleswig-Holstein ist eine Jamaika-Koalition an der Küste ausgemachte Sache: Nach CDU und FDP billigte auch die Basis der Grünen in einer Mitgliederbefragung mit großer Mehrheit das Dreierbündnis, wie die Partei am Montag in Kiel mitteilte. Demnach stimmten 84,3 Prozent der teilnehmenden Mitglieder für die Koalition.

Jamaika-Koalition in Schleswig-Holstein steht

Sieben Wochen nach der Landtagswahl in Schleswig-Holstein ist eine Jamaika-Koalition an der Küste ausgemachte Sache: Nach CDU und FDP billigte auch die Basis der Grünen in einer Mitgliederbefragung mit großer Mehrheit das Dreierbündnis, wie die Partei am Montag in Kiel mitteilte. Demnach stimmten 84,3 Prozent der teilnehmenden Mitglieder für die Koalition.


26/06/2017 - 09:04

Experten sehen Rentensystem nicht ausreichend gerüstet für gebrochene Erwerbsbiografien

Wirtschaftsexperten sehen das deutsche Rentensystem nicht hinreichend ausgerüstet für die wachsende Zahl von Arbeitnehmern mit flexiblen Arbeitsverhältnissen oder unterbrochenen Erwerbsbiographien. Dieses Problem werde auch in derzeit diskutierten Reformvorschlägen zu wenig berücksichtigt, heißt es in einer am Montag veröffentlichten Studie der Bertelsmann Stiftung. Dabei sehen die Forscher für alleinstehende Frauen, Langzeitarbeitslose und Niedrigqualifizierte das größte Risiko, von Altersarmut betroffen zu sein.

Experten sehen Rentensystem nicht ausreichend gerüstet für gebrochene Erwerbsbiografien

Wirtschaftsexperten sehen das deutsche Rentensystem nicht hinreichend ausgerüstet für die wachsende Zahl von Arbeitnehmern mit flexiblen Arbeitsverhältnissen oder unterbrochenen Erwerbsbiographien. Dieses Problem werde auch in derzeit diskutierten Reformvorschlägen zu wenig berücksichtigt, heißt es in einer am Montag veröffentlichten Studie der Bertelsmann Stiftung. Dabei sehen die Forscher für alleinstehende Frauen, Langzeitarbeitslose und Niedrigqualifizierte das größte Risiko, von Altersarmut betroffen zu sein.


26/06/2017 - 10:03

Sicherheitsleute mehrerer Staaten dürfen bei G20-Gipfel Waffen tragen

Vor dem G20-Gipfel in Hamburg hat der Bund bereits mehreren Staaten eine Waffenerlaubnis für das Sicherheitspersonal erteilt. Bisher hätten sechs Länder beim Bundesverwaltungsamt Genehmigungen für die Einfuhr und das Tragen von Waffen während des Gipfels beantragt, darunter die USA und Großbritannien, wie die Funke Mediengruppe am Montag berichtete.

Sicherheitsleute mehrerer Staaten dürfen bei G20-Gipfel Waffen tragen

Vor dem G20-Gipfel in Hamburg hat der Bund bereits mehreren Staaten eine Waffenerlaubnis für das Sicherheitspersonal erteilt. Bisher hätten sechs Länder beim Bundesverwaltungsamt Genehmigungen für die Einfuhr und das Tragen von Waffen während des Gipfels beantragt, darunter die USA und Großbritannien, wie die Funke Mediengruppe am Montag berichtete.


26/06/2017 - 10:15

Anwalt: Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo in China freigelassen

Der chinesische Friedensnobelpreisträger und Dissident Liu Xiaobo ist nach Angaben seines Anwalts aus der Haft entlassen worden. Bei Liu sei im Mai eine unheilbare Leberkrebserkrankung festgestellt worden, kurz darauf sei er aus medizinischen Gründen freigekommen, sagte sein Anwalt Mo Shaoping am Montag der Nachrichtenagentur AFP.

Anwalt: Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo in China freigelassen

Der chinesische Friedensnobelpreisträger und Dissident Liu Xiaobo ist nach Angaben seines Anwalts aus der Haft entlassen worden. Bei Liu sei im Mai eine unheilbare Leberkrebserkrankung festgestellt worden, kurz darauf sei er aus medizinischen Gründen freigekommen, sagte sein Anwalt Mo Shaoping am Montag der Nachrichtenagentur AFP.


26/06/2017 - 09:15

Albaniens regierende Sozialisten liegen nach Parlamentswahl klar in Führung

Bei der Parlamentswahl in Albanien zeichnet sich ein klarer Sieg der regierenden Sozialisten ab. Die Partei von Ministerpräsident Edi Rama kam nach Auszählung der Stimmen in knapp einem Fünftel der Wahllokale auf 50,3 Prozent, wie die Wahlbehörden in Tirana am Montagmorgen mitteilten. An zweiter Stelle folgt demnach die konservative Demokratische Partei von Oppositionsführer Lulzim Basha mit 27,3 Prozent.

Albaniens regierende Sozialisten liegen nach Parlamentswahl klar in Führung

Bei der Parlamentswahl in Albanien zeichnet sich ein klarer Sieg der regierenden Sozialisten ab. Die Partei von Ministerpräsident Edi Rama kam nach Auszählung der Stimmen in knapp einem Fünftel der Wahllokale auf 50,3 Prozent, wie die Wahlbehörden in Tirana am Montagmorgen mitteilten. An zweiter Stelle folgt demnach die konservative Demokratische Partei von Oppositionsführer Lulzim Basha mit 27,3 Prozent.

26/06/2017 - 10:15

Anwalt: Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo in China freigelassen

Der chinesische Friedensnobelpreisträger und Dissident Liu Xiaobo ist nach Angaben seines Anwalts aus der Haft entlassen worden. Bei Liu sei im Mai eine unheilbare Leberkrebserkrankung festgestellt worden, kurz darauf sei er aus medizinischen Gründen freigekommen, sagte sein Anwalt Mo Shaoping am Montag der Nachrichtenagentur AFP.

Anwalt: Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo in China freigelassen

Der chinesische Friedensnobelpreisträger und Dissident Liu Xiaobo ist nach Angaben seines Anwalts aus der Haft entlassen worden. Bei Liu sei im Mai eine unheilbare Leberkrebserkrankung festgestellt worden, kurz darauf sei er aus medizinischen Gründen freigekommen, sagte sein Anwalt Mo Shaoping am Montag der Nachrichtenagentur AFP.


26/06/2017 - 09:15

Albaniens regierende Sozialisten liegen nach Parlamentswahl klar in Führung

Bei der Parlamentswahl in Albanien zeichnet sich ein klarer Sieg der regierenden Sozialisten ab. Die Partei von Ministerpräsident Edi Rama kam nach Auszählung der Stimmen in knapp einem Fünftel der Wahllokale auf 50,3 Prozent, wie die Wahlbehörden in Tirana am Montagmorgen mitteilten. An zweiter Stelle folgt demnach die konservative Demokratische Partei von Oppositionsführer Lulzim Basha mit 27,3 Prozent.

Albaniens regierende Sozialisten liegen nach Parlamentswahl klar in Führung

Bei der Parlamentswahl in Albanien zeichnet sich ein klarer Sieg der regierenden Sozialisten ab. Die Partei von Ministerpräsident Edi Rama kam nach Auszählung der Stimmen in knapp einem Fünftel der Wahllokale auf 50,3 Prozent, wie die Wahlbehörden in Tirana am Montagmorgen mitteilten. An zweiter Stelle folgt demnach die konservative Demokratische Partei von Oppositionsführer Lulzim Basha mit 27,3 Prozent.


26/06/2017 - 09:29

Zahl der Toten nach Tanklaster-Unfall in Pakistan auf über 150 gestiegen

Nach dem verheerenden Tanklaster-Unfall in Pakistan ist die Zahl der Toten auf über 150 gestiegen. 153 Menschen seien bislang gestorben und viele der Verletzten schwebten weiter in Lebensgefahr, sagte der Direktor des Victoria-Krankenhauses in Bahawalpur, Javed Iqbal, am Montag. Pakistans Premierminister Nawaz Sharif brach einen Besuch in London ab und reiste nach Bahawalpur, um Verletzte im Krankenhaus zu besuchen.

Zahl der Toten nach Tanklaster-Unfall in Pakistan auf über 150 gestiegen

Nach dem verheerenden Tanklaster-Unfall in Pakistan ist die Zahl der Toten auf über 150 gestiegen. 153 Menschen seien bislang gestorben und viele der Verletzten schwebten weiter in Lebensgefahr, sagte der Direktor des Victoria-Krankenhauses in Bahawalpur, Javed Iqbal, am Montag. Pakistans Premierminister Nawaz Sharif brach einen Besuch in London ab und reiste nach Bahawalpur, um Verletzte im Krankenhaus zu besuchen.


26/06/2017 - 09:15

Mindestens sechs Tote und 31 Vermisste nach Schiffsunglück in Kolumbien

In einem Feriengebiet im Nordwesten Kolumbiens ist am Sonntag ein Schiff mit etwa 170 Menschen an Bord gesunken. Nach Angaben von Präsident Juan Manuel Santos kamen mindestens sechs von ihnen ums Leben, 31 weitere wurden noch vermisst. Warum das Ausflugsboot kenterte, war zunächst unklar.

Mindestens sechs Tote und 31 Vermisste nach Schiffsunglück in Kolumbien

In einem Feriengebiet im Nordwesten Kolumbiens ist am Sonntag ein Schiff mit etwa 170 Menschen an Bord gesunken. Nach Angaben von Präsident Juan Manuel Santos kamen mindestens sechs von ihnen ums Leben, 31 weitere wurden noch vermisst. Warum das Ausflugsboot kenterte, war zunächst unklar.


26/06/2017 - 09:03

Rettungskräfte in chinesischem Erdrutsch-Gebiet müssen Gegend räumen

Nach dem verheerenden Erdrutsch im Südwesten Chinas sind die Rettungskräfte wegen einer weiteren drohenden Schlamm- und Gerölllawine zur Räumung des Gebiets aufgefordert worden. Es bestehe die Gefahr eines zweiten Erdrutsches, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua am Montag. Die Behörde für Arbeitssicherheit in der Provinz Sichuan habe die rund 3000 Einsatzkräfte aufgefordert, das Katastrophengebiet zu verlassen, nachdem "Deformationsbewegungen am Berghang" festgestellt worden seien.

Rettungskräfte in chinesischem Erdrutsch-Gebiet müssen Gegend räumen

Nach dem verheerenden Erdrutsch im Südwesten Chinas sind die Rettungskräfte wegen einer weiteren drohenden Schlamm- und Gerölllawine zur Räumung des Gebiets aufgefordert worden. Es bestehe die Gefahr eines zweiten Erdrutsches, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua am Montag. Die Behörde für Arbeitssicherheit in der Provinz Sichuan habe die rund 3000 Einsatzkräfte aufgefordert, das Katastrophengebiet zu verlassen, nachdem "Deformationsbewegungen am Berghang" festgestellt worden seien.


26/06/2017 - 09:12

Myanmar und Thailand verbrennen Drogen im Wert von fast einer Milliarde Dollar

Am Internationalen Tag gegen Drogenmissbrauch haben Myanmar und Thailand beschlagnahmte Drogen im Wert von insgesamt fast einer Milliarde Dollar (900.000 Euro) verbrannt. In Myanmar setzten die Behörden Drogen im Wert von 385 Millionen Dollar in Flammen. Es sei die "größte" Verbrennungsaktion in der Geschichte des Landes, sagte ein myanmarischer Polizeisprecher am Montag. In Thailand wurden Drogen im Wert von 589 Millionen Dollar angezündet.

Myanmar und Thailand verbrennen Drogen im Wert von fast einer Milliarde Dollar

Am Internationalen Tag gegen Drogenmissbrauch haben Myanmar und Thailand beschlagnahmte Drogen im Wert von insgesamt fast einer Milliarde Dollar (900.000 Euro) verbrannt. In Myanmar setzten die Behörden Drogen im Wert von 385 Millionen Dollar in Flammen. Es sei die "größte" Verbrennungsaktion in der Geschichte des Landes, sagte ein myanmarischer Polizeisprecher am Montag. In Thailand wurden Drogen im Wert von 589 Millionen Dollar angezündet.


26/06/2017 - 07:18

Demokratie-Aktivisten protestieren vor Besuch von Xi in Hongkong

Vor einem geplanten Besuch von Chinas Staatschef Xi Jinping in Hongkong haben Demokratie-Aktivisten in der ehemaligen britischen Kronkolonie protestiert. Studentenführer Joshua Wong und ein Dutzend Demonstranten verhüllten am Montag eine Statue, welche die Rückgabe Hongkongs von Großbritannien an China symbolisiert, mit einer schwarzen Flagge. Sicherheitskräfte hinderten die Aktivisten daran, auf die berühmte Statue zu klettern.

Demokratie-Aktivisten protestieren vor Besuch von Xi in Hongkong

Vor einem geplanten Besuch von Chinas Staatschef Xi Jinping in Hongkong haben Demokratie-Aktivisten in der ehemaligen britischen Kronkolonie protestiert. Studentenführer Joshua Wong und ein Dutzend Demonstranten verhüllten am Montag eine Statue, welche die Rückgabe Hongkongs von Großbritannien an China symbolisiert, mit einer schwarzen Flagge. Sicherheitskräfte hinderten die Aktivisten daran, auf die berühmte Statue zu klettern.

26/06/2017 - 09:04

Experten sehen Rentensystem nicht ausreichend gerüstet für gebrochene Erwerbsbiografien

Wirtschaftsexperten sehen das deutsche Rentensystem nicht hinreichend ausgerüstet für die wachsende Zahl von Arbeitnehmern mit flexiblen Arbeitsverhältnissen oder unterbrochenen Erwerbsbiographien. Dieses Problem werde auch in derzeit diskutierten Reformvorschlägen zu wenig berücksichtigt, heißt es in einer am Montag veröffentlichten Studie der Bertelsmann Stiftung. Dabei sehen die Forscher für alleinstehende Frauen, Langzeitarbeitslose und Niedrigqualifizierte das größte Risiko, von Altersarmut betroffen zu sein.

Experten sehen Rentensystem nicht ausreichend gerüstet für gebrochene Erwerbsbiografien

Wirtschaftsexperten sehen das deutsche Rentensystem nicht hinreichend ausgerüstet für die wachsende Zahl von Arbeitnehmern mit flexiblen Arbeitsverhältnissen oder unterbrochenen Erwerbsbiographien. Dieses Problem werde auch in derzeit diskutierten Reformvorschlägen zu wenig berücksichtigt, heißt es in einer am Montag veröffentlichten Studie der Bertelsmann Stiftung. Dabei sehen die Forscher für alleinstehende Frauen, Langzeitarbeitslose und Niedrigqualifizierte das größte Risiko, von Altersarmut betroffen zu sein.


26/06/2017 - 09:04

Zeitung: Rentenkasse mit 2,2 Milliarden Euro Minus

Die Rentenkasse hat laut einem Zeitungsbericht im vergangenen Jahr ein Minus von 2,2 Milliarden Euro eingefahren. Damit sei das Minus bei der Gesetzlichen Rentenversicherung gegenüber dem Vorjahr um gut 600 Millionen Euro höher ausgefallen, berichteten die Dortmunder "Ruhr Nachrichten" (Montagsausgabe) unter Berufung auf die Kabinettsvorlage zum Entwurf für den Bundeshalt 2018, die am Mittwoch beraten werden soll.

Zeitung: Rentenkasse mit 2,2 Milliarden Euro Minus

Die Rentenkasse hat laut einem Zeitungsbericht im vergangenen Jahr ein Minus von 2,2 Milliarden Euro eingefahren. Damit sei das Minus bei der Gesetzlichen Rentenversicherung gegenüber dem Vorjahr um gut 600 Millionen Euro höher ausgefallen, berichteten die Dortmunder "Ruhr Nachrichten" (Montagsausgabe) unter Berufung auf die Kabinettsvorlage zum Entwurf für den Bundeshalt 2018, die am Mittwoch beraten werden soll.


26/06/2017 - 10:41

Seehofer: SPD-Kanzlerkandidat Schulz hat früh die Nerven verloren

CSU-Chef Horst Seehofer hat die Angriffe von SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz auf Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) als "unwürdig" kritisiert. Schulz scheine "zu einem relativ frühen Zeitpunkt des Wahlkampfs die Nerven verloren zu haben", sagte Seehofer am Montag vor einer CSU-Vorstandssitzung in München vor Journalisten. Er bezog sich dabei auf Vorwürfe von Schulz, Merkels Wahlkampf sei ein Anschlag auf die Demokratie. Es sei kein gutes Zeichen, sich so zu äußern, sagte der CSU-Chef.

Seehofer: SPD-Kanzlerkandidat Schulz hat früh die Nerven verloren

CSU-Chef Horst Seehofer hat die Angriffe von SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz auf Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) als "unwürdig" kritisiert. Schulz scheine "zu einem relativ frühen Zeitpunkt des Wahlkampfs die Nerven verloren zu haben", sagte Seehofer am Montag vor einer CSU-Vorstandssitzung in München vor Journalisten. Er bezog sich dabei auf Vorwürfe von Schulz, Merkels Wahlkampf sei ein Anschlag auf die Demokratie. Es sei kein gutes Zeichen, sich so zu äußern, sagte der CSU-Chef.


26/06/2017 - 10:46

SPD-Wahlprogramm stößt bei Linkspartei auf deutliche Ablehnung

Das von der SPD verabschiedete Wahlprogramm stößt in der Linkspartei auf deutliche Ablehnung. Als Kanzlerkandidat Martin Schulz nominiert worden sei, habe es bei vielen die Hoffnung gegeben, dass die SPD wieder eine sozialdemokratische Partei werde, sagte Linken-Fraktionschefin Sahra Wagenknecht der "Welt". "Tatsächlich hat die Partei nun ein Wahlprogramm beschlossen, das sich noch ängstlicher vor den Wünschen der Konzernlobbyisten und Superreichen verbeugt als frühere Programme."

SPD-Wahlprogramm stößt bei Linkspartei auf deutliche Ablehnung

Das von der SPD verabschiedete Wahlprogramm stößt in der Linkspartei auf deutliche Ablehnung. Als Kanzlerkandidat Martin Schulz nominiert worden sei, habe es bei vielen die Hoffnung gegeben, dass die SPD wieder eine sozialdemokratische Partei werde, sagte Linken-Fraktionschefin Sahra Wagenknecht der "Welt". "Tatsächlich hat die Partei nun ein Wahlprogramm beschlossen, das sich noch ängstlicher vor den Wünschen der Konzernlobbyisten und Superreichen verbeugt als frühere Programme."


26/06/2017 - 09:14

Jamaika-Koalition in Schleswig-Holstein steht

Sieben Wochen nach der Landtagswahl in Schleswig-Holstein ist eine Jamaika-Koalition an der Küste ausgemachte Sache: Nach CDU und FDP billigte auch die Basis der Grünen in einer Mitgliederbefragung mit großer Mehrheit das Dreierbündnis, wie die Partei am Montag in Kiel mitteilte. Demnach stimmten 84,3 Prozent der teilnehmenden Mitglieder für die Koalition.

Jamaika-Koalition in Schleswig-Holstein steht

Sieben Wochen nach der Landtagswahl in Schleswig-Holstein ist eine Jamaika-Koalition an der Küste ausgemachte Sache: Nach CDU und FDP billigte auch die Basis der Grünen in einer Mitgliederbefragung mit großer Mehrheit das Dreierbündnis, wie die Partei am Montag in Kiel mitteilte. Demnach stimmten 84,3 Prozent der teilnehmenden Mitglieder für die Koalition.


26/06/2017 - 10:03

Sicherheitsleute mehrerer Staaten dürfen bei G20-Gipfel Waffen tragen

Vor dem G20-Gipfel in Hamburg hat der Bund bereits mehreren Staaten eine Waffenerlaubnis für das Sicherheitspersonal erteilt. Bisher hätten sechs Länder beim Bundesverwaltungsamt Genehmigungen für die Einfuhr und das Tragen von Waffen während des Gipfels beantragt, darunter die USA und Großbritannien, wie die Funke Mediengruppe am Montag berichtete.

Sicherheitsleute mehrerer Staaten dürfen bei G20-Gipfel Waffen tragen

Vor dem G20-Gipfel in Hamburg hat der Bund bereits mehreren Staaten eine Waffenerlaubnis für das Sicherheitspersonal erteilt. Bisher hätten sechs Länder beim Bundesverwaltungsamt Genehmigungen für die Einfuhr und das Tragen von Waffen während des Gipfels beantragt, darunter die USA und Großbritannien, wie die Funke Mediengruppe am Montag berichtete.


26/06/2017 - 10:18

Schäuble vor G20-Gipfel optimistisch: "Wir werden gute Schritte erreichen"

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat sich optimistisch gezeigt, dass der G20-Gipfel in Hamburg trotz der Differenzen mit der US-Regierung ein Erfolg wird. "Ich bin zuversichtlich, dass wir in Hamburg gute Schritte erreichen", sagte Schäuble dem "Handelsblatt" von Montag. Zusammen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) werde er in Hamburg für "mehr globale Zusammenarbeit" eintreten, "und wir versuchen, alle dafür zu gewinnen", sagte Schäuble.

Schäuble vor G20-Gipfel optimistisch:

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat sich optimistisch gezeigt, dass der G20-Gipfel in Hamburg trotz der Differenzen mit der US-Regierung ein Erfolg wird. "Ich bin zuversichtlich, dass wir in Hamburg gute Schritte erreichen", sagte Schäuble dem "Handelsblatt" von Montag. Zusammen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) werde er in Hamburg für "mehr globale Zusammenarbeit" eintreten, "und wir versuchen, alle dafür zu gewinnen", sagte Schäuble.

26/06/2017 - 10:19

Stimmung in der deutschen Wirtschaft immer besser

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft erklimmt immer neue Höhen. Der Ifo-Geschäftsklimaindex stieg im Juni erneut auf einen Rekordwert, wie das Münchner Wirtschaftsforschungsinstitut am Montag mitteilte. Der Index erhöhte sich von 114,6 Punkten auf 115,1 Punkte und überbot damit noch einmal den Wert vom Mai. "In den deutschen Chefetagen herrscht Hochstimmung", erklärte Ifo-Chef Clemens Fuest.

Stimmung in der deutschen Wirtschaft immer besser

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft erklimmt immer neue Höhen. Der Ifo-Geschäftsklimaindex stieg im Juni erneut auf einen Rekordwert, wie das Münchner Wirtschaftsforschungsinstitut am Montag mitteilte. Der Index erhöhte sich von 114,6 Punkten auf 115,1 Punkte und überbot damit noch einmal den Wert vom Mai. "In den deutschen Chefetagen herrscht Hochstimmung", erklärte Ifo-Chef Clemens Fuest.


26/06/2017 - 09:11

Airbaghersteller Takata meldet Insolvenz an - Europa nicht betroffen

Drei Jahre nach dem Bekanntwerden des Skandals um explodierende Airbags hat der japanische Hersteller Insolvenz angemeldet. Takata reichte den Antrag am Montag vor dem Bezirksgericht in Tokio ein, wie der Konzern mitteilte. Von der Insolvenz betroffen ist neben dem Mutterkonzern auch das Tochterunternehmen in den USA. Dagegen ist in Europa kein Insolvenzverfahren geplant. Nach Angaben eines Sprechers verfügt Takata dort weiterhin über eine "solide finanzielle Basis" und ist finanziell von anderen Regionen unabhängig.

Airbaghersteller Takata meldet Insolvenz an - Europa nicht betroffen

Drei Jahre nach dem Bekanntwerden des Skandals um explodierende Airbags hat der japanische Hersteller Insolvenz angemeldet. Takata reichte den Antrag am Montag vor dem Bezirksgericht in Tokio ein, wie der Konzern mitteilte. Von der Insolvenz betroffen ist neben dem Mutterkonzern auch das Tochterunternehmen in den USA. Dagegen ist in Europa kein Insolvenzverfahren geplant. Nach Angaben eines Sprechers verfügt Takata dort weiterhin über eine "solide finanzielle Basis" und ist finanziell von anderen Regionen unabhängig.


26/06/2017 - 09:19

Rund 14 Prozent mehr Lohn: Streik bei Volkswagen in der Slowakei beendet

Bei Volkswagen in der Slowakei haben die Beschäftigten mit dem ersten Streik seit Produktionsbeginn 1992 eine satte Lohnerhöhung erkämpft. Sie bekommen in drei Stufen bis November 2018 insgesamt 14,1 Prozent mehr, wie eine Unternehmenssprecherin sagte. Dazu kommen eine Einmalzahlung von 500 Euro und ein Urlaubstag mehr. Die Beschäftigten hatten ein Plus von 16 Prozent gefordert und waren Dienstag in den Streik getreten.

Rund 14 Prozent mehr Lohn: Streik bei Volkswagen in der Slowakei beendet

Bei Volkswagen in der Slowakei haben die Beschäftigten mit dem ersten Streik seit Produktionsbeginn 1992 eine satte Lohnerhöhung erkämpft. Sie bekommen in drei Stufen bis November 2018 insgesamt 14,1 Prozent mehr, wie eine Unternehmenssprecherin sagte. Dazu kommen eine Einmalzahlung von 500 Euro und ein Urlaubstag mehr. Die Beschäftigten hatten ein Plus von 16 Prozent gefordert und waren Dienstag in den Streik getreten.


25/06/2017 - 21:04

Regierung in Rom will zwei Krisen-Banken mit bis zu 17 Milliarden Euro retten

Mit Steuergeldern in Milliardenhöhe will die Regierung in Rom einer Ausweitung der Bankenkrise in Italien entgegentreten: Für die Rettung der von der Pleite bedrohten Banken Veneto Banca und Banca Popolare di Vicenza könnten bis zu 17 Milliarden Euro bereitgestellt werden, beschloss die Regierung am Sonntag. Vorerst sollen rund fünf Milliarden Euro fließen, damit die gesunden Unternehmensteile von der Bankengruppe Intesa Sanpaolo übernommen werden.

Regierung in Rom will zwei Krisen-Banken mit bis zu 17 Milliarden Euro retten

Mit Steuergeldern in Milliardenhöhe will die Regierung in Rom einer Ausweitung der Bankenkrise in Italien entgegentreten: Für die Rettung der von der Pleite bedrohten Banken Veneto Banca und Banca Popolare di Vicenza könnten bis zu 17 Milliarden Euro bereitgestellt werden, beschloss die Regierung am Sonntag. Vorerst sollen rund fünf Milliarden Euro fließen, damit die gesunden Unternehmensteile von der Bankengruppe Intesa Sanpaolo übernommen werden.


25/06/2017 - 13:56

Daimler-Chef Zetsche will Diesel-Fahrverbote auch mit Nachrüstungen vermeiden

Daimler-Chef Dieter Zetsche hält Fahrverbote für Dieselfahrzeuge in Innenstädten für kaum praktikabel und schlägt stattdessen unter anderem eine "softwarebasierte" Emissionsminderung vor. Eine nennenswerte Verbesserung der Emission von Fahrzeugen mit der Abgasnorm Euro 5 sei möglich, sagte Zetsche am Sonntag im Deutschlandfunk. Bei der Kostenübernahme für eine solche Nachrüstung älterer Dieselautos würden "die Hersteller sicherlich auch dabei sein".

Daimler-Chef Zetsche will Diesel-Fahrverbote auch mit Nachrüstungen vermeiden

Daimler-Chef Dieter Zetsche hält Fahrverbote für Dieselfahrzeuge in Innenstädten für kaum praktikabel und schlägt stattdessen unter anderem eine "softwarebasierte" Emissionsminderung vor. Eine nennenswerte Verbesserung der Emission von Fahrzeugen mit der Abgasnorm Euro 5 sei möglich, sagte Zetsche am Sonntag im Deutschlandfunk. Bei der Kostenübernahme für eine solche Nachrüstung älterer Dieselautos würden "die Hersteller sicherlich auch dabei sein".


25/06/2017 - 16:00

Airberlin zahlt auch bei Kurz- und Mittelstrecken höhere Entschädigungen

Die angeschlagene Fluggesellschaft Airberlin zahlt ihren Kunden auch auf der Kurz- und Mittelstrecke höhere Entschädigungen für Flugausfälle und Verspätungen als gesetzlich vorgeschrieben. Kunden können statt der finanziellen Ausgleichszahlung, die per EU-Verordnung festgeschrieben ist, höherwertige Fluggutscheine wählen, sagte eine Unternehmenssprecherin dem "Tagesspiegel" (Montagsausgabe). Die Gutscheinwerte lägen 100 bis 150 Euro über dem Wert der vorgesehenen Entschädigung.

Airberlin zahlt auch bei Kurz- und Mittelstrecken höhere Entschädigungen

Die angeschlagene Fluggesellschaft Airberlin zahlt ihren Kunden auch auf der Kurz- und Mittelstrecke höhere Entschädigungen für Flugausfälle und Verspätungen als gesetzlich vorgeschrieben. Kunden können statt der finanziellen Ausgleichszahlung, die per EU-Verordnung festgeschrieben ist, höherwertige Fluggutscheine wählen, sagte eine Unternehmenssprecherin dem "Tagesspiegel" (Montagsausgabe). Die Gutscheinwerte lägen 100 bis 150 Euro über dem Wert der vorgesehenen Entschädigung.


25/06/2017 - 08:49

Lufthansa-Chef will Airberlin weiter unterstützen

Lufthansa-Chef Carsten Spohr will die angeschlagene Fluggesellschaft Airberlin nach eigenen Worten weiter unterstützen, das Unternehmen jedoch nicht übernehmen. Lufthansa unterstütze Airberlin bereits, indem die Gesellschaft 38 Flugzeuge geleast habe und auf ihren Strecken einsetze, sagte Spohr der "Bild am Sonntag". Er könne sich vorstellen, noch weitere Airberlin-Maschinen samt Crew zu leasen. Dabei gebe es "keine Grenze nach oben".

Lufthansa-Chef will Airberlin weiter unterstützen

Lufthansa-Chef Carsten Spohr will die angeschlagene Fluggesellschaft Airberlin nach eigenen Worten weiter unterstützen, das Unternehmen jedoch nicht übernehmen. Lufthansa unterstütze Airberlin bereits, indem die Gesellschaft 38 Flugzeuge geleast habe und auf ihren Strecken einsetze, sagte Spohr der "Bild am Sonntag". Er könne sich vorstellen, noch weitere Airberlin-Maschinen samt Crew zu leasen. Dabei gebe es "keine Grenze nach oben".

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