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22/09/2017 - 15:41

Rettungsgassensünder werden künftig stärker zur Kasse gebeten

Wer im Stau keine Rettungsgasse bildet, kann künftig deutlich stärker zur Kasse gebeten werden als bisher. Der Bundesrat billigte am Freitag eine Änderung der Straßenverkehrsordnung, mit der die Behinderung von Rettungskräften künftig mit Bußgeldern von bis zu 320 Euro und Fahrverbot geahndet werden kann. Eine härtere Gangart beschloss der Bundesrat auch gegenüber Veranstaltern und Teilnehmern illegaler Autorennen: Ihnen drohen künftig sogar Gefängnisstrafen.

Rettungsgassensünder werden künftig stärker zur Kasse gebeten

Wer im Stau keine Rettungsgasse bildet, kann künftig deutlich stärker zur Kasse gebeten werden als bisher. Der Bundesrat billigte am Freitag eine Änderung der Straßenverkehrsordnung, mit der die Behinderung von Rettungskräften künftig mit Bußgeldern von bis zu 320 Euro und Fahrverbot geahndet werden kann. Eine härtere Gangart beschloss der Bundesrat auch gegenüber Veranstaltern und Teilnehmern illegaler Autorennen: Ihnen drohen künftig sogar Gefängnisstrafen.


22/09/2017 - 15:11

Mehr als 60 Verletzte bei Reizgasattacke in hessischer Schule

Bei einer Reizgasattacke in einer Gesamtschule im hessischen Runkel sind mehr als 60 Schüler und zwei Lehrer verletzt worden. Zwei zwölf- und 13-jährige Schüler werden verdächtigt, am Freitagmorgen Pfefferspray versprüht zu haben, wie die Polizei in Limburg mitteilte. Die betroffenen Kinder und Lehrer wurden zur Untersuchung in verschiedene Krankenhäuser gebracht.

Mehr als 60 Verletzte bei Reizgasattacke in hessischer Schule

Bei einer Reizgasattacke in einer Gesamtschule im hessischen Runkel sind mehr als 60 Schüler und zwei Lehrer verletzt worden. Zwei zwölf- und 13-jährige Schüler werden verdächtigt, am Freitagmorgen Pfefferspray versprüht zu haben, wie die Polizei in Limburg mitteilte. Die betroffenen Kinder und Lehrer wurden zur Untersuchung in verschiedene Krankenhäuser gebracht.


22/09/2017 - 13:43

Irans Präsident kündigt Ausbau von Raketenprogramm an

Ungeachtet der Kritik der USA und Frankreichs hat der iranische Präsident Hassan Ruhani einen Ausbau der militärischen Kapazitäten und des Raketenprogramms seines Landes angekündigt. "Ob sie wollen oder nicht, wir werden unsere militärischen Fähigkeiten stärken, die zur Abschreckung notwendig sind", sagte Ruhani am Freitag zum Jahrestag des irakischen Angriffs auf die Islamische Republik 1980. Eine Änderung der iranischen Außenpolitik lehnte er ab.

Irans Präsident kündigt Ausbau von Raketenprogramm an

Ungeachtet der Kritik der USA und Frankreichs hat der iranische Präsident Hassan Ruhani einen Ausbau der militärischen Kapazitäten und des Raketenprogramms seines Landes angekündigt. "Ob sie wollen oder nicht, wir werden unsere militärischen Fähigkeiten stärken, die zur Abschreckung notwendig sind", sagte Ruhani am Freitag zum Jahrestag des irakischen Angriffs auf die Islamische Republik 1980. Eine Änderung der iranischen Außenpolitik lehnte er ab.


22/09/2017 - 08:43

Presse: Erneuter Zwischenfall mit Bundeswehr-Hubschrauber in Mali

Bei dem Bundeswehreinsatz in Mali hat es einem Zeitungsbericht zufolge erneut einen Zwischenfall mit einem Hubschrauber gegeben. Während des Abhebens eines NH90-Transporthubschraubers auf dem Flugfeld im deutschen Feldlager in Gao sei ein Triebwerk ausgefallen, berichtete die "Die Welt" am Donnerstag auf ihrer Website unter Berufung auf das Luftfahrtamt der Bundeswehr.

Presse: Erneuter Zwischenfall mit Bundeswehr-Hubschrauber in Mali

Bei dem Bundeswehreinsatz in Mali hat es einem Zeitungsbericht zufolge erneut einen Zwischenfall mit einem Hubschrauber gegeben. Während des Abhebens eines NH90-Transporthubschraubers auf dem Flugfeld im deutschen Feldlager in Gao sei ein Triebwerk ausgefallen, berichtete die "Die Welt" am Donnerstag auf ihrer Website unter Berufung auf das Luftfahrtamt der Bundeswehr.


22/09/2017 - 04:10

Stahlarbeiter von ThyssenKrupp demonstrieren in Bochum gegen Fusion mit Tata

Die Beschäftigten der Stahlsparte von ThyssenKrupp wollen heute (09.00 Uhr) gegen den geplanten Zusammenschluss mit dem indischen Stahlkonzern Tata auf die Straße gehen. Zu der Demonstration mit anschließender Großkundgebung in Bochum erwartet die IG Metall mehrere tausend Stahlarbeiter. Als Rednerin wird unter anderem Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) erwartet.

Stahlarbeiter von ThyssenKrupp demonstrieren in Bochum gegen Fusion mit Tata

Die Beschäftigten der Stahlsparte von ThyssenKrupp wollen heute (09.00 Uhr) gegen den geplanten Zusammenschluss mit dem indischen Stahlkonzern Tata auf die Straße gehen. Zu der Demonstration mit anschließender Großkundgebung in Bochum erwartet die IG Metall mehrere tausend Stahlarbeiter. Als Rednerin wird unter anderem Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) erwartet.


22/09/2017 - 04:08

Merkel mit Seehofer bei Wahlkampfabschluss in München

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) schließt heute (19.00 Uhr) zusammen mit CSU-Chef Horst Seehofer in München ihren Wahlkampf ab. Zwei Tage vor der Bundestagswahl sprechen Merkel, Seehofer und der CSU-Spitzenkandidat zur Bundestagswahl, Joachim Herrmann, auf dem Münchner Marienplatz.

Merkel mit Seehofer bei Wahlkampfabschluss in München

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) schließt heute (19.00 Uhr) zusammen mit CSU-Chef Horst Seehofer in München ihren Wahlkampf ab. Zwei Tage vor der Bundestagswahl sprechen Merkel, Seehofer und der CSU-Spitzenkandidat zur Bundestagswahl, Joachim Herrmann, auf dem Münchner Marienplatz.


20/09/2017 - 08:28

Mindestens 224 Menschen bei Erdbeben in Mexiko getötet

Nach dem schweren Erdbeben in Mexiko ist die Zahl der Toten auf mindestens 224 angestiegen. Allein in der Hauptstadt Mexiko-Stadt seien mindestens 117 Menschen ums Leben gekommen, unter ihnen 21 Kinder, die beim Einsturz einer Grundschule gestorben seien, sagte Innenminister Miguel Osorio Chong am Mittwoch im Fernsehsender Televisa. Seinen Angaben zufolge starben unter anderem weitere 39 Menschen in der Stadt Puebla, 55 in Morelos und zwölf im Bundesstaat Mexiko.

Mindestens 224 Menschen bei Erdbeben in Mexiko getötet

Nach dem schweren Erdbeben in Mexiko ist die Zahl der Toten auf mindestens 224 angestiegen. Allein in der Hauptstadt Mexiko-Stadt seien mindestens 117 Menschen ums Leben gekommen, unter ihnen 21 Kinder, die beim Einsturz einer Grundschule gestorben seien, sagte Innenminister Miguel Osorio Chong am Mittwoch im Fernsehsender Televisa. Seinen Angaben zufolge starben unter anderem weitere 39 Menschen in der Stadt Puebla, 55 in Morelos und zwölf im Bundesstaat Mexiko.

22/09/2017 - 18:35

US-Präsident Trump will offenbar Neufassung von Einreisebeschränkungen verkünden

US-Präsident Donald Trump will offenbar an diesem Wochenende eine neue Version seiner Einreiserestriktionen verkünden. US-Medien berichteten am Freitag, die neuen Regelungen sähen keine pauschalen Einreiseverbote für Bürger bestimmter muslimischer Länder mehr vor, sondern verschärfte Überprüfungen von Einreisewilligen aus einer Reihe von Staaten.

US-Präsident Trump will offenbar Neufassung von Einreisebeschränkungen verkünden

US-Präsident Donald Trump will offenbar an diesem Wochenende eine neue Version seiner Einreiserestriktionen verkünden. US-Medien berichteten am Freitag, die neuen Regelungen sähen keine pauschalen Einreiseverbote für Bürger bestimmter muslimischer Länder mehr vor, sondern verschärfte Überprüfungen von Einreisewilligen aus einer Reihe von Staaten.


22/09/2017 - 13:43

Irans Präsident kündigt Ausbau von Raketenprogramm an

Ungeachtet der Kritik der USA und Frankreichs hat der iranische Präsident Hassan Ruhani einen Ausbau der militärischen Kapazitäten und des Raketenprogramms seines Landes angekündigt. "Ob sie wollen oder nicht, wir werden unsere militärischen Fähigkeiten stärken, die zur Abschreckung notwendig sind", sagte Ruhani am Freitag zum Jahrestag des irakischen Angriffs auf die Islamische Republik 1980. Eine Änderung der iranischen Außenpolitik lehnte er ab.

Irans Präsident kündigt Ausbau von Raketenprogramm an

Ungeachtet der Kritik der USA und Frankreichs hat der iranische Präsident Hassan Ruhani einen Ausbau der militärischen Kapazitäten und des Raketenprogramms seines Landes angekündigt. "Ob sie wollen oder nicht, wir werden unsere militärischen Fähigkeiten stärken, die zur Abschreckung notwendig sind", sagte Ruhani am Freitag zum Jahrestag des irakischen Angriffs auf die Islamische Republik 1980. Eine Änderung der iranischen Außenpolitik lehnte er ab.


22/09/2017 - 12:34

Vier Tote nach Anschlag auf Militärpatouille in Unruheprovinz im Süden Thailands

Bei einem Bombenanschlag auf eine Militärpatrouille im Süden Thailands sind am Freitagmorgen (Ortszeit) vier Soldaten getötet worden. Wie ein Militärsprecher mitteilte, wurden bei dem Angriff in der Unruheprovinz Pattani sechs weitere Menschen verletzt, darunter auch ein Zivilist. Demnach sollten die Soldaten eine Straße absichern, damit sie von Lehrern befahren werden kann. "Der Anschlag hatte zum Ziel, Unruhe und Gewalt in die Region zu tragen", erklärte das Militärkommando ISOC.

Vier Tote nach Anschlag auf Militärpatouille in Unruheprovinz im Süden Thailands

Bei einem Bombenanschlag auf eine Militärpatrouille im Süden Thailands sind am Freitagmorgen (Ortszeit) vier Soldaten getötet worden. Wie ein Militärsprecher mitteilte, wurden bei dem Angriff in der Unruheprovinz Pattani sechs weitere Menschen verletzt, darunter auch ein Zivilist. Demnach sollten die Soldaten eine Straße absichern, damit sie von Lehrern befahren werden kann. "Der Anschlag hatte zum Ziel, Unruhe und Gewalt in die Region zu tragen", erklärte das Militärkommando ISOC.


21/09/2017 - 12:52

Philippinischer Präsident droht eigenem Sohn mit Tötung durch Polizei

Der philippinische Präsident Rodrigo Duterte will nach eigenem Bekunden seinen Sohn töten lassen, sollten sich Vorwürfe des Drogenhandels gegen den 42-jährigen Paolo Duterte bestätigen. Der für seine rigorose Anti-Drogenpolitik gefürchtete Staatschef sicherte der Polizei seines Landes am Mittwoch für diesen Fall Straflosigkeit zu. Der Politiker Paolo Duterte hatte kürzlich vor dem Senat in Manila Anschuldigungen zurückgewiesen, in den Drogenschmuggel verwickelt zu sein.

Philippinischer Präsident droht eigenem Sohn mit Tötung durch Polizei

Der philippinische Präsident Rodrigo Duterte will nach eigenem Bekunden seinen Sohn töten lassen, sollten sich Vorwürfe des Drogenhandels gegen den 42-jährigen Paolo Duterte bestätigen. Der für seine rigorose Anti-Drogenpolitik gefürchtete Staatschef sicherte der Polizei seines Landes am Mittwoch für diesen Fall Straflosigkeit zu. Der Politiker Paolo Duterte hatte kürzlich vor dem Senat in Manila Anschuldigungen zurückgewiesen, in den Drogenschmuggel verwickelt zu sein.


20/09/2017 - 20:52

Le Pen entzieht ihrem Stellvertreter wichtige Kompetenzen

Im Führungsstreit bei Frankreichs rechtspopulistischer Front National (FN) greift Parteichefin Marine Le Pen gegen ihren Stellvertreter Florian Philippot durch. Le Pen entzog dem Vizevorsitzenden am Mittwoch seine bisherige Zuständigkeit für Strategie und Kommunikation, wie sie in einer schriftlichen Erklärung mitteilte. Philippot bleibe stellvertretender Parteichef, habe nun aber keinen besonderen Aufgabenbereich in der Parteiführung mehr.

Le Pen entzieht ihrem Stellvertreter wichtige Kompetenzen

Im Führungsstreit bei Frankreichs rechtspopulistischer Front National (FN) greift Parteichefin Marine Le Pen gegen ihren Stellvertreter Florian Philippot durch. Le Pen entzog dem Vizevorsitzenden am Mittwoch seine bisherige Zuständigkeit für Strategie und Kommunikation, wie sie in einer schriftlichen Erklärung mitteilte. Philippot bleibe stellvertretender Parteichef, habe nun aber keinen besonderen Aufgabenbereich in der Parteiführung mehr.


20/09/2017 - 15:46

Papagei gibt bei Amazon Online-Bestellung auf

Mit der Stimme seines Frauchens hat ein cleverer Papagei beim Online-Händler Amazon eingekauft. Indem er die Stimme der in London lebenden Südafrikanerin Corienne Pretorius nachahmte, schaffte Buddy es, Amazons digitale Assistentin namens Alexa zu aktivieren und eine Bestellung abzuschließen, wie die Boulevardzeitung "The Sun" am Mittwoch berichtete.

Papagei gibt bei Amazon Online-Bestellung auf

Mit der Stimme seines Frauchens hat ein cleverer Papagei beim Online-Händler Amazon eingekauft. Indem er die Stimme der in London lebenden Südafrikanerin Corienne Pretorius nachahmte, schaffte Buddy es, Amazons digitale Assistentin namens Alexa zu aktivieren und eine Bestellung abzuschließen, wie die Boulevardzeitung "The Sun" am Mittwoch berichtete.


20/09/2017 - 08:28

Mindestens 224 Menschen bei Erdbeben in Mexiko getötet

Nach dem schweren Erdbeben in Mexiko ist die Zahl der Toten auf mindestens 224 angestiegen. Allein in der Hauptstadt Mexiko-Stadt seien mindestens 117 Menschen ums Leben gekommen, unter ihnen 21 Kinder, die beim Einsturz einer Grundschule gestorben seien, sagte Innenminister Miguel Osorio Chong am Mittwoch im Fernsehsender Televisa. Seinen Angaben zufolge starben unter anderem weitere 39 Menschen in der Stadt Puebla, 55 in Morelos und zwölf im Bundesstaat Mexiko.

Mindestens 224 Menschen bei Erdbeben in Mexiko getötet

Nach dem schweren Erdbeben in Mexiko ist die Zahl der Toten auf mindestens 224 angestiegen. Allein in der Hauptstadt Mexiko-Stadt seien mindestens 117 Menschen ums Leben gekommen, unter ihnen 21 Kinder, die beim Einsturz einer Grundschule gestorben seien, sagte Innenminister Miguel Osorio Chong am Mittwoch im Fernsehsender Televisa. Seinen Angaben zufolge starben unter anderem weitere 39 Menschen in der Stadt Puebla, 55 in Morelos und zwölf im Bundesstaat Mexiko.

22/09/2017 - 15:41

Rettungsgassensünder werden künftig stärker zur Kasse gebeten

Wer im Stau keine Rettungsgasse bildet, kann künftig deutlich stärker zur Kasse gebeten werden als bisher. Der Bundesrat billigte am Freitag eine Änderung der Straßenverkehrsordnung, mit der die Behinderung von Rettungskräften künftig mit Bußgeldern von bis zu 320 Euro und Fahrverbot geahndet werden kann. Eine härtere Gangart beschloss der Bundesrat auch gegenüber Veranstaltern und Teilnehmern illegaler Autorennen: Ihnen drohen künftig sogar Gefängnisstrafen.

Rettungsgassensünder werden künftig stärker zur Kasse gebeten

Wer im Stau keine Rettungsgasse bildet, kann künftig deutlich stärker zur Kasse gebeten werden als bisher. Der Bundesrat billigte am Freitag eine Änderung der Straßenverkehrsordnung, mit der die Behinderung von Rettungskräften künftig mit Bußgeldern von bis zu 320 Euro und Fahrverbot geahndet werden kann. Eine härtere Gangart beschloss der Bundesrat auch gegenüber Veranstaltern und Teilnehmern illegaler Autorennen: Ihnen drohen künftig sogar Gefängnisstrafen.


22/09/2017 - 15:11

Mehr als 60 Verletzte bei Reizgasattacke in hessischer Schule

Bei einer Reizgasattacke in einer Gesamtschule im hessischen Runkel sind mehr als 60 Schüler und zwei Lehrer verletzt worden. Zwei zwölf- und 13-jährige Schüler werden verdächtigt, am Freitagmorgen Pfefferspray versprüht zu haben, wie die Polizei in Limburg mitteilte. Die betroffenen Kinder und Lehrer wurden zur Untersuchung in verschiedene Krankenhäuser gebracht.

Mehr als 60 Verletzte bei Reizgasattacke in hessischer Schule

Bei einer Reizgasattacke in einer Gesamtschule im hessischen Runkel sind mehr als 60 Schüler und zwei Lehrer verletzt worden. Zwei zwölf- und 13-jährige Schüler werden verdächtigt, am Freitagmorgen Pfefferspray versprüht zu haben, wie die Polizei in Limburg mitteilte. Die betroffenen Kinder und Lehrer wurden zur Untersuchung in verschiedene Krankenhäuser gebracht.


22/09/2017 - 08:43

Presse: Erneuter Zwischenfall mit Bundeswehr-Hubschrauber in Mali

Bei dem Bundeswehreinsatz in Mali hat es einem Zeitungsbericht zufolge erneut einen Zwischenfall mit einem Hubschrauber gegeben. Während des Abhebens eines NH90-Transporthubschraubers auf dem Flugfeld im deutschen Feldlager in Gao sei ein Triebwerk ausgefallen, berichtete die "Die Welt" am Donnerstag auf ihrer Website unter Berufung auf das Luftfahrtamt der Bundeswehr.

Presse: Erneuter Zwischenfall mit Bundeswehr-Hubschrauber in Mali

Bei dem Bundeswehreinsatz in Mali hat es einem Zeitungsbericht zufolge erneut einen Zwischenfall mit einem Hubschrauber gegeben. Während des Abhebens eines NH90-Transporthubschraubers auf dem Flugfeld im deutschen Feldlager in Gao sei ein Triebwerk ausgefallen, berichtete die "Die Welt" am Donnerstag auf ihrer Website unter Berufung auf das Luftfahrtamt der Bundeswehr.


22/09/2017 - 04:08

Merkel mit Seehofer bei Wahlkampfabschluss in München

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) schließt heute (19.00 Uhr) zusammen mit CSU-Chef Horst Seehofer in München ihren Wahlkampf ab. Zwei Tage vor der Bundestagswahl sprechen Merkel, Seehofer und der CSU-Spitzenkandidat zur Bundestagswahl, Joachim Herrmann, auf dem Münchner Marienplatz.

Merkel mit Seehofer bei Wahlkampfabschluss in München

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) schließt heute (19.00 Uhr) zusammen mit CSU-Chef Horst Seehofer in München ihren Wahlkampf ab. Zwei Tage vor der Bundestagswahl sprechen Merkel, Seehofer und der CSU-Spitzenkandidat zur Bundestagswahl, Joachim Herrmann, auf dem Münchner Marienplatz.


21/09/2017 - 11:00

Doris Schröder-Köpf: Neue Partnerin von Altkanzler Schröder Anlass für Trennung

Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) hat nach Angaben seiner getrennt lebenden Ehefrau Doris Schröder-Köpf eine neue Lebensgefährtin. Die neue Beziehung sei "im Frühjahr 2016 der Anlass, wenn auch nicht der alleinige Grund, für die endgültige Trennung" gewesen, schrieb Schröder-Köpf auf ihrer Facebook-Seite. Sie reagierte damit nach eigenen Angaben auf Medienberichte und Anfragen.

Doris Schröder-Köpf: Neue Partnerin von Altkanzler Schröder Anlass für Trennung

Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) hat nach Angaben seiner getrennt lebenden Ehefrau Doris Schröder-Köpf eine neue Lebensgefährtin. Die neue Beziehung sei "im Frühjahr 2016 der Anlass, wenn auch nicht der alleinige Grund, für die endgültige Trennung" gewesen, schrieb Schröder-Köpf auf ihrer Facebook-Seite. Sie reagierte damit nach eigenen Angaben auf Medienberichte und Anfragen.


20/09/2017 - 10:11

Christiane Hörbiger trauert noch immer sehr um ihren 2016 gestorbenen Mann

Auch mehr als ein Jahr nach dem plötzlichen Tod ihres Ehemanns ist bei Schauspielerin Christiane Hörbiger die Trauer groß. "Das vergangene Jahr war furchtbar, jeder Tag ohne ihn ist furchtbar, ich vermisse meinen Mann ständig", sagte die 78-Jährige der Illustrierten "Bunte" laut einer Vorabmeldung vom Mittwoch. "Ohne ihn leben zu müssen, tut sehr weh." Es sei "wahnsinnig hart - und das Wehtun wird so schnell nicht aufhören".

Christiane Hörbiger trauert noch immer sehr um ihren 2016 gestorbenen Mann

Auch mehr als ein Jahr nach dem plötzlichen Tod ihres Ehemanns ist bei Schauspielerin Christiane Hörbiger die Trauer groß. "Das vergangene Jahr war furchtbar, jeder Tag ohne ihn ist furchtbar, ich vermisse meinen Mann ständig", sagte die 78-Jährige der Illustrierten "Bunte" laut einer Vorabmeldung vom Mittwoch. "Ohne ihn leben zu müssen, tut sehr weh." Es sei "wahnsinnig hart - und das Wehtun wird so schnell nicht aufhören".


20/09/2017 - 05:14

Kabinett kommt zu letzter Sitzung vor Bundestagswahl zusammen

In der letzten Kabinettssitzung vor der Bundestagswahl will die Bundesregierung heute eine international erarbeitete Antisemitismus-Definition annehmen. Ziel ist Medienberichten zufolge, den Kampf gegen Judenfeindlichkeit zu verstärken und bundesweit zu vereinheitlichen. Die Definition war im Mai 2016 von den 31 Mitgliedstaaten der International Holocaust Remembrance Alliance (IHRA) verabschiedet worden.

Kabinett kommt zu letzter Sitzung vor Bundestagswahl zusammen

In der letzten Kabinettssitzung vor der Bundestagswahl will die Bundesregierung heute eine international erarbeitete Antisemitismus-Definition annehmen. Ziel ist Medienberichten zufolge, den Kampf gegen Judenfeindlichkeit zu verstärken und bundesweit zu vereinheitlichen. Die Definition war im Mai 2016 von den 31 Mitgliedstaaten der International Holocaust Remembrance Alliance (IHRA) verabschiedet worden.

22/09/2017 - 15:39

7500 Menschen demonstrieren gegen Stahlfusion zwischen ThyssenKrupp und Tata

Aus Sorge um die Arbeitsplätze in der Region haben rund 7500 Menschen in Bochum gegen die Pläne von ThyssenKrupp protestiert, die traditionsreiche Stahlsparte des Konzerns mit dem indischen Konkurrenten Tata Steel zu verschmelzen. Der Bezirksleiter der IG Metall in Nordrhein-Westfalen, Knut Giesler, forderte am Freitag "Transparenz" von der Konzernspitze über die Folgen der Fusion und verlangte Sicherheiten für die Arbeiter.

7500 Menschen demonstrieren gegen Stahlfusion zwischen ThyssenKrupp und Tata

Aus Sorge um die Arbeitsplätze in der Region haben rund 7500 Menschen in Bochum gegen die Pläne von ThyssenKrupp protestiert, die traditionsreiche Stahlsparte des Konzerns mit dem indischen Konkurrenten Tata Steel zu verschmelzen. Der Bezirksleiter der IG Metall in Nordrhein-Westfalen, Knut Giesler, forderte am Freitag "Transparenz" von der Konzernspitze über die Folgen der Fusion und verlangte Sicherheiten für die Arbeiter.


22/09/2017 - 09:04

Air Berlin verhandelt "mit ausgewählten Bietern" bis zum 12. Oktober

Die insolvente Fluggesellschaft Air Berlin will bis zum 12. Oktober mit der Lufthansa und Easyjet über den Verkauf ihrer Lufttransport-Bereiche weiterverhandeln. Die Gläubigerausschüsse hätten auf Grundlage der eingegangen Angebote zum Erwerb der Gruppe oder von Betriebsteilen entschieden, dass bis zu diesem Datum mit einem "ausgewählten Bieterkreis" weiter verhandelt werden solle, teilte Air Berlin am Donnerstagabend mit. Dieser Bieterkreis umfasse die Lufthansa und Easyjet.

Air Berlin verhandelt

Die insolvente Fluggesellschaft Air Berlin will bis zum 12. Oktober mit der Lufthansa und Easyjet über den Verkauf ihrer Lufttransport-Bereiche weiterverhandeln. Die Gläubigerausschüsse hätten auf Grundlage der eingegangen Angebote zum Erwerb der Gruppe oder von Betriebsteilen entschieden, dass bis zu diesem Datum mit einem "ausgewählten Bieterkreis" weiter verhandelt werden solle, teilte Air Berlin am Donnerstagabend mit. Dieser Bieterkreis umfasse die Lufthansa und Easyjet.


22/09/2017 - 04:10

Stahlarbeiter von ThyssenKrupp demonstrieren in Bochum gegen Fusion mit Tata

Die Beschäftigten der Stahlsparte von ThyssenKrupp wollen heute (09.00 Uhr) gegen den geplanten Zusammenschluss mit dem indischen Stahlkonzern Tata auf die Straße gehen. Zu der Demonstration mit anschließender Großkundgebung in Bochum erwartet die IG Metall mehrere tausend Stahlarbeiter. Als Rednerin wird unter anderem Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) erwartet.

Stahlarbeiter von ThyssenKrupp demonstrieren in Bochum gegen Fusion mit Tata

Die Beschäftigten der Stahlsparte von ThyssenKrupp wollen heute (09.00 Uhr) gegen den geplanten Zusammenschluss mit dem indischen Stahlkonzern Tata auf die Straße gehen. Zu der Demonstration mit anschließender Großkundgebung in Bochum erwartet die IG Metall mehrere tausend Stahlarbeiter. Als Rednerin wird unter anderem Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) erwartet.


21/09/2017 - 21:15

Bericht: Lufthansa soll exklusiv über Großteil von Air Berlin verhandeln dürfen

Der Gläubigerausschuss der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin hat sich einem Bericht zufolge auf exklusive Verhandlungen mit der Lufthansa über den Kauf des Ferienfliegers Niki festgelegt. Die Verhandlungen sollten zunächst bis Mitte Oktober weitergeführt werden und umfassten neben der Niki-Beteiligung weitere Slots und Maschinen von Air Berlin, berichtete die "Wirtschaftswoche" am Donnerstagabend unter Berufung auf das Unternehmensumfeld. Der Kauf von Langstrecken-Flugzeugen von Air Berlin hatte die Lufthansa zuvor bereits ausgeschlossen.

Bericht: Lufthansa soll exklusiv über Großteil von Air Berlin verhandeln dürfen

Der Gläubigerausschuss der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin hat sich einem Bericht zufolge auf exklusive Verhandlungen mit der Lufthansa über den Kauf des Ferienfliegers Niki festgelegt. Die Verhandlungen sollten zunächst bis Mitte Oktober weitergeführt werden und umfassten neben der Niki-Beteiligung weitere Slots und Maschinen von Air Berlin, berichtete die "Wirtschaftswoche" am Donnerstagabend unter Berufung auf das Unternehmensumfeld. Der Kauf von Langstrecken-Flugzeugen von Air Berlin hatte die Lufthansa zuvor bereits ausgeschlossen.


21/09/2017 - 15:38

Ryanair-Chef schließt weitere Flugausfälle nicht aus

Ryanair-Chef Michael O'Leary hat nicht ausgeschlossen, dass es bei der irischen Billigfluggesellschaft zu weiteren Flugausfällen kommt. Er könne "nicht garantieren", dass es nicht zu weiteren Streichungen komme, sagte O'Leary nach Angaben eines Unternehmenssprechers am Donnerstag bei der Hauptversammlung der Fluggesellschaft in Dublin. Es werde allerdings "keine weiteren Ausfälle" wegen Problemen mit den Dienstplänen geben, die Ryanair als Grund für die Streichung von mehr als 2000 Flügen bis Ende Oktober angibt.

Ryanair-Chef schließt weitere Flugausfälle nicht aus

Ryanair-Chef Michael O'Leary hat nicht ausgeschlossen, dass es bei der irischen Billigfluggesellschaft zu weiteren Flugausfällen kommt. Er könne "nicht garantieren", dass es nicht zu weiteren Streichungen komme, sagte O'Leary nach Angaben eines Unternehmenssprechers am Donnerstag bei der Hauptversammlung der Fluggesellschaft in Dublin. Es werde allerdings "keine weiteren Ausfälle" wegen Problemen mit den Dienstplänen geben, die Ryanair als Grund für die Streichung von mehr als 2000 Flügen bis Ende Oktober angibt.


21/09/2017 - 14:30

Für Versicherer war Gewittersommer ein ganz normaler Schadenssommer

Der von vielen Menschen vor allem mit Gewittern und Starkregen in Verbindung gebrachte diesjährige Sommer war für die Versicherer ein ganz gewöhnlicher Sommer. Es habe regional stark unterschiedliche Wetterverhältnisse gegeben, erklärte der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) am Donnerstag in Berlin. Während in Berlin und Brandenburg Ende Juni durch Dauerregen Schäden von rund 60 Millionen Euro entstanden, sei es an anderen Orten schön geblieben.

Für Versicherer war Gewittersommer ein ganz normaler Schadenssommer

Der von vielen Menschen vor allem mit Gewittern und Starkregen in Verbindung gebrachte diesjährige Sommer war für die Versicherer ein ganz gewöhnlicher Sommer. Es habe regional stark unterschiedliche Wetterverhältnisse gegeben, erklärte der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) am Donnerstag in Berlin. Während in Berlin und Brandenburg Ende Juni durch Dauerregen Schäden von rund 60 Millionen Euro entstanden, sei es an anderen Orten schön geblieben.


20/09/2017 - 16:06

Rege Kritik an Freihandelsabkommen Ceta kurz vor vorläufigem Inkrafttreten

Kurz vor dem vorläufigen Inkrafttreten des Freihandelsabkommens Ceta zwischen der EU und Kanada haben Umweltschützer und Linke vor einem Rückschlag bei Verbraucherrechten und dem Gesundheitsschutz gewarnt. Greenpeace erklärte am Mittwoch, Ceta "gefährdet die Lebensmittelsicherheit und Agrar-Standards", Linken-Chefin Katja Kipping sprach von einem "Konzern-Ermächtigungsabkommen". Die EU-Kommission hingegen stellte europäischen Unternehmen Einsparungen in Höhe von 590 Millionen Euro pro Jahr durch Ceta in Aussicht.

Rege Kritik an Freihandelsabkommen Ceta kurz vor vorläufigem Inkrafttreten

Kurz vor dem vorläufigen Inkrafttreten des Freihandelsabkommens Ceta zwischen der EU und Kanada haben Umweltschützer und Linke vor einem Rückschlag bei Verbraucherrechten und dem Gesundheitsschutz gewarnt. Greenpeace erklärte am Mittwoch, Ceta "gefährdet die Lebensmittelsicherheit und Agrar-Standards", Linken-Chefin Katja Kipping sprach von einem "Konzern-Ermächtigungsabkommen". Die EU-Kommission hingegen stellte europäischen Unternehmen Einsparungen in Höhe von 590 Millionen Euro pro Jahr durch Ceta in Aussicht.

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