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Unsere Produkte

Video

Die weltweit erste HD-Video-Agentur.

Ein Netzwerk von Videoreportern berichtet für AFP über das weltweite Geschehen – mit einer Bewegtbildproduktion rund um die Uhr, die jederzeit höchste Ansprüche an Bild- und Skriptqualität erfüllt.

Als erste Agentur, die ausschließlich hochauflösende Videos produziert, liefert AFP die gesamte Palette an Formaten – vom Rohmaterial über fertige geschnittene und vollständig kommentierte Reportagen.

  1. 200
    Videos pro Tag

    AFP produziert im Schnitt 200 Videos am Tag – von brandaktuellen News bis zu zeitlosen Features.

  2. 7
    Sprachen

    Die Videos sind in Französisch, Englisch, Deutsch, Spanisch, Portugiesisch, Arabisch und Polnisch verfügbar.

  3. 9
    Formate

    Ein an verschiedene Supports angepasstes Angebot: TV,  Web, Tablet-Computer, mobile Angebote…

200 Videos pro Tag, Sieben Sprachen

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Ganz nah dran am Ereignis berichtet AFP rund um die Uhr, begleitet von einer Tages- und Wochenplanung.

Über 90 Videoproduktionszentren, die sich auf die 200 AFP-Büros in der Welt stützen, produzieren täglich mehr als 200 Videos in sieben Sprachen.

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Unser e Verpflichtungen

  • Hohe Ansprüche an Bild- und Skriptqualität
  • Eine gründliche Berichterstattung vor, während und nach einem Ereignis
  • Korrespondenten in aller Welt, die ihr Einsatzgebiet genau kennen

 

Die Videos sind in Französisch, Englisch, Deutsch, Spanisch, Portugiesisch, Arabisch und Polnisch verfügbar.

AFP bietet Komplettlösungen für alle Plattformen an. Mindestens neun Formate sind verfügbar:

  • Broadcast: Mpeg4 HD, Mpeg2 16/9 et 4/3
  • Web: Mpeg4 HD, Mpeg2, QuickTime, Flash, WMV
  • Mobil:  QuickTime, H.264

 

  • 22/07/2014 - 09:22

    Taxi-Krieg in New York

    Stoßzeit in New York: Ein Taxi bekommt man nur mit viel Glück. Matt Everett hat eine Alternative: Er zückt sein Smartphone und startet "Uber" - eine App für private Mitfahrgelegenheiten.O-Ton Matt Everett, Uber-Nutzer:"Es ist die einfachste Art, hier ein Taxi zu kriegen. Ich muss nicht auf der Straße eines ranwinken oder mich über Warteschleifen am Telefon ärgern. Und der Wagen kommt direkt zu mir. "Fast jeder kann bei Uber zum Fahrer werden und sich so etwas dazu verdienen - sehr zum Unmut der Taxi-Branche. O-Ton Bhairavi Desai, Verband New Yorker Taxifahrer:"Diese Arbeit an Leute zu geben, die zwischen zwei Jobs ein bisschen was dazuverdienen wollen, das ist eine Beleidigung für tausende von Taxifahrer, die jeden Tag hart arbeiten."Allerdings ist Uber günstiger als ein Taxi. Immer mehr Menschen nutzen daher den Dienst - nicht nur in New York. Das könnte sich auch auf die Verkehrsentwicklung negativ auswirken. O-Ton Nicole Gelinas, Expertin für Stadt-Ökonomie:"80 Prozent der Leute benutzen öffentliche Verkehrsmittel. Wenn man Autofahren billiger macht, steigen immer mehr aufs Auto um. Es gibt mehr Staus und Unfälle."Das möchte auch die Stdtverwaltung verhindern. Sie will Mitfahrgelegenheiten über Apps wie "Uber" strenger regulieren.

  • 22/07/2014 - 09:23

    Taxi-Krieg in New York

    Die App "Uber" macht New Yorker Taxi-Fahrern zu schaffen. Die private Mitfahrbörse bietet eine günstige Alternative zu den berühmten Yellow Cabs. Taxi-Fahrer fürchten die Konkurrenz. New Yorks Stadtverwaltung will Apps wie "Uber" strenger regulieren.

  • 21/07/2014 - 21:00

    Transsexuelle in der Türkei kämpfen um Gleichberechtigung

    Die Türkin Michelle Demishevich wurde als Junge geboren und beschloss vor 15 Jahren, ihr Geschlecht zu ändern. Eine mutige Entscheidung, denn in dem muslimisch geprägten Land werden Transsexuelle immer wieder diskriminiert, angegriffen oder sogar ermordet. Die Journalistin lässt sich jedoch nicht unterkriegen und kämpft mit anderen für Gleichberechtigung und gesellschaftliche Anerkennung.

  • 21/07/2014 - 20:59

    Transsexuelle in der Türkei kämpfen um Gleichberechtigung

    Diese transsexuelle Türkin lässt sich nicht unterkriegen. Die Journalistin Michelle Demishevich geht selbstbewusst auf die Straße, beim Gay Pride in Istanbul, der Parade für sexuelle Minderheiten. Demishevich wurde als Junge geboren - und beschloss vor 15 Jahren, das Geschlecht zu ändern. Iin der muslimisch geprägten Gesellschaft der Türkei eine mutige Entscheidung.O-Ton Michelle Demishevich, transsexuelle Journalistin:"Transsexualität wird bis heute als Verbrechen angesehen. Der Staat hat seinen Teil dazu beigetrage. Es gibt immer mehr Morde an Transsexuellen. Wir hatten lange keinen Platz in der Gesellschaft. Wenn Transsexuelle nachts draußen waren, wurden sie zu Unrecht festgenommen. Man hat sie zur Prostitution getrieben. Es gibt nur wenige wie mich. Wir hatten wohl so etwas wie Glück."Michelle Demishevich arbeitet für einen türkischen Fernsehsender. Sieben Jahre lang durfte sie ihren Beruf nicht ausüben. Vor drei Jahren wurde sie von einer Frau in einem Park zusammengeschlagen. Und selbst nach dem Tod nimmt die Ausgrenzung von Transsexuellen kein Ende. O-Ton Michelle Demishevich, transsexuelle Journalistin:"Auf den Friedhöfen werden Transsexuelle nicht akzeptiert. Niemand will uns beerdigen, das ist sehr schmerzhaft."Sich vorschreiben lassen, wie sie leben sollen - das wollen immer weniger Türken. Und so gehen auch Schwule, Lesben und Transsexuelle wie Michelle Demishevich selbstbewusst auf die Straße.

  • 21/07/2014 - 17:15

    Mehr als 500 Tote: Gaza-Konflikt tobt

    Im Gazastreifen liefern sich die israelische Armee und die radikalislamische Hamas-Bewegung weiter schwere Kämpfe. Die Gesamtzahl der Toten durch den Konflikt ist bereits auf mehr als 500 gestiegen. Die israelische Armee setzte ihre Offensive fort und erklärte, sie habe mindestens zehn durch Tunnel nach Israel gelangte "Hamas-Terroristen" getötet. Nach Angaben von Ärzten gab es beim Beschuss eines Krankenhauses in Gaza mindestens fünf Tote und Dutzende von Verletzten. Israel dementierte die Entführung eines seiner Soldaten.

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