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Unsere Produkte

Video

Die weltweit erste HD-Video-Agentur.

Ein Netzwerk von Videoreportern berichtet für AFP über das weltweite Geschehen – mit einer Bewegtbildproduktion rund um die Uhr, die jederzeit höchste Ansprüche an Bild- und Skriptqualität erfüllt.

Als erste Agentur, die ausschließlich hochauflösende Videos produziert, liefert AFP die gesamte Palette an Formaten – vom Rohmaterial über fertige geschnittene und vollständig kommentierte Reportagen.

  1. 200
    Videos pro Tag

    AFP produziert im Schnitt 200 Videos am Tag – von brandaktuellen News bis zu zeitlosen Features.

  2. 7
    Sprachen

    Die Videos sind in Französisch, Englisch, Deutsch, Spanisch, Portugiesisch, Arabisch und Polnisch verfügbar.

  3. 9
    Formate

    Ein an verschiedene Supports angepasstes Angebot: TV,  Web, Tablet-Computer, mobile Angebote…

200 Videos pro Tag, Sieben Sprachen

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Ganz nah dran am Ereignis berichtet AFP rund um die Uhr, begleitet von einer Tages- und Wochenplanung.

Über 90 Videoproduktionszentren, die sich auf die 200 AFP-Büros in der Welt stützen, produzieren täglich mehr als 200 Videos in sieben Sprachen.

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Unser e Verpflichtungen

  • Hohe Ansprüche an Bild- und Skriptqualität
  • Eine gründliche Berichterstattung vor, während und nach einem Ereignis
  • Korrespondenten in aller Welt, die ihr Einsatzgebiet genau kennen

 

Die Videos sind in Französisch, Englisch, Deutsch, Spanisch, Portugiesisch, Arabisch und Polnisch verfügbar.

AFP bietet Komplettlösungen für alle Plattformen an. Mindestens neun Formate sind verfügbar:

  • Broadcast: Mpeg4 HD, Mpeg2 16/9 et 4/3
  • Web: Mpeg4 HD, Mpeg2, QuickTime, Flash, WMV
  • Mobil:  QuickTime, H.264

 

  • 31/07/2014 - 11:34

    Tödliche Ebola-Seuche in Westafrika breitet sich aus

    Die tödliche Ebola-Seuche breitet sich in Westafrika weiter aus. In Liberia werden vorübergehend alle Schulen des Landes geschlossen - ebenso wie die Märkte in Grenzregionen. Abkömmliche Staatsbedienstete werden in einen 30-tägigen Zwangsurlaub geschickt. Alle öffentlichen Gebäude sollen desinfiziert werden.Mehr als 1200 Menschen haben sich bislang mit einem besonders aggressiven Ebola-Stamm infiziert, mehr als 670 Menschen sind gestorben. Krankheitsfälle gibt es bislang in Guinea, Liberia und Sierra Leone. Hinzu kommt ein erster Todesfall in Nigeria. Dort fürchten die Menschen sich vor der tödlichen Krankheit. O-Ton Muhammed Sidi, fürchtet einen Ebola-Ausbruch in Nigeria:"Ich habe persönliche Vorkehrungen getroffen. Ich bin vorsichtig, halte alles sauber, wasche meine Hände, bevor ich esse. Und ich habe keinen Körperkontakt mit Leuten, die ich nicht wirklich kenne, kein Händeschütteln oder Umarmen." Laut der Organisation Ärzte ohne Grenzen ist die Ebola-Seuche in Westafrika außer Kontrolle. Medikamente gegen das Virus gibt es bislang nicht.

  • 31/07/2014 - 11:35

    Tödliche Ebola-Seuche in Westafrika breitet sich aus

    Angesichts der Ebola-Seuche in Westafrika hat die internationale Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen Alarm geschlagen. Seit Monaten breitet sich ein besonders aggressiver Ebola-Stamm aus. Mehr als 1200 Menschen wurden nach WHO-Angaben bisher infiziert, mehr als 670 von ihnen starben. In Liberia wurden Schulen vorübergehend geschlossen, Staatsbedienstete in Zwangsurlaub geschickt.

  • 31/07/2014 - 10:06

    Fair-Trade-Mode: Von Kenia auf die Laufstege der Welt

    In einem Slum in Nairobi ist Lucy aufgewachsen. Mit 16 Jahren arbeitet sie als Prostituierte, sie bekommt drei Kinder. Als ihre Schwester an Aids stirbt, nimmt sie deren Sohn auf.O-Ton Lucy, arbeitet für die gemeinnützige Initiative Ethical Fashion:"Ich bin eine allein erziehende Mutter mit vier Kindern. Bevor ich angefangen habe, mit Ethical Fashion zusammenzuarbeiten, konnten meine Kinder keine Ausbildung machen, aber jetzt geht das und ich kann sie mit allem versorgen, was sie brauchen."Die Initiative geht zurück auf die Vereinten Nationen und die Welthandelsorganisation. Menschen, die am Rand der Gesellschaft leben, sollen über die Initiative Kontakte zu Modehäusern und Großhändlern zu knüpfen. Das Motto 'Keine Almosen, einfach Arbeit' erinnert daran, dass alle davon profitieren sollen. O-Ton Arancha González, International Trade Centre:"Handel, wirtschaftliche Aktivitäten, Märkte können auch mit menschlicher Entwicklung verknüpft werden, mit der wirtschaftlichen Weiterentwicklung von Frauen, mit der Bekämpfung von Armut. Das hat die Modeindustrie verstanden. Für die Mode-Designer, die in diesem Projekt mitarbeiten, Für Vivienne Westwood, Stella McCartney, Max Mara, Stella Jean, Marni, Osklen, Arrows ist das eine wirtschaftliche Aktivität."Mehr als 5000 Frauen machen mit, 90 Prozent von ihnen sind Frauen. Sie sind vor allem aus benachteiligten Gegenden. Sie lernen nähen und werden bei der Produktion von Modeartikeln unterstützt. O-Ton Simone Cipriani, Initiative Ethical Fashion:"Wie reden über verantwortliche Mode, als ob es ein Teil der Mode wäre, ist es aber nicht. In ein paar Jahren wird Mode so sein. Das ist wie mit den Elektroautos. Es ist nicht das Auto der Gegenwart, aber das der Zukunft."Mittlerweile gibt es ähnliche Projekte auch in anderen Ländern wie Burkina Faso, Ghana und in Haiti.

  • 31/07/2014 - 10:06

    Fair-Trade-Mode: Von Kenia auf die Laufstege der Welt

    Die gemeinnützige Initiative Ethical Fashion bietet Frauen in Nairobi eine Chance, um der Armut zu entkommen. Durch die Organisation haben vor allem Frauen die Möglichkeit, Kontakte zu Modehäusern und Großhändlern zu knüpfen. Das Motto: "Keine Almosen, nur Arbeit".

  • 31/07/2014 - 09:28

    Achtung Igel! Erste Auffangstation in Polen

    Dymny kämpft um sein Leben. Der Igel Schneckengift hat geschluckt.Ohne Andjei Kuschjomski hätte er wohl keine Überlebenschance. Der 45-Jährige hat in Krakau die erste und einzige Igel-Rettungs-Station Polens eröffnet. Die Idee kam ihm, als der ehemalige Fahrradbote bei seinen Touren durch die Stadt immer wieder tote Igel sah. 50 verletzte oder kranke Stacheltiere kann er hier pflegen. O-Ton Andrzej Kuziomski, leitet das Igliwiak-Igel-Rettungs-Zentrum"Viele von ihnen wurden von Autos platt gedrückt, von Hunden verletzt oder sind in Rasenmähern hängen geblieben. Es kann auch passieren, dass sie durch Vergiftung einen langsamen und schmerzvollen Tod sterben. Das Schlimmste ist, wenn sie bei lebendigem Leibe verbrennen, weil Gärtner Laubhaufen anzünden, wo sie gerne schlafen."Igel werden mehr und mehr aus ihrem ursprünglichen Lebensraum verdrängt. Insektenvernichtungsmittel und die Ausbreitung der Städte machen den Tieren zu schaffen. Vor den dortigen Todesgefahren schützt sie auch ihre seit 70 Millionen Jahren erprobte Abwehrstrategie nicht: Denn Autoreifen interessiert es wenig, ob die Tiere sich in Windeseile zu einem stacheligen Ball zusammenrollen können. Igel Dymny hat sich noch nicht ganz von seinem Giftunfall erholt.O-Ton Przemyslaw Baran, Tierarzt "Er ist sehr schwach und leidet unter Wassermangel. Er kann nicht essen und muss noch ein paar Tage unter Beobachtung bleiben. Wir werden ihn wieder aufpäppeln und ihm intravenös Nahrung einflößen. Und wir werden alle notwendigen Untersuchungen machen, um Nieren- und Leberprobleme ausschließen zu können."Glücklicherweise passen sich die Tiere ihrer neuen urbanen Umgebung an. In der polnischen Hauptstadt Warschau haben sie sich in einigen Vierteln so sehr vermehrt, dass die Behörden schon Achtung-Igel-Schilder aufgestellt haben.

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