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Unsere Produkte

Video

Die weltweit erste HD-Video-Agentur.

Ein Netzwerk von Videoreportern berichtet für AFP über das weltweite Geschehen – mit einer Bewegtbildproduktion rund um die Uhr, die jederzeit höchste Ansprüche an Bild- und Skriptqualität erfüllt.

Als erste Agentur, die ausschließlich hochauflösende Videos produziert, liefert AFP die gesamte Palette an Formaten – vom Rohmaterial über fertige geschnittene und vollständig kommentierte Reportagen.

  1. 200
    Videos pro Tag

    AFP produziert im Schnitt 200 Videos am Tag – von brandaktuellen News bis zu zeitlosen Features.

  2. 7
    Sprachen

    Die Videos sind in Französisch, Englisch, Deutsch, Spanisch, Portugiesisch, Arabisch und Polnisch verfügbar.

  3. 9
    Formate

    Ein an verschiedene Supports angepasstes Angebot: TV,  Web, Tablet-Computer, mobile Angebote…

200 Videos pro Tag, Sieben Sprachen

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Ganz nah dran am Ereignis berichtet AFP rund um die Uhr, begleitet von einer Tages- und Wochenplanung.

Über 90 Videoproduktionszentren, die sich auf die 200 AFP-Büros in der Welt stützen, produzieren täglich mehr als 200 Videos in sieben Sprachen.

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Unser e Verpflichtungen

  • Hohe Ansprüche an Bild- und Skriptqualität
  • Eine gründliche Berichterstattung vor, während und nach einem Ereignis
  • Korrespondenten in aller Welt, die ihr Einsatzgebiet genau kennen

 

Die Videos sind in Französisch, Englisch, Deutsch, Spanisch, Portugiesisch, Arabisch und Polnisch verfügbar.

AFP bietet Komplettlösungen für alle Plattformen an. Mindestens neun Formate sind verfügbar:

  • Broadcast: Mpeg4 HD, Mpeg2 16/9 et 4/3
  • Web: Mpeg4 HD, Mpeg2, QuickTime, Flash, WMV
  • Mobil:  QuickTime, H.264

 

  • 23/07/2014 - 16:56

    Ein bisschen frivol: Mode der 50er

    Taillierte Kleider, bunte Blumenmuster, schwingende Röcke. Was heute fast züchtig wirkt, war in den 50ern eine Revolution. Nach den entbehrungsreichen Kriegsjahren stellte die erste Kollektion von Dior damals die Modewelt auf den Kopf und provozierte einen Skandal. Das Pariser Museum Galliera huldigt dieser modischen Aufbruchszeit mit einer Ausstellung.O-Ton Olivier Saillard, Leiter des Museums Galliera "In den 50ern dürfen Frauen zum ersten Mal ein bisschen frivol sein und fantasievoll. Es gibt viele Farben und Blumen, sogar Gemüsemuster. Alles ist sehr fröhlich."Die 50er waren das goldene Zeitalter der Haute Couture. Bekannte Namen wie Chanel, Pierre Balmain, Christian Dior oder Hubert de Givenchy hauchten der französischen Designer-Welt neues Leben ein und krönten Paris wieder zur Modehauptstadt. Mit der Konfektionskleidung großer Häuser wurde Mode auch erstmals für die breite Masse erschwinglich.Der eigentliche Befreiungsschlag für die Frau kam allerdings erst später. O-Ton Olivier Saillard, Leiter des Museums Galliera:"In den 60er-Jahren gibt es eine große Emanzipations-Bewegung, vor allem was Frauen betrifft. Sie werfen alles über Bord, was sie an einen Luxuskäfig erinnert. Die Mode der 50er-Jahre ist sehr anspruchsvoll, sehr raffiniert, aber sie kann auch den Eindruck einer Frau vermitteln, die im Mysterium ihrer eigenen Verführung gefangen ist. Es gibt Mieder, Korsetts, Unterkleider und sehr voluminöse Kleider."Bis Frauen sich also endgültig des Korsetts entledigten, dauerte es noch ein wenig. Die Mode der 50er-Jahre ist aber auch heute noch prägend. Denn in regelmäßigen Abständen sorgt die Retrowelle dafür, dass wieder taillierte Kleider und schwingende Röcke in den Schaufenstern hängen.

  • 23/07/2014 - 16:57

    Ein bisschen frivol: Mode der 50er

    Das Pariser Museum Galliera widmet sich in einer neuen Ausstellung dem modischen Aufbruch der Nachkriegszeit. Die erste Kollektion von Christian Dior stellte damals die Modewelt auf den Kopf und provozierte einen Skandal.

  • 23/07/2014 - 16:43

    "Costa Concordia": Das Wrack ist weg

    Das havarierte Kreuzfahrtschiff "Costa Concordia" ist auf seiner letzten Reise: Schlepper bringen das vor zweieinhalb Jahren vor der Toskana-Insel Giglio gesunkene Boot nach Genua, wo es verschrottet werden soll. Für seine rund 280 Kilometer lange Reise wird es voraussichtlich vier Tage brauchen. Die spektakuläre Bergungsaktion dürfte rund 1,5 Milliarden Euro kosten.

  • 23/07/2014 - 16:46

    Soul à la Amy Winehouse: Daptone Records

    UPSOUNDEin unglaubliches Talent - das erst mit 50 Jahren entdeckt wurde. Charles Bradley fand spät eine musikalische Heimat, bei dem kleinen Label Daptone Records.O-Ton Charles Bradley, Soul-Sänger:"Alles, was ich machen wollte, war, auf die Bühne gehen und der Welt meine Liebe zeigen. Und es wurde mir schwer gemacht, diese Chance zu bekommen."Bradley war früher Koch und trat als James-Brown-Imitator auf, als Daptone auf ihn aufmerksam wurde. Seither hat er zwei Alben herausgebracht und tourte mit den Stars des Labels unlängst durch Europa. Die Daptone-Diva ist Sharon Jones. Auch ihr wurde es nicht leichtgemacht in einem Geschäft, in dem Aussehen häufig wichtiger ist als Begabung. Doch seit ihrem Einstieg bei Daptone und einer halben Million verkaufter Alben hat sie den Soul zurück in die Charts gebracht. Das Wort "Retro" mag sie dabei überhaupt nicht.O-Ton Sharon Jones, Soul-Diva:"Ich bin nicht 'Retro', ich imitiere niemanden. Ich mache Soul-Musik."Hinter dem Label steckt unter anderem Gabriel Roth, der sich mit Daptone Records der Wiederbelebung des Soul verschrieben hat - so erfolgreich, dass Superstar Amy Winehouse ihr Album "Back to Black" einst mit ihm und der Label-eigenen Hausband Dap-Kings aufnahm.O-Ton Gabriel Roth, Bassist und Daptone-Records-Mitgründer:"Die Leute aus dem Geschäft, Produzenten, auch sehr berühmte Leute, sie alle wissen, was wir machen, weil unser Musik im Background von allen möglichen Dingen gelaufen ist."Der Soul ist noch lange nicht tot und er riecht auch nicht komisch - bei Daptone ist er sogar umwerfend lebendig. AFPTV

  • 23/07/2014 - 16:47

    Soul à la Amy Winehouse: Daptone Records

    Das Independent-Label Daptone Records hat seit seiner Gründung im Jahr 2001 eine Million Alben verkauft - und dem Soul eine neue Heimat gegeben. Darum hat die legendäre Amy Winehouse ihr Weltbestseller-Album "Back to Black" aus dem Jahr 2006 mit der hauseigenen Studioband aufgenommen.

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