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Unsere Produkte

Video

Die weltweit erste HD-Video-Agentur.

Ein Netzwerk von Videoreportern berichtet für AFP über das weltweite Geschehen – mit einer Bewegtbildproduktion rund um die Uhr, die jederzeit höchste Ansprüche an Bild- und Skriptqualität erfüllt.

Als erste Agentur, die ausschließlich hochauflösende Videos produziert, liefert AFP die gesamte Palette an Formaten – vom Rohmaterial über fertige geschnittene und vollständig kommentierte Reportagen.

  1. 200
    Videos pro Tag

    AFP produziert im Schnitt 200 Videos am Tag – von brandaktuellen News bis zu zeitlosen Features.

  2. 7
    Sprachen

    Die Videos sind in Französisch, Englisch, Deutsch, Spanisch, Portugiesisch, Arabisch und Polnisch verfügbar.

  3. 9
    Formate

    Ein an verschiedene Supports angepasstes Angebot: TV,  Web, Tablet-Computer, mobile Angebote…

200 Videos pro Tag, Sieben Sprachen

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Ganz nah dran am Ereignis berichtet AFP rund um die Uhr, begleitet von einer Tages- und Wochenplanung.

Über 90 Videoproduktionszentren, die sich auf die 200 AFP-Büros in der Welt stützen, produzieren täglich mehr als 200 Videos in sieben Sprachen.

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Unser e Verpflichtungen

  • Hohe Ansprüche an Bild- und Skriptqualität
  • Eine gründliche Berichterstattung vor, während und nach einem Ereignis
  • Korrespondenten in aller Welt, die ihr Einsatzgebiet genau kennen

 

Die Videos sind in Französisch, Englisch, Deutsch, Spanisch, Portugiesisch, Arabisch und Polnisch verfügbar.

AFP bietet Komplettlösungen für alle Plattformen an. Mindestens neun Formate sind verfügbar:

  • Broadcast: Mpeg4 HD, Mpeg2 16/9 et 4/3
  • Web: Mpeg4 HD, Mpeg2, QuickTime, Flash, WMV
  • Mobil:  QuickTime, H.264

 

  • 22/04/2014 - 21:04

    Wahl im Irak: Frauen kämpfen um ihre Rechte

    Am 30. April wird im Irak ein neues Parlament gewählt. Ein wichtiges Thema im Wahlkampf sind die Rechte der Frauen. Seit dem Ende der Herrschaft von Saddam Hussein hat sich ihre Lage nicht verbessert. Viele Frauen sind Analphabetinnen, und nur rund jede siebte arbeitet oder sucht eine Stelle. Vor allem weibliche Parlamentskandidatinnen setzen sich für eine Verbesserung der Lage und mehr Rechte ein. Und sie versuchen die Frauen zu überzeugen, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen.

  • 22/04/2014 - 20:43

    Wahl im Irak: Frauen kämpfen um ihre Rechte

    Am 30. April wird im Irak ein neues Parlament gewählt. Ein wichtiges Thema im Wahlkampf sind die Rechte der Frauen. Seit dem Ende der Herrschaft von Saddam Hussein hat sich ihre Lage nicht verbessert. Viele Frauen sind Analphabetinnen, und nur rund jede siebte arbeitet oder sucht eine Stelle. Vor allem weibliche Parlamentskandidatinnen setzen sich für eine Verbesserung der Lage und mehr Rechte ein. Und sie versuchen die Frauen zu überzeugen, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen.

  • 22/04/2014 - 20:43

    Wahl im Irak: Frauen kämpfen um ihre Rechte

    Der Irak bereitet sich auf die Parlamentswahl vor. Ein wichtiges Thema im Wahlkampf: Die Rechte der Frauen. Vor Jahrzehnten galt der Irak in diesem Bereich als eines der fortschrittlichsten Länder der Region. Doch in den 90er Jahren kommt es unter Machthaber Saddam Hussein zu Rückschritten. Seit seinem Sturz im Jahr 2003 hat es keine Besserungen gegeben. Heute kann mehr als jede vierte Frau über zwölf Jahren nicht lesen und schreiben. Und nur rund jede siebte arbeitet oder sucht eine Stelle.

  • 22/04/2014 - 15:20

    Fabrikeinsturz in Bangladesch: Überlebende kämpfen mit Folgen

    Ein Jahr nach dem verheerenden Einsturz einer Textilfabrik in Bangladesch mit mehr als 1100 Toten kann für viele Überlebende noch keine Rede von einem normalen Leben sein. Rehana Khatun etwa muss nun mit zwei Beinprothesen leben. Sie fürchtet, keine neue Arbeit zu finden. Das Gebäude in einem Vorort von Dhaka stürzte am 24. April 2013 ein; dort wurden Textilien für westliche Konzerne hergestellt.

  • 22/04/2014 - 15:20

    Fabrikeinsturz in Bangladesch: Überlebende kämpfen mit Folgen

    Mühsam übt sich diese Frau in Bangladesch im Gehen auf Prothesen. Ein Jahr ist es nun her, dass Rehana Khatun ihre Beine verlor. Sie ist eine von mehr als 1500 Menschen, die beim Einsturz der Textilfabrik Rana Plaza in einem Vorort von Dhaka verletzt wurden. Mehr als 1100 Menschen überlebten die Katastrophe nicht.

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