You are here

Unsere Produkte

Text

Eine unverzichtbare internationale Qualitätsmarke

AFP produziert 16 große Informationsdienste mit sorgfältig recherchierten und in Echtzeit verbreiteten Nachrichten.

Dank ihres globalen Netzwerks und redaktioneller Expertise bietet AFP Textdienste bester Qualität für Informationsprofis in den Bereichen Print, Rundfunk, Mobil und Online.

Müdes 0:0 in Frankfurt: Gladbach lässt Punkte liegen

Borussia Mönchengladbach hat das Rennen um die direkte Qualifikation für die Champions League unfreiwillig wieder spannender gemacht. Der Tabellendritte der Fußball-Bundesliga kam bei Eintracht Frankfurt trotz vor allem in der ersten Halbzeit deutlicher Überlegenheit nicht über ein 0:0 hinaus - am Samstag könnte Bayer Leverkusen mit einem Sieg gegen Hannover 96 vorbeiziehen.

  1. 5.000
    Nachrichten pro Tag, davon 1250 in Multimedia-Diensten
  2. 6
    Sprachen

    Französisch, Englisch, Deutsch, Spanisch, Arabisch, Portugiesisch

  3. 23
    Formate:

    Meldungen werden im Format XML geliefert – mit Metadaten für eine optimale Integration

Die AFP verbreitet täglich 5000 Nachrichten in hauptsächlich sechs Sprachen, davon 1250 in ihren Multimedia-Diensten

 Mehr dazu

Die Textdienste von AFP umfassen das ganze Spektrum der Berichterstattung – von Breaking News über Features, Reportagen, Interviews und Porträts.

Alle Themen werden abgedeckt, vor allem Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft.

Jede Meldung gehorcht strikten Regeln, was die Prüfung der Fakten und die Eibettung dieser Fakten in größere Zusammenhänge angeht.

Die AFP-Journalisten, überall direkt vor Ort, in Frankreich und in aller Welt, in Krieg und Frieden, legen Wert auf größte Sorgfalt bei hohem Tempo.

 zumachen

 

Im Schnitt täglich:

Französisch: 1500 Meldungen
Englisch: 700 Meldungen
Spanisch: 400 Meldungen
Arabisch: 250 Meldungen
Deutsch: 200 Meldungen
Portugiesisch: 150 Meldungen

 

Berichterstattung – Von global bis landesspezifisch

AFP berichtet über das weltweite ebenso wie über das regionale Tagesgeschehen. Deshalb verfügt jeder Textdienst über eine spezifische regionale Identität – hier kommen internationale News und das aktuelle Geschehen auf dem jeweiligen Kontinent und im jeweiligen Land zusammen. Mehr dazu

Tägliche und monatliche Termin- und Themenvorschauen sowie Sonderrubriken und redaktionelle Hinweise runden als Service für die Redaktionen den Textdienst von AFP ab.

AFP liefert permanente Berichterstattung aus 150 Ländern der Erde. Etwa 2.200 Festangestellte mit  80 verschiedenen Nationalitäten arbeiten für AFP und stellen sicher, dass das Tagesgeschehen auch aus einem multikulturellen Blickwinkel betrachtet wird. Die Reaktionsgeschwindigkeit des AFP-Netzwerks macht es möglich, Teams rasch zu mobilisieren und auch zu überraschenden Brennpunkten dieser Welt zu entsenden

Ganz auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten können AFP-Kunden einen oder mehrere vollständige Textdienste nutzen oder sich für eine thematische Auswahl in einer oder mehreren Sprachen entscheiden.

Die AFP-Textdienste sind eingebunden in eine plurimedial konzipierte Berichterstattung, die auch Fotos, Videos, Infografiken und integrierte Angebote umfasst.

Tausende AFP-Kunden in aller Welt nutzen täglich die Textdienstleistungen von AFP für ihre jeweiligen Bedürfnisse:

  • Die traditionellen Massenmedien
  • Anbieter von Mobil- und Multimediadienstleistungen
  • Unternehmen und Institutionen
  • Betreiber von öffentlichen Bildschirmangeboten (Digital Out Of Home)
  • Verfügbare Sprachen: Französisch, Englisch, Spanisch, Arabisch, Deutsch, Portugiesisch
  • Metadaten: Schlagwörter, IPTC-Slugs, Finanzcodes. Alle von AFP gelieferten Meldungen enthalten thematische Schlagwörter mit den wichtigsten Informationen zum Inhalt des Textes sowie die vom International Press Telecommunications Council (IPTC) empfohlene Nomenklatur. Meldungen über Aktiengesellschaften sind mit dem Börsenkurs verlinkt.
  • Verfügbarkeit: rund um die Uhr
  • Verbreitung: weltweit
  • Lieferung: Satellit, FTP, Textdatenbank AFP Forum
  • Technische Formate: NewsML-G2, IIM, NewsML-1.1, ANPA
  • 17/04/2015 22:25

    Müdes 0:0 in Frankfurt: Gladbach lässt Punkte liegen

    Borussia Mönchengladbach hat das Rennen um die direkte Qualifikation für die Champions League unfreiwillig wieder spannender gemacht. Der Tabellendritte der Fußball-Bundesliga kam bei Eintracht Frankfurt trotz vor allem in der ersten Halbzeit deutlicher Überlegenheit nicht über ein 0:0 hinaus - am Samstag könnte Bayer Leverkusen mit einem Sieg gegen Hannover 96 vorbeiziehen.

  • 17/04/2015 21:07

    Bosnische Köche kochen vier Tonnen Suppe - Weltrekord

    In Bosnien-Herzegowina haben Köche für einen Weltrekordversuch mehr als 4000 Kilogramm Suppe zubereitet. Acht Stunden lang kochten die Küchenchefs und dutzende Freiwillige gemeinsam auf einem Platz in Sarajevo einen traditionellen Eintopf. Dabei wurden sie von hunderten Schaulustigen angefeuert. Am Ende brachte ihre Suppe 4,124 Tonnen auf die Waage.

  • 17/04/2015 19:32

    Früherer Saddam-Hussein-Vize offenbar im Irak getötet

    Bei Kämpfen gegen die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) haben Bagdad-treue Truppen offenbar den früheren Stellvertreter von Ex-Diktator Saddam Hussein getötet. Bei den Gefechten in der Provinz Salaheddin seien zwölf "Terroristen" getötet worden, unter ihnen Issat Ibrahim al-Duri, sagte Gouverneur Raad al-Dschuburi. Allerdings müsse die Leiche noch genauer untersucht werden, um die Identität des Toten zu bestätigen.

  • 17/04/2015 18:46

    Auswärtiges Amt bringt Deutsche aus Jemen in Sicherheit

    Das Auswärtige Amt hat etwas mehr als hundert Menschen - darunter überwiegend Deutsche - mit einer Chartermaschine aus dem umkämpften Jemen in Sicherheit gebracht. Das Flugzeug einer jordanischen Airline sei von der Hauptstadt Sanaa gestartet und "wohlbehalten" in Dschibuti gelandet, teilte ein Sprecher des Außenministeriums in Berlin mit. An Bord waren neben den Deutschen auch Bürger anderer Staaten, darunter viele EU-Bürger, sowie jemenitische Familienangehörige.

  • 17/04/2015 18:26

    USA melden bislang heißesten März weltweit

    Der vergangene Monat war nach Angaben der US-Behörden der heißeste März seit Beginn der weltweiten Klimaaufzeichnungen im Jahr 1880. Auch das gesamte abgelaufene Quartal sei das heißeste bisher registrierte, erklärte die US-Behörde für Wetter- und Meeresforschung (NOAA). Im März lag die weltweite Durchschnittstemperatur um 0,85 Grad Celsius über dem Durchschnitt des 20. Jahrhunderts.

  • 17/04/2015 13:25

    Flüchtlingsgipfel im Kanzleramt am 8. Mai

    Angesichts der steigenden Asylbewerberzahlen lädt Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zu einem Flüchtlingsgipfel ins Kanzleramt. An dem Treffen am 8. Mai sollen Vertreter mehrerer Bundesländer, Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD), Bundesinnenminister Thomas de Maizière und Kanzleramtsminister Peter Altmaier (beide CDU) teilnehmen, wie Regierungssprecher Steffen Seibert in Berlin sagte. Es gehe darum, "über alle derzeit drängenden Fragen im Zusammenhang mir dem Flüchtlingszustrom zu beraten".

  • 17/04/2015 11:34

    Drei Milliarden Euro Überschuss für Sozialversicherung

    Der Überschuss der Sozialversicherung ist im vergangenen Jahr etwas geringer als im Vorjahr ausgefallen. Unter dem Strich gab es bei Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung sowie bei der Bundesagentur für Arbeit ein Plus von drei Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Dies waren demnach aber 1,7 Milliarden Euro weniger als im Jahr 2013. Verantwortlich dafür war ein Defizit bei der gesetzlichen Krankenversicherung.

  • 17/04/2015 09:03

    Schwesig will Lage jugendlicher Flüchtlinge verbessern

    Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) will die Situation unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge verbessern: Künftig sollen die häufig aus Kriegsgebieten stammenden Jugendlichen anders als bisher in ganz Deutschland untergebracht und betreut werden, wie Schwesig in Berlin sagte. Nach dem Willen der großen Koalition soll es zudem ein "Willkommensprogramm" für die jungen Flüchtlinge geben. Das Deutsche Kinderhilfswerk reagierte skeptisch auf das Vorhaben.

  • 17/04/2015 08:28

    Müller: Entwicklungspolitik mit abendländischen Werten

    Unter dem Eindruck eines wachsenden Einfluss des Islam und vor dem Hintergrund zunehmender religiös motivierter Auseinandersetzungen strebt Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) laut einem Zeitungsbericht offenbar eine Entwicklungspolitik an, die sich stärker an abendländisch-jüdischen Traditionswerten orientiert. Die "Hannoversche Allgemeine Zeitung" schrieb, dies gehe aus einem ihr vorliegenden "Strategiepapier" der Leitungsspitze des Ministeriums hervor.

  • 17/04/2015 08:07

    Initiative zu Gewehr G36 wurde wohl nicht weiterverfolgt

    Wegen der Mängel am Sturmgewehr G36 hat es in der Bundeswehr laut einem Zeitungsbericht bereits vor einem Jahr eine Initiative zur Verbesserung der Waffe gegeben, die aber offenbar nicht weiterverfolgt wurde. Das berichtet die "Süddeutsche Zeitung" unter Berufung auf Dokumente vom Amt für Heeresentwicklung. Die Behörde habe im März 2014 unter dem Aktenzeichen 79-10-05 eine Initiative mit dem Titel "System Gewehr G36 Produktverbesserung" vorgelegt.

  • 17/04/2015 21:41

    Parlament von Nebraska will Todesstrafe abschaffen

    Das Parlament im US-Bundesstaat Nebraska hat sich für die Abschaffung der Todesstrafe ausgesprochen. Die Abgeordneten votierten mit 30 zu 13 Stimmen für ein entsprechendes Gesetz, wie das Parlament mitteilte. Hintergrund sind Nachschubprobleme bei den Medikamenten für die Giftspritzen. Die Todesstrafe soll nach dem Willen der Abgeordneten durch lebenslange Haft ersetzt werden. Dies soll auch für die elf bereits zum Tode verurteilten Häftlinge in Nebraska gelten.

  • 17/04/2015 20:22

    UNO verurteilt ausländerfeindliche Attacken in Südafrika

    Die Vereinten Nationen haben sich besorgt über die jüngsten Übergriffe auf Ausländer in Südafrika geäußert. Mehr als 5000 Menschen, die meisten von ihnen Asylbewerber, seien in den vergangenen drei Wochen in die Flucht getrieben worden, teilte das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR mit. In Johannesburg wurden wegen ausländerfeindlicher Angriffe zwölf Verdächtige festgenommen. In den Nachbarländern Südafrikas kam es zu Protestaktionen.

  • 17/04/2015 17:24

    Staatschefs aus Ebola-Gebieten fordern "Marshall Plan"

    Die drei am stärksten von Ebola betroffenen westafrikanischen Länder Liberia, Sierra Leone und Guinea haben einen internationalen Aufbauplan für die Zeit nach der verheerenden Epidemie gefordert. Liberias Präsidentin Ellen Johnson Sirleaf, Guineas Staatschef Alpha Condé und Sierra Leones Präsident Ernest Bai Koroma baten am Rande der Frühjahrstagung von Internationalem Währungsfonds (IWF) und Weltbank in Washington um Hilfen in Höhe von acht Milliarden Dollar (7,46 Milliarden Euro).

  • 17/04/2015 17:14

    Jugendliche nach Hackerangriff auf Medien unter Verdacht

    Die belgische Justiz verdächtigt zwei Jugendliche, hinter dem jüngsten Hackerangriff auf belgische Zeitungen zu stehen. Der Polizei sei es gelungen, die mutmaßlichen Täter zu identifizieren, teilte die belgische Staatsanwaltschaft mit.

  • 17/04/2015 16:12

    Maréchal-Le Pen wird FN-Spitzenkandidatin in Frankreich

    Die Parteiführung von Frankreichs rechtsextremer Front National (FN) hat die 25-jährige Nachwuchspolitikerin Marion Maréchal-Le Pen zu einer ihrer Spitzenkandidatinnen für die Regionalwahlen im Dezember gekürt. Die Enkelin von Parteigründer Jean-Marie Le Pen und Nichte von Parteichefin Marine Le Pen wird bei dem Urnengang die FN-Liste in der südfranzösischen Region Provence-Alpes-Côte d'Azur anführen, wie die Parteispitze beschloss.

  • 17/04/2015 21:53

    G-20-Finanzminister beunruhigt über starken US-Dollar

    Die führenden Industrie- und Schwellenländer (G-20) haben sich beunruhigt über die Risiken des starken Dollars für die Weltwirtschaft gezeigt. Neben den Währungsschwankungen führten die G-20-Finanzminister im Abschlusskommuniqué ihres Treffens am Rande der Frühjahrstagung von Internationalem Währungsfonds (IWF) und Weltbank in Washington auch die niedrige Inflation, die hohe Staatsverschuldung, wirtschaftliche Ungleichgewichte und geopolitische Spannungen als mögliche Konjunkturbremsen an.

  • 17/04/2015 18:08

    GDL erklärt Tarifgespräche mit der Bahn für gescheitert

    Die Lokführergewerkschaft GDL hat die Tarifverhandlungen mit der Deutschen Bahn ein weiteres Mal für gescheitert erklärt und neue Streiks in Aussicht gestellt. "Hinhaltetaktik und nebulöse Ankündigungen" auf Arbeitgeberseite hätten zum erneuten Scheitern geführt, erklärte GDL-Chef Claus Weselsky in Frankfurt am Main. "Weil der DB-Vorstand beim Tarifabschluss mit der GDL streikt, müssen die GDL-Mitglieder erneut für bessere Arbeitszeiten, höheres Entgelt und Belastungssenkung in den Arbeitskampf ziehen", erklärte Weselsky weiter.

  • 17/04/2015 17:43

    Koalition entschärft Gesetz zum Kleinanlegerschutz

    Das geplante Gesetz zum Schutz von Kleinanlegern ist einem Bericht zufolge zugunsten von sogenannten Crowdinvesting-Unternehmen und sozialen Projekten gelockert worden. Wie die Zeitung "Welt" in ihrer Online-Ausgabe berichtete, soll für die beiden Gruppen nun doch kein umfassendes Werbeverbot gelten. Außerdem sollen Start-up-Unternehmen erst dann einen Wertpapierprospekt erstellen müssen, wenn sie bei Kleinanlegern mehr als 2,5 Millionen Euro einsammeln wollen. In der ursprünglichen Fassung des Gesetzentwurfs lag die Grenze für eine Prospektpflicht bei einer Million Euro.

  • 17/04/2015 17:43

    Weiteren Karstadt-Filialen droht offenbar Schließung

    Bei Karstadt sind womöglich weitere Warenhäuser von einer Schließung bedroht. Wie die Gewerkschaft Verdi in Berlin mitteilte, sollen im Warenhausbereich nun 28 statt wie bisher bekannt 21 Filialen auf die sogenannte Fokusliste gesetzt werden. Die Häuser könnten damit in den nächsten Monaten geschlossen werden, erklärte Verdi. Bei den Karstadt-Sport-Häusern sollen demnach sechs der 28 Filialen verstärkt beobachtet werden.

  • 17/04/2015 15:38

    Benetton zahlt 1,1 Millionen Dollar für Rana-Plaza-Opfer

    Knapp zwei Jahre nach dem Einsturz des Textilfabrikgebäudes Rana Plaza in Bangladesch mit 1138 Todesopfern hat der italienische Modekonzern Benetton eine Millionenzahlung für die Opfer angekündigt. Benetton zahle 1,1 Millionen Dollar (eine Million Euro) in einen Entschädigungsfonds und damit doppelt soviel wie von Experten empfohlen, erklärte das Unternehmen. Mit dieser Entscheidung wolle der Konzern zeigen, wie wichtig ihm die Unterstützung der Hinterbliebenen sei, erklärte Benetton-Manager Marco Airoldi.

  • 15/04/2015 16:11

    Karl Lagerfeld: Ich habe mehrere Persönlichkeiten

    Modeschöpfer-Legende Karl Lagerfeld hatte zu Beginn seiner Karriere nach eigenen Worten keine Vorstellung von den Möglichkeiten seines Berufs. "Ich wollte Illustrator werden. Ich hatte keine Ahnung, dass man mit Mode Karriere machen kann", sagte Lagerfeld der Illustrierten "Vogue". "Was ich heute tue und meine Rolle in diesem Business gab es damals so gar nicht."