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Proteste in Spanien gegen verschärftes Sicherheitsgesetz

In Spanien sind tausende Menschen aus Protest gegen die Aushöhlung des Asylrechts und ein verschärftes Sicherheitsgesetz auf die Straße gegangen. Ein von der regierenden konservativen Volkspartei (PP) eingebrachter Gesetzentwurf sieht bei Beteiligung an Demonstrationen in der Nähe des Parlaments oder anderer öffentlicher Gebäude harte Strafen und hohe Bußgelder vor. Das gilt auch für die Teilnahme an Protesten etwa zur Verhinderung von Wohnungsräumungen.

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Die AFP verbreitet täglich 5000 Nachrichten in hauptsächlich sechs Sprachen, davon 1250 in ihren Multimedia-Diensten

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Alle Themen werden abgedeckt, vor allem Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft.

Jede Meldung gehorcht strikten Regeln, was die Prüfung der Fakten und die Eibettung dieser Fakten in größere Zusammenhänge angeht.

Die AFP-Journalisten, überall direkt vor Ort, in Frankreich und in aller Welt, in Krieg und Frieden, legen Wert auf größte Sorgfalt bei hohem Tempo.

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Berichterstattung – Von global bis landesspezifisch

AFP berichtet über das weltweite ebenso wie über das regionale Tagesgeschehen. Deshalb verfügt jeder Textdienst über eine spezifische regionale Identität – hier kommen internationale News und das aktuelle Geschehen auf dem jeweiligen Kontinent und im jeweiligen Land zusammen. Mehr dazu

Tägliche und monatliche Termin- und Themenvorschauen sowie Sonderrubriken und redaktionelle Hinweise runden als Service für die Redaktionen den Textdienst von AFP ab.

AFP liefert permanente Berichterstattung aus 150 Ländern der Erde. Etwa 2.200 Festangestellte mit  80 verschiedenen Nationalitäten arbeiten für AFP und stellen sicher, dass das Tagesgeschehen auch aus einem multikulturellen Blickwinkel betrachtet wird. Die Reaktionsgeschwindigkeit des AFP-Netzwerks macht es möglich, Teams rasch zu mobilisieren und auch zu überraschenden Brennpunkten dieser Welt zu entsenden

Ganz auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten können AFP-Kunden einen oder mehrere vollständige Textdienste nutzen oder sich für eine thematische Auswahl in einer oder mehreren Sprachen entscheiden.

Die AFP-Textdienste sind eingebunden in eine plurimedial konzipierte Berichterstattung, die auch Fotos, Videos, Infografiken und integrierte Angebote umfasst.

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  • 20/12/2014 18:33

    Festnahmen bei Demo für säkulare Bildung in Türkei

    Bei einer Demonstration für eine säkulare Bildung in der Türkei sind dutzende Menschen festgenommen worden. Die Polizei ging in der Hauptstadt Ankara mit Tränengas und Pfefferspray gegen die Teilnehmer der Kundgebung vor, wie ein AFP-Fotograf berichtete. Medienberichten zufolge wurden bis zu hundert Demonstranten festgenommen, unter ihnen auch der Chef der Bildungsgewerkschaft Egitim-Is.

  • 20/12/2014 18:25

    Madonna veröffentlicht vorzeitig sechs neue Songs

    US-Popdiva Madonna hat überraschend sechs Songs ihres neuen Albums veröffentlicht. Die Lieder seien ein "vorgezogenes Weihnachtsgeschenk", erklärte die 56-jährige Sängerin. Madonnas neue Platte "Rebel Heart" kommt erst im März in die Plattenläden. Doch weil einige Studioaufnahmen bereits illegal ins Netz gestellt wurden, entschloss sich die Sängerin nun, einen Teil der Lieder vorzeitig zu veröffentlichen. "Ich möchte, dass meine Fans die fertigen Songs hören anstelle der unvollendeten Titel, die derzeit kursieren", betonte Madonna.

  • 20/12/2014 17:47

    Zahl ziviler Gewaltopfer in Afghanistan erreicht Rekord

    Kurz vor dem Ende des internationalen Kampfeinsatzes in Afghanistan hat die Gewalt gegen Zivilisten einen neuen Höchstwert erreicht. Von Januar bis November seien 3188 Zivilisten getötet und 6429 weitere verletzt worden, teilte die UN-Mission in Afghanistan (Unama) mit. So viele zivile Opfer in einem Jahr seien seit Beginn der UN-Erhebungen 2009 nicht gezählt worden.

  • 20/12/2014 17:25

    1:2 in Bremen: Dortmund überwintert auf Abstiegsplatz

    Nach einer 1:2 (0:1)-Niederlage beim bisherigen Tabellenletzten Werder Bremen überwintert der deutsche Vizemeister Borussia Dortmund in der Fußball-Bundesliga tatsächlich auf einem Abstiegsplatz. BVB-Trainer Jürgen Klopp könnte ein unruhiger Jahreswechsel bevorstehen.

  • 20/12/2014 17:00

    IS soll hundert ausländische Mitglieder getötet haben

    Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) hat einem Medienbericht zufolge hundert an ihrer Seite kämpfende Ausländer hingerichtet. Die Getöteten hätten den Kämpfen entkommen wollen und versucht, das IS-Hauptquartier im syrischen Raka zu verlassen, berichtet die Zeitung "Financial Times". Sie berief sich dabei auf Angaben eines Aktivisten, der sowohl gegen den IS als auch gegen die syrische Regierung agiere. Dieser habe Berichte über die Hinrichtungen überprüft und könne "100 Tötungen" bestätigen.

  • 20/12/2014 15:37

    Röttgen: Putin schuld an Russlands Wirtschaftsmisere

    Für die wirtschaftlichen Probleme Russlands ist nach Ansicht des CDU-Außenpolitikers Norbert Röttgen der russische Präsident Wladimir Putin verantwortlich. "Es ist politisch und psychologisch falsch, die russische Wirtschaftsmisere zu unserem Problem zu machen. Sie ist durch Putin verursacht", sagte der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag der "Welt am Sonntag". Putin habe seit Jahren jede Form der Modernisierung im Land verweigert. Zudem habe "die jüngere Aggression das Vertrauen in den Investitionsstandort Russland zerstört".

  • 20/12/2014 14:18

    Schadt empfiehlt Internet-Abstinenz an Weihnachten

    Die Partnerin von Bundespräsident Joachim Gauck, Daniela Schadt, hält eine temporäre Internet-Abstinenz an Weihachten für sinnvoll. Auf die Frage der "Bild"-Zeitung nach Tipps fürs Fest sagte sie: "Viel Zeit mit der Familie und Freunden verbringen, die besinnlichen Tage genießen und über die Feiertage einfach mal offline sein."

  • 20/12/2014 13:06

    Däubler-Gmelin für deutsche Ermittlungen zu CIA-Folter

    Die frühere Bundesjustizministerin Herta Däubler-Gmelin (SPD) fordert deutsche Ermittlungen wegen der Folterpraktiken des US-Geheimdiensts CIA. Der Bericht des US-Senats über die Vorgänge müsse in ungeschwärzter Fassung angefordert werden, und danach solle der Generalbundesanwalt Ermittlungen aufnehmen, sagte Däubler-Gmelin im Westdeutschen Rundfunk. "Ich hoffe, er tut das - die entsprechenden Anzeigen liegen vor", fügte sie hinzu. Um Menschen in Foltergefängnisse zu verschleppen, sei auch deutsche Infrastruktur benutzt worden.

  • 20/12/2014 13:01

    Gysi offen für militärische Ausbildung von Kurden

    Linken-Fraktionschef Gregor Gysi steht einer möglichen militärischen Ausbildung kurdischer Kämpfer in Deutschland offen gegenüber. "Eine Ausbildung, darüber kann man ja reden", sagte Gysi im Südwestrundfunk. Er kritisierte zugleich, dass sich die Bundesregierung beim Vorgehen gegen die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) vor allem auf Unterstützung der kurdischen Peschmerga konzentriert. "Warum keine Jesiden, warum keine Christinnen und Christen, warum keine Anhänger der PKK?", fragte Gysi.

  • 20/12/2014 12:52

    Sebastian Koch hat keine Lust auf "Tatort"-Rolle

    Schauspieler Sebastian Koch hat kein Interesse an einem Engagement als "Tatort"-Ermittler. Ihm sei eine Hauptrolle in der Krimiserie bereits angeboten worden, sagte Koch der "Neuen Osnabrücker Zeitung". "Aber wenn alle guten Schauspieler einen 'Tatort'-Kommissar spielen sollen, müssen wir neue Bundesländer erfinden", fügte er hinzu.

  • 20/12/2014 19:51

    Proteste in Spanien gegen verschärftes Sicherheitsgesetz

    In Spanien sind tausende Menschen aus Protest gegen die Aushöhlung des Asylrechts und ein verschärftes Sicherheitsgesetz auf die Straße gegangen. Ein von der regierenden konservativen Volkspartei (PP) eingebrachter Gesetzentwurf sieht bei Beteiligung an Demonstrationen in der Nähe des Parlaments oder anderer öffentlicher Gebäude harte Strafen und hohe Bußgelder vor. Das gilt auch für die Teilnahme an Protesten etwa zur Verhinderung von Wohnungsräumungen.

  • 20/12/2014 19:11

    Ölpest: Israel soll Libanon 697 Millionen Euro zahlen

    Die UN-Vollversammlung hat Israel aufgefordert, wegen einer Ölpest im Jahr 2006 eine Entschädigung in Höhe von 856,4 Millionen Dollar (697 Millionen Euro) an den Libanon zu zahlen. Die nicht bindende Resolution wurde mit 170 zu sechs Stimmen angenommen. Israel wird darin aufgerufen, den Libanon und andere betroffene Staaten "schnell und angemessen" zu entschädigen. Israel verurteilte die Resolution als "einseitig". Auch die USA, Australien und Kanada stimmten dagegen.

  • 20/12/2014 17:51

    Putin: Niemand kann Russland einschüchtern

    Der russische Präsident Wladimir Putin hat angesichts der Spannungen mit dem Westen wegen der Ukraine-Krise erneut Stärke demonstriert. "Natürlich wird es niemand schaffen, uns einzuschüchtern, uns Einhalt zu gebieten oder Russland zu isolieren", sagte Putin in einer Rede vor Mitarbeitern der Sicherheitsbehörden. Solche Versuche seien bereits in der Vergangenheit gescheitert. Russland müsse bereit sein, "gewisse Schwierigkeiten zu überstehen und immer eine angemessene Antwort zu geben auf alle Bedrohungen der Souveränität, der Stabilität und der gesellschaftlichen Einheit", sagte Putin.

  • 20/12/2014 17:09

    Nordkorea kündigt Ausweitung seines Atomprogramms an

    Nordkorea will nach eigenen Angaben sein Atomprogramm massiv ausbauen. Das Außenministerium in Pjöngjang erklärte laut der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA, Nordkorea werde seine Fähigkeit zur Selbstverteidigung in allen Bereichen stärken. Dies gelte auch für die nukleare Bewaffnung. Das Ministerium verurteilte zugleich eine Abstimmung in der UN-Vollversammlung, die am vergangenen Donnerstag mit breiter Mehrheit die Menschenrechtsverletzungen in Nordkorea verurteilt hatte. Das Außenministerium kritisierte die UN-Abstimmung als "Höhepunkt der hässlichen US-Politik der Feindseligkeiten".

  • 20/12/2014 14:15

    Erster Fukushima-Reaktor von Atombrennstoff gesäubert

    Im schwer beschädigten japanischen Atomkraftwerk Fukushima sind alle radioaktiven Brennstäbe in einem von vier havarierten Reaktoren entfernt worden. Mehr als 1500 Brennelemente seien aus dem Reaktorkomplex gebracht worden, teilte der Betreiber Tepco am Samstag mit. Die Entfernung der Brennstäbe aus dem einen Reaktor ist ein bedeutender Schritt in den Bemühungen um eine Stilllegung der Anlage, allerdings müssen noch drei weitere schwer beschädigte Reaktoren gesäubert werden. Die Säuberung des gesamten Fukushima-Werks dürfte sich über Jahrzehnte hinziehen.

  • 20/12/2014 19:35

    EU-Kommission soll Argumente für TTIP-Abkommen sammeln

    Die EU-Kommission soll in den nächsten Monaten Argumente für das umstrittene Freihandelsabkommen mit den USA (TTIP) sammeln. Ein entsprechende Initiative hätten Deutschland und weitere EU-Mitgliedstaaten beim Handelsministerrat im November angestoßen, sagte eine Sprecherin des Bundeswirtschaftsministeriums der Nachrichtenagentur AFP. Sie bestätigte damit einen Bericht des "Tagesspiegels am Sonntag". Bis zur nächsten informellen Sitzung der zuständigen Minister im Frühjahr solle ein Papier erstellt werden, das "die ökonomischen Vorteile des Freihandels" anhand empirischer Daten aufführe, sagte die Sprecherin.

  • 20/12/2014 15:07

    Telekom soll Verkauf von T-Online an Springer erwägen

    Die Deutsche Telekom verhandelt einem Bericht zufolge mit dem Konzern Axel Springer über einen Verkauf des Portals T-Online. Es gebe bereits Gespräche zwischen Spitzenmanagern beider Unternehmen, berichtet die "Wirtschaftswoche". Die Gespräche befänden sich aber noch "in einem sehr frühen Stadium". Von der Telekom und Axel Springer waren zunächst keine Stellungnahmen zu erhalten.

  • 20/12/2014 14:47

    Hackerangriff könnte Sony 500 Millionen Dollar kosten

    Der massive Hackerangriff auf den Filmkonzern Sony könnte das Unternehmen nach Einschätzung von Experten mehrere hundert Millionen Dollar kosten. Insgesamt sei mit einem finanziellen Schaden von bis zu 500 Millionen Dollar (409 Millionen Euro) zu rechnen, sagte Hemanshu Nigam von der Beraterfirma SSP Blue der Nachrichtenagentur AFP. Die Entscheidung, den Kinostart der Nordkorea-Satire "The Interview" nach Terrordrohungen abzusagen, habe die Kosten immens in die Höhe getrieben.

  • 20/12/2014 13:04

    EZB rechnet wegen Ölpreis mit negativer Inflationsrate

    Wegen des immer weiter fallenden Ölpreises rechnet die Europäische Zentralbank (EZB) mit einem Abrutschen der Inflationsrate im Euroraum ins Minus. "Wir rechnen nun mit einer negativen Inflationsrate in den kommenden Monaten", sagte EZB-Vize Vitor Constancio der "Wirtschaftswoche" aus Düsseldorf. Die jüngste Vorhersage der Zentralbank, wonach die Verbraucherpreise in der Eurozone im Jahr 2015 um 0,7 Prozent zulegen sollten, sei überholt, sagte Constancio. Seit diese Prognose erstellt wurde, sei der Ölpreis bereits um weitere 15 Prozent gefallen.

  • 20/12/2014 10:48

    Weise: Geringe Folgen von Mindestlohn für Arbeitsmarkt

    Die Folgen des Mindestlohns für den Arbeitsmarkt sind nach Einschätzung des Chefs der Bundesagentur für Arbeit, Frank-Jürgen Weise, vorerst gering. Er "glaube nicht, dass massenhaft Stellen verloren gehen", sagte Weise dem Magazin "Focus" aus München. Zugleich räumte er jedoch ein, dass es ohne den Mindestlohn im kommenden Jahr "möglicherweise noch etwas weniger Arbeitslose" geben würde. Konkrete Zahlen gebe es derzeit aber nicht. "Das wird man erst in ein paar Jahren sagen können", sagte Weise.