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Berlin: Nach Ottawa keine erhöhte Gefahr in Deutschland

Die deutschen Behörden sehen nach dem Anschlag von Ottawa keine erhöhte Gefährdungslage in Deutschland. Die Bundesrepublik "steht nach wie vor im Fokus des dschihadistischen Terrorismus", sagte eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums in Berlin. Daraus resultiere "eine abstrakt hohe Gefährdung für die innere Sicherheit, die jederzeit in Form von Anschlägen unterschiedlicher Dimensionen und Intensität real werden kann".

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Die Textdienste von AFP umfassen das ganze Spektrum der Berichterstattung – von Breaking News über Features, Reportagen, Interviews und Porträts.

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Jede Meldung gehorcht strikten Regeln, was die Prüfung der Fakten und die Eibettung dieser Fakten in größere Zusammenhänge angeht.

Die AFP-Journalisten, überall direkt vor Ort, in Frankreich und in aller Welt, in Krieg und Frieden, legen Wert auf größte Sorgfalt bei hohem Tempo.

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Berichterstattung – Von global bis landesspezifisch

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Tägliche und monatliche Termin- und Themenvorschauen sowie Sonderrubriken und redaktionelle Hinweise runden als Service für die Redaktionen den Textdienst von AFP ab.

AFP liefert permanente Berichterstattung aus 150 Ländern der Erde. Etwa 2.200 Festangestellte mit  80 verschiedenen Nationalitäten arbeiten für AFP und stellen sicher, dass das Tagesgeschehen auch aus einem multikulturellen Blickwinkel betrachtet wird. Die Reaktionsgeschwindigkeit des AFP-Netzwerks macht es möglich, Teams rasch zu mobilisieren und auch zu überraschenden Brennpunkten dieser Welt zu entsenden

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  • 23/10/2014 17:54

    Berlin: Nach Ottawa keine erhöhte Gefahr in Deutschland

    Die deutschen Behörden sehen nach dem Anschlag von Ottawa keine erhöhte Gefährdungslage in Deutschland. Die Bundesrepublik "steht nach wie vor im Fokus des dschihadistischen Terrorismus", sagte eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums in Berlin. Daraus resultiere "eine abstrakt hohe Gefährdung für die innere Sicherheit, die jederzeit in Form von Anschlägen unterschiedlicher Dimensionen und Intensität real werden kann".

  • 23/10/2014 16:53

    IS-Miliz rückt erstmals wieder in Kobane vor

    In der nordsyrischen Kurden-Stadt Kobane sind nach Angaben von Aktivisten die Kämpfer der Dschihadistenorganisation Islamischer Staat (IS) erstmals seit Tagen wieder vorgerückt. Die IS-Miliz habe ihre Kontrolle über den Norden und das Zentrum der Stadt ausgeweitet, teilte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan kündigte Verstärkung für die Kurden-Kämpfer aus dem Irak an.

  • 23/10/2014 16:32

    Komet Tschuri riecht nach faulen Eiern und Pferdestall

    Der Zielkomet der europäischen Raumsonde "Rosetta" stinkt - nach faulen Eiern, Pferdestall und beißendem Formaldehyd. "Wenn man den Kometen riechen könnte, würde man sich wünschen, es besser nicht getan zu haben", schrieben europäische Wissenschaftler mit ironischem Unterton in einem Blog-Beitrag, den die Europäische Weltraumagentur ESA auf ihrer Internetseite veröffentlichte. Die Forscher hatten die Gase des Kometen 67P/Tschurjumov-Gerasimenko mit Massenspektrometern untersucht und daraus auf den strengen Geruch des Tschuri getauften Himmelskörpers schließen können.

  • 23/10/2014 16:12

    Ein Toter bei Explosion von Wohnhaus in Ludwigshafen

    Bei einer Explosion in Ludwigshafen ist ein Mensch ums Leben gekommen. Mindestens vier weitere Menschen seien schwer verletzt worden, teilte die Polizei mit. Nach Angaben des Energieversorgers Gascade ereignete sich das Unglück bei Arbeiten an einer Erdgas-Leitung im Stadtteil Oppau. Warum genau es zu der Detonation kam, steht Polizeiangaben zufolge noch nicht fest.

  • 23/10/2014 14:10

    Schumacher-Arzt Payen bittet um Geduld

    Michael Schumacher und seine Familie brauchen in der langen Phase der Rehabilitation vor allem Geduld. Das sagte Professor Jean-Francois Payen, der den Formel-1-Rekordweltmeister nach dessen schwerem Skiunfall am 29. Dezember 2013 in der Uniklinik von Grenoble mehr als fünf Monate lang betreut hatte. Im Gespräch mit der französischen Tageszeitung Le Parisien sprach Payen in diesem Zusammenhang von einem "Ein- bis Drei-Jahres-Plan".

  • 23/10/2014 15:03

    Claus Kleber hinterfragt seinen Fleischkonsum

    "Heute journal"-Moderator Claus Kleber hinterfragt seit dem Besuch einer Milch- und Fleischfarm in China mit 18.000 Kühen seinen Fleischkonsum. "Ich bin ja ein halber Amerikaner – kurz: Ich tue einiges für ein gutes Steak", sagte der frühere US-Korrespondent der Zeitschrift "TV Spielfilm". "Aber nachdem ich das gesehen habe, esse ich weniger Fleisch und bewusster", sagte Kleber. Er frage sich seither vor dem Verzehr von Fleisch, ob er das an diesem Tag wirklich essen wolle.

  • 23/10/2014 14:50

    Für Angelique Kerber ist Freizeit Luxus

    Tennisstar Angelique Kerber empfindet Freizeit als Luxus. "Ein freier Tag zu Hause, Freunde treffen, den Kopf freibekommen und mal nicht nur über Tennis nachdenken" seien für sie Luxus, sagte die 26-Jährige, die mit sieben Millionen Dollar an gewonnenen Preisgeldern zu den erfolgreichsten deutschen Spielerinnen zählt, der Zeitschrift "TV Spielfilm".

  • 23/10/2014 14:40

    Ärzte: Infusionen können bei Ebola mitentscheidend sein

    Neben aufwändigen intensivmedizinischen Begleittherapien können offenbar auch relativ unkomplizierte Infusionen eine entscheidende Rolle bei der Rettung von Ebalo-Kranken spielen. Das berichteten Ärzte des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) unter Verweis auf ihre Erfahrungen bei der erfolgreichen Behandlung eines infizierten WHO-Experten aus Afrika vor einigen Wochen.

  • 23/10/2014 13:34

    Nahles startet Telefon-Hotline zum Mindestlohn

    Bürger können sich jetzt auch per Telefon über den ab Anfang 2015 geltenden Mindestlohn informieren. Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) startete nach Angaben ihres Ministeriums eine Hotline, die alle Interessierten anwählen können. Unter der Nummer 030/60280028 können von Montag bis Donnerstag zwischen 8.00 Uhr und 20.00 Uhr Fragen zum gesetzlichen Mindestlohn gestellt oder Beschwerden vorgebracht werden - etwa wenn es in einem Betrieb Schwierigkeiten mit der Einführung des Mindestlohns gibt. Das Angebot steht Arbeitnehmern ebenso offen wie Arbeitgebern.

  • 23/10/2014 13:12

    Berlin prüft "zusätzliche Ausbildung" von Kurden

    Neben der Lieferung von Militärmaterial trifft Deutschland derzeit Vorbereitungen für eine mögliche Entsendung von Bundeswehr-Ausbildern für kurdische Kämpfer in den Nordirak. Überlegt werde, ob in der Provinzhauptstadt Erbil kurdische Sicherheitskräfte für den Kampf gegen die Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) ausgebildet werden könnten, sagte Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) bei einem Besuch in der aserbaidschanischen Hauptstadt Baku. Eine Erkundungsmission von Verteidigungsministerium und Auswärtigen Amt soll in Kürze nach Erbil aufbrechen.

  • 23/10/2014 15:39

    Hochzeit in schwedischem Königshaus am 13. Juni

    Im schwedischen Königshaus läuten am 13. Juni kommenden Jahres einmal mehr die Hochzeitsglocken. An diesem Tag werde Prinz Carl Philip seine Freundin Sofia Hellqvist heiraten, kündigte der Palast in Stockholm an. Es ist die dritte Hochzeit innerhalb des schwedischen Königshauses innerhalb von fünf Jahren. Begonnen hatte den Reigen Kronprinzessin Victoria im Juni 2010, es folgte im vergangenen Jahr Prinzessin Madeleine, das jüngste der drei Kinder von Carl XVI. Gustaf und Königin Silvia.

  • 23/10/2014 15:23

    Zuckerberg spricht vor chinesischen Studenten Mandarin

    Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat auf einer China-Reise sein Sprachtalent unter Beweis gestellt. Bei einem Besuch an der Elite-Universität von Tsinghua überraschte er die Studenten, als er eine Frage-Antwort-Runde mit den Worten "Hallo alle zusammen" auf Mandarin einleitete. Eine halbe Stunde sprach er Chinesisch und wurde dafür von seinen Zuhörern mit Applaus bedacht.

  • 23/10/2014 14:21

    30 Tote bei Angriff auf ein Dorf in Zentralafrika

    Bei einem Überfall auf ein Dorf in Zentralafrika sind nach UN-Angaben mindestens 30 Menschen getötet worden. Dutzende weitere Menschen seien verletzt worden, teilte die UN-Mission Minusca mit und warnte angesichts von Berichten über Angriffe in Nachbardörfern vor weiteren Opfern. Bei den Angreifern soll es sich Überlebenden zufolge um Anhänger des früheren muslimischen Rebellenbündnisses Séleka und Kämpfer der Volksgruppe der Peul gehandelt haben.

  • 23/10/2014 13:59

    Polizei in Jerusalem verkündet "Null-Toleranz-Politik"

    Nach dem tödlichen Anschlag eines jungen Palästinensers auf Passanten in Jerusalem hat die Polizei in der Stadt ihre Präsenz verstärkt und eine "Null-Toleranz-Politik" gegenüber jeglicher Gewalt angekündigt. Jeder, der die öffentliche Ordnung störe, werde "mit allen gesetzlichen Mitteln verfolgt", erklärte Polizeisprecherin Luba Samri. Deutschland und die USA verurteilten die Tat, bei der ein drei Monate altes Baby getötet worden war.

  • 23/10/2014 11:53

    Vermisste Studenten: Rathaus in Mexiko angezündet

    Bei erneuten Protesten gegen den Umgang der mexikanischen Behörden mit den Fall der 43 verschleppten Lehramtsstudenten ist das Rathaus der Stadt Iguala in Brand gesteckt worden. Tausende Lehrer und Studenten gingen dort auf die Straße, um Klarheit über das Schicksal der vermissten Studenten zu fordern. Dabei setzten einige Demonstranten das Rathaus in Brand, in dem sich jedoch keine Mitarbeiter befanden, wie ein AFP-Reporter berichtet.

  • 23/10/2014 17:37

    Frankreich dieses Jahr wieder weltgrößter Weinproduzent

    Frankreich ist in diesem Jahr wieder zum größten Weinproduzenten der Welt aufgestiegen und hat Italien vom Spitzenplatz verdrängt. In Frankreich werden dieses Jahr wahrscheinlich 46,2 Millionen Hektoliter Wein produziert, ein Zuwachs von zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahr, wie die Internationale Organisation für Rebe und Wein (OIV) in Paris mitteilte. Italien dagegen, zuletzt zwei Jahre in Folge bei der Weinproduktion ganz vorne, muss einen Rückgang von 15 Prozent auf 44,4 Millionen Hektoliter verkraften.

  • 23/10/2014 17:17

    Audi ruft weltweit 850.000 Fahrzeuge zurück

    Der bayerische Autobauer Audi ruft weltweit 850.000 A4-Modelle in die Werkstätten zurück. Grund dafür seien Probleme mit den Airbags, teilte ein Konzern-Sprecher in Ingolstadt mit und bestätigte einen Bericht der Zeitschrift "Auto Motor und Sport". Im schlimmsten Fall könnten Airbags bei einem Unfall nicht auslösen. In Deutschland sind demnach 150.000 Fahrzeuge von dem Rückruf betroffen.

  • 23/10/2014 15:37

    Berlin muss Ex-BER-Flughafenchef Chef weiter bezahlen

    Die Flughafengesellschaft des Berliner Großflughafens BER muss ihrem entlassenen Chef Rainer Schwarz mehr als eine Million Euro zahlen. Das Berliner Landgericht gab Schwarz Recht und stufte seine fristlose Kündigung im Juni 2013 als nicht rechtmäßig ein. Schwarz hatte auf Fortzahlung seiner Bezüge als Geschäftsführer der Flughafengesellschaft bis zum Ende seines Vertrags im Jahr 2016 geklagt. Gegen das Urteil kann noch Berufung eingelegt werden.

  • 23/10/2014 15:15

    Karstadt-Eigner Benko will angeblich Kaufhof übernehmen

    Der neue Karstadt-Eigentümer René Benko nimmt einem Medienbericht zufolge einen neuen Anlauf zur Übernahme der Warenhauskette Kaufhof. Der österreichische Immobilienunternehmer sei bereits an den Kaufhof-Mutterkonzern Metro und dessen Großaktionär Haniel herangetreten, berichtete die "Lebensmittel-Zeitung" unter Berufung auf "gut informierte Kreise". Benko bietet demnach 2,5 bis 2,7 Milliarden Euro. Konkrete Verhandlungen gebe es bisher aber nicht.

  • 23/10/2014 14:58

    Umweltverbände fordern strengeren Wasserschutz

    Das Grundwasser in Deutschland muss nach Ansicht von Umweltverbänden durch eine strengere Düngeverordnung besser geschützt werden. Die Qualität des Grundwassers, aus dem drei Viertel des Trinkwassers gewonnen werde, sinke wegen einer steigenden Nitratbelastung rapide, warnten der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Greenpeace, Grüne Liga, Naturschutzbund Deutschland (Nabu), WWF und der Deutsche Naturschutzring (DNR) in Berlin.

  • 22/10/2014 15:15

    Billy Idol war in 1980er Jahren "Gefangener der Drogen"

    Sänger Billy Idol zieht eine düstere Bilanz seines Karrierestarts in den 1980er Jahren. "Meine Freiheit endete, als meine Solokarriere in den Achtzigern explodierte, MTV meine Visage in Millionen Haushalte sendete und ich eine öffentliche Figur wurde", sagte der 58-Jährige dem "Zeit Magazin". "Ich war ein Gefangener - der Drogen und des Berühmtseins. Ein Albtraum", bilanzierte der Brite.

  • 20/10/2014 14:48

    Neil Diamond hält Erfolg als Musiker für Glückssache

    US-Popsänger Neil Diamond glaubt nicht an ein Rezept für ein erfolgreiches Leben als Musiker. Von der Musik allein lasse sich in der Regel kaum leben, wer aber dabei bleiben möchte, müsse sich "ihr fast komplett und mit aller Leidenschaft widmen", sagte der 73-Jährige der Nachrichtenagentur AFP in London. Doch selbst bei allem Einsatz bleibe der Erfolg "Glückssache".