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Debatte über Homo-Ehe: Opposition macht weiter Druck

In der neu entfachten Debatte über die Homo-Ehe hält die Opposition ihren Druck auf die Bundesregierung aufrecht. Als Reaktion auf die Entscheidung der Iren in einem Referendum, homosexuelle Paare rechtlich komplett gleichzustellen, sagte Linken-Fraktionschef Gregor Gysi der "Süddeutschen Zeitung": "Die Tatsache, dass in einem streng katholischen Land wie Irland sich eine klare Mehrheit für eine Ehe von Lesben und Schwulen ausspricht, bedeutet eine kulturelle Revolution." So etwas sei noch vor gar nicht langer Zeit "unvorstellbar" gewesen.

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  • 26/05/2015 07:27

    Debatte über Homo-Ehe: Opposition macht weiter Druck

    In der neu entfachten Debatte über die Homo-Ehe hält die Opposition ihren Druck auf die Bundesregierung aufrecht. Als Reaktion auf die Entscheidung der Iren in einem Referendum, homosexuelle Paare rechtlich komplett gleichzustellen, sagte Linken-Fraktionschef Gregor Gysi der "Süddeutschen Zeitung": "Die Tatsache, dass in einem streng katholischen Land wie Irland sich eine klare Mehrheit für eine Ehe von Lesben und Schwulen ausspricht, bedeutet eine kulturelle Revolution." So etwas sei noch vor gar nicht langer Zeit "unvorstellbar" gewesen.

  • 26/05/2015 07:13

    Prozess gegen "Washington Post"-Korrespondenten im Iran

    Zehn Monate nach seiner Festnahme im Iran beginnt heute in Teheran der Prozess gegen den "Washington Post"-Korrespondenten Jason Rezaian. Dem 39-Jährigen werden Spionage und Zusammenarbeit mit feindlichen Regierungen vorgeworfen. Bei dem Gerichtstermin würden ihm ein Anwalt und ein Übersetzer zur Seite gestellt, erklärte ein Justizsprecher. Rezaian und seine iranische Frau Yeganeh Salehi waren im Juli 2014 in ihrem Haus in Teheran festgenommen worden.

  • 26/05/2015 06:29

    Cameron spricht mit Juncker über geforderte EU-Reform

    Zum Auftakt seiner diplomatischen Offensive für eine EU-Reform hat der britische Premierminister David Cameron am Montagabend EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker auf seinem Landsitz Chequers empfangen. "Die Gespräche haben sich auf eine Reform der EU und eine Neuverhandlung der Beziehungen des Vereinigten Königreichs zu ihr konzentriert", sagte anschließend ein britischer Regierungssprecher. Cameron habe unterstrichen, "dass die Briten nicht glücklich mit dem Status quo sind und glauben, dass sich die EU ändern muss, um ihre Sorgen besser zu berücksichtigen".

  • 26/05/2015 05:59

    US-Kampfflieger eskortieren nach Bombendrohung Air-France-Maschine

    Nach anonymen Drohungen gegen mehrere Passagierflugzeuge haben US-Kampfflieger eine aus Frankreich kommende Air-France-Maschine zum internationalen Flughafen in New York eskortiert. Zwei F-15-Jets seien am Montag wegen einer Bombendrohung losgeschickt worden, teilte die Polizei mit. Bei einer anschließenden Durchsuchung des Airbus 330-200 wurde nichts Verdächtiges entdeckt, auch die Drohungen gegen andere Flugzeuge erwiesen sich als falsch.

  • 25/05/2015 19:10

    Erdogan kritisiert Kommentar in "New York Times" scharf

    Nach einem kritischen Kommentar über die Lage der Medien in seinem Land hat der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan die US-Zeitung "New York Times" scharf angegriffen. "Als Zeitung sollten Sie Ihren Platz kennen", sagte Erdogan in einer vom Fernsehen übertragenen Rede in Istanbul an die Adresse des Blatts. Der Leitartikel sei "unhöflich" gewesen und habe der US-Regierung "buchstäblich Anweisungen erteilt".

  • 25/05/2015 16:49

    Studie: Hohe Hürden bei Jobsuche von Flüchtlingen

    Die langen Asylverfahren in Deutschland sind einer Bertelsmann-Studie zufolge nach wie vor eine "hohe Hürde" für Flüchtlinge bei der Jobsuche. In Deutschland habe sich seit Jahrzehnten ein "äußerst restriktives" Abwehrregime gegen Asylbewerber verfestigt, heißt es in der Studie, über die der "Tagesspiegel" berichtet. Dies hindere Flüchtlinge daran, Initiativen zu entwickeln und ihr eigenes Leben produktiv zu gestalten.

  • 25/05/2015 15:28

    SPD setzt Kanzleramt in BND-Spähaffäre Frist bis Juni

    Die SPD dringt in der BND-Spähaffäre auf eine rasche Entscheidung. Generalsekretärin Yasmin Fahimi sagte der "Bild am Sonntag", sie erwarte bis zum Beginn der nächsten Sitzungswoche am 8. Juni, "dass das Kanzleramt endlich Klarheit darüber schafft, wie der Bundestag in geeigneter Art und Weise die Selektorenliste prüfen kann". Parteichef Sigmar Gabriel ergänzte im ZDF, dabei müsse die Funktionsfähigkeit der Nachrichtendienste gewahrt bleiben.

  • 25/05/2015 15:00

    Grüne fordern CO2-Bremse im Grundgesetz

    Die Grünen wollen verbindliche Obergrenzen für den Kohlendioxid-Ausstoß im Grundgesetz verankern. Deutschland brauche "eine CO2-Bremse", sagte Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter der "Welt". Er könne sich vorstellen, dass die Obergrenzen beim CO2-Ausstoß ähnlich geregelt werden wie bei der im Grundgesetz verankerten Schuldenbremse. Der Verlust an Lebensgrundlagen sei immerhin "noch dramatischer als das Anhäufen von Schulden", sagte Hofreiter.

  • 24/05/2015 14:22

    Bundespolizei richtet Beschwerdestelle ein

    Die Bundespolizei zieht Konsequenzen aus den Foltervorwürfen gegen einen ihrer Beamten in Hannover und richtet eine Sonderbeschwerdestelle ein. Das sagte der Präsident der Bundespolizei, Dieter Romann, der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Ein direkt dem Präsidenten unterstellter Beamter solle "außerhalb des Dienstwegs" Meldungen "von jedem aus der Organisation" entgegennehmen, dem Verdächtiges auffällt. So will die Bundespolizei verhindern, dass Kollegen sich erst lange nach Übergriffen an die Staatsanwaltschaft wenden und die Medien einschalten.

  • 24/05/2015 14:16

    Neuer Wehrbeauftragter: Mehr Frauen in Kampfeinheiten

    Der neue Wehrbeauftragte des Bundestags, Hans-Peter Bartels (SPD), wünscht sich mehr Frauen in Kampfeinheiten der Bundeswehr. "Das darf auch nicht mehr als exotisch wahrgenommen werden, sondern muss Alltag sein", sagte Bartels der "Bild am Sonntag". In vielen Armeen auf der Welt dienten Frauen in Kampfeinheiten. Das sei auch ein Teil der Antwort auf die Frage, ob eine Armee genügend Personal finde.

  • 25/05/2015 18:22

    Gewalt nach Ermordung von Oppositionsführer in Burundi

    Nach der Ermordung eines Oppositionsführers in Burundi hat es in dem ostafrikanischen Land neue gewaltsame Auseinandersetzungen gegeben. In der südlichen Stadt Muyange in der Provinz Bururi wurde mindestens ein Demonstrant von Sicherheitskräften erschossen, wie ein Behördenvertreter und ein Augenzeuge berichteten. Bereits am Sonntag nahmen in der Hauptstadt Bujumbura tausende Menschen Abschied von Oppositionsführer Zedi Feruzi.

  • 25/05/2015 16:58

    Mehr als 70 Verletzte bei Anschlag im Süden Afghanistans

    Bei einem Taliban-Anschlag auf ein Regierungsgebäude im Süden Afghanistans sind mehr als 70 Menschen verletzt worden. Vier von ihnen seien in lebensbedrohlichem Zustand, sagte der Polizeichef der Provinz Sabul, Mirwais Nursai. Ein Selbstmordattentäter hatte vor dem Gebäude in der Provinzhauptstadt Kalat einen mit rund tausend Kilogramm Sprengstoff beladenen Lastwagen zur Explosion gebracht

  • 25/05/2015 16:55

    Tsipras wendet Parteirebellion zu Schuldenverhandlung ab

    Griechenlands Regierungschef Alexis Tsipras hat eine Parteirebellion zum Abbruch der Schulden-Verhandlungen mit großer Mühe abgewendet. Eine Forderung nach einem sofortigen Zahlungsstopp an die Gläubiger wurde am Sonntagabend vom Syriza-Zentralkomittee mit 95 zu 75 Stimmen abgeblockt. "Wir werden unsere Verpflichtungen begleichen, so lange wir können", sagte Regierungssprecher Gabriel Sakellaridis. Finanzminister Giannis Varoufakis räumte ein, er habe vertrauliche Gespräche mit seinen Kollegen mitgeschnitten.

  • 25/05/2015 16:12

    Friedensgespräche für den Jemen verschoben

    Die Hoffnungen auf ein Ende des Konflikts im Jemen haben erneut einen Dämpfer erhalten. Die für Donnerstag in Genf geplanten Friedensverhandlungen wurden verschoben, wie ein UN-Vertreter in New York sagte. Zu den Gründen und einem neuen Termin machte er keine Angaben. Die Gefechte zwischen den Huthi-Rebellen und regierungstreuen Kämpfern im Jemen dauerten auch am Montag an.

  • 25/05/2015 15:04

    Türkei: Minister sorgt mit "Peanuts"-Bemerkung für Ärger

    Knapp zwei Wochen vor der Parlamentswahl in der Türkei sorgt Finanzminister Mehmet Simsek mit einer Bemerkung über angeblich unbedeutende Kosten für Dienstwagen der Regierung für Wirbel. Die Regierung gebe Millionensummen für Fahrzeuge aus und behaupte dann, kein Geld für einfache Arbeiter zu haben, sagte Oppositionschef Kemal Kilicdaroglu laut Presseberichten. Simsek hatte am Freitag gesagt, die Ausgaben für Dienstwagen für Politiker und Bürokraten seien "nicht einmal Peanuts" für den Staatshaushalt.

  • 26/05/2015 07:22

    Gericht verhandelt Einsatz von Beamten bei Post-Streik

    Die Streiks bei der Deutschen Post beschäftigen heute das Arbeitsgericht in Bonn: Die Gewerkschaft Verdi will gerichtlich durchsetzen, dass die Post im laufenden Tarifkonflikt keine Beamten auf Arbeitsplätzen streikender Post-Beschäftigter einsetzen darf.

  • 25/05/2015 19:14

    Weniger Gründungsgespräche bei Handelskammer

    Die Bereitschaft der Deutschen zur Gründung eines Unternehmens nimmt weiter ab. Im Jahr 2014 kamen so wenige Interessenten wie nie zuvor zu Beratungsgesprächen in die Industrie- und Handelskammern, wie die "Welt" unter Berufung auf Zahlen des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) berichtete. Die Zahl der Gründungsgespräche sank demnach um drei Prozent auf rund 227.700. Das war der vierte Rückgang in Folge und ein neuer Negativrekord. Vor zehn Jahren hatte es noch rund 406.000 solcher Beratungsgespräche gegeben.

  • 25/05/2015 15:54

    NRW prüft Hinweise der Schweizer Steuerbehörden

    Nordhrein-Westfalen wird nach Angaben von Finanzminister Norbert Walter-Borjans (SPD) den Hinweisen aus der Schweiz zu möglichen Steuersündern nachgehen. "Der Weg, den die Schweizer Steuerbehörde jetzt beschreitet, ist in der Tat speziell", sagte Walter-Borjans der "Rheinischen Post". Wenn die Schweiz Namen von Bundesbürgern im Zusammenhang mit möglichen steuerlichen Unregelmäßigkeiten nenne, "müssen und werden unsere Behörden dem aber nachgehen".

  • 24/05/2015 17:00

    Weltweite Proteste gegen US-Saatgutkonzern Monsanto

    Zehntausende Menschen haben weltweit gegen den US-Agrarriesen Monsanto und den Anbau genetisch veränderter Pflanzen protestiert. In Paris folgten bis zu 3000 Menschen dem Aufruf mehrerer Umweltschutzorganisationen. Sie warnten insbesondere vor den gesundheitlichen Gefahren von Monsantos Pflanzenschutzmittel Roundup, dessen Wirkstoff von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) kürzlich als "wahrscheinlich krebserregend" eingestuft worden war.

  • 24/05/2015 14:11

    Kramer warnt vor übertriebenen Lohnabschlüssen

    Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer hat angesichts der derzeit teils kräftig steigenden Löhne vor Übertreibungen gewarnt. Deutschland habe die höchsten industriellen Durchschnittslöhne aller Euro-Länder; umso mehr seien für die Unternehmen hierzulande Flexibilität, Planungssicherheit sowie eine differenzierte und produktivitätsorientierte Tarifpolitik besonders wichtig, sagte Kramer der "Welt am Sonntag". Nur so könne es gelingen, die erfreuliche wirtschaftliche Entwicklung fortzusetzen.

  • 22/05/2015 11:13

    Maggie Gyllenhaal beklagt Sexismus in Hollywood

    Die US-Schauspielerin Maggie Gyllenhaal hat sich über Sexismus in Hollywood beklagt. Sie sei kürzlich für die Rolle der Geliebten eines 55-Jährigen abgelehnt worden, weil sie mit 37 Jahren "zu alt" dafür sei, sagte sie in einem auf der Internetseite des Magazins "The Wrap" veröffentlichten Interview. "Erst habe ich mich schlecht gefühlt, dann wurde ich zornig und schließlich habe ich nur noch darüber gelacht", sagte die Schauspielerin, die 2009 für ihre Rolle in dem Film "Crazy Heart" für einen Oscar nominiert war.

  • 20/05/2015 16:54

    Entschuldigung nach Wirbel um High Heels in Cannes

    Weil Frauen wegen fehlender High Heels beim Filmfestival in Cannes nicht auf den roten Teppich gelassen wurden, hat die Festivalleitung um Verzeihung gebeten. "Wir entschuldigen uns", sagte Festivaldirektor Thierry Frémaux bei einem Abendessen im Luxushotel Carlton. Zugleich versuchte er, den Vorfall herunterzuspielen: "Vielleicht gab es einen kleinen Moment des Übereifers." Gerichtet war dieser Satz offenbar an das Festival-Personal am roten Teppich.

  • 20/05/2015 14:21

    Französische Regisseure gegen Alkohol am Steuer

    Die französischen Erfolgsregisseure Eric Toledano und Olivier Nakache ("Ziemlich beste Freunde", "Heute bin ich Samba") engagieren sich für die Sicherheit im Straßenverkehr: Die beiden Filmemacher veröffentlichten einen Kurzfilm, in dem sie vor Alkohol am Steuer warnen. Auf schockierende Unfall-Bilder verzichtet das Regisseur-Duo dabei. Gezeigt werden in dem knapp zweiminütigen Streifen vielmehr Szenen aus dem glücklichen Leben eines von Freunden umringten jungen Mannes.