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Fotos und Videos

 

  • 23/08/2014 20:13

    24 IS-Kämpfer in Syrien getötet

    Bei Gefechten um einen Militärflughafen in der Provinz Raka in Nordsyrien sind nach Angaben von Aktivisten mindestens 24 Kämpfer der Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) getötet worden. Bei dem Angriff in der Stadt Tabka seien außerdem 150 weitere Extremisten verletzt worden, teilte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit. Die IS-Kämpfer versuchten demnach erneut, den Flughafen zu erobern, der als letzter Stützpunkt in der Provinz noch von der syrischen Armee kontrolliert wird.

  • 23/08/2014 17:57

    Neue Gendarmerie kämpft gegen Drogenmafia in Mexiko

    Mexiko setzt im Kampf gegen die mächtigen Drogenkartelle eine neue Polizeitruppe ein. Die 5000 Mitglieder der nationalen Gendarmerie legten in Mexiko-Stadt vor Präsident Enrique Peña Nieto den Amtseid ab. Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) äußerte unterdessen Zweifel an der offiziellen mexikanischen Darstellung über den Tod von mehr als 20 Menschen bei einem Armeeeinsatz in der Stadt Tlatlaya Ende Juni.

  • 23/08/2014 13:57

    Ebola: WHO will Gesundheitszentren in Liberia ausbauen

    Angesichts der Ausbreitung der Ebola-Epidemie in Westafrika will die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Liberia weitere Behandlungsplätze für Ebola-Patienten schaffen. In der Hauptstadt Monrovia sollen weitere Gesundheitszentren errichtet werden, um in den kommenden sechs Wochen die Zahl der Betten um 500 zu erhöhen, wie die UN-Organisation mitteilte. Die bisherige Bettenzahl sei angesichts der erwarteten weiteren Zunahme an Ebola-Patienten unzureichend.

  • 23/08/2014 13:52

    Polizist nach Äußerungen zu Ferguson-Protest suspendiert

    Wegen aggressiver Äußerungen zu den Protesten in der US-Stadt Ferguson hat die Polizei einen Beamten vom Dienst suspendiert. "Diese Protestierer hätte man in der ersten Nacht wie einen tollwütigen Hund niedermachen sollen", hatte der Polizist Matthew Pappert bei Facebook geschrieben. Die Polizei teilte unterdessen mit, dass gegen einen zweiten Polizisten ermittelt werde, der sich selbst als "Killer" bezeichnet hatte.

  • 23/08/2014 10:22

    Sicherheitsrat verurteilt Foleys "feige" Ermordung

    Der UN-Sicherheitsrat hat die "abscheuliche und feige" Ermordung des US-Journalisten James Foley durch Dschihadisten des Islamischen Staats (IS) verurteilt. Zugleich forderte der Rat die "sofortige und bedingungslose" Freilassung aller anderen von islamistischen Gotteskriegern festgehaltenen Geiseln. In einer einstimmigen Erklärung der 15 Mitglieder des Sicherheitsrats hieß es, die Verantwortlichen müssten vor Gericht gebracht werden. Alle Staaten seien aufgefordert, zu diesem Zweck mit den USA zusammenzuarbeiten.

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