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Aktuelle Fotos von AFP
Eine Runde weiter
03/19 | 08:03 GMT

©DDP/AFP / Ronny Hartmann
Ashkan Dejagah (M.) und seine Mannschaftskollegen Edin Dzeko (l.) und Obafemi Martins haben Grund zum Jubeln: Der VfL Wolfsburg hat durch einen 2:1-Sieg gegen den russischen Verein Rubin Kasan das Viertelfinale der UEFA Europa League erreicht. Ebenfalls eine Runde weiter ist der Hamburger Sportverein, ausgeschiden ist dagegen Werder Bremen.
Umfang
Täglich 2500 bis 3000 neue Bilder 8 Millionen archivierte Fotos
Sprachen
Alle Bildtexte sind auf Englisch
AFP-Qualität setzt Maßstäbe
Gestützt auf das weltweit dichteste Korrespondentennetz bietet der AFP-Fotodienst hochwertiges Bildmaterial von allen wichtigen Ereignissen und beleuchtet das Tagesgeschehen oft aus einem besondern Blickwinkel. Viele AFP-Fotos sind preisgekrönt.
Die Bilddatenbank ImageForum
Die globale Gesamtproduktion ist in der AFP-Bilddatenbank ImageForum ebenso abrufbar wie die umfangreichen Archivbestände von AFP sowie Fotos von 18 Partneragenturen wie ddp, Getty Images, Roger Viollet u.v.a.m. Mit ImageForum, das auch eine deutsche Nutzeroberfläche hat, haben Sie Zugang zum gesamten Angebot von AFP-Foto und AFP Infografik.
Ein eigens zugeschnittener Bilderdienst
Für deutsche Medien produziert AFP einen Europadienst mit über 500 Fotos täglich, der per Satellit direkt in die Redaktionen geliefert wird.
Eine große Themenauswahl lädt ein
Nahost-Quartett für neue Friedensgespräche
03/19 | 06:42 GMT

©AFP / Abbas Momani
Trotz der angespannten Lage im Nahen Osten und der Verstimmung zwischen Israel und den USA hält das Nahost-Quartett an neuen Friedensbemühungen fest. Als Reaktion auf palästinensische Raketenangriffe beschoss Israel mehrere Ziele im Gazastreifen. Das Foto zeigt einen Steine werfenden Palästinenser in Ramallah.

©AFP / Abbas Momani
Steine schmeißender Palästinenser
Moskau (AFP) - Trotz der angespannten Lage im Nahen Osten und der Verstimmung zwischen Israel und den USA hält das Nahost-Quartett an neuen Friedensbemühungen fest. "Unsere Ziele bleiben dieselben", sagte US-Außenministerin Hillary Clinton in Moskau zu Bemühungen um neue Gespräche zwischen Israelis und den Palästinensern. Als Reaktion auf palästinensische Raketenangriffe beschoss Israel mehrere Ziele im Gazastreifen.
Das Nahost-Quartett, bestehend aus Vertretern der USA, Russlands, der UNO und der EU, setze sich für eine Wiederaufnahme der israelisch-palästinensischen Verhandlungen ein, die einer Zwei-Staaten-Lösung den Weg ebnen sollen, sagte Clinton. Es sei "nichts passiert", was das diesbezügliche Engagement der Verhandlungspartner verändert haben könnte.
Israel und die USA waren über die israelischen Siedlungsaktivitäten in Streit geraten. Washington hatte es als Affront empfunden, dass Israel ausgerechnet während eines Besuchs von US-Vizepräsident Joe Biden in der vergangenen Woche den Bau von 1600 neuen Wohnungen im annektierten Ostteil Jerusalems ankündigte. Die USA hatten eine "formale Antwort" Israels auf ihre Kritik gefordert.
Am Donnerstag schließlich rief Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu Clinton an. Bei dem Telefongespräch hätten sich beide Politiker auf konkrete vertrauensbildende Maßnahmen geeinigt, erklärten US-Außenamtssprecher Philip Crowley und Netanjahus Büro.
©AFP
VIDEO: Palästinenser boykottieren Produkte aus Siedlungen
Die Friedensbemühungen im Nahen Osten und der Besuch von EU-Außenministerin Catherine Ashton wurden von zwei palästinensischen Raketenangriffen am Donnerstag überschattet. Dadurch wurde ein Mensch getötet. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon verurteilte die Angriffe scharf.
Israels Luftwaffe beschoss als Reaktion darauf am Freitag mehrere Ziele im Gazastreifen, darunter Schmugglertunnel entlang der Grenze zu Ägypten, einen Betrieb sowie zwei offene Felder in dem Palästinensergebiet. Angaben von palästinensischen Sicherheitskräften und Augenzeugen zufolge wurden zwei Menschen leicht verletzt. Das israelische Militär äußerte sich zunächst nicht.
Der US-Sondergesandte George Mitchell, der seinen Nahost-Besuch inmitten des Streits um die israelischen Siedlungspläne verschoben hatte, wird nun am Wochenende in die Region reisen.
Aus Angst vor neuen Auseinandersetzungen in Jerusalem kündigte die Polizei an, heute erneut nur muslimischen Männern über 50 Jahren den Zutritt zum Tempelberg und der dortigen El-Aksa-Moschee zu gewähren.

WELTGESCHEHEN
Nahost-Quartett für neue ...Google könnte sich doch aus China zurückziehen
03/19 | 07:40 GMT

©AFP / Liu Jin
Google will sich als Reaktion auf mutmaßliche Hackerangriffe möglicherweise doch aus China zurückziehen. Der US-Internetriese will seine chinesische Suchmaschine nicht mehr den Zensurbestimmungen der Volksrepublik unterwerfen.

©AFP / Liu Jin
Google-China-Zentrale in Peking
Shanghai (AFP) - Der US-Internetriese Google will sich chinesischen Medienberichten zufolge möglicherweise doch aus China zurückziehen. Google werde seine Drohung Anfang April wahr machen, berichtet die Zeitung "China Business News" unter Berufung auf einen Mitarbeiter einer chinesischen Werbeagentur, die mit Google zusammenarbeitet. Er machte jedoch keine Angaben dazu, ob Google sich vollständig vom wichtigen chinesischen Markt zurückziehen oder nur einige Unternehmensteile schließen will.
Ein namentlich nicht genannter Google-Mitarbeiter sagte der Zeitung, das Unternehmen könnte bereits am kommenden Montag Details bekanntgeben. Eine Unternehmenssprecherin von Google in China, Marsha Wang, wollte den Zeitungsbericht nicht kommentieren. Es gebe derzeit keinen neuen Stand, sagte sie der Nachrichtenagentur AFP.
Google hatte im Januar nach mutmaßlichen Hackerangriffen aus China damit gedroht, sich vom chinesischen Markt zurückzuziehen und seine chinesische Suchmaschine nicht mehr den Zensurbestimmungen der Volksrepublik zu unterwerfen.
In China herrscht eine strenge Internetzensur. Auf viele ausländische Seiten wie das Internet-Netzwerk Facebook und das Video-Portal Youtube können chinesische Internetnutzer nicht zugreifen.

WIRTSCHAFT
Google könnte sich doch aus China ...Google könnte sich doch aus China zurückziehen
03/19 | 07:40 GMT

©AFP / Liu Jin
Google will sich als Reaktion auf mutmaßliche Hackerangriffe möglicherweise doch aus China zurückziehen. Der US-Internetriese will seine chinesische Suchmaschine nicht mehr den Zensurbestimmungen der Volksrepublik unterwerfen.

©AFP / Liu Jin
Google-China-Zentrale in Peking
Shanghai (AFP) - Der US-Internetriese Google will sich chinesischen Medienberichten zufolge möglicherweise doch aus China zurückziehen. Google werde seine Drohung Anfang April wahr machen, berichtet die Zeitung "China Business News" unter Berufung auf einen Mitarbeiter einer chinesischen Werbeagentur, die mit Google zusammenarbeitet. Er machte jedoch keine Angaben dazu, ob Google sich vollständig vom wichtigen chinesischen Markt zurückziehen oder nur einige Unternehmensteile schließen will.
Ein namentlich nicht genannter Google-Mitarbeiter sagte der Zeitung, das Unternehmen könnte bereits am kommenden Montag Details bekanntgeben. Eine Unternehmenssprecherin von Google in China, Marsha Wang, wollte den Zeitungsbericht nicht kommentieren. Es gebe derzeit keinen neuen Stand, sagte sie der Nachrichtenagentur AFP.
Google hatte im Januar nach mutmaßlichen Hackerangriffen aus China damit gedroht, sich vom chinesischen Markt zurückzuziehen und seine chinesische Suchmaschine nicht mehr den Zensurbestimmungen der Volksrepublik zu unterwerfen.
In China herrscht eine strenge Internetzensur. Auf viele ausländische Seiten wie das Internet-Netzwerk Facebook und das Video-Portal Youtube können chinesische Internetnutzer nicht zugreifen.




