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Aktuelle Fotos von AFP
Darth Vader im Anflug
03/18 | 07:51 GMT

©AFP / Saeed Khan
Stark-Wars-Schurke Darth Vader nimmt Anflug auf die malaysische Stadt Putrajaya - allerdings nur als Heißluftballon.
Umfang
Täglich 2500 bis 3000 neue Bilder 8 Millionen archivierte Fotos
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Eine große Themenauswahl lädt ein
Obama sieht Beziehungen zu Israel nicht in der Krise
03/18 | 06:58 GMT

©AFP / Saul Loeb
Trotz des anhaltenden Streits über den Siedlungsbau Israels hat US-Präsident Barack Obama eine Krise zwischen beiden Ländern zurückgewiesen und das besondere Verhältnis zueinander gelobt. "Uns verbindet mit dem israelischen Volk ein besonderes Band, das nicht verschwinden wird", sagte Obama. (Archivbild)

©AFP / Saul Loeb
Obama
Washington (AFP) - Trotz des anhaltenden Streits über den Siedlungsbau Israels hat US-Präsident Barack Obama eine Krise zwischen beiden Ländern zurückgewiesen und das besondere Verhältnis zueinander gelobt. "Uns verbindet mit dem israelischen Volk ein besonderes Band, das nicht verschwinden wird", sagte Obama im US-Sender Fox News. Einem Bericht der "New York Times" zufolge erwägt das Weiße Haus eine eigene Nahost-Strategie.
Israel sei einer der "engsten Verbündeten" Washingtons, sagte Obama im Interview mit dem Fernsehsender. Jedoch hätten Freunde auch manchmal "unterschiedliche Ansichten". In diesem Fall seien sich beide Staaten uneinig darüber, wie der Nahost-Friedensprozess vorangebracht werden könne.

©AFP
Infografik: Siedlungen in Ost-Jerusalem
Washington hatte es als Affront empfunden, dass Israel ausgerechnet während eines Besuchs von US-Vizepräsident Joe Biden in der vergangenen Woche den Bau von 1600 neuen Wohnungen im annektierten Ostteil Jerusalems ankündigte. Wegen des Streits hatte der US-Sondergesandte George Mitchell am Dienstag kurzfristig seinen geplanten Besuch in Israel verschoben.
Obama sagte nun, die Ankündigung des Wohnungsbaus sei das Werk des israelischen Innenministeriums gewesen und Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu habe sich dafür entschuldigt. Der US-Präsident rief zudem Israelis und Palästinenser auf, Anstrengungen zu unternehmen, um das "Vertrauen auf beiden Seiten wieder herzustellen".
©AFP
Video: Ein Hauch von NASA in Gaza
Wie die "New York Times" unterdessen berichtete, erwägt das Weiße Haus offenbar eine eigene Strategie, um eine Basis für die Wiederaufnahme der Verhandlungen zwischen Israel und den Palästinensern zu schaffen. Dem Bericht zufolge sind US-Regierungsvertreter nach der Ankündigung der Baupläne durch Israel skeptisch, ob die israelische Regierung den Friedensprozess nach wie vor unterstützt. Der derzeitige Ansatz "funktioniert nicht und führt uns nirgendwohin", zitierte die Zeitung einen Regierungsvertreter.
Das US-Außenministerium erklärte indes, Washington warte noch immer auf eine Reaktion Israels auf die Kritik am Siedlungsbau. Noch habe es kein Gespräch zwischen US-Außenministerium Hillary Clinton und Netanjahu gegeben.
Israels Außenminister Avigdor Lieberman wies Forderungen der internationalen Gemeinschaft nach einem Baustopp als "völlig unangemessen" zurück. Israel verbiete auch den Arabern nicht, "Wohnungen in West-Jerusalem zu kaufen", sagte Lieberman bei einer Pressekonferenz mit EU-Außenministerin Catherine Ashton.

WELTGESCHEHEN
Obama sieht Beziehungen zu Israel nicht in der ...Bahn prüft offenbar Angebot für britischen Transportkonzern
03/18 | 07:24 GMT

©DDP/AFP / Marcus Brandt
Die Deutsche Bahn (DB) prüft Medienberichten zufolge ein Übernahmeangebot für das britische Transportunternehmen Arriva. Die DB erwäge ein Angebot in Höhe von umgerechnet bis zu zwei Milliarden Euro in bar, berichtete die "Financial Times Deutschland" aus dem Umfeld des Bahn-Vorstandes. Bereits in den kommenden Wochen könnte demnach ein konkretes Übernahmeangebot für Arriva folgen.

©DDP/AFP / Marcus Brandt
Hauptsitz der Deutschen Bahn AG
München/Hamburg (AFP) - Die Deutsche Bahn (DB) prüft Medienberichten zufolge ein Übernahmeangebot für das britische Transportunternehmen Arriva. Die DB erwäge ein Angebot in Höhe von umgerechnet bis zu zwei Milliarden Euro in bar, berichtete die "Financial Times Deutschland" aus dem Umfeld des Bahn-Vorstandes. Bereits in den kommenden Wochen könnte demnach ein konkretes Übernahmeangebot für Arriva folgen.
Auch die "Süddeutsche Zeitung" berichtete, Bahn-Chef Rüdiger Grube lasse seit einigen Monaten sondieren, ob ein Kauf von Arriva möglich sei. Der britische Konzern teilte demnach mit, er habe eine Übernahmeanfrage erhalten, nannte den Namen des Interessenten aber nicht.
Laut "SZ" begann Grubes Vorgänger Hartmut Mehdorn bereits die Gespräche über einen Einstieg bei Arriva. Mehdorn baute die Deutsche Bahn von einem nationalen Staatskonzern zu einem weltweit tätigen Verkehrsunternehmen aus. Grube setzt diesen Kurs offenbar fort. Arriva ist mit 44.000 Beschäftigten in zwölf Ländern aktiv. Laut "FTD" war auch die französische Eisenbahn SNCF an Arriva interessiert, Gespräche über eine Fusion der SNCF-Tochter Keolis mit Arriva seien jedoch vor zwei Wochen eingestellt worden.

WIRTSCHAFT
Bahn prüft offenbar Angebot für britischen ...Bahn prüft offenbar Angebot für britischen Transportkonzern
03/18 | 07:24 GMT

©DDP/AFP / Marcus Brandt
Die Deutsche Bahn (DB) prüft Medienberichten zufolge ein Übernahmeangebot für das britische Transportunternehmen Arriva. Die DB erwäge ein Angebot in Höhe von umgerechnet bis zu zwei Milliarden Euro in bar, berichtete die "Financial Times Deutschland" aus dem Umfeld des Bahn-Vorstandes. Bereits in den kommenden Wochen könnte demnach ein konkretes Übernahmeangebot für Arriva folgen.

©DDP/AFP / Marcus Brandt
Hauptsitz der Deutschen Bahn AG
München/Hamburg (AFP) - Die Deutsche Bahn (DB) prüft Medienberichten zufolge ein Übernahmeangebot für das britische Transportunternehmen Arriva. Die DB erwäge ein Angebot in Höhe von umgerechnet bis zu zwei Milliarden Euro in bar, berichtete die "Financial Times Deutschland" aus dem Umfeld des Bahn-Vorstandes. Bereits in den kommenden Wochen könnte demnach ein konkretes Übernahmeangebot für Arriva folgen.
Auch die "Süddeutsche Zeitung" berichtete, Bahn-Chef Rüdiger Grube lasse seit einigen Monaten sondieren, ob ein Kauf von Arriva möglich sei. Der britische Konzern teilte demnach mit, er habe eine Übernahmeanfrage erhalten, nannte den Namen des Interessenten aber nicht.
Laut "SZ" begann Grubes Vorgänger Hartmut Mehdorn bereits die Gespräche über einen Einstieg bei Arriva. Mehdorn baute die Deutsche Bahn von einem nationalen Staatskonzern zu einem weltweit tätigen Verkehrsunternehmen aus. Grube setzt diesen Kurs offenbar fort. Arriva ist mit 44.000 Beschäftigten in zwölf Ländern aktiv. Laut "FTD" war auch die französische Eisenbahn SNCF an Arriva interessiert, Gespräche über eine Fusion der SNCF-Tochter Keolis mit Arriva seien jedoch vor zwei Wochen eingestellt worden.




